Wiesels große Reise (Woche 54): Zurück zu Hause

Mehr als ein Jahr war das Wiesel auf Reisen. Wenn ich mir die Liste der Reisestationen und vor allem die Karte so ansehe, werde ich nicht nur neidisch, sondern inzwischen auch ganz wehmütig.

Das Wiesel hat in seiner Reisezeit so viele, ganz unterschiedliche Menschen getroffen. Es durfte für kurze Zeit Teil ihres Lebens werden, hat Abenteuer mit ihnen erlebt, Geheimnisse geteilt, Spass (und in einem Fall Frust) verbreitet, um dann schließlich weiter zu reisen.

Vor ein paar Tagen traf es in seinem gepanzerten Reisekarton (der ist mittlerweile so oft mit Klebeband umwickelt worden das er bestimmt kugelsicher ist) bei meiner lieben Freundin Schildmaid ein, die es für mich in empfang nahm.

Dort wurde es gleich erst einmal von einem Häkelschwein begrüsst, denn die Schildmaid hat neuerdings eine Häkelschweinplage im Hause.

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Was für eine Schweinerei. Das Häkelschwein auf dem Bild hier ist übrigens ein ganz besonderes Exemplar. Es ist nämlich irre und hält sich für unterwegs im Auftrag der Bildung. Angeblich will es Bildungslücken auffüllen. Davon habe ich noch nicht gemerkt. Im Gegenteil. Ich habe es schon seit Tagen nicht mehr gesehen, seitdem es eine Nacht mit dem Wiesel rumgetuschelt hat.

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Apropos Wiesel: Das Wiesel ist jetzt wieder bei mir, und es hatte GESCHENKE dabei! Ich stehe ja auf Geschenke. Total. Und was das Wiesel mir mitgebracht hat traf genau meinen Geschmack.

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Zunächst einmal selbstgemalte selbstgemachte Wieselzungen:

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Lecker Schweizer Schokolade! Dafür ist die Schweiz, wo das Wiesel gerade herkam, bekannt. Das zweite, für das die Schweiz bekannt ist: Die berühmten Taschenmesser. Und gucke da, sogar davon hatte das Wiesel eins im Gepäck!

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Vielen Dank, liebes Wiesel, lieber Graval!
Aber das Wiesel hatte noch mehr dabei: Ein stilvolles Buch.

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Ein Wieselbuch. Zu dessen Anschaffung hat es Graval auch überredet. Darin bewahrt es ab jetzt Reiseandenken auf. Bisher ist gut dokumentiert, was das Wiesel für ein großer Ice Age-Fan ist. Die Karten von beiden Kinobesuchen sind im Buch genauso verewigt wie z.B. das Wieselspiel, dass das Wiesel erfunden hat.

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Doch bevor das nächste Andenken ins Buch kommt wird es ein wenig dauern. Das Wiesel möchte erst einmal hierbleiben.
Ein wenig Ausruhen.
Kraft tanken.
Abhängen.
Vielleicht ein wenig Myspace machen. Oder Facebook. Oder Twitter.

Hat ja die freie Auswahl. (Und so langsam arten die vielen Kanäle fast in Stress aus)
Oder das Blog von Paraplü lesen. Blogwiesel liest BlogWieselblog. Hihi.

Wie immer können sich alle, die das Wiesel gerne mal zu Gast haben möchten, auf der Wieselseite verewigen. Wenn sich genügend Gastgeber finden (oder eine Reise auf einen anderen Kontinent ansteht), wird das Wiesel wieder durchstarten.

Kategorien: Wiesel, Wiesels große Reise | Schlagwörter: | 11 Kommentare

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11 Gedanken zu „Wiesels große Reise (Woche 54): Zurück zu Hause

  1. graval

    Ach da ist mein Taschenmesser geblieben? Böses Wiesel 😛

    Spass beiseite: Hoffe es schmeckt & schneidet gut. Das Wiesel bat mich, zu unterstreichen, dass das Spiel auf Anordnung vom Hausarzt täglich bespielt werden muss – Tja, da musst du durch Silencer 😛

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  2. zimtapfel

    Das Wiesel-Logbuch ist eine sehr coole Idee!

    Wann geht die Wieselreise denn weiter? Lässt es sich jetzt erstmal an den Baggerseen der Umgebung die Sonne auf den Pelz brennen?

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  3. Wir spielen es täglich zwei Mal. Manchmal stehe ich dafür sogar Nachts auf. Freiwillig.

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  4. Wann und wie die Wieselreise weitergeht werden wir sehen. Würde mich wundern, wenn das Viech nicht irgendwann wieder vom Reisefieber gepackt würde.

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  5. graval

    Ihr spielt es nur zweimal?! Menno!

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  6. Aber wir spielen es mit Messern. Um Wieselzungen. Hehe.

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  7. zimtapfel

    Die Wieselzungen finde ich übrigens ganz schön fies! Was sagt denn der Tierschutz dazu?

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  8. „Lecker, mehr davon“

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  9. graval

    Stimmt es, dass dem Wiesel sei Zunge ganz komisch ausschaut? So als hätte sie jemand abgeschn… muss weg.

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  10. Ihr Link landet beim Plastikrock, werter Silencer.

    Ansonsten: Wiesel, Wiesel. Ach Wiesel! Schön, dass Du wieder da bist. Hachz.

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  11. *lach* Das Wiesel hat offensichtlich ähnliche Rechtschreibschwächen wie Paraplü. Sogar das Schriftbild ähnelt sich! Wie gesagt, nach Amiland können wir es nächsten Herbst mitnehmen, ansonsten haben wir Schwaben und Dresden im Angebot. Und einen neuen Schal. Man muß ja mit der Mode gehen! 😉

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