RSS

Empfehlung

– Laubbläser
– Rasenmähermänner
– Kanaluntersuchungsheinis

(welche Berufsgruppen unbedingt mehr streiken sollten. Wird fortgesetzt.)

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 12. Mai 2015 in Ganz Kurz

 

Optiker (1)

In meiner Familie reichen wir von Generation zu Generation diverse Dinge die genetischer Leiter herauf. Dieses Erbe haben sich meine Geschwister und ich reihum aufgeteilt. Ich habe die extrem schlechten Augen geerbt, weshalb ich seit dem 5. Lebensjahr eine Sehhilfe trage – und zwar, bis auf eine kurze Versuchsphase mit Kontaktlinsen, eine Brille.

Ich mag Brillen. Sie visualisieren angeborene Sexiness und Intelligenz (zumindest bei mir), und man hat keine lange Fummelei damit wie bei Kontaktlinsen. Nun ist eine Brille nichts Besonderes, sollte man meinen. Über 40 Millionen Menschen, also mehr als die Hälfte der Bevölkerung, braucht eine Sehhilfe. Spannend wird es aber dann, wenn der Sehfehler extrem ist oder kompliziert. Bei mir ist beides der Fall, weshalb für mich die Wahl des Optikers absolute Vertrauenssache ist.

Nun hatte ich das Glück, dass ich seit meinem fünften Lebensjahr von ein und demselben Optiker betreut wurde. Herrn Wirtmann lernte ich kennen, als er bei einem anderen Optiker angestellt und die Tinte auf seiner Meisterurkunde noch feucht war. Ich blieb ihm treu, als er sich selbstständig machte, und nahm zuletzt ganze Tagesreisen auf mich, um ihn in seinem Geschäft am Rand des Harzes zu besuchen.

In den letzten Jahren wirkte er mit seinen sprunghaften Ticks und hektischem Gebahren immer mehr wie der verrückte Hutmacher aus “Alice im Wunderland”, und an manchen Tagen fragte ich mich ernsthaft ob er wohl heimlich Lösungsmittel schnüffelte. Aber er war ein Meister seines Faches, und schwierige Fälle wie meinen sah er als Herausforderung an. Allerdings war er auch mal eigensinnig und verweigerte schlicht die Arbeit bei Dingen, die er doof fand, etwa, als ich eine randlose Brille haben wollte. Dafür bekam ich ein anderes Mal eine Brille einen ordentlichen Preisnachlass, obwohl er extrem lange an der gearbeitet hatte. Aber er hatte an der Arbeit so einen Spaß, dass er sich dafür mit einem günstigeren Preis bedankte.

Wobei “günstiger” halt relativ ist. Wenn ich normale Kunststoffgläser mit einem Brechungsindex von 1,5 nehmen würde, was der Standard für Brillen bis 3,5 Dioptrien ist, wären meine Brillengläser 2-3 Zentimeter dick. Das sind die berühmten Colaflaschenböden, von denen Stephen King immer schreibt. Sowas bekommt man im Karnevalszubehör als Scherzbrille.

Für Normalsichtige ein Scherzartikel, für mich bittere Realität: Eine Brille mit billigen Kunststoffgläsern in meiner Stärke sähe so aus.

Nein, um halbwegs normal auszusehen brauche ich spezielles Glas, das so schwer herzustellen ist, dass die deutschen Markenhersteller Zeiss und Rodenstock dafür ein gemeinsames Werk unterhalten. Für den Wert eines dieser Gläser bekommt man einen gebrauchten Ford Fiesta von 1997 oder eine Apple Watch, und zwar nicht das Einstiegsmodell. Dementsprechend selten leiste ich mir eine neue Brille.

Nun musste es aber mal wieder sein. Nach vier Jahren blättert die Farbe von meiner jetzigen Brille ab. Also ins Auto gesetzt und die mittlerweile 60 Km zu Herrn Wirtmann gefahren. Leider stand ich dort vor verschlossener Tür, denn der Herr Wirtmann ist heimlich, still und leise von uns gegangen. In Rente. Verdammt. Und nun? Ich kam mir ziemlich allein gelassen vor. Klar, ich gönne ihm dem Ruhestand, aber nach 35 gemeinsamen Jahren hätte ich eine kurze Benachrichtigung nett gefunden.

