Test & Meinung: „Rock Band“ auf der PS2

Auf den Wunsch der Guitar-Heroine Kalesco und der interessierten Leserin Welt des Wissens nun eine ausführliche Beschreibung des Paketinhalts.
Der nachfolgende, ausführliche Text bezieht sich auf die PS2-Version des Musikspiels „Rock Band“, auf die wir ja nun gut ein Jahr warten mussten.

Spielprinzip
Kennste Guitar Hero, kennste „Rock Band“ zur Hälfte.
Kennste dazu noch „Sing Star“ kennste „Rock Band“ zu drei Vierteln.

Sowohl „Rock Band“ als auch „Guitar Hero“ funktionieren ganz einfach: Es wird recht gute, laute Rockmusik gespielt. Auf dem Bildschirm rollen bunte Nupsis über ein Laufband. Die Kunst ist nun, im richtigen Moment die Knöppsche an der Guitarre zu drücken – dann gibt es einen Gitarrenton in der Musik die man hört, und alles ist gut. So weit, so „Guitar Hero“. Ein Reaktionstest, simple as that. Wie man es erlebt ist allerdings eine andere Frage.

Tatsächlich können bis zu vier Personen mitspielen. Neben Lead- und Bassguitarre (Kennt man aus „Guitar Hero“) gilt es, die Stelle einer Sänger/-in und eines Drummers zu besetzen. Während der Schlagzeuger in der Mitte des Bildschirms eine ähnliche Notenspur zu sehen bekommt wie die Guitarreros (links und rechts), hat die Sängerin ein karaokemäßiges Textband sowie eine Linie, die die zu singende und die aktuell gesungene Tonhöhe anzeigt (auf dem Screenshot am oberen Bildschirmrand).

Spielt man sauber, kommt man weiter und es werden zur Belohnung mehr spielbare Songs freigeschaltet. Vergurkt man das Stück, buht einen das Publikum von der Bühne. In „Rock Band“ kann man sich gegenseitig retten: Wird der Drummer wegen schlechter Leistung von der Bühne gebuht, kann ihn eine der Guitarren oder der Sänger durch Aktivierung der von „Guitar Hero“ bekannten „Star Power“ (die hier Overdrive heisst) bis zu drei Mal wieder ins Spiel bringen. Danach ist er dauerhaft raus, die Band fliegt von der Bühne.

Im Spielverlauf gibt es immer wieder Passagen, in denen man improvisieren und dafür teilweise massig Punkte abräumen kann – ein neues und gut gemachtes Element. Es ist spassig, einfach mal spielen zu können was einem einfällt.

Instrumente
In dem Riesenpaket findet sich nicht das Spiel – das muss man noch extra kaufen. Das „Rock Band Starter Pack“ beinhaltet eine Guitarre im Design der Fender Stratocaster, ein Mikrofon und das Highlight: Ein Schlagzeug. Die Geräte werden per USB angeschlossen, was für die PS2 ungewöhnlich ist.

Ein entsprechender 4-Port-Hub liegt bei, auf dem Bild hängt schon der Sender für die Guitarre dran. Schön: an der PS2 lassen sich, anders als bei Xbox und PS3, auch die alten Guitar-Hero-Klampfen verwenden.

Gut zu sehen: Die Rock Band-Guitarre ist größer und sieht mehr nach echtem Instrument aus als das Gegenstück aus Guitar Hero, die doch eher was von Kinderspielzeug hat. Auch die Verarbeitung ist besser, das Gewicht etwas höher. Zudem ist die Fender kabellos und besitzt einen zusätzlichen Schalter um Echoeffekte oder Wah-Wahs einzublenden.

Die Farbtasten sind dezenter gehalten als beim Guitar Hero-Controller und nur aus dem Blickwinkel des Spielers zu sehen. Nahe am Corpus gibt es ein zweites Tastenfeld, das zum Spielen von Hammer-Ons und Pull-Offs in schnellen Soli dient – man muss dabei nicht den Anschlag betätigen. Ausserhalb der Soli lässt es sich ganz normal verwenden, was gut für Menschen mit kleinen Fingern oder Kinder ist.

Das Spielgefühl ist gut, aber erst einmal ungewohnt. Anders als die „Guitar Hero“-Instrumente klickt der Anschlagsschalter nicht. Anfangs irritiert das (habe ich nun gedrückt oder nicht?), die gedämpfte Geräuschkulisse ist nach kurzer Eingewöhnung aber sehr angenehm. Die Grifftasten klicken und fühlen sich etwas schwammig und schwergängig an, haben aber einen guten Druckpunkt. Wer bisher mit den kabelgebundenen GH-Controllern gespielt hat, muss sich auch daran erst gewöhnen. Die „Rock Band“-Guitarre lässt sich auch mit den bisherigen „Guitar Heroes“ benutzen (getestet mit „GH: Aerosmith“), nur der Bewegungsschalter für Star Power funktioniert darin nicht, die muss per Select-Taste gestartet werden.

