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Volker Lehmann, Astrid Weber und die Sache mit der Sachbeschädigung und der Fahrerflucht

06 Mai

Ja, der Titel dieses Beitrags ist sperrig.
Aber wir müssen über Herrn Lehmann sprechen.
Post von Weber & Partner bekommen?
KEINE PANIK. WEITERLESEN!

Bisher ist in anderen Medien darüber noch nichts zu finden, daher kann ich selbstbewusst sagen: HIER, in diesem Blog, ist die Geschichte zuerst aufgegriffen worden.

Volker Lehmann ist ein wirklich bedauernswerter Mensch.
Da rafft er sich ein Mal im Jahr zu einem Ausflug auf und fährt nach, sagen wir mal, Göttingen.
Dort parkt er sein Auto, geht in die Stadt, kauft neue Socken, guckt sich das Gänseliesel an und isst ein Eis.

Der schöne Tag nimmt eine unschöne Wendung als er zu seinem Fahrzeug zurück kommt – er findet seinen guten BMW 330i beschädigt vor! Eine ca. 2mm tiefe und 12 cm lange Beschädigung am Kotflügel!!Lack weggesplittert, Blech der Karosserie ist sichtbar!

Na, so ein Mist.
Aber, Glück im Unglück, Zeugen haben den Vorfall beobachtet. Die haben sich auch prompt die Autonummer notiert.

Wieder zu Hause, in Münster, macht Herr Lehmann angeblich die Halterin des Fahrzeugs ausfindig, schreibt sie an und bittet um Regulierung des Schadens. Aber, oh böse Welt: die dumme Sau antwortet einfach nicht!

Daraufhin beauftragt Herr Volker Lehmann die Kanzlei Weber & Partner, Rechtsanwälte, mit der Vertretung seiner Interessen. Dr. Astrid Weber schreibt die Verursacher/-in des Unfalls ebenfalls an und weist darauf hin, dass es sich hier um einen Fall von Sachbeschädigung in Tateinheit mit Fahrerflucht gemäß § 142 StGB handelt. Und das man von einer Anzeige absehe, wenn nur die Forderung in Höhe von schlappen 94,98 € beglichen würde, die Rechnung der Reparatur liegt dem Anschreiben bei.

So weit, so normal.
Sowas passiert jeden Tag.
Aber Herr Lehmann ist wirklich eine arme Socke. Ihm ist an jenem Pechtag allein in Göttingen genau dieses Ereignis ca. 20 Mal (erste, grobe Schätzung) wiederfahren.

Sein juristischer Beistand, Rechtsanwältin Dr. Astrid Weber, ist ebenfalls etwas übereifrig. Sie verschickt auch schon mal Briefe an Leute, die wie einstmals der Italiener in der Kaffeewerbung, von sich sagen können: „Isch haaaabe gar keine Auto“.

Darüber hinaus vergisst Dr. Weber das Kennzeichen des Unfallgegners zu nennen, nimmt einen zu niedrigen Anwaltssatz und rechnet dabei die Umsatzsteuer falsch aus, während die Werkstatt, die die Lackschäden beseitigt haben soll, für sensationelle 44 Euro Arbeitslohn einen kompletten Kotflügel schleift, spachtelt und lackiert.

Die Lackiererei gibt es übrigens wirklich. Allerdings ist das Unternehmen auch ein Opfer dieser Aktion, die Verfasser des Schreibens haben den Firmennamen für die gefälschte Rechnung mißbraucht.
Ruft man dagegen in der angeblichen Kanzlei an, hat man nur einen Anrufbeanworter in der Leitung („Sie rufen außerhalb unserer Geschäftszeiten an“).
Recherchiert man die genauer, findet man – NICHTS.


Geht man zur Göttinger Polizei und erstattet Anzeige wegen der Sache mit Herrn Lehmann, Dr. Weber und der Fahrerflucht, bekommt man nur zu hören, dass man heute nicht der Erste mit diesem Anliegen sei. Mindestens 15 Leute in der Stadt haben noch einen Brief von Dr. Weber bekommen.

