Follow me
…to the dark side. We have Cookies.
Twitter ist ein groĂer Witz. Wir können nur hoffen, dass diejenigen, die das Ding gerade nutzen und es mit HĂ€nden und ZĂ€hnen als “DAS soziale Medium schlechthin” verteidigen, irgendwann in ferner Zukunft auch darĂŒber werden lachen können.
FĂŒr alle anderen gibt es jetzt schon was zu Grinsen, ist doch aktuell gerade das “Celebrity Grabbing” auf Twitter in vollem Gange: Mikrobloggen unter dem Namen prominenter Opfer.
Wer schon immer mal den Arbeitsalltag eines Sith-Lords oder die Woche eines ehemaligen Spiegel-Chefredakteurs im Ruhestand mitlesen wollte, kann das nun tun. Da lohnt es sich, zum “Follower” zu werden. Aber nur weil es gute Satire, und nicht, weil es relevant ist.
Weitere falsche BerĂŒhmtheiten gibt es hier.
9Â Gedanken zu âFollow meâ
Ja, wie jetzt? Wo sind sie denn, die Kekse?
Ich will Kekse haben. Menno.
BlĂ€tterteigbrezeln wĂ€ren mir recht. Danke. đ
Kekse gibtÂŽs bei Vader đ
Ach so. Nee danke, so staubtrockene Sithkekse mag ich nicht. đ
Aber Du bist Dir sicher, dass hier nicht doch noch irgendwo ein kleiner KekskrĂŒmel fĂŒr mich herum liegt, oder? đ
Sorry, in diesem Blog sind Cookies nicht aktiviert. đ
Follow me to the dark side. We have Cookies. <- Dieser Spruch war genau 10 Sekunden lange lustig, jetzt könnte ich jedesmal töten, wenn ich ihn lese. Damn you!
Paul: Dann hat die dunkle Seite ja erreicht, was sie wollte đ
Ich twittere, aber eher nebenbei. Es gibt genug Leute, die es zum Nonplusultra erheben, das verstehen auch nicht. Es ist/war der Reiz des Neuen, der bei mir zumindest seit der letzten Tage auch schon wieder spĂŒrbar nachlĂ€sst.
Man sollte alles mal gemacht haben und sei es nur um zum Schluss zu kommen, das man es nicht mag. đ
Genau!
aus dem Twitter Account eines Bekannten:
“ich muss jetzt aufhören zu twittern unser Kinofilm fĂ€ngt gleich an und da muss ich das Handy ausmachen.” – sinngemĂ€Ăe Wiedergabe
*kopfschĂŒttel*