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Verfasst von - 26. Juni 2015 in Ganz Kurz

 
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Verfasst von - 4. Juni 2015 in Ganz Kurz

 

Back to the Limits!

So, in Kürze geht´s los. Es geht wieder mit dem Motorrad auf Reise. Ich bin fit, das Mopped läuft rund, und die letzten Problemchen – wie der vampireske neue Computer, verlorene Abdeckkappen und die Unmöglichkeit, Original Huawei-Akkus aufzutreiben – sind gelöst oder werden ab jetzt ignoriert. Man glaubt ja immer gar nicht, wieviele Dutzend Kleinigkeiten immer in letzter Sekunde vor einer längeren Abwesenheit aufpoppen.

Wobei “länger” jetzt relativ ist. Ich werde wieder mit dem Zweirad unterwegs sein, aber nicht so lange und nicht über eine so weite Strecke wie im vergangenen Jahr. Letztes Jahr habe ich über 7.400 km zurückgelegt, in diesem Jahr wird´s vermutlich knapp die Hälfte davon. Der Weg führt mich diesmal wieder in bekannte Regionen. Klingt langweilig? Mal gucken. Verreist man nicht auch deswegen, um Orte zu finden, zu denen man gerne wieder zurückkehrt? Ich habe solche Orte in den letzten Jahren entdeckt, und an denen will ich gerne wieder sein. Geplant ist weniger Anstrengung, mehr relaxen.

Was nicht heißen wird, dass es keine Herausforderungen gibt. Es sind auch Etappen geplant, die Fahrerisch sehr anspruchsvoll sein werden und vor denen ich jetzt schon Respekt habe, weil da echt viel passieren kann. Technik und Wetter spielen hoffentlich mit, so einen Mist wie die Unwetter im vergangenen Jahr brauche ich nicht nochmal. Aber auch das kenne ich schon aus den Vorjahren: Unmittelbar vor Abreise habe ich Angst vor der eigenen Courage, bin ich unterwegs ist alles sehr gedrängt, und kaum bin ich wieder zu Hause, war alles nur ein Klacks.

Keine Ahnung wie lange ich darauf noch Lust habe, im Sommer mit dem Motorrad durch Europa zu gondeln, aber in diesem Jahr ist sowohl die Lust da als die Vorfreude auf ein Abenteuer, wie auch immer das ausgehen mag.

Das Wiesel kommt mit, das ist ja auch so ein Abenteuertier. Anders als Huhu, der Pinguin, der hinter dem Kommentarkasten wohnt.

Er wird in meiner Abwesenheit dafür sorgen, dass die WordPress-Engine rund läuft und das Blog weiterhin im Interweb ist. Huhu ist ja hier ein wenig Mädchen für alles. Er säubert die Spamfilter, schmeißt alte Entwürfe weg, korrigiert auch schon mal Rechtschreibfehler (oder baut welche ein, ich bin mir da manchmal nicht sicher), malt Captchas mit der Hand, fummelt am CSS rum, tippt den RSS-Feed und was weiß ich was noch. Ist halt eine Menge Arbeit hinter den Kulissen, so ein Blog, und die erledigt hier unser Blogpinguin, wenn er nicht still in seiner Wohnung hockt und liest. Das ist seine Welt, rausgehen und was erleben ist ihm dagegen ein Graus.

Also, kurze Rede, langer Sinn: Ich bin mal weg, man liest sich, passt in der Zwischenzeit auf Euch auf.
Und bitte keine Fischstäbchen in die Kommentare posten. Danke.

 
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Verfasst von - 3. Juni 2015 in Ganz Kurz

 

Gurkensalat

Gurkensalat.
Immer. Wieder. Gurkensalat.
Ich kann keinen Gurkensalat mehr sehen.
Seit Wochen nur Gurkensalat, (fast) jeden Abend.

Und Sport. Auch jeden Abend. Sechs Mal die Woche. Sport und Gurkensalat, immer wieder. Mir hängt´s zum Hals raus, beides. Aber egal, immerhin hat es was gebracht.

Ende April war ich unfit wie sonstwas. Kein Wunder: Der Winter war lang und voller gutem Essen, und faktisch gab es ein halbes Jahr keinerlei sportliche Betätigung. Nicht, weil ich nicht gewollt hätte. Aber im Herbst 2014 war ich ständig unterwegs, und seit Dezember ist nun auch noch der Fuß kaputt. Gerade als der wieder einigermaßen belastbar war, kam im März die große Grippe und haute mir vier Wochen die Beine weg. Sowas hinterlässt Spuren, in Form von Rettungsringen und schlaffen Muskeln.Ich war dauernd müde, und die Jeans ging schon nicht mehr zu. Vom Motorradanzug wollen wir gar nicht anfangen.