Und das sind nur die, die sich wirklich getraut haben zur Polizei zu gehen. Wie viele waren sich wohl nicht ganz sicher, ob sie am 08. März nicht doch beim Manövrieren aus einer Parklücke in der Göttinger Innenstadt vielleicht Herrn Lehmanns Auto beschädigt haben? Göttingen ist an manchen Stellen verhutzelt eng, und manchmal merkt man ja gar nicht, wenn man jemanden touchiert?
Wieviele Leute haben also schon die 94,98 Euro bezahlt, um weiterem Ärger aus dem Weg zu gehen?

Und wieviele Weitere halten gerade Briefe von Weber & Partner aus Münster in den Händen?
Gehören Sie , verehrte Leserin, verehrter Leser, dazu? Haben Sie gleich gegoogelt und sind daher hier?

Falls ja: wenn Ihre Hände aufgehört haben zu zittern, genehmigen Sie sich eine schöne Tasse Tee und genießen Sie den Tag.

Dieser Brief ist nur ein böser Traum, und Sie sind gerade aufgewacht.

Und danken Sie diesem Autor, dass er früher mal investigativer Journalist werden wollte.
Jetzt verstehen Sie, warum dies das relevanteste Blog der Welt ist.

Anm.:Text in kursiv sind Informationen, die direkt dem „Anwaltsschreiben“ entnommen wurden.

[Update 08.05.2008] Neue Informationen zur Werkstatt und Berichte in den Medien: Hier klicken

[Update 13.05.2008] Weitere Berichte in den Medien, die Reisekarte des Herrn Lehmann und die Anzahl der verschickten Briefe: Hier klicken

[Update 15.05.2008] Ein TV-Magazin sucht Betroffene. Wer im Fernsehen berichten möchte: Hier klicken

Mit Bestem Dank an die fleissigen Kommentatoren!

 
 

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25 Antworten zu “Volker Lehmann, Astrid Weber und die Sache mit der Sachbeschädigung und der Fahrerflucht

  1. Georg

    8. Mai 2008 at 08:39

    Meine 84jährige Mutter hat gestern Post bekommen. Angeblich habe mein Vater, der vor fast drei Jahren gestorben ist, am 8. März 2008 den BMW von Herrn Lehmann beschädigt. Da hört der Spaß aber auf! Die Familienanwältin wird sich darum kümmern.

    Danke für die Information, Georg

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  2. Silencer

    8. Mai 2008 at 10:38

    Was mich mal interessieren würde: hat es nur Göttingen getroffen, oder hagelt es auch an anderen Orten Weber-Briefe?
    Bitte einfach hier den Wohnort als Kommentar hinterlassen! Danke.

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  3. Hans-Peter Waack

    8. Mai 2008 at 10:53

    ….nein auch in Dresden wir rabiat rangiert. Daß ich so einer bin , wusste ich bisher nicht. Immerhin hat mir die Trulla Dr. Weber einen ganzen Nachmittag versaut, bis ich so laaaaaaaaaangsam dahinter gestiegen bin, was läuft. Ich frage mich aber , wie diese Person eine Privatadresse über das Kennzeichen rausbekommt ? Und ein Konto hat sie ja auch. Die Polizei sollte sich auch mal mit der merkwürdigen Werkstatt beschäftigen, die offensichtlich mitwirkt und ihren, wenn auch gefälschten Namen zur Vefügung stellt. Bei mir war`s die Anderes GmbH in Münster, die eigentlich Andres GmbH heißt und…oha…schienbar wirklich lackieren kann, zu absolut unschlagbaren Preisen.

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  4. Heylive

    8. Mai 2008 at 11:13

    Nein, die treiben ihr Unwesen auch in Bonn. Mein 76 jähriger Vater wurde ebenfalls beschuldigt, am 08.03. in der Bonner Innenstadt den BMW von Herrn Lehmann beschädigt zu haben.
    Der Herr scheint ja viel rumzukommen.
    Die Anwältin Weber gibt es nach meinen Nachforschungen nicht. Aber die Werkstatt existiert.
    Wir werden noch heute Strafantrag stellen.