Doch, ich habe schon echt schöne Augen.

Doch, ich habe schon echt schöne Augen. Leider sind sie vor der Vergabe vom LKW gefallen. Damaged Goods. Da zählen nicht mal die Inneren Werte. Bild: Augenhintergrund mit Sehnerven.

Ich kann in Punkto Optiker nicht einfach zu Fielmann oder einem anderen Filialisten gehen kann. Bei denen kommt es auf Durchsatz und Masse an, sprich, wie viele Kunden man pro Stunde durchprügeln kann. Eine Brille für mich anzufertigen braucht Zeit und Können. In Göttingen gibt es zwar etliche nicht-Filialisten, aber auch die Einzelunternehmen sind oft nur noch reine Verkaufsflächen ohne eigene Werkstatt. Manche sind gar nur noch Outlets von Brille.de oder ähnlichen Internetservices. Ein halbes Jahr habe ich immer mal wieder Bekannte gefragt und ab und an unverbindlich Optikerläden besucht, hatte aber nie das Gefühl irgenwo richtig zu sein.

Die anderen Optiker schienen mir nicht kompetent, wollten mir in erster Linie teure Fassungen aufdrängen und interessierten sich nur periphär für banale Dinge wie Hornhautverkrümmung. Allen gemein war, dass sie nicht Herr Wirtmann waren.

Da die Stichproben nichts brachten, startete ich vergangene Woche eine systematische Suche im Internet. Mein neuer Optiker sollte in der Göttinger Innenstadt sein, was 16 Treffer ergab. Filialisten kamen nicht in Frage, was die Anzahl auf 10 reduzierte. Die Geschäfte sollten eine eigene Werkstatt haben (blieben noch 6), mir noch nicht dumm gekommen sein (noch 4) und am Besten ein Familienunternehmen mit mehreren Generationen und einem alten Meister.

Am Ende waren nur noch zwei übrig, bei denen ich tiefer bohrte. Das Internet wusste zu berichten, dass in einem der beiden Geschäfte ein brummeliger Patriarch den Laden schmiss, der auch schon mal gerne Kunden beleidigte oder abgegebene Brillen verbaselte und dann behauptete, sie nie erhalten zu haben.

Das andere Geschäft hat einen überaus guten Internetauftritt, dem man sogar entnehmen kann, dass der Junior Optometrie studiert hat – bis dahin wusste ich nicht mal, dass das überhaupt möglich ist. Ich fasste mir ein Herz und ging da am vergangenen Samstag einfach mal hin.

Am Samstag Morgen war der Laden erwartungsgemäß gut besucht. Pluspunkt Nummer 1: Trotzdem gut zu tun war, kam binnen einer Minute kam jemand zu mir, um sich nach meinem Anliegen zu erkundigen. Es war der Senior, der alte Augenoptikermeister. Er liess sich meine Werte sagen, und als er hörte, dass ich eine neue Brille und einen neuen Optiker bräuchte, lächelte er und meinte, dass er ja nur noch aushelfe, wenn es voll sei – ich möge bitte Platz nehmen, der Junior wäre sofort da.

Der Junior stellte sich als schlaksiger, todernster und überaus penibler junger Mann heraus. Er prüfte zuerst meine jetzige Brille, murmelte “interessant, sehr interessant” und bat mich dann in den Messraum, wo er meine Augen tatsächlich nach der ganz alten Methode, mit Prüfgläsern und Farbtests, vermaß. Pluspunkt Nummer zwei. Wo er gerade dabei war, machte er auch gleich noch eine Augenhintergrundspiegelung und eine Glaukomuntersuchung – Dinge, von denen ich bis dahin dachte, sie seien Augenärzten vorbehalten. Pluspunkte drei und vier.