Ende April startete dann der Versuch, quasi per Gewaltakt in möglichst kurzer Zeit wieder fit zu werden. Dafür gibt es einen guten Grund: Es geht bald wieder auf Reisen, und dann muss der Fahreranzug passen. Außerdem braucht man beim Motorradfahren erstaunlich viele Muskeln, zumindest im Rücken und am Hals, sonst steht man lange Etappen nicht durch. Und überhaupt: Wenn ich auf Sommerreise gehe, ist das, was ich da tue, einfach körperlich anstrengend. Ich habe ja doch meist Programm, bei dem ich zumindest viel laufe und klettere.

Das Radikalprogramm der letzten Wochen umfasste zum einen eine Ernährungsumstellung: So gut wie keine Kohlehydrate und kein Fett, stattdessen Obst, Hüttenkäse, Reiswaffeln und eben den besagten Gurkensalat. Dazu viel Eiweiß: Täglich Milch und Tofu, ab und zu Hühnerfleisch, damit der Körper, die faule Sau, auch ja das Fett abbaut und nicht die Muskeln. Gleichzeitig jeden Tag mindestens eine Stunde Fitnesstudio, inkl. 1000 Meter rudern, 450 Wiederholungen beim Eisenstemmen und 14 Kilometern Radfahren. Ich habe ja nichts gegen Sport, aber auf den Geräten wird mir immer so fürchterlich schnell langweilig, weil der Kopf nichts zu tun hat, und dadurch bin ich ohne einen guten Grund nicht wirklich motiviert.

Der erste Erfolg zeigte sich schon drei Wochen: Der Muskelkater, zunächst ständiger Begleiter, verschwand, alles wurde kräftiger. Der Körper veränderte sich, was sich nicht nur an den Schwielen an den Hängen ausdrückte. Ein erstaunlich gutes Gefühl, wenn man merkt, dass plötzlich mehr geht als vorher, die Ausdauer und die Kraft steigt, und die Quälerei fast Spaß macht. Bis auf die Langeweile, halt.

Jetzt, nach 5 Wochen, bringe ich 6 Kilo weniger auf die Waage und fühle mich so fit wie schon lange nicht mehr. Der Körper scheint gerade vor Energie leise zu summen, und der Motorradanzug passt wieder perfekt.

Das ist ein gutes Gefühl.
Jetzt kann´s bald losgehen.

Und im Urlaub werde ich KEIN EINZIGES MAL GURKENSALAT ESSEN.

 
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Verfasst von - 2. Juni 2015 in Ganz Kurz, Gnadenloses Leben

 

Tag der Organspende – Entscheidend ist nur die Entscheidung.

Am 06.06, also am kommenden Samstag, ist übrigens Tag der Organspende. Ich selbst trage seit Jahren einen Organspendeausweis mit mir rum, und nicht weil, haha, der zur Standardausstattung von Motorradfahrern gehört. Sondern weil ich mich ganz bewusst entschieden habe, anderen Menschen zu helfen. Wenn ich tot bin, brauche ich meine Organe eh nicht mehr, und es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass ich dann doch immer noch anderen Menschen das Leben retten werden. Diese Entscheidung selbst zu treffen ist außerdem fair meinen Angehörigen gegenüber, die sich im Ernstfall nicht fragen müssen, wie ich mich wohl entscheiden würde.

Ich weiß, ich weiß, Organspende ein Thema, mit dem man sich eigentlich nicht beschäftigen will. Vielleicht weil einem die Sache generell unangenehm ist, vielleicht aber auch, weil man sich darauf gedanklich nicht einlassen will. Dabei ist es irre wichtig sich einmal damit auseinergesetzt zu haben. Wenn man das einmal durchgedacht hat und für sich zu dem Ergebnis kommt, Organspende abzulehnen – OK. Denn:

Entscheidend ist nur die Entscheidung.

…und zwar sowohl dafür als auch dagegen. Das die Beschäftigung mit dem Thema schwierig ist, ist auch Claudia irgendwann klar geworden. Sie hat daraufhin den Verein “Junge Helden” (http://www.junge-helden.org) gegründet, der behutsam an das Thema heranführt und es erklärt. Dabei werden auch Fragen beantwortet, z.B. wie eine Organspende abläuft und wer Spenden kann und darf. “Entscheidend ist nur die Entscheidung” ist das Vereinsmotto. Prominentestes Vereinsmitglied ist übrigens Klaas Heufer-Umlauf, aber man sollte dem Verein trotzdem eine Chance geben :-)

Sollte man sich nach der Beschäftigung FÜR einen Organspendeausweis entscheiden, kann man den dort mit einem Klick runterladen und ausdrucken.
So einfach kann es sein, Gutes zu tun.

Zur Website der Jungen Helden.