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  5. Alexander

    8. Mai 2008 at 11:37

    Nicht nur in Göttingen, Bonn und Dresden:
    Volker Lehmann treibt sich mit seinem BMW auch in der Frankfurter Innenstadt herum! – Ebenfalls am 8.3.2008 !!!

    Strafantrag ist gut.
    Ich werde noch den Verbraucherschutz informieren.

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  6. Alexander

    8. Mai 2008 at 11:45

    Aus:
    GENERALANZEIGER online:

    Bonner Polizei warnt vor Post einer „Anwaltskanzlei“
    Vermeintliche Juristen fordern Schadensersatz nach angeblicher Unfallflucht – Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Erpressung und des versuchten Betruges laufen

    Von Dagmar Blesel

    Bonn/Münster. Der Verdacht fällt auf den Sohn. „Er hätte wenigstens fragen können, ob er sich das Auto ausleihen darf“, denkt Annegret Naumann (Name geändert), als sie am Dienstag einen Brief von „Weber & Partner, Rechtsanwälte“ aus Münster bekommt. Darin wird ihr vorgeworfen, am 8. März in der Bonner Innenstadt einen Unfall verursacht zu haben und geflüchtet zu sein. Sie soll 94,98 Euro Schadensersatz zahlen.

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  7. Frank Großenbach

    8. Mai 2008 at 13:18

    Uns hat heute morgen, am 8. Mai 2008, ein Mandant ebenfalls einen Brief vorgelegt, der angeblich einen Wagen beschädigt haben soll.
    Es handelt sich dabei um einen italienischen Rentner ohne Führerschein und ohne Auto.
    Nachdem ich im Internet diesen Hinweis gelesen habe, werde ich der Sache strafrechtlich andersherum auf den Grund gehen, als Frau „Rechtsanwältin Weber“ sich das vorstellt.

    …… von Frank Großenbach, RA in Frankfurt am Main

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  8. Hans K.

    8. Mai 2008 at 14:20

    Der fliegende Herr Lehmann war am 8. März aauch in München! Schon wieder 94,98 Euro!
    Zur Frage des Kennzeichens: In meinem Brief stand das Kennzeichen nicht! Hat Frau Dr. die Adressen doch nur beim Blättern im Telefonbuch gefunden. Oder in Preisausschreiben? Oder?
    Vielen Dank an Weber & Partner Lehmann für diee Schrecksekunde!

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  9. K.Schwarz

    8. Mai 2008 at 15:11

    94,98 € wollte auch Herr Lehmann von meiner Mutter(79 Jahre)aus Dresden, haben. Noch nie einen Führerschein besessen und noch nie ein Auto gefahren. Wußte gar nicht, dass man als Fußgänger solchen Schaden anrichten kann. Meine Mutter fand sowas Lachhaft und las mir diese Zeilen am Telefon vor. Was sich die Leute wohl einfallen lassen, nein, nein! Hoffentlich lässt er sich schnappen! Ich machte mir zunächst Gedanken, weil ich oft in dieser Zeit wegen
    Umzug, hin und her gefahren bin. Doch erholte ich mich von diesem Schreck recht bald.

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  10. airball23

    8. Mai 2008 at 15:33

    ja ja, das ist schon eine echt preiswerte werkstatt die hr. lehmann da hat.
    ich schon witzig, ich hab gerade einen kasten becks von meinem unfall-partner abgeholt, der doch wirklich unfallflucht begangen hat. dummerweise, sah ich es aus dem fenster & ein netter passant hat einen zettel mit dem nummernschild hinterlassen. auch stand die frima „XY“ der halters in fetten buchstaben auf dem fahrzeug :o) und da komme ich nach hause, öffne die post und dann das, ich bin genauso böse böse. aber nicht doch. ;o)

    ach ja, dresdner innenstadt, so ein quatsch, als würde ich meine geliebte dresdener neustadt verlassen

    alles wird gut hat die nina gesagt & zufälle gibt’s, die gibt’s gar nicht.

