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Reisetagebuch London 2014 (2): Der Reichenbachfall und die Mormonen

05 Mrz

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Im Februar 2014 stolperten Silencer und das Wiesel durch London. Eine Woche lang durchstreiften sie die uralte Metropole an der Themse. Am zweiten Tag gibt es Kronjuwelen, den Reichenbachfall und Mormonen.

Freitag, 07. Februar 2014, London

Um kurz nach Sieben falle ich aus dem Bett. Da in England ALLES genau anders gemacht wird als im Rest der Welt, isst man hier halt das Abendessen am Morgen, und so sitze ich wenig später im Frühstücksraum des „Cardiff“ bei Rührei, Würstchen, Speck und Bohnen.

Zum Glück ist der vom Wiesel angezettelte Streik vorbei. Heute fahren wieder alle U-Bahnen, und so gelange ich schnell von Paddington zum Tower von London. Wobei die Bezeichnung eine echte Mogelpackung ist, denn beim Tower handelt es sich in Wirklichkeit gar nicht um einen Turm, sondern um eine Burg. Hinter dem Tower ragt die London Bridge und daneben The Shard auf. The Shard ist das höchste Bürohaus Europas. Wie ein Fremdkörper ragt der spitz zulaufende Wolkenkratzer aus dem umgebenden Stadtviertel heraus und wirkt damit wie ein Stachel im Fleisch von London. Die schräg gestellten Außenwände blenden in der Sonne.

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Ich wandere durch das zugige Innere des Towers, der eine Festung, komplett mit mehreren Türmen und allem was dazugehört, ist. Der Audioguide erläutert, dass der Tower früher nicht nur der Sitz des Königs war. Ein Constable war Herr der Burg und kassierte Gebühren für die Benutzung der Themse. Später war der Tower Gefängnis, heute ist er der Ort, an dem die Kronjuwelen aufbewahrt werden.

Dabei war er, und das wissen die wenigsten, auch ein Zoo. Könige, die ja irgendwie sowieso schon alles hatten, schenkten sich untereinander gerne exotische Tiere, und so wimmelte das Innere des Towers vor Affen, Löwen, Eisbären und Elefanten. Daran erinnern Skulpturen und eine Ausstellung. Die gefällt dem Wiesel, diesem edelsten und exotischsten aller Tiere.

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Soziologische Experimente. Wie sollten Gefangene untergebracht werden?  1,7 Millionen Besucher antworteten:  Bequem: 11% / Unbequem, kleine Annehmlichkeiten nur wenn sie sich benehmen: 44% / So unbequem wie möglich: 50 %

Soziologische Experimente. Wie sollten Gefangene untergebracht werden? 1,7 Millionen Besucher antworteten: Bequem: 11% / Unbequem, kleine Annehmlichkeiten nur wenn sie sich benehmen: 44% / So unbequem wie möglich: 50 %

Kannte ich noch nicht: Der verletzte Fuß als Geheimzeichen.

Kannte ich noch nicht: Der verletzte Fuß als Geheimzeichen.

Die Kronjuwelen sehen wir uns natürlich an. Man wird auf einem Laufband an den Vitrinen vorbeigefahren, um Staus zu vermeiden. Das ist allerdings heute morgen gar nicht notwendig, außer einer Schulklasse sind nur wenige Menschen unterwegs. Ich amüsiere mich über den Krönungslöffel. In den wird aus einer Ampulle Öl gegossen, und damit wird ein neuer König oder eine neue Königin vor der Krönung vom Bischoff von Canterbury gesalbt. Nur: Der 800 Jahre alte Löffel sieht erstaunlich krumm aus, und die Ampulle, die laut Beschreibung einen stolzen Adler darstellt, sieht aus wie ein erschrecktes Huhn.

Leider ist fotografieren verboten, deshalb hier nur eine Außenansicht des Gebäudes, in dem die Kronjuwelen liegen:

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Bei der Krönung wird dem neuen Staatsoberhaupt jede Menge Glitzerkrempel überreicht: Ein Schwert, der Reichsapfel, ein Zepter mit einer Taube, ein Zepter mit einem Diamanten und die Krone. Dann amüsieren sich alle darüber, dass Euer Majestät gar nicht so viele Hände hat um den Kram zu halten, und schließen Wetten darauf ab, was zuerst zu Boden poltert.

Beefeater bewacht Kronjuwelen.

Beefeater bewacht Kronjuwelen.

Im Tower gibt es ein Dorf. Hier wohnen die Yeomen Warders, die Wächter des Towers. Um ein Yeomen zu werden, muss man einen hohen Rank im Militär bekleidet und soundsoviele Jahre gedient haben. Lohn der Mühe ist dann, dass man alberne Klamotten tragen und Touristen rumführen darf.

Dorf der Yeomen. Im Hintergrund: The Shard.

Dorf der Yeomen Warders. Im Hintergrund: The Shard.

Yeomen Guard mit Polizisten.

Yeomen Warder mit Polizisten.

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Nach dem Tower will ich mir die Towerbridge ansehen. Der Weg dahin führt am Ufer der Themse entlang und bietet eine tolle Aussicht über die Stadt.

Das Rathaus.

Das Rathaus.

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Füher spülte der Fluss an der Tower Bridge so viele Tote an, dass es sich lohnte eine eigene Leichenhalle einzurichten. Das „Dead Mans Hole“ gibt es immer noch, wenn auch nicht mehr in Benutzung.