Wem die Jungen Helden zu sehr Claudia-Beweihräucherung sind und gerne ausführlichere Informationen möchte, ist bei der offiziellen Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung besser aufgehoben:

https://www.organspende-info.de

 
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Verfasst von - 1. Juni 2015 in Ganz Kurz, Service

 

Momentaufnahme: Mai 2015

Herr Silencer im Mai 2015
Brimming with Power

Wetter: Immer noch zu kalt und zu trocken. Pünktlich zu den Eisheiligen erfrieren letzte Blumen, danach ist es bedeckt mit Temperaturen zwischen Einstellig und 13 Grad auch nicht wirklich warm. Wenige Tage sind sonnig und über 20 Grad, und auch am Monatsende ist noch Wärmflasche und, ein Mal, sogar Heizung angesagt.
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Lesen:

Oliver Bowden Assassins Creed Unity
Elise de la Serre wächst im 18. Jahrhundert in Versailles auf. Sie trägt ein schweres Erbe, denn eines Tages soll sie in die Fußstapfen ihres Vaters steigen und Großmeisterin der Templer von Frankreich werden. Dabei steht sie sich hitzköpfige Kämpferin jedoch selbst am meisten im Weg, dicht gefolgt von ihrer Liebe Arno Dorian, der dummerweise das Erbe der Assassinen in sich trägt.

Das Buch ist quasi die Vorgeschichte zum Spiel und findet in dem Moment statt, in dem Arno, am Ende der Story von Unity, Elises Tagebuch findet. Eine typische Bowden-Auftragsarbeit: Fluffig und lesbar geschrieben, aber zu langatmig, zu sehr an Details klebend. Man möchte der Erzählerin aus der ich-Perspektive gerne zurufen: Mach hin, Du verschwendest gerade meine Lebenszeit!

Jonas Jonasson Der Hundertjährige, der aus einem Fenster stieg und verschwand
Ein hundertjähriger steigt aus einem Fenster, klaut 50 Millionen Kronen und hinterlässt eine Spur aus Toten in Schweden. Dabei hält er immer wieder inne, um über sein Leben zu sinnieren – wie er West und Ost die Atombombe gab, Mao, Chruchill, Truman und Einstein traf und am Ende sogar einen Elefanten.

Die Geschichte fängt langsam an und gewinnt nicht an Fahrt. Im Prinzip ein Forrest Gump im Altersheim, ist “der Hundertjährige” so ruhig und monoton erzählt, das selbst Blut und brechende Knochen den Leser kaum aus dem Tiefschlaf zu holen vermögen. Gegen Ende gleitet alles in vollkommene Bedeutungslosigkeit ab, denn “es wird sich schon fügen”.

Bill Willingham Fairest Vol. 4: Of Men and Mice
Ein Bombenanschlag auf ihr Leben führt Cinderella, Fabletowns gefährlichste Geheimagentin, auf die Spur einer Jahrhunderte alten Geschichte – die sich als ihre eigene herausstellt. Eine der Mäuse, die einst ihre Kürbiskutsche zogen, weilt nämlich seit der berühmten Ballnacht unter dem Menschen und fröhnt der freien Liebe – mit schlimmen Resultaten. Und Cinderellas böse Stiefschwester lebt auch immer noch, ist aber jetzt eine Auftragskillerin.
Im mag dieses Spiel mit alternativen Geschichten um bekannte Märchenfiguren, und sowohl “Fables” als auch das Spin-Off “Fairest”, das hier zum ersten Mal mit der, zuvor eigenständigen, Serie “Cinderella” zusammengeführt wird, erzählen schöne Geschichten – um Klassen besser als “Once upon a Time”, das in einem vergelichbaren Setting ziemlicher Käse ist.

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Hören:

Irgendwie nichts richtig, und wenn, dann nur ein wenig Podcasts.

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Sehen:

Interstellar [PSN]
Zwanzig Minuten in der Zukunft wird die Erde langsam zur Wüste. Höhere Technologie ist größtenteils verloren, die Menschen sind Farmer und leben in einem neuen geistigen Mittelalter, in dem die Errungenschaften der Vergangenheit als Mythen abgetan werden. Nur das Double von Christian Bale ist noch clever, und deshalb führen Klopfzeichen aus dem im Bücherregal seiner Tochter ihn in einen Keller, in dem Michael Caine und Catwoman sitzen. Die sind die NASA, und schießen Christian Bale, weil er so clever ist, zum Mond. Am Ende kommt raus, dass er selbst im Bücherregal seiner Tochter hockt und klopft.

