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Archiv der Kategorie: Skandal

Ausreden

Ich bin Mischwesen. Die fremden Zellen in meinem Körper werden von den Stammzellen meines vor der Geburt gestorben Zwillingsbruders produziert.
– Tyler Hamilton, 2004 beim Blutdoping erwischt

Meine Mutter schickt mir Bonbons aus Peru. Und diese waren in Kokablätter eingepackt. Beim zweiten Mal war wohl etwas im Tee, den mir meine Tante schickte.
– Gilberto Simoni, 2002 zwei Mal wegen Dopings mit Kokain überführt

Dafür ist ein altes Hausmittel meiner Schwiegermutter verantwortlich. Dieses Mittel sollte meine Zeugungskraft stärken. Sie wollte unbedingt Enkelkinder haben.
– Christian Henn, 1999 wegen Testosterondopings gesperrt

Meine Sturzverletzung hatte eine Blutembolie ausgelöst.
– Alexander Winkurow , 2007 beim Fremdblutdoping erwischt

Das Gel trug ich in meinem Portmonee herum. Ich habe es instinktiv aufgetragen, ohne an die möglichen Folgen zu denken.
– Patrik Sinkewitz, 2007, Testosterondoping

Irgendwer hat mir in der Disco zwei Pillen angedreht. Die habe ich dann meiner Dummheit geschluckt.
– Jan Ullrich, im Sommer 2002 in der Trainingspause positiv auf Amphetamine getestet

Es war nur die Salbe, dich auf mein Hintern reiben musste.
– Lance Arnstrong, 1999, Kortikoide

Ich habe die Medikamente nie benutzt. Arzneimittel mit mir herumzutragen, ist eine Schwäche von mir.
– Dari Frigo, 2001 und 2005 mit Epo erwischt

Das war ein krimineller Akt. Unbekannte haben die Substanzen in die Zahnpasta gespritzt.
– Dieter Baumann, 1992 und 1999 zweimal positiv auf Nandrolon getestet

Absurd, was Sportler von sich geben, wenn Sie des Dopings überführt werden. Was lehrt uns das? Der ideale Sportler wäre Mischwesen aus Junkie und Muskelmaschine, das lügen kann wie ein Manager – und nicht so ein Gestammel dahersagt wie o.g.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 22. Mai 2012 in Skandal

 

Die Zensurursula und ihre Freunde

Was könnte man denn noch so Zensieren?
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und Begehrlichkeiten werden jetzt schon laut. Einige der üblichen Verdächtigen melden sich aufs unappetitlichste zu Wort:

Die Business Software Alliance vergleicht Raubkopierer mit somalischen Piraten. Klar, logisch somalische Piraten klauen ja auch ständig geistiges Eigentum. Warum also nicht Torrents sperren?

Dagegen hätte auch “Prof.” Dieter Gorny, Ex-Vivaerfinder, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Musikindustrie, nichts – und instrumentalisiert auf eine widerwärtige Weise die Zensurkampagne für seine Lobbyziele:


„Der Vorstoß der Familienministerin zum Verbot von Kinderpornografie im Internet ist ein richtiges Signal. Es geht um gesellschaftlich gewünschte Regulierung im Internet, dazu gehört auch der Schutz des geistigen Eigentums.“

Und wo man schon mal beim Verbieten ist, haut noch mal schnell der bayerische Innenminister Joachim Herrmann in den Sack und schmeisst Computerspieler in einen Topf mit Pedokriminellen und möchte “Killerspiele” verbieten.

OK, Gorny weiß was er sagt und warum. Beim Rest von Zensurursulas kleinen Freunden bin ich da nicht so sicher. Ist das jetzt eigentlich schon Sommertheater? Oder Arbeiten die alle auf die von Dr. “Die Frisur” Gesine Schwan prophezeiten gesellschaftlichen Unruhen hin?

