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Grenzwerte

29 Jul

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Da stehe ich nun, mitten auf dem Schotterweg. Vor mir liegt das Motorrad im Staub, mit dem Lenker ins Gefälle hinein. Die Sitzbank und ein Verkleidungsteil haben sich beim Sturz gelöst und liegen ein paar Meter weiter.
Ich warte und blicke den Weg hinab.

Kein Lüftchen geht, und die Temperatur würde fast 40 Grad im Schatten betragen, wenn es hier Schatten gäbe. Gibt es aber nicht. Hier gibt es nicht mal richtige Vegetation. Die paar Gräser und Büsche zählen nicht, die geben keinen Schatten. Und ich stehe auf diesem Schotterweg am Berg herum, in voller Montur, mit meiner schweren Motorradkombi mit den ganzen Protektoren, dem Helm, Handschuhen und den riesigen Stiefel. Mit denen scharre ich im Staub herum und warte weiter.

Nichts. Kein Geräusch in der Ferne, keine Staubwolke unten am Hang.
Ich seufze und nehme den Helm ab. Sofort läuft mir der Schweiß in die Augen. Bei diesen Temperaturen und unter dieser Belastung schwitzt der Körper schneller Flüssigkeit aus als man trinken kann. Wie ein kleiner Wasserfall läuft tropft es an mir herab.
Ich warte.
Immer noch nichts.

Seufzend streife ich die durchnässten Handschuhe ab und werfe Sie beiseite, dann greife ich mir den Lenker des liegenden Motorrads und ziehe daran. Es knirscht markerschütternd, als die Steine des Wegs an der Seite entlangschaben und die Seitenverkleidung ruinieren. Langsam dreht sich die Maschine um die eigene Achse, bis sie mit dem Lenker nach oben auf dem Hang liegt. Mit beiden Händen greife ich unter den Gasgriff und versuche die Maschine hochzustemmen.
Klappt nicht. Hätte ich mir denken können. Zu schwer, die Kiste. Unter guten Bedingungen würde ich die hochgewuchtet bekommen, aber ich war schon vorher mit meinen Kräften am Ende und bin es jetzt erst recht.
Ich warte.
Nicht.
Kein Geräusch, keine Staubwolke.
Ich seufze nochmal, dann greife ich mir Helm und Handschuhe und marschiere den Staubweg entlang, höher den Berg hinauf.

Nach einigen hundert Metern, die sich wie Ewigkeiten anfühlen, komme ich an einen Platz mit Rampen und Hügeln, und einem kleinen Unterstand, der Schatten spendet, und darin eine Gruppe Motorradfahrer. Zwei kommen mit zur Unfallstelle, helfen mir dabei die Maschine aufzurichten und helfen beim Losfahren. Ich taste mich vorsichtig zurück ins Tal, über den steilen Schotterweg und entlang an einer tiefen Kiesgrube. Als ich endlich im Tal ankomme, stelle ich die Maschine ab und schleppe mich auf die Station zu. Meine Kräfte sind am Ende, und ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten. Ich stemme die Tür auf und blicke so böse, wie ich es gerade noch hinbekomme in die Runde und grolle „Ihr habt jetzt nicht ERNSTHAFT nicht gemerkt das ich fehle, oder?!“. Ich sehe in ein Dutzend schweißüberströmte Gesichter und begreife, dass es den anderen kaum besser geht als mir. Wir sind alle am Ende und bekommen nicht mehr wirklich was mit.

Aufenthaltsgebäude von Außen.

Aufenthaltsgebäude von Außen.

Wer hätte gedacht, dass das hier so hart und auch gefährlich würde? Ich sicher nicht. „Enduro Park“, das hört sich nach einem lustigen Abenteuerchen an, aber halt auch ein wenig nach Freizeitpark und damit nach familienfreundlicher und sicherer Unterhaltung. Ist es aber nur in Maßen. Der BMW Enduro Park Hechlingen liegt, wie der Name schon sagt, in Hechlingen, rund 80 Kilometer südwestlich von Nürnberg. Auf dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube hat BMW ein Endurotrainingszentrum eingerichtet. Hier kann jeder, der im Besitz eines Motorradführerscheins ist, ein Ein- oder Zwei-Tages-Training buchen und lernen, wie man sich im Gelände bewegt.