Dabei erläuterte Junior jeden Schritt, und dabei waren Dinge, die ich tatsächlich noch nicht über meine Augen wusste. Ich ging da raus und hatte was gelernt! Es regnete weitere Pluspunkte: Ordentliche Beratung zu Fassungen (Vor- und Nachteile verschiedener Marken, geeignete und weniger geeignete Designs, Vorteile von Titan) und Gläsern (Brechungsindex, Größe, Gewicht, Entspiegelung, Abkantung)

Zwei Stunden nahm sich Junior dafür Zeit, und ich habe in der Tat das Gefühl, den für mich richtigen Optiker gefunden zu haben. Er beherrscht sein Handwerk, nimmt sich Zeit und sieht meinen Fall als Herausforrderung an sein handwerkliches Können und intellektuelles Geschick. Ich bin mal gespannt wie es nun weitergeht.

 
2 Kommentare

Verfasst von - 11. Mai 2015 in Gnadenloses Leben

 

Reisetagebuch Paris 2014 (4): Im Rampenlicht

img241006c

Sonntag, 26. Oktober 2014, Paris

Es ist so, wie ich immer vermutet habe: Wenn man auf der Theaterbühne steht und alle Scheinwerfer auf einen gerichtet sind, dann sieht man fast nichts mehr. Ist irgendwie auch besser so. Dadurch kann ich mir einbilden, dass mir nicht gerade ein vollbesetzes Theater gegenübersitzt. Ich sehe nur weißes Licht und höre erwartungsvolles Schweigen von fast 600 Personen. Hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass ich mal in Paris in einem Theater auf der Bühne stehe. Ich atme einmal tief durch, dann beginne ich zu improvisieren.

Zwölf Stunden zuvor beginnt der Tag eigentlich ganz harmlos. Am Morgen mache ich einen kurzen Ausflug nach Notre Dame, um die Kathedrale auch mal am Tag gesehen zu haben. Leider ist der Himmel bedeckt, bei Sonnenlicht wirken die großen Buntglasfenster sicher nochmal so erhaben.

P1070712
Read the rest of this entry »

 
6 Kommentare

Verfasst von - 9. Mai 2015 in Reisen, Wiesel

 

Bing 2015

Ich komme aus einer Zeit, in der es noch mehr als eine Suchmaschine gab. Als ich mit dem Internet anfing waren Altavista und AskJeeves angesagt, nur Yahoo!, das war damals schon uncool. Google war am Anfang ein Geheimtipp, der sich dann aber verbreitete wie ein Lauffeuer. Und heute? Heute gibt es gefühlt keine andere Suchmaschine mehr. Microsoft investiert zwar ordentlich in seine Bing-Suche, aber irgendwie scheint die einfach nicht besser zu werden. Im Jahresabstand probiere ich die immer mal wieder aus, und jedes Mal habe ich das Gefühl, das Bing mir statt einem Trefferset zu meiner Suchanfrage einfach irgendwas anzeigt, was ihm gerade so einfällt (was Owlturd hier sehr schön auf den Punkt bringt). Während Google immer intelligenter zu werden scheint, verhält sich Bing wie ein Teenager mit Aufmerksamkeitsstörung.

Auch andere BING-Dienste, wie die Übersetzungsfunktion, strotzen nicht gerade vor Intelligenz:

2015-05-07 15_30_37-

2015-05-07 15_29_23

Trucker als Trucker übersetzt. Braves Bing. Wir sehen uns im nächsten Jahr.

 
3 Kommentare

Verfasst von - 7. Mai 2015 in Ganz Kurz

 

Bauarbeiten

Achachah, im Moment muss man ja am Besten nirgendwo hin. Die Bahn streikt, was bedeutet, dass die hunderttausenden IT-Fachleute, die jeden Tag von morgens bis abends mit ICEs von A nach B quer durch die Republik gurken, um “wichtige Projekte anzuschieben”, “Deadlines zu flexibilisieren” und sich gegenseitig “Consulting” aufzudrängen vermutlich alle zu Hause sitzen und ihre Arbeitskollegen vollnöhlen oder ihre Familien bis aus Blut nerven.