Das Mikro ist, nunja, ein USB-Mikro. Man kann auch jedes andere anschliessen, aber nur das Rock-Band-Mikro kann man in Gesangspausen auch als Tambourin verwenden.

Damit der Sänger in Menüs navigieren kann muss einer der üblichen Dual-Shock-Controller angeschlossen sein. Etwas umständlich, aber es funktioniert.

Das Schlagzeug. Das ist der Grund warum das Paket so groß und weshalb Rock Band was Eigenständiges ist und nicht bloß ein „Guitar Hero“-Clone.

Aus diesen Einzelteilen wird mit wenigen Handgriffen das Drumset zusammengesteckt. Es ist höhenverstellbar und max. 80 Zentimeter hoch, d.h. auch große Leute können gut daran arbeiten. Rot soll übrigens die Snare Drum sein, gelb die Hi-Hat, blau das Tom-Tom, Grün die Crash Cymbal.

Die Oberflächen bestehen aus Silikon, gespielt wird mit echten Drumsticks. Das ist leider recht laut, das beständige „Tack-Tack-Tock-Tock“ stört gelegentlich sogar beim Spielen. Im Internet kursieren verschiedene Tips zum Dämpfen der Geräusche, die werde ich wohl mal austesten. Zwischen den Drums ist ein PS2-Controller zur Navigation in Menüs u.ä. eingelassen.

Tracklist
So ein Musikspiel steht und fällt mit der Songauswahl. Obwohl (oder gerade weil?) im Vorfeld die Fans befragt wurden was drauf soll, schwächelt „Rock Band“ hier ein wenig. Gerade zu Anfang kommt viel Unbekanntes, was den Einstieg erschwert – kennt man die Songs, ist es wesentlich einfacher (vor allem für den Gesangspart). Hat man sich durch die ersten Levels gekämpft, kommt durchaus viel Bekanntes – teilweise sogar Songs, die man aus „Guitar Hero III“ kennt. Leider sind die bekannten Bands oft eher unbekannten Songs vertreten. Durchwachsen, würde ich das nennen. Wenigstens sind fast alle Songs Originalaufnahmen.

XBOX und PS3 Besitzer laden sich neue Songs online herunter (1,99 pro Song, alternativ ganze Alben für 14,99), für die WII und PS2 muss man sich happig teure Zusatzscheiben (Song packs, 20 Songs = 30 Euro) kaufen. Clever, so machen die Hersteller dauernd Geld, halten aber auch die Fans extrem bei Laune.

Eine komplette Liste aller 61 Songs des Hauptspiels gibt es hier.

Das Rock band Songpack I für die PS2 und Wii enthält:
– 30 Seconds To Mars – The Kill
– All-American Rejects – Move Along
– Blink-182 – All the Small Things
– Boston – More Than a Feeling
– David Bowie – MoonageDaydream
– Faith No More – We Care A Lot
– Grateful Dead – Truckin’
– Hives – Die, All Right!
– Kiss – Calling Dr. Love
– LynyrdSkynyrd – Gimme Three Steps
– Nine Inch Nails – March of the Pigs
– Oasis – Live Forever
– Paramore – Crushcrushcrush
– The Police – Synchronicity II
– Queens of the Stone Age – Little Sister
– Ramones – Teenage Lobotomy
– Smashing Pumpkins – Siva
– Stone Temple Pilots – Interstate Love Song
– Weezer – Buddy Holly
– Wolfmother – Joker & the Thief

Technik auf der Playstation 2
Die PS2-Fassung ist weitgehend identisch mit der WII-Version. Im Gegensatz zu den NextGen-Konsolen XBOX 360 und Playstation 3 fehlen die Möglichkeiten für Online-Duelle, der Download zusätzlicher Songpacks, der Charakterbaukasten und – unverständlichweise – der Tourneemodus, in dem man mit der Band um die Welt tourt und taktisch geschickt Geld scheffeln und Fans begeistern muss. Unverständlich, aber damit kann ich leben: Wichtig ist das Spiel mit der Band. Der ganze aufgesetzte Strategieüberbau ist mir Wurst.

Ernsthafte Zweifel hatte ich, ob „Rock Band“ auf der altersschwachen PS2 überhaupt vernünftig läuft. Man mache sich klar: die Konsole ist technisch 8 Jahre alt! Auf der PS3 ist „Rock Band“ so grafikintensiv das es ruckelt, was naturgemäß diese Art von Game unspielbar macht.