Ich wollte das Ein-Tages-Training als Vorbereitung auf meine Sommertour schon im April gemacht haben, aus Gründen gab es dann aber eine Terminverschiebung bis nach der LANGEN REISE. Was im nachhinein doof war, denn MAN, was hätte ich dieses Training gut brauchen können, als ich im Juni unterwegs war.

Motorräder kann man in Hechlingen leihen. BMW stellt da jeweils die neuesten GS-Modelle zur Verfügung, von der kleinen 650er bis zum 1200er Dickschiff. Die Maschine, die ich gerade zerlegt habe, war nicht meine Kawasaki ZZR600, die ja ohnehin eine reine Strassenmaschine ist, sondern eine BMW F700 GS.

„Meine“ F700GS. Die kaputte Seite ist die andere. Im Vordergrund liegt die Jacke mit mehreren Litern Schweiß darin zum Trocknen in der Sonne

Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählt das Training an diesem Samstag. Frauen sind deutlich in der Minderzahl, aber vorhanden. Altersmäßig ist es bunt gemischt. Viele sind zwischen 35 und 45, es gibt aber Abweichungen um 15 Jahre nach oben und unten. Die Jüngste sieht aus wie Anfang 20, der Älteste muss über 60 sein. So unterschiedlich wie Teilnehmer ist auch das Vorwissen und -können. Dementsprechend werden Untergruppen gebildet: Die 1. Gruppe hat Mit ganz wenig Motorraderfahrung allgemein, die 2. hat Erfahrung auf der Strasse, aber keine im Gelände, und in die 3. Gruppe kommen diejenigen mit Geländeerfahrung. Ich habe etliche zehntausend Kilometer auf Strassen hinter mir, aber keine Erfahrung im Gelände. Folgerichtig ordne ich mich in Gruppe 2 ein, und nach einer kurzen Vorstellungsrunde geht es schon mit dem Instruktor auf den Schotterplatz. Seit den Erfahrungen im Juni macht mir Schotter keine Angst mehr, aber gleich die Anfangsübungen sind ganz ordentlich. Auf einem fremden Motorrad über Schotter UND Hügel zu fahren, dabei um Pylone herumkurven, auf nur einer Fußraste stehen oder die Beine abwechselnd abspreizen, und DABEI nicht auf den Vordermann auffahren, das erfordert schon Konzentration. Beim ersten Gruppenhalt vergesse, wie hoch eigentlich diese Enduro im Vergleich zu meiner Kawaski ist. Als die Maschine zum Stehen kommt, gehe ich nicht aus dem Sattel, sondern will einen Fuß auf den Boden setzen – der so weit weg ist, dass ich erst einmal umfalle, direkt gegen das Motorrad neben mir, dessen Fahrerin sich gerade noch fangen kann.
Peinlich.

Die Motorräder sind für Geländefahrten vorkonfiguriert. Die Reifen haben nur 1,9 Bar Druck, Spiegel sind abmontiert und die Lenker sind auf das Fahren im Stehen eingestellt. Enduro fährt man nämlich nur im Stehen, was ebenso neu wie anstrengend für mich ist.

Die nächste Stunde gibt es immer wieder kurze Erklärungen, dann wird geübt. Slalomfahren in immer engeren Linien, kreise, auf und ab auf dem ebenerdigen Platz. Als wir uns an die Motorräder ein wenig geöhnt haben, geht es ans freie Fahren. Das Gelände des Parks ist riesig und bietet ganze Berge, Wälder und Steinbrüche, die alle durchzogen sind von Wegen. Es gibt steile Berghänge voller Kalkfelsen, Schotterstrecken, Schlammpfützen und steile Abhänge mit Erde genauso wie eine Fläche mit Tiefsand und eine Kiesgrube mit verschieden steilen und langen Abfahrten.

Der Ausritt ins Gelände ist schon schwierig, mir schlägt das Herz bis zum Hals als die acht Leute unserer Gruppe sich die schmalen Trails den Berg hinaufquälen. Einen Teilnehmer trägt es aus der Weg, was der erste, aber nicht der letzte Unfall des Tages sein wird. Dennoch ist da erst einmal der Schreck, weil wir einen Verletzten mit einem evtl. gebrochenen Handgelenk haben und ein Motorrad im Graben, das geborgen werden muss, und mit dem Schreck kommt die Erkenntnis, das hier echt was passieren kann und die Verzichtserklärung auf Schadensersatz vielleicht nicht pure Formalität war.