Auto ist ja auch keine Alternative, die wichtigsten Autobahnen sind, so kurz vor dem Sommer, noch in Reparatur, und in den engen Baustellen von A5/A7 verunglückt alle 5 Minuten ein LKW und sorgt für Stau an Orten, die man nur aus dem Verkehrsfunk kennt, wie Ganderkesee Ost oder dem Dreieck Walsrode.

Im Nahverkehr ist´s auch nicht besser, in Hamburg fährt die S-Bahn wegen Wetters nicht mehr. Und in Göttingen kommt alles zum erliegen, weil weiter am eCycle Superhighway, dt. eRadweg, rumgebaut wird, damit auch ja das Innovationsschaufenster Elektromobilität Niedersachsen reich befüllt wird.

Wie, eRadweg kennt keiner? Na, dann wird es Zeit mal ein wenig aufzuklären. Ich habe schon im vergangenen Jahr was dazu geschrieben, der Artikel erschien als Timed Exclusive bei Katja im Rahmen der Sdfmsid-Aktion (durch die ich am Ende in den Genuss unfassbarer Leckereien kam) veröffentlicht. Nun ist es an der Zeit, den mal hier ins Blog zu bringen.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 6. Mai 2015 in Ganz Kurz

 

Göttinger Blau

IMG_4474header

Göttingen ist eine nette Stadt. Nett im Sinne von “nicht komplett doof”, was angesichts der Tatsache, dass ein Fünftel der 125.000 Einwohner Studierende sind, nicht selbstverständlich ist.

Göttinger fahren am Liebsten überall mit dem Fahrrad hin, und wer was für die Radfahrer tut, wird von ihnen gewählt. Das führt in der Lokalpolitik des öfteren zu merkwürdigen Aktionen, insbesondere wenn Wahlen in Tateinheit mit abgreifbaren Fördermitteln anstehen, die Beschaffung von Wahlstimmen also praktisch zum Nulltarif passieren kann.

Exakt diese Situation hatten wir im vorvergangenen Jahr in Südniedersachsen. Es standen Wahlen an, und zeitgleich förderte der Bund die Elektromobilität. Nun hat Göttingen mit Elektroautos nicht viel am Hut, aber eben mit Radfahrern. Aus dieser unheiligen Konstellation erwuchs der “eCycle Superhighway Göttingen”, auf Deutsch “eRadschnellweg”. Die Idee: Vom Bahnhof bis zum vier Kilometer entfernten Nordcampus der Universität wird eine vier Meter breite Radspur eingerichtet, auf der dann glückliche Studis auf Elektrorädern hin- und hersausen können. Die Elektroräder sind allerdings nicht im Preis inbegriffen. Man könne aber auch mit normalen Rädern auf dem eRadweg fahren, und damit viel schneller und sicherer als bisher durch die Stadt flitzen, teilte die Stadt Göttingen mit und fuhr mit dem Antrag eine Million Euro an Fördergeldern ein.

eCycle Superhighway.

eCycle Superhighway.

Allerdings liegt zwischen Bahnhof und Norduni ein Teil der Innenstadt und ein Wohnviertel, und Häuser abreißen wollte man für die Fahrradschnellstraße dann doch nicht. Das Resultat: Der eHighway führt nun zum Teil über alte Radwege, aber auch über Busspuren, Abbiegestreifen, Spielstraßen, im 45 Gradwinkel über eine vielbefahrene Kreuzung und schließlich auf einer stattlichen Länge von zwei Kilometern über die Gegenfahrbahn des motorisierten Straßenverkehrs.

Für einen “eCycle Superhighway” gibt es in der StVO keine Regelungen zur Kennzeichnung, und so nahm sich Göttingen einige künstlerische Freiheiten heraus. Man erfand ein neues Schild (s.o.), und ging ansonsten recht offensiv mit blauer Farbe ans Werk. Mal wurden Bordsteine blau angemalt, mal blaue Linien an Wegräder gezogen, mal ganze Flächen und Wege blau getüncht. Für eine Million Euro bekommt man VIEL blaue Farbe.