Schön, das die CDU/CSU- und die SPD-Fraktionen im Bundestag die Fahne hochhalten und in Gestalt von Volker Kauder, Dr. Peter Ramsauer und Dr. Peter Struck verkünden:
Das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit weltweit durchsetzen und der Internetzensur entgegentreten

Super!
Was? Ach. Tschuldigung.

Wie ich gerade erfahre, war das die Sau, die vor genau einem Jahr durch Dorf getrieben wurde. Der Appell richtete sich nur an irgendwelche Zensur ausübenden Schurkenstaaten wie Lampukistan und nicht an Deutschland.
Nunja. Womit deutlich ist, wo unser Land dieser Tage angekommen ist.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 28. April 2009 in Ganz Kurz, Skandal

 

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“Gastbeitrag” von Jens Scholz: Warum es um Zensur geht

Ausgangslage: Diese Familienministerin behauptet, ordentlich was gegen Kinderpornographie zu tun. Welcher normal denkende Mensch könnte etwas dagegen haben?
Probleme:
1. Die nun anrollenden Maßnahmen sind in keinster Weise geeignet um das Problem in den Griff zu bekommen.
2. Dafür kann man damit ganz andere Dinge anfangen, die dieser Innenminister in seinen feuchtesten Anti-Terrorträumen nicht etablieren konnte: Unkontrollierte Zugangsbeschränkungen.

Das Thema ist wichtig. Warum, wieso und worum es überhaupt geht, beschreibt der von mir wegen seines analytischen Verstand sehr geschätzte Jens Scholz, mit dessen Genehmigung der folgende Artikel hier veröffentlicht wird. Er fasst alles besser zusammen als ich es könnte.

Bitte bis zum Ende lesen. WIR, die Blognutzer und quasi Internetspezialisten, sind in der Pflicht, unseren Politikern und dem Großteil der Bevölkerung (Internetlaien) zu erklären, um was es hier geht.

Jens Scholz mit einem Quasi-Gastbeitrag bei Non-Stop Action:

Warum es um Zensur geht
Da reiben sich gerade so viele die Hände, daß man eigendlich ein beständiges Rauschen hören müsste. Die Idee, das Thema Kinderpornografie als Popanz vorzuschicken, um das nun geplante Internet-Zensursystem einzuführen war aber auch wirklich eine richtig gute. Hat das ja zuvor mit den Themen Terrorismus und Internet-Kriminalität nicht wirklich hingehauen, kann man hier spitzenmäßig mit dem Holzhammer wedeln und Kritiker einfachst diffamieren, indem man die eigentliche Kritik ignoriert und ihnen vorwirft, sie wollten die Verbreitung von Kinderpornografie schützen. Wie schnell schon der Vorwurf zum beruflichen und gesellschaftlichen Tod führen kann, zeigte man nur wenige Wochen zuvor ja schonmal anschaulich am Exempel Tauss (der übrigens natürlich nicht im Netz “erwischt” wurde, sondern über Handykontakte und DVDs per Post).
Aber ich schweife schon wieder – wie es durch die Wahl dieses Themas ja auch gewünscht ist – ab.
Denn das Problem, das die Kritiker haben, ist ja natürlich nicht, daß man den Zugang zu Kinderpornografie sperren will, sondern das Sperrinstrumentarium, das man dazu baut. Schaut man sich das an, merkt man schnell: Es geht nicht um Kinderpornos und wie man dagegen vorgeht. Ging es nie.
Es geht um die Installation eines generellen technischen Systems und die generelle Art und Weise, wie es betrieben wird: Es geht darum, daß eine waschechte, diesen Namen zu Recht tragende, Zensur ermöglicht wird. Auch wenn die zunächst gesperrten Websites tatsächlich nur Kinderpornografie beinhalten (was die Liste eigentlich extrem kurz halten müsste) wäre sowohl die Technik, die Verwaltung und sogar die Psychologie installiert, um sofort eine effektive Zensur betreiben zu können.
Technik
Die Provider sollen ihre Nameserver so umbauen, daß Webseiten, die das BKA aussucht und ihnen nennt, nicht erreichbar sind und dem Nutzer bei Aufruf stattdessen eine Sperrseite angezeigt wird. Gleichzeitig soll das BKA jederzeit abrufen könne, welche Nutzer auf Webseiten aus dieser Liste zugreifen wollten und stattdessen auf die Sperrseite geleitet wurden.
Ein normaler Internetnutzer, der seinen Nameserver nicht auf einen freien DNS-Server umstellt, sieht bestimmte Seiten nicht und erhält die Mitteilung, er wolle sich gerade Kinderpornografie ansehen. Ob das stimmt, weiß er nicht und nachprüfen darf er das auch nicht, da ja schon die Suche nach Kinderpornografie strafbar ist. Der Nutzer muss sich in diesem Moment weiterhin im Klaren sein, daß er gerade etwas getan hat, was das BKA als illegal ansieht und als Grund ansehen kann, gegen ihn vorzugehen.
Die allein schon technisch verursachten Risiken für jeden Internetnutzer sind immens, noch dazu, weil man damit auch noch eine perfide Beweisumkehr eingebaut hat: Sie müssen künftig ihre Unschuld beweisen, z.B. daß sie “versehentlich” die gesperrte Seite angesteuert haben. Viel Spaß beim Versuch, Richtern TinyUrls, iFrames, Rootkitangriffe, Hidden Scripting und so weiter zu erklären, wenn Sie überhaupt wissen, was das ist.
Die Lösung zunächst: Den Nameserver umstellen, um sich dieser Gefahr vollständig zu entziehen. Geht schnell und kann jeder.
Die Technik ist allerdings interessanterweise das kleinste Problem in dieser ganzen Geschichte. Es gibt Staaten, die in ihren Zensurbemühungen schon wesentlich weiter sind. Die Menschen dort können dennoch sowohl anonym als auch unzensiert das Internet benutzen. Das Internet ist von Nerds gebaut worden. Ein Staat kann da so viel fordern wie er will, er wird das Netz auf technischer Ebene never ever kontrollieren können.

Verwaltung
Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen:
1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Prüfungsinstanz erstellt und die die Provider möglichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter über den Inhalt, es überprüft keine unabhängige Institution über die Rechtmäßigkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen überhaupt wieder von der Liste gelöscht werden könnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher darüber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei.
2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die Öffentlichkeit gerät kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verdächtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert.
3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, daß das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz möchte, daß auch “mittelbare” Seiten gesperrt werden können, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden.
4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass für verdeckte Überwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorgänge sein.
Die Staatsanwälte dieses Landes üben ja seit einiger Zeit kräftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen über eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu möglichst spektakulär und öffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.).

Psychologie
Womit wir schon beim gewünschten Effekt von Zensur sind: Die Einführung der Schere im Kopf. Die wirksame Selbstzensur, weil man nicht weiß, was eventuell passiert, wenn man zu laut und deutlich Kritik äußert. Die Geheimhaltung der Sperrliste und ihre völlige Unverbindlichkeit durch das Fehlen jeglicher Kontolle ist ein bewußt eingesetzes Instrument, um Verunsicherung zu erzeugen.
Ein anderes ist die Verknüpfung mit dem Thema Kinderpornografie, womit wir wieder am Beginn dieses Artikels wären. Man weiß ja inzwischen, daß auch nur der leiseste Ruch, man könnte eventuell irgendwas mit Kindesmissbrauch und Pädophilen zu tun haben, die Existenz vernichten kann, selbst wenn hinterher rauskommt, daß tatsächlich nichts an den Vorwürfen dran war. Wie nahezu generell nichts rauskommt. Das ist ein so extrem starkes und wirksames Druckmittel, was natürlich beispielsweise ein Herr Gorny sofort erkennt, weil sein Versuch, diese Schere im Kopf einzuführen (durch den Versuch, Filesharing als schreckliches Verbrechen zu diskriminieren), wirkungslos blieb und er sich nun an den besser funktionierenden Trigger dranhängt (indem er Urheberrechtsverletzung mit Kindesmissbrauch gleichsetzt).
Die Justizministerin gibt dann noch Tipps in die richtigen Richtungen, die natürlich prompt reagieren. Überhaupt, das mal ganz nebenbei, finde ich es immer wieder seltsam, daß Frau Zypries immer wieder als Warnerin vermittelt wird. Dabei war – so sagt sie zumindest – sie es, die den Gesetzentwurf gegenüber dem Vorabvertrag von Frau von der Leyen verschärfen ließ und dieser nun schon den Zugriff auf Stopp-Seiten verfolgen lassen will.