Schon nach einer Stunde bin ich ganz schön fertig. Zur körperlichen Anstrengung und der Aufregung kommt die Hitze, denn schon um 11 Uhr haben wir 35 Grad. Am Rand des Übungsplatzes sind Werkstätten und ein kleines Gebäude, in dem wir in den Pausen trinken, trinken, trinken. Der Schweiß läuft mir in Strömen am Körper herunter, und nach der Pause komme ich fast nicht mehr in die klatschnasse Jacke hinein.

Aufenthaltsgebäude. Mit Leinwand für BMW-Werbefilme und BMW-Fanartikelshop.

Aufenthaltsgebäude. Mit Leinwand für BMW-Werbefilme und BMW-Fanartikelshop.

Es geht mit Übungen im Kurven- und Slalomfahren weiter, und ich lerne, dass man sich in einer Linkskurve auf die rechte Fußraste stellen muss und umgekehrt, während das andere Bein ganz entlastet wird. Interessant, aber im Pylonentraining auf einem engen Kurs schwer umzusetzen.

Zur Mittagszeit donnern 30 Enduros nach Hechlingen hinein, und 30 verschwitzte und dreckige Menschen fressen das Mittasgbüffet eines Hotels leer. Danach geht es zum Tanken und danach zurück zum Enduropark, allerdings nicht auf dem direkten Weg. Stattdessen fahren wir über Wirtschaftswege in Feldern und Wäldern der Umgebung, und DAS macht nicht nur einen Heidenspass, sondern gibt mir auch die Möglichkeit, die Kurventechnik in Echt auszuprobieren – und das funktioniert hervorragend!

Zurück im Park werden Abfahrten geübt. Fast senkrechte Abhänge geht es hinab, zunächst mit Motorbremse, dann mit vorsichtiger Betätigung der Handbremse. Zunächst auf kleinen Abfahrten am Übungsplatz, dann auf verschiedenen Untergründen wie Schotter oder Erde oder Lehm.

Die erste, winzige Übungsabfahrt. Wenn man oben steht, sieht sie steiler aus.

Die erste, winzige Übungsabfahrt. Wenn man oben steht, sieht sie steiler aus.

Schließlich geht es wieder ins Gelände, in eine kleine Schlucht, wo wir einen kleinen Weg hinauffahren und nach einer Kehre eine Wand hinabfahren. Das ist schon deutlich fordernd, denn wenn das Motorrad nicht gerade über die Kante fährt, besteht die Gefahr des Überschlags. Tatsächlich bin ich ein Mal schief und zu langsam, als ich in die Abfahrt gehe, und die BMW beginnt zu kippen. Vor meinem Inneren Auge sehe ich mich schon gemeinsam mit dem Motorrad überschlagend die 5 Meter bis zum Grund der Schlucht hinabstürzen, und im ersten Reflex will ich die Kupplung ziehen und mich mit dem Fuß abstützen – was natürlich hoffnungslos wäre und erst recht zum Sturz führen würde. Das geht mir zum Glück gerade noch rechtzeitig auf, und ich zische „SCHEISSE!“ durch die zusammengebissenen Zähne und gebe Gas, was zwar dazu führt, dass sich das Motorrad stabilisiert, dafür schiessen wir aber den Abhang mit viel zu hoher Geschwindigkeit hinab, und unten gibt es keinen Platz zum Ausrollen. Zum Glück komme ich zum Stehen ohne die andere Schluchtwand hochzufahren oder wegzurutschen, was sicherlich den besondern Bremsen der BMW geschuldet ist. Die sind bei der GS teilintegral, ein Zug an der Handbremse bringt vom Bordrechner dosierte Bremswirkung an das Vorder- und Hinterrad. Außerdem hat die BMW ein ABS, verhält sich also deutlich anders als andere Motorräder. Das das nicht automatisch bedeutet, dass sie sich besser verhält, wird mir bewusst, als ich einen Hang mit Kalksteinplatten hinabfahre. Der glatte Untergrund, der immer wieder wegrutscht, bringt das Bremssystem durcheinander. Ich bremse ganz sanft, was die Maschine in eine rabiates Öffnen und Schließen übersetzt. Die Folge ist ein brachiales Geruckel und Gehopse, was mich fast den Berg runterfallen lässt. Nach der Aktion bin ich einigermaßen fertig mit den Nerven und ordentlich erschöpft, aber es folgen noch ein paar weitere Übungen im Gelände. Ich bin froh, als der Instruktor Heimfahrt anordnet und die Gruppe vom Berg wieder hinunter ins Tal führt. Ich bin an letzter Position, und beim losfahren bekomme ich die Kurve nicht, kippe und schlage mitsamt Motorrad lang hin. Ich sehe noch, wie mein Vordermann um die Kurve verschwindet, aber ohne Rückspiegel kann er nicht sehen, was mir passiert ist.