Die große Überraschung: Es läuft absolut geschmeidig! Der altersschwache „EmotionEngine“-Prozessor dampft vermutlich unter Volllast, muss er sich doch nicht nur um die Musikausgabe und Stimmanalyse kümmern, sondern auch gleich noch drei Notenbänder, die Gesangsspur und die, im Gegensatz zu den NextGen-Konsolen, abgespeckten, animierten Hintergrundgrafiken darstellen.

Die wirkt leicht unscharf (was gewollt sein kann, damit nicht zu sehr abgelenkt wird), dafür sind die Figuren sehr detailliert gezeichnet und besitzen sogar eine lippensynchrone Mimik und Augenbewegungen. Auch die Bühnen sind abwechselungsreich und passen sogar zu den Jahrgängen und Stimmungen der zu spielenden Musik. Die Schnitte sind sehr gut gelungen – wenn man als Zuschauer auf der Ersatzbank sitzt, hat man das Gefühl einen Videoclip zu sehen. Das Ganze ist „Guitar Hero“ so um ungefähr zwei Generationen voraus.

Vorbereitung
Um „Rock Band mit vier Personen spielen zu können braucht man Platz und gute Ausrüstung! Weniger als 10 qm freier Raum ist tödlich. Damit man noch was erkennen kann, sollte man über Beamer mit mind. 2 Meter Bilddiagonale spielen. Und man braucht Boxen. Pegelfeste, RICHTIG LAUTE Boxen.
Achja, und am Besten liegt der Spielplatz in einem Gewerbegebiet. Damit es keinen Ärger mit den Nachbarn gibt. Fast wie bei einer richtigen Band, oder?

Und? Wie rockt es sich?
Das ist die alles entscheidende Frage. Die Antwort: Hervorragend! Gerade die butterweiche Präsentation auf der PS2 macht Spass. Die Guitarre ist, wie beschrieben, etwas ungewohnt, aber gut. Das Schlagzeug zu spielen ist bockschwer, zumindest wenn man sowas noch nie gemacht hat. Es ist einfach schwierig koordiniert zu bekommen, dass jede Hand und der rechte Fuss einen anderen Takt spielen sollen. Die gewohnt lahmen Tutorials helfen nicht wirklich beim Lernen. Da heisst es üben, üben, üben. Wie im echten Leben.

Manchmal geht die Originalmusik fast unter – aber das lag an unserem ersten Abend auch an zu kleinen Boxen und einer nicht korrekt eingestellten Gesangsspur, das geht also noch besser.

Im Unterschied zu „Guitar Heros“-Coop-Modus, in dem man nicht von der Bühne fliegen kann, muss man in „Rock Band“ wirklich zusammenarbeiten. Gerade der Einsatz von „Star Power“ zum Retten von abgerauchten Bandkollegen bringt ein wenig Taktik in das Gameplay. Aber auch ansonsten muss man sich zusammenraufen: Wenn der Sänger so laut gröhlt, dass die anderen ihre Instrumente nicht mehr hören, oder ein Gitarrist einen ganz falschen Takt klopft und so den Drummer aus dem Ruder bringt – dann gibt es Zoff im echten Leben, wie in einer wirklichen Band. Ist uns am ersten Abend mehrfach passiert, z.B. als die Sängerin sich lautstark weigerte „Ballroom Blitz“ zum fünften Mal zu singen, weil der Drummer sein Solo wieder vergurkt hatte.

Nach der Hälfte des Spiels zieht der Schwierigkeitsgrad mächtig an. Obwohl den jeder Spieler einzeln für sich festlegen kann, wird es selbst auf den unteren Stufen ganz schön knackig.

Fazit
„Rock Band“ ist ganz großer Spass! Technisch sehr gut umgesetzt, die neuen Elemente wie Freestyle-Passagen und vor allem die zusätzlichen Instrumente sind großartig. Punktabzug gibt es für das zu laute Schlagzeug, hier würde ich mir eine bessere Dämpfung wünschen. Die Songauswahl könnte ebenfalls anders sein, aber das ist letztlich auch Geschmackssache.

Der knackige Schwierigkeitsgrad ist nicht wirklich unfair, motiviert aber zum Üben. So muss es sein.

Das Gruppenerlebnis ist auf jeden Fall bisher ungeschlagen. Dieses echte „Let´s Rock!“- Gefühl hat bisher noch kein Musikspiel so umfassend vermittelt.

Daher: „Rock Band“ rockt!

