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Skandal: Schweizer horten Sonne!

28 Aug

Ganz Deutschland versinkt momentan in grauem Nebel. Die Temperaturen sind herbstlich, und überhaupt hat man sich schon fast damit abgefunden das gleich wieder Weihnachten ist. Das der Discounter um die Ecke schon wieder Spekulanten und grinsende Lebkuchenpferde anbietet, hat evtl. auch damt zu tun. Nun ja.

Ganz anders dagegen die Schweiz. Ein seltsames Völkchen sind die Eidgenossen, aber eines mit einer stabilen Wirtschaft. Die Lebenshaltungskosten sind exorbitant, im Vergleich zu anderen Ländern verdient man aber auch viel mehr. Der Staat ist reich, da kann man es sich schon mal leisten das in Europa verblieben Rest-Gutwetter en Gros aufzukaufen und in den Schweizer Bergen zu verstecken. Blauer Himmel, Sonnenschein, 35 Grad. Als vorweihnachtlich gestimmter und daher herbstlich gekleideter Mittelhochdeutscher schwitzt man sich hier einen Affen.

Apropos Tiere: Insbesondere die Baseler haben ein merkwürdiges Verständnis von Kunst. Zumindest habe ich sonst noch nirgendwo ein solch offensives Bekenntnis zur Sodomie gesehen, nicht mal im Eichsfeld:

Aber die Schweizer sind halt eigen und bestehen vehement darauf, alles anders zu machen als der Rest der Welt. Daran, dass man z.B. zwei Minuten hinter der Grenze zu Europa schon Adapter für Stromstecker sowie Devisen zum Kauf einer Flasche Wasser benötigt, denkst man als verwöhnter Einwohner der Eurozone natürlich nicht. Die heisst einen übrigens auf´s Heftigste wieder Willkommen, wenn man die Schweiz verlässt: überall döngt, muuht, fiept und umpf-umpft es, weil Dutzende Mobiltelefone beim Überqueren der Grenze gleichzeitig eine SMS empfangen. Text: “Willkommen in der Europäischen Union. Gespräche kosten 58 Cent/Minute”.
Soso.
Setzt die EU-Kommission jetzt schon auf Handy-Spam zum Verbraucherschutz, oder was?

 
4 Kommentare

Verfasst von - 28. August 2008 in Berufsleben

 

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4 Antworten zu “Skandal: Schweizer horten Sonne!

  1. Cornelis Kater

    28. August 2008 at 20:36

    Alles ein bißchen anders? Think different in der Schweiz?

     
  2. weltdeswissens

    28. August 2008 at 20:46

    Hat Eichsfeld besondere Beziehungen zur Sodomie???

    Ich nehme an, die Skupltur soll eine Szene der griechischen Mythologie, äh, plastisch darstellen. Hoffe ich, vielleicht sind die Schweizer auch nur per.vers.

     
  3. kalesco

    29. August 2008 at 08:03

    Mein Tipp zur Skulptur geht in Richtung Zeus und Europa… aber … Europa ausgerechnet in der Schweiz?! ;)

     
  4. Silencer

    29. August 2008 at 08:30

    - Ja, das Eichsfeld ist bekannt als Ort einsamer Nächte. Und sehr ländlich.

    – Kalesco: Genau gegenüber stand noch so eine Figur, allerdings mit einem Männlein vor dem Bullen.

     

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