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  11. Bitchi

    8. Mai 2008 at 18:11

    In Duisburg war der gute Herr Lehmann auch. Wir kamen dem Ganzen auch recht schnell durch einige fatale Fehler auf die Schliche: Kein genauer Ort, keine Uhrzeit, kein Kennzeichen, die angebliche „Meldeadresse“ stimmt auch nicht. Gerichtet war der Brief an meine Schwiegermutter, angekommen ist er allerdings bei mir. Erklärung könnte sein: das Telefonbuch. Wir haben damals die Telenummer von meiner Schwiegermutter mit in unsere Wohnung genommen, aber den Namen nicht ändern lassen, weil die von Arcor 25 Euro haben wollten; heißt im Telefonbuch unter unserer Nummer steht der Name meiner Schwiegermutter und meine Adresse 😉 Bißchen kompliziert, aber daran konnte ich merken, dass es ein Fake sein muss.
    Dann mein KFZ-Mechaniker-Onkel, der auch sehr über den günstigen Preis gestaunt hat… Und zu guter Letzt google und diese Seite hier 😉

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  12. buchstaeblich

    8. Mai 2008 at 20:10

    Offensichtlich ist es gar nicht so schwer, an anderer Leute Geld zu kommen, ja?

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  13. Nicht Lehmann

    9. Mai 2008 at 13:21

    Ja, auch die Dresdner haben das Auto von Herrn Lehmann am 8.3. übelst zerkratzt, habe selbst mitgemacht. 94,68 Euro finde dafür ich echt ein Schnäppchen. Aber eigentlich verstehe ich nicht, wie man so doof sein kann. Die Sache lohnt sich doch erst, wenn mindestens 1000 Leute zahlen. Und zu glauben, dass keiner von denen Verdacht schöpft, ist doch dämlich oder? Jedenfalls wenn, was ich doch sehr hoffe, inzwischen Anzeige srstattet wurde und Frau Weber oder wie sie auch heisst, hinter Schloss nd Riegel sitzt.

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  14. Silencer

    9. Mai 2008 at 13:35

    @ Nicht Lehmann 😉
    Wie kommst Du auf 1.000 Leute? Nach meiner Kalkulation rechnet sich das schon nach 12 (!) Opfern:

    Angenommen, es sind wirklich 1.000 Briefe rausgegangen. Nehmen wir weiter an, jeder Brief kostet, inkl. Erstellung des Textes, Druck, Material und Porto einen Euro. Vielleicht ist da noch ein wenig Aufwand beim Einrichten des falschen Anrufbeantworters und des Kontos zu veranschlagen, sagen wir mal 8 Stunden zu 15,- Euro (man will ja nicht seine eigene Arbeitskraft unterbewerten).

    Dann liegen wir bei 1.120 Euro Kosten um die Aktion zu starten.

    Damit lohnt sich das Ganze schon, wenn Dir nur 12 Leute die geforderten 94,68 Euro schicken. Ab da wird Gewinn gemacht.
    Es werden also nur 1,2 Prozent Rücklauf gebraucht, um kostendeckend zu arbeiten.
    Oder habe ich was übersehen?

    Wie auch immer, bitte jetzt nicht auf dumme Gedanken kommen.
    NICHT NACHMACHEN!

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  15. Sir Qickly

    10. Mai 2008 at 17:08

    Ich kann eigentlich nur die sattsam bekannte Geschichte erzählen. Dottoressa
    A. Weber in Tateinheit mit Volker Lehmann und der Forderung von Euro 94,98.
    Das Geld sollte an die Kanzlei überwiesen werden, nicht aber an den Mandan-
    ten, der doch eigentlich das Schadensopfer ist.
    Das Schlimme war nicht dieser hanebüchene Unsinn, sondern das verquaste
    Dummdeutsch der Verfasserin oder war´s ein Verfasser?