Um die Frage zu beantworten, warum und wann es in einer Gesellschaft überhaupt dazu kommen kann, daß ein Teil davon meint, einen solchen Eingriff vornehmen zu müssen und der andere Teil (zu dem ich u.a. mich zähle) darin ein so massives Unrecht sieht, das es zu bekämpfen gilt, kann man sich bitte den Artikel “Kampf der Kulturen” drüben bei netzpolitik.org durchlesen.

Jens Scholz

 
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Verfasst von - 27. April 2009 in Service, Skandal

 

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Von der Leyen: Immer unglaublicher

Diese Familienministerin fällt wirklich gerne auf, und sei es durch die Diffamierung von Internetnutzern.
Das folgende Zitat aus einem Interview mit Radio1 gibt einen eutlichen Aufschluss darüber, wie diese Familienministerin denkt.


“Wir wissen, dass bei den vielen Kunden, die es gibt, rund 80 Prozent die ganz normalen User des Internets sind. Und jeder, der jetzt zuhört, kann eigentlich sich selber fragen, wen kenne ich, wer Sperren im Internet aktiv umgehen kann. Die müssen schon deutlich versierter sein. Das sind die 20 Prozent. Die sind zum Teil schwer Pädokriminelle. Die bewegen sich in ganz anderen Foren. Die sind versierte Internetnutzer, natürlich auch geschult im Laufe der Jahre in diesem widerwärtigen Geschäft.”

Na klar. Weil ich weiß, wie ich manuell einen DNS-Server eintrage, falle ich schon unter die 20 Prozent der “anderen”, die sich in den Schmuddelecken rumtreiben und mit Sicherheit kriminell sind.
Wenn das kein Generalverdacht ist, was dann?

Bemerkenswert auch: Es ist keineswegs illegal, einen DNS-Server von Hand einzutragen. Frau von der Leyen tut allerdings bereits so, als wäre es das – nur, weil die ohnehin unwirksamen Sperren damit ausgehebelt sind.

Die Argumentation, wie sie Heiko auf Twitter schön zusammenfasst:

“sperren haben kaum wirkung” “wir sperren trotzdem” “sperren sind umgehbar” “wer sperren umgehen kann, ist kriminell”

Widerwärtig, diese Denkweise und Handlungen.
In Kürze gibt es dazu hier einen ebenso langen wie relevanten Eintrag.

Skurrilität am Rande: Eigentlich sollten auch Glücksspielseiten in den BKA-Filter. Dagegen hat diese Familienministerin heftig interveniert. Ihr Bruder besitzt ein großes Unternehmen für Internetglücksspiel aller Arten. Ein Schelm, wer sich dabei was denkt.

 
2 Kommentare

Verfasst von - 27. April 2009 in Skandal

 

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Probleme mit Rock Band Song Pack 2: Wieder schwarz-weiß

Hallo, Electronic Arts? Ding-Ding-Ding? Aufwachen!
Wer da? Soll ich nochmal mit dem kleinen Glöckchen klingeln, oder habe ich jetzt Dein Gehör?