Die uneingeschränkte Empfehlung hätte „Rock Band“ bis vor Kurzem lediglich aufgrund des hohen Preises nicht bekommen, aber der ist bereits drastisch gefallen und wird noch tiefer sinken. Hier zeigen wohl der Markt und die aufziehende Konkurrenz Wirkung: „Guitar Hero World Tour“ steht in den Startlöchern (20.11.2008), in dem man auch Gesang und Schlagzeug (das sogar mit Becken!) hat. Ob das wirklich besser ist als „Rock Band“ wird sich zeigen, vom Preis her liegt GHIV mit 179,- Euro für Instrumente und Spiel aktuell nicht wirklich günstiger als „Rock Band“. Angeblich sind alle Instrumente zwischen beiden Serien und in beide Richtungen kompatibel. Ob das stimmt, wird sich zeigen.

Weitere Fragen (oder Anmerkungen) zur PS2Version von „Rock Band“ können gerne in die Kommentare.

Kategorien: Ganz Kurz, Plastik Rock | Schlagwörter: , , , , | 11 Kommentare

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11 Gedanken zu „Test & Meinung: „Rock Band“ auf der PS2

  1. WOW! Danke für die umfangreiche Rezension. ROCK ON!

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  2. Ich hätte es beim fünften mal hingekriegt. Ganz bestimmt!
    Immer diese Diven am Micro…

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  3. danke für das ausführliche review! ich werd mich bemühen über GH World Tour auch eins zu schreiben! 🙂

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  4. Kalesco: Ich bitte darum! Auch PS2? Oder was moderneres? Ich werde es mir nur zulegen wenn die „Rock Band“-Instrumente wirklich kompatibel sind. Sonst ist meine Wohnung bald nur noch mit Spielzeug vollgestellt. (Obwohl, ist sie jetzt auch schon… Na, auf jeden Fall wird der Platz eng!)

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  5. Wii – ich hab meine PS2 verkauft (schnüff schnüff) – hätte ich gewusst dass GH2 das Beste (bisher) war…

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  6. Hab den Eintrag eben durch Zufall gefunden, weil ich nach einem Weg gesucht habe das Mikrofon zum Laufen zu bringen. 🙂 Danke für die Hilfe jetzt gehts! :))

    Ich kann ansonsten nur bestätigen was Silcencer geschrieben hat! Ich hab das Spiel auch für die PS2, war vor Kauf sehr besorgt, ob das so gut geht, aber es ist viel besser als erwartet! Super flüssig und da mich der ganze Downloadmist und Charakterbau nicht interessiert, für mich perfekt!
    Das Drumkit ist sauschwer, aber ein Riesenspaß!

    Ich habe mir aus Amerika die ACDC – Specialedition mitgebracht und das ist wirklich der Höhepunkt! Das ist halt eine echte Rockband bei der alle Instrumente Platz bekommen und da ich die Musik auch noch liebe, kann ich es allen nur empfehlen. Ich glaube ich spiele nichts anderes mehr, nur noch diese ACDC-Edition. *freu*

    Insgesamt bin ich sehr froh meine PS2 nicht verkauft zu haben, denn es gibt dafür nach wie vor für mich keinen Grund. Rockband rockt! 🙂

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  7. Hallo Jörn,
    Danke für Deine Erfahrungen!
    Gibt es eigentlich bei PS2-Spielen aus den USA noch Probleme mit Regionscodes oder PAL/NTSC-Konflikte?

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  8. Ja, es gibt leider immer noch die Regionscodeprobleme. 😦 Aber ich habe glücklicherweise irgendwann mal entschieden, meine Playstation mit einem kleinen Chip versehen zu lassen und seitdem hab ich das Problem nicht mehr.

    NTSC / PAL ist kein Problem, wobei ich denke, dass es vor allem am Fernseher liegt, oder?

    Ich habe übrigens auch drumsilencer auf das Kit gemacht und mir so extra gepolsterte Drumsticks in Amerika besorgt und das hat wirklich enorm was gebracht. Wohne in einem Mietshaus und ich glaube wir wären hier rausgeflogen, wenn ich das nicht gemacht hätte.
    Die Sticks sind vom Effekt wirklich super, kann ich nur empfehlen. Ich weiss aber nicht, ob man sie hier bekommt. Die Silencers sind die orignalen von Rockband.

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  9. aleX

    oh mann danke dass du das so gut erklärt hast denn ich hab jetzt gleich geburtstag und da krieg ich das geschenkt aber ich hatte schon ein paar zweifel aber dank dir hab ich die schon wieder vergessn!! jetzt bin ich sicher! DANKE!!!!

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  10. Klausi_mausi_

    Hey Kann man mit den Rock Band Set auch alle Guitar Hero teile spielen oder nur die ersten 2 und die rock band soiele selber ???

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