Christopher-Nolan-Filme sind meist sehr besonders. Insomnia, Memento, Prestige, die Dark Knight-Reihe, Inception – irre Filme. Interstellar will erkennbar für Nolan das sein, was “2001” für Kubrik war. Nur: 2001 war ein langweiliger, langsamer, ziemlich platter Film mit zu viel Laufzeit, und genau das ist “Interstellar” auch. Die Erzählung kommt nicht in den Quark, die Charaktere sind allesamt doof und egal, die Handlung ist total unglaubwürdig, das Design ziemlich meh, und drei Stunden Laufzeit hätte es nun wirklich nicht gebraucht. Allein die Roboter sind so ungefähr das dümmste, was seit “Plan 9 im Weltall” auf der Leinwand zu sehen war, und der Score düdeld ab Minute eins so aufdringlich, dass er einem auf den Nerven rumfidelt. Dabei gibt es durchaus nette Ideen, wie den Wissenschaftler, der sich über den Egoismus der Menschen beklagt, und anschliessend alles tut, um seine Haut zu retten. Oder auch den Schlußgag, der aber, wie alles andere, so ausgewalzt wird, das man nur noch möchte, dass es vorbei ist. Wenn dann endlich die Credits laufen, hat man erstaunlicherweise das Gefühl, was Episches gesehen zu haben. Das ist Regiekunst: Jedes einzelne Teil des Films ist Banane, aber die Summe ist bei nicht allzuviel Nachdenkens episch.

Marvels Agents of S.H.I.E.L.D., Staffel 1 [TV]
Zwischen “Avengers” und “Captain America: Winter Soldier”Agent Coulson und ein Team SHIELD-Agenten fliegen in einem Airbus um die Welt und jagen Artefakte, böse Leute und anderes.
Ab der Mitte der Staffel fällt Coulson dann auf, dass es irgendwie seltsam ist, dass er überhaupt noch lebt, weil er ja eigentlich in “Avengers” gestorben ist. Dann enttarnt sich Hydra, Nick Fury stirbt, und die Agenten müssen fliehen.

Am Anfang langsame Einführung über ein neues Crewmitglied, dann langsame Spannungssteigerung über einen langen Handlungsbogen. Die erste Staffel von AoS macht schon viel richtig, aber erst als die Handlung die Ereignisse von “Winter Soldier” einholt, geht richtig die Post ab. Gute Schauspieler runden das Ganze ab. Joss Whedon und sein Bruder haben hier eine gute Bühne bereitet, um die Lücken und die Zeit zwischen den Filme zu füllen. Mehr davon!

Lilyhammer, Staffel 3 [DVD]
Ein ehemaliger Mafiosi aus New York packt aus und fängt ein neues Leben an – im norwegischen Lillehammer. Die ersten beiden Staffeln der Serie erzählen, wie er still und langsam Mafiamethoden in der verschlafenen Stadt einführt und zum Nachtclubbesitzer aufsteigt. Staffel 3 räumt den Nebenfiguren viel Platz ein, was den Ton der Serie ändert. Denn die Geschichten der Helferlein sind keine feinen Miniaturen mehr, die von den Problemen mit überfahrenen Elchen handeln. Stattdessen sind sie völlig over-the-top und überzogen. Wenn der Dicke in Brasilien von Koksdealenden Damenwrestlerinnen gejagt wird, dann macht die Serie fast keinen Spaß mehr. Umso schöner sind die Momente, wenn die Mafia wieder reinspielt. Wie ein New Yorker Gangster auf Gastbesuch von einem Schafhirten Schutzgeld erpressen will, dass muss man gesehen haben.

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Spielen:

Wolfenstein: The Old Blood [PS4]
Vor den Ereignissen von “New Order”: BJ Blazkowicz wird in die Alpen entsendet. Dort haben sich die Nazis im Ort Paderborn (fragen sie nicht) in der gewaltigen Bergfestung Wolfenstein verschanzt und graben nach Geheimnissen von König Otto. BJ infiltriert Wolfenstein, aber da er Meister des Gefangengenommenwerdens ist, nur so ca. 5 Minuten.

“Wolfenstein: The New Order” war die Shooter-Überraschung des letzten Jahres: Tolle Story, tiefe Charaktere. Nichts davon gibt es in diesem Stand-Alone DLC, den es Online (Achtung: 37GB!) oder auf Scheibe gibt. Hier sind die Charaktere egal und die Handlung Mumpitz, aber der Nervenkitzel und der Spaßfaktor angesichts Maschinensoldaten und Zombienazis immer noch hoch. Okayes Prequel, aber beim Sequel bitte wieder Story und Charaktere zum Mitfühlen.

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Machen:
Planen, tun, vorbereiten, vielviel Sport.
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Neues Spielzeug:

Archiv Momentaufnahmen ab 2008

 
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Verfasst von - 29. Mai 2015 in Ganz Kurz, Momentaufnahme

 

Aktueller Gemütszustand:

 

(Pinguin im Wartezimmer des Zahnarztes. Dessen neue Kollegin den verkehrten Zahn behandelt hat.)

 
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Verfasst von - 26. Mai 2015 in Ganz Kurz

 
 
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