Wenn man es schafft, mit der traumwandlerischen Sicherheit eines professionellen Limbotänzers unter jeglicher Qualitätskontrolle durchzutauchen und eine ganze Auflage eines Spiels statt im europäischen PAL- im NTSC-Format auszuliefern, dann ist das peinlich. Den ganzen Kram nicht mal zurückzurufen, sondern weiter zu verhökern und zu hoffen, dass es vielleicht keinem auffällt, ist dreist. Nachfragenden Kunden zu erzählen, dass man jetzt auch gerade nicht weiß was so los ist, ist inkompetent.

Jeder normale Vertrieb hätte daraus was gelernt und zugesehen, dass so etwas peinliches NIE wieder passiert.
Aber ihr seit ja nicht normal, gell?

Ihr schafft das tatsächlich zwei Mal hintereinander und liefert jetzt auch in Europa (natürlich NICHT in Deutschland) das Song Pack 2 von Rock Band in einer falschen Fassung aus. Wieder steht auf Hülle und Disc “PAL”, wieder ist die NTSC-Fassung drauf, die nur in schwarz-weiß, vermatscht, verwackelt und damit unspielbar läuft.
Glückwunsch zu dieser extremen Unfähigkeit in Tateinheit mit desinteressierter Rumschluderei.

War sonst noch was? Ach ja: Ein Blockbuster Game wie Rock Band 2 gar nicht erst auf den deutschen Markt zu bringen ist dämlich. Ein Spiel gar nicht erst zu verkaufen und dann über schlechte Absatzzahlen zu jammern ist stranger than fiction.

Habe ich jetzt alles? Mal sehen: peinlich-dreist-inkompetent-unfähig-rumschluderei-dämlich-desinteressiert.
Yepp, alles da.
Darfst jetzt weiterschlafen.
Ich gehe derweil mal wieder eine Mail an die Hersteller schreiben. Die waren auch beim letzten Mal schon not amused darüber, wie Du ihre Spiele auf den Markt bringst. Oder dies eben nicht tust.

GRrrh:
Dein Silencer

P.S.: Bezieht sich alles auf die PS2-Fassungen.

 
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Verfasst von - 21. April 2009 in Plastik Rock, Skandal

 

Und täglich grüßt…

Irgendwie hatte ich ja schon immer das Gefühl, dass Disney-Filme immer nach demselben Muster gestrickt und mit den immer gleichen Charakteren bestückt sind – und letztlich alles nur die immer gleiche Verarsche ist.

Endlich hat sich jemand dieses dubiosen Gefühls mal angenommen und taugliche Vergleiche angestellt. Das Ergebnis ist fast erschreckend, heutzutage würde man wohl (mit Recht) von Abzocke-durch-Recycling sprechen.

Ring frei für die Disney-Templates: Was wurde wie oft in welchen Filmen wiederholt?

 
2 Kommentare

Verfasst von - 18. April 2009 in Historisches, Skandal

 

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Post von der Johann Huber OHG

Ein skurriler Fall, der heute den Weg durch meinen Spamfilter gefunden hat.
Schon der Betreff ist merkwürdig und sieht nicht aus wie die übliche Spam-Mail:

“Bitte, besuchen Sie unsere Webseite und – wenn es Ihnen möglich ist – helfen Sie drei seit dem 14./15.O8.2OO1 bis heute unschuldig Verfolgten. Vielen Dank! Uebersandt per fremder E-mail-Adresse, da unsere illegal blockiert oder gelöscht werden!”

Noch kruder als der epische Betreff ist die Empfängerliste, hier hat offensichtlich jemand ein Telefon- oder Branchenbuch ins CC gepackt. Absender ist die Johann Huber OHG aus Eschenlohe – ein Unternehmen, das bereits aus dem Unternehmensregister gelöscht wurde.

Der eigentlich Text ist aber erst richtig kryptisch:
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3 Kommentare

Verfasst von - 10. Juni 2008 in Skandal

 

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