So kommt es zu der Eingangs beschriebenen Situation. Der Sturz war nicht der erste des Tages, insgesamt vier Mal habe ich mich lang gelegt. Stets in Kurven, in denen ich zu langsam und vorsichtig unterwegs war und deshalb weggerutscht bin. Nahezu jeder andere in meiner Gruppe hat sich auch mindestens einmal langgemacht. Ich bin froh, dass die dicken Endurostiefel, die ich ausgeliehen habe, und mein Fahreranzug Schäden am Körper verhindert haben.

Während der Getränkepausen tausche ich mich mit Teilnehmern anderer Gruppen aus und komme zu dem Schluss, dass ich auch in der Gruppe der absoluten Anfänger gut aufgehoben gewesen wäre – die machen genau das ausführlich, was ich eigentlich hätte lernen wollen: Bremsübungen auf Schotter, Bergen des Motorrads und anderer Kram.

Brad Pitt war auch schon in Hechlingen.

Brad Pitt war auch schon in Hechlingen.

Um ehrlich zu sein fühle ich mich in meiner Gruppe überfordert, die dann doch aus Leuten besteht, die selbst seit Jahren Geländemotorrad fahren und/oder schon einmal in Hechlingen trainiert haben. Dementsprechend setzt der Instruktor das Niveau an, und das geht über mein Können und über meine Kräfte. Von der Lektion „Anfahren und Bergen am Berg“ mache ich dann auch nur noch die Theorie mit, zum Trainieren habe ich keine Kraft mehr und wunder mich, woher die anderen die nehmen. Nunja, die Erfahreneren haben vielleicht mental nicht so zu kämpfen – für mich ist es einfach schon aufregend, über Stpck und stein zu fahren. So Aufregend, dass mein Körper schon Vormittags mit Symptomen wie bei einem Schock reagierte: Kälteschauder und Zittern inklusive. Mit der Erschöpfung geht mir nicht allein so – am Nachmittag ist unsere Gruppe von 8 auf 5 geschrumpft, und auch aus den anderen Gruppen gibt es Aussteiger, die z.T. übel aussehen, als wären sie einem Kreislaufkollaps nahe. Hitze und Anstrengung fordern ihren Tribut, und teure Kursgebühr hin oder her, wenn es genug ist, muss man aufhören.

Gegen 16.30 gibt es noch eine Ausfahrt durch Wiesen und Felder, die ich wieder mitmache und auch total genieße – auch wenn ich mich echt zusammenreißen muss, denn mit der Konzentration ist es nicht mehr weit her. Als ich gegen kurz vor 18 Uhr meine staubigen Sachen packe und das Gelände im Kleinen Gelben AutoTM verlasse, schiesst mir durch den Kopf: Lange habe ich nach meinen Grenzen gesucht, und hier habe ich sie gefunden. Nicht auf der Europareise im Juni, irgendwo in fremden Ländern, sondern hier, in Hechlingen. Geländefahren ist auf jeden Fall nichts für mich, dass werde ich so schnell nicht wieder machen. BMW macht das Ganze ja, um so Leute für den Kauf eines Geländemotorrads zu begeistern. Nach dem Tag steht für mich fest: Das kommt für mich nie in Frage. Aber ich muss ja nicht alles gut finden.