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  16. Nicht Lehmann

    12. Mai 2008 at 18:51

    @ Silencer

    Meiner Meinung nach hast Du bei der Kalkulation die Kosten für einen Oneway-Flug auf die Bahamas und einen längeren Aufenthalt dort vergessen …

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  17. Silencer

    12. Mai 2008 at 21:06

    🙂

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  18. Dirk Waanders

    13. Mai 2008 at 13:12

    Der Tag, an dem ich vorgeblich Herrn Lehmanns Wagen beschädigt haben soll, war dummerweise unser Hochzeitstag! Meine Frau und ich wussten definitiv, dass wir an diesem Tag unser Auto gar nicht bewegt haben. Dumm, dass Herr Lehmann oder Frau Weber oder Wer auch immer ausgerechnet den Weltfrauentag als möglichen Tattag ausgesucht haben für Herrn Lehmanns Deutschlandtournee.
    Niemals sofort zahlen! Erst anrufen, googeln etc.
    Ich habe bei der Polizei in Köln Strafanzeige erstattet! Das sollte jeder tun, der diesen Betrügern auf die Schliche gekommen ist und selbstverständlich auch die, die schon gezahlt haben.
    Vielen Dank für die Informationen!

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  19. Silencer

    13. Mai 2008 at 13:44

     
  20. Curd

    13. Mai 2008 at 17:44

    Nun, ich sehe, es hat am 8.03.08 in vielen Städten Blechschäden mit Unfallflucht gegeben. So auch in der Karlsruher Innenstadt, obwohl ich an diesem Tag mein Auto nicht bwegt habe.
    Viele Grüße und vielen Dank für diesen Blog,
    Curd

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  21. Silencer

    13. Mai 2008 at 18:48

    Na, Karlsruhe lag ja fast auf dem Weg. 😉

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  22. Jemand aus Duisburg

    14. Mai 2008 at 00:29

    Yo, hier auch, angeblich Duisburger Innenstadt, 8.3.2008, 94,98 Euro und so weiter inklusive der Kopie der Rechnung der Autowerkstatt. Wie gut, dass es das Internet gibt und jemand diesen Beitrag verfasst hat. Danke!

    Da die Frist schon abgelaufen ist und weitere Schritte angedroht wurden, hatte ich keinen geruhsamen Tag. Ausgerechnet an solchen Tagen komme ich erst abends wieder online. Aber trotzdem überwiegt jetzt erstmal Erleichterung.

    Was soll ich tun? Muss ich wirklich schriftlich widersprechen, wie die verlinkten Beiträge vorschlagen? Das kostet mich neben Zeit auch 55 Cent, die zwar nur marginal sind, aber meine, die ich nicht für Betrüger aufwenden will. Vor allem die Zeit. Einfach ignorieren? Oder zur Polizei?

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  23. Silencer

    14. Mai 2008 at 09:34

    „Unberechtigte Forderungen schriftlich abwehren“ heisst nicht, Briefe an eine nicht existierende Rechtsanwaltskanzlei zu schicken, sondern eine Anzeige zu erstatten.

    Du hast zwei Möglichkeiten:
    1. Zu Polizei gehen und Anzeige erstatten (zeig denen den Brief, dann wissen die schon Bescheid und machen alles weitere)

    2. Wenn du keinen Bock auf Anzeige hast: Schmeiss den Brief weg, dass ist auch in Ordnung.

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  24. Silencer

    15. Mai 2008 at 13:40

    Die Redaktion des TV-Magazin „Akte 08“ hat gerade Kontakt aufgenommen.
    Man möchte in der nächsten Sendung vor der „Weber & Partner“-Masche warnen und sucht zur Bebilderung Betroffene, die bereit sind vor der Kamera über das Schreiben und Ihre ersten Reaktionen darauf zu sprechen.

    Wer schon immer mal ins Fernsehen wollte kontaktiert bitte Volkmar Kabisch von der Produktionsfirma Metaproductions über
    fm-vkabisch@metaprod.net

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  25. uniwave

    21. Mai 2008 at 00:00

    ich wurde auch angefahren. aber nicht von herrn lehmann… 😉 viel spaß am donnerstag. vielleicht schaffe ich ja schon vorher eine rezension.

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