Die Partei, die Partei…
…hat anscheinend keine Lust mehr noch irgendwas zu reißen.
Oder sie wird tatsächlich, wie uns alle weismachen wollen, von einem Problembären angeführt, der an jedem Fuß einen Karton Eier festgebunden hat und damit von einem Fettnapf in den nächsten stolpert.
Man muss nämlich entweder ausgesprochen dumm sein, um gegen den beliebten Bundeshotte ausgerechnet das Hochschulhuhn in Stellung zu bringen – oder einen total geheimen Plan haben.
Anders lässt es sich nicht erklären, das diese Frau, die ihrem Namen so gar keine Ehre macht und die schon 2004 für das Amt abgelehnt wurde, ausgerechnet JETZT in die Diskussion gebracht wird.
Auf den Geheimplan wäre ich ja gespannt, aber wahrscheinlich ist es doch wieder nur Tor 1.
3 Gedanken zu „Die Partei, die Partei…“
Wenn Frau Schwan der heiße Preis ist, dann nehme ich lieber den Zonk und überreiche ihn der SPD als Trostpreis gegen fortgeschrittenen Rinderschwan, äh: wahn.
Das ist so ähnlich wie die Tatsache, dass nur die CDU allein zweimal dafür sorgte, dass Schröder Kanzler wurde bzw. blieb. 🙂
Ich finde die Frau Schwan eigentlich ziemlich cool. Nur leider muss ich bei ihrem Namen immer an den Witz mit dem kleinen grünen Frosch in der roten Badehose denken.
Ich bin ein Schwaaaaaan, ich bin ein Schwaaaaaan, ich bin ein Schwaaaaaan!