Wichtig ist das, was ich heute in Hechlingen gelernt habe. Techniken, Überwindung, Beherrschung der eigenen Angst. Außerdem bin ich zufrieden, weil ich gemerkt habe, dass ich schon bei der Junireise bei meinen unfreiwlligen Ausflügen ins Gelände viel richtig gemacht habe. Trotzdem: Freiwillig wäre ich nie so weit gegangen wie heute. Ich wusste vorher nicht, wo meine Grenzen sind.
Jetzt weiß ich sogar, wie es ist, über die hinauszugehen.
Verloren war der Tag auf keinen Fall.

Reif für die Waschmaschine: Die Kombi ist voller Schweiß und Staub.

Reif für die Waschmaschine: Die Kombi ist voller Schweiß und Staub, aber sie hat mir zuverlässig die Knochen geschützt. Ich habe trotz der Stürze nicht mal einen blauen Fleck. Man beachte die Beinenden der Hose: Diese Farbe hat der Anzug eigentlich.


Wer nach Hechlingen will sollte eine Übernachtung auf Schloss Kreuth in Heideck in Erwägung ziehen. Das ist zwar 40 Kilometer von Hechlingen entfernt, aber das Ambiente (Reiterhof! Schloss!) ist nett, die Aussicht super, der Service spitze und die Preise niedrig. Und: Es gibt Schlafschäfchen!

Schloss Kreuth

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9 Kommentare

Verfasst von - 29. Juli 2013 in Ganz Kurz

 

9 Antworten zu “Grenzwerte

  1. Broken Spirits

    29. Juli 2013 at 22:44

    Die eigenen Grenzen auf diese Art erfahren? Auch ne Überlegung wert. Mit meinen „langen Reisen“ schaffe ich das ja irgendwie nicht…. Mal schauen, ob es etwas vergleichbares auch für Radfahrer gibt?

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  2. Katja

    30. Juli 2013 at 06:40

    Schlafschäfchen!

    Und ein Hoch auf die gute Schutzkleidung!

    Großes ‚Ufffff‘ zum Rest. Ich finde es sehr bewundernswert, wie du die Grenzen er-, um- und überfährst – und das bei einer Hitze, die ja alleine schon mürbe macht.

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  3. ruediger

    30. Juli 2013 at 13:00

    Schlafschäfchen? Echt jetzt… das wäre ja mal was… 🙂 // Ansonsten #kudos was Du da machst….

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  4. noch ein Markus

    30. Juli 2013 at 17:16

    sehr beeindruckend.
    ich stelle mir so Geländefahren grundsätzlich anstrengend vor, bei diesen Temperaturen allerdings ganz extrem.

    bemerkenswert finde ich übrigens – neben der Farbe deiner Moppedklamotten, die Tatsache das es eine Selbstbedienungs-Weinstube gibt.
    schön.
    🙂

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  5. Silencer

    31. Juli 2013 at 09:10

    Broken Spirits: Was? Du kommst bei DEN Touren nicht ans Limit?!

    Katja: Jaaaa! Schlafschäfchen als Betthupferl auf dem Kopfkissen, ist das nicht niedlich?

    Rüdiger: 😉

    Markus: Eyy! Dich gibt´s ja noch, wo warst Du denn abgetaucht?!

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  6. psychoqueen

    31. Juli 2013 at 09:21

    Na holla die Waldfee, dann war Herr Silencer ja nicht einmal 70km von mir entfernt am Grenzen testen 😀 is ja klasse.
    Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich zuschauen können und dir beim Aufrichten geholfen 😉 Das heißt ich habe zwar gewusst, das du hier bist, aber leider nicht wann.
    Ich habe dort ganz in der Nähe mein Motorrad gekauft.
    Schlafschäfchen? is ja süß, und das auch noch wörtlich. 🙂

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  7. Katja

    31. Juli 2013 at 14:02

    Ja, sehr niedlich! 😀
    Die entscheidende Frage lautet jetzt natürlich: Wie viele waren denn drin? :mgreen:

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  8. Katja

    31. Juli 2013 at 14:03

    *miep* Das ist natürlich ein :mrgreen: , dem das Grinsen ein bisschen verrutscht ist!

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  9. Zeke Midas

    1. August 2013 at 20:27

    Es ist taktisch auf jeden Fall klug, diesen Eintrag mit beruhigenden Schlossbildern zu beenden, das davor liest sich nämlich doch etwas nervenaufreibend. Insbesondere der Anfang. Aber das war wohl beabsichtigt. 😉
    Meinen Respekt für’s an-die Grenzen-Gehen!

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