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Skandal: Schweizer horten Sonne!

Ganz Deutschland versinkt momentan in grauem Nebel. Die Temperaturen sind herbstlich, und überhaupt hat man sich schon fast damit abgefunden das gleich wieder Weihnachten ist. Das der Discounter um die Ecke schon wieder Spekulanten und grinsende Lebkuchenpferde anbietet, hat evtl. auch damt zu tun. Nun ja.

Ganz anders dagegen die Schweiz. Ein seltsames Völkchen sind die Eidgenossen, aber eines mit einer stabilen Wirtschaft. Die Lebenshaltungskosten sind exorbitant, im Vergleich zu anderen Ländern verdient man aber auch viel mehr. Der Staat ist reich, da kann man es sich schon mal leisten das in Europa verblieben Rest-Gutwetter en Gros aufzukaufen und in den Schweizer Bergen zu verstecken. Blauer Himmel, Sonnenschein, 35 Grad. Als vorweihnachtlich gestimmter und daher herbstlich gekleideter Mittelhochdeutscher schwitzt man sich hier einen Affen.

Apropos Tiere: Insbesondere die Baseler haben ein merkwürdiges Verständnis von Kunst. Zumindest habe ich sonst noch nirgendwo ein solch offensives Bekenntnis zur Sodomie gesehen, nicht mal im Eichsfeld:

Aber die Schweizer sind halt eigen und bestehen vehement darauf, alles anders zu machen als der Rest der Welt. Daran, dass man z.B. zwei Minuten hinter der Grenze zu Europa schon Adapter für Stromstecker sowie Devisen zum Kauf einer Flasche Wasser benötigt, denkst man als verwöhnter Einwohner der Eurozone natürlich nicht. Die heisst einen übrigens auf´s Heftigste wieder Willkommen, wenn man die Schweiz verlässt: überall döngt, muuht, fiept und umpf-umpft es, weil Dutzende Mobiltelefone beim Überqueren der Grenze gleichzeitig eine SMS empfangen. Text: “Willkommen in der Europäischen Union. Gespräche kosten 58 Cent/Minute”.
Soso.
Setzt die EU-Kommission jetzt schon auf Handy-Spam zum Verbraucherschutz, oder was?

 
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Verfasst von - 28. August 2008 in Berufsleben

 

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Nigeria Connection in Russland

Ach, nun wollen nicht nur afrikanische Bankdirektoren Geld unters Volk jubeln, sondern auch noch ehemalige Sekretärinnen von russischen Unternehmern wie Mikhail Khodorkovsky:

“Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe einen Betrag von 125,850,000 US$ (Hundertfünfundzwanzig Millionen Achthundertundfünfzig Tausend US Dollars) in Überschuss und suche einen kulanten Partner für die Durchführung der Transaktion. Wenn Sie sich entschließen sollten dieser Partner zu werden, werden Sie mit 20% der Gesamtsumme entlohnt.”

Jaaaaa, ist schon klar.
Letztlich doch nur wieder eine Spielart des altbekannten Vorschussbetrugs.
Die Spammer werden immer perfider: es finden sich kaum Rechtschreibfehler.

 
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Verfasst von - 21. Juli 2008 in Ganz Kurz

 

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Post von der Johann Huber OHG

Ein skurriler Fall, der heute den Weg durch meinen Spamfilter gefunden hat.
Schon der Betreff ist merkwürdig und sieht nicht aus wie die übliche Spam-Mail:

“Bitte, besuchen Sie unsere Webseite und – wenn es Ihnen möglich ist – helfen Sie drei seit dem 14./15.O8.2OO1 bis heute unschuldig Verfolgten. Vielen Dank! Uebersandt per fremder E-mail-Adresse, da unsere illegal blockiert oder gelöscht werden!”

Noch kruder als der epische Betreff ist die Empfängerliste, hier hat offensichtlich jemand ein Telefon- oder Branchenbuch ins CC gepackt. Absender ist die Johann Huber OHG aus Eschenlohe – ein Unternehmen, das bereits aus dem Unternehmensregister gelöscht wurde.

Der eigentlich Text ist aber erst richtig kryptisch:
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Verfasst von - 10. Juni 2008 in Skandal

 

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Spiced Ham

Habe gerade das erste Spam-Kommentar in die unendlichen Weiten von Akismet geschossen.
Super!
Wenn jetzt sogar schon die Spam-Bots dieses Blog entdeckt haben, muss es wohl berühmt sein.
Das ging jetzt aber schnell.

 
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Verfasst von - 7. Mai 2008 in Ganz Kurz, Meta

 

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