Für eine Million Euro lässt sich VIEL blaue Farbe kaufen.

Für eine Million Euro lässt sich VIEL blaue Farbe kaufen.

Etwas befremdet reagierten Anwohner einer Wohnstraße, als sie eines Morgens Bautrupps vorfanden, die ihre Straße blau anmalten. Das sei jetzt eine Fahrradstraße, erklärte man ihnen, und im übrigen sei ab jetzt hier Durchfahrt für Autos verboten. Das sorgte für einigen Unmut unter Anwohnern der Schlumpfstraße und den ansässigen Supermärkten, die sich prompt danach erkundigten, wer die Kosten für die Warenanlieferung per Fahrradkurier übernehmen würde. Daraufhin wurden Anlieferverkehr, Autos und Motorräder wieder erlaubt, was die Fahrradstraße faktisch wieder zu einer normalen Straße macht – nur blauer.

Fahrradstraße!! Aber, äh, auch für Motorräder und Autos.

Fahrradstraße!! Aber, äh, auch für Motorräder und Autos.

Read the rest of this entry »

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 6. Mai 2015 in Betrachtung, Satire

 

Und wieder vergessen…

…ich habe den Geburtstag dieses Blogs. Nur Kenny hat dran gedacht, dass gestern vor sieben Jahren diese Kiste hier an den Start ging.

DamalsTM dachte ich, ich mache das nur zwei Wochen und habe dann keine Lust mehr. Tatsächlich macht bloggen heute noch genauso viel Spaß wie damals, auch wenn es ganz anders ist. Neulich, im Gespräch mit Rüdiger, erwischte mich die Erkenntnis: Es macht nur deswegen noch Spaß, weil dieses Blog sich in den vergangenen 7 Jahren mehrfach komplett neu erfunden hat. Das ging nur, weil es von vorn herein nicht monothematisch angelegt war, sondern seit Beginn als Spielwiese und Tagebuch genutzt wurde. Wie in ein klassisches Album packe ich hier Dinge rein, die mich beschäftigen.

So wie ich mich verändere, verändert sich auch das Blog. Im Jahr 2008 beschäftigte sich das Blog viel mit kleinen Wenfundstücken und Dingen wie Filmtrailern u.ä. Dann gab es eine Phase, in der längere Texte mit leicht lustigem Inhalt häufiger vorkamen. Und seit einiger Zeit entwickelt es sich stark in Richtung Reiseblog. DamalsTM dauerte das Verfassen eines Blogeintrags Minuten, heute brauche ich für einen größeren Reiseartikel mit Video und allem SChisselaweng ein bis zwei Tage.

Mittlerweile kann ich hier zwar nicht mehr alles schreiben, weil der Schutz der kompletten Anonymität gefallen ist und sogar Familie hier mitliest. Aber das macht nichts.

Wenn ich mal schaue, was mich im Mai vor 7 Jahren beschäftigt hat, fällt eine erstaunliche Kontinuität ins Auge:

Fernsehserie: Dr. House (damals Staffel 3, 2015 habe ich Staffel 7 und 8 geguckt)
Filme: Marvel (damals Iron Man, heute Avengers II)
Aufreger: Alte Männer auf Rädern (damals wie heute, nur das ich jetzt selbst dazu gehöre. Aber natürlich VIEL besser fahre.)
Haustier: Wiesel. (Damals wie heute. Huhu zählt als Mitarbeiter.)
Buch: The Glass Books of the Dreameaters. 2008 schon dran rumgekämpft, 2015 steht es immer noch halb gelesen im Regal und guckt mich vorwurfsvoll an.

Nunja. Manche Dinge ändern sich halt nur alle 8 Jahre.

Von daher: Alles Gute zum Geburtstag, kleines Blog.

 
5 Kommentare

Verfasst von - 4. Mai 2015 in Meta

 
 
Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 40 Followern an