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Im ersten Stock der Towerbridge gibt es ein Museum. Hier kommt es fast zu unangenehmen Zwischenfall. Überall finden Taschenkontrollen statt, so auch hier. Als ich Vorwarne: „Achtung, in der Tasche ist ein Wiesel“, und es im selben Moment auf den Tisch poltert, guckt der Wachmann mich streng an und Poltert dann im Kommandoton „Sir, Tiere sind in der Towerbridge nicht erlaubt. Auch keine Wiesel.“. Er starrt mich an. Ich starre ihn an. Dann bricht er in Gelächter aus.

Jetzt war das lustig, aber in der Summe fällt natürlich schon auf, dass einem DAUERND die Sachen durchwühlt werden. Egal wo man hingeht, dauernd steht man mehreren Wachleuten gegenüber, vor denen man die Taschen ausleeren muss und die einem den Rucksack durchwühlen. Sehr, sehr unangenehm.

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Die Towerbridge ist aus Metall und wurde nur wegen der Optik mit Stein verblendet. Im Inneren ist sie steampunkig-viktorianisch, d.h. mächtige Eisenträger und viele hundertausend Nieten. Sie wird im Schnitt drei Mal pro Tag geöffnet. Dank der cleveren Konstruktion geht das innerhalb von 60 Sekunden.

Stadtbaumeister Horace Jones, Baumeister John Wolfe-Barry und Queen Viktoria kommen im Einführungsfilm zu Wort.

Stadtbaumeister Horace Jones, Baumeister John Wolfe-Barry und Queen Viktoria kommen im Einführungsfilm zu Wort.

Die Tour ist in fünf Stationen eingeteilt: Ein Begrüßungsraum, in der man eine kleinen Einführungsfilm sieht, einen Rundgang über die Fußgängerbrücken, im Südturm dann ein Film über die Bauarbeiten, eine Etage tiefer ein Souveniershop (den ich verpasse, ich werde also nie erfahren was auf dem Greenscreenfoto, dass auf halbem Weg von mir gemacht wurde, zu sehen gewesen wäre).

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Beinahe mehr Nieten in einem Bauwerk als in ganz Berlin Mitte, dass muss man auch erstmal hinbekommen.

Beinahe mehr Nieten in einem Bauwerk als in ganz Berlin Mitte zusammen, dass muss man auch erstmal hinbekommen.

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Station 5 des Rundgangs liegt außerhalb der Brücke, es ist der Maschinenraum.

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Hier stehen die gewaltigen Dampfmaschinen. Mit ihnen wurde Wasser in Akkumulatoren gepumpt, quasi große, beweglich aufgehängt Wassertanks. Das Gewicht des Wasser konnte durch Ablassen in Bewegungenergie umgesetzt werden, was ein Öffnen der Baskülen, also den Klappteilen der Brücke, in nur einer Minute erlaubt. Eine ingenieurstechnische Meisterleistung.

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Nach der Tower Bridge schlendere ich die Cannon Street entlang, an St. Pauls vorbei und dann weiter bis zum Monument. In der Nähe steht das „Handy“, ein noch nicht ganz fertiges, kopflastiges Gebäude in der Fenchurch Street 20. Oben drauf soll mal der höchste, öffentliche Park Londons entstehen. Aber bis dahin dauert es noch.

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Das Gebäude hat aber schon jetzt traurige Berühmtheit erlangt, weil es Autos schmilzt. Das gewölbte Äußere wirkt wie ein Hohlspiegel, und wenn die Sonne dort hineinfällt, wird sie so stark reflektiert, dass in den Nebenstrassen Fußmatten in Brand geraten und Autos schmelzen. Deshalb hängt gerade schwarzer Stoff am Gebäude, um das provisorisch zu verhindern. Für sowas gehört der Architekt eigentlich ausgepeitscht, zumal es schon das zweite Mal war, dass er so einen Mist gemacht hat. Der arbeitet gerne mit gekrümmten Glasflächen ohne sich um Physik zu scheren, und eines seiner letzten Werke ist ein halbrundes Hotel, dass das Licht so stark auf eine Liegeterasse reflektiert, dass die Menschen dort nach wenigen Minuten Hautverbrennungen erleiden.

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In einer Nebenstraße liegt das Monument. Das ist ein Denkmal für den großen Brand von 1666 in London. Es ist 311 Stufen hoch und, was ich erst mitbekomme als ich bis zur Hüfte in ihnen stehe, komplett mit schreienden Erstklässlern gefüllt. In dem engen Treppenhaus ist es unmöglich zu überholen, und so dauert es SEHR lange (und gefühlt NOCH VIEL länger) bis ich endlich oben bin. Aus 61 Metern Höhe hat man einen tollen Blick über London. Ehrlich, die 20 Pfund für das London Eye kann man sich sparen, für 3 Pfund sieht man vom Monument auch toll.

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Ganz in der Nähe liegt das St. Bartholomew´s Hospital, bekannt durch den Reichenbachfall aus der Serie Sherlock. Dies ist das Gebäude, von dem sich Sherlock, von Moriarty getrieben, stürzen muss.

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Davor steht eine Telefonzelle, und in den letzten Monaten war sie über und über mit Zetteln behangen, auf denen die Fans flehten, dass er nicht gestorben sein möge. Ein Bild davon gibt´s HIER.

In der Telefonzelle hängt jetzt, nachdem die dritte Staffel lief und klar ist, dass Sherlock Holmes (irgendwie) überlebt hat, dieser Zettel.

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Nach einer kleinen Pause im Hotel und einem Abendessen aus dem Supermarkt (Chicken-Pepper-Sandwich und Welsh Cake) mache ich mich gegen 18.00 wieder auf den Weg. Leider komme ich nicht weit, nach zwei Stationen bleibt die U-Bahn stehen ud fährt nicht mehr weiter. Der Zugführer beschwichtigt zwar, dass es bestimmt gleich weiter gehe, es sei nur eine Signalstörung (am anderen Ende der Stadt!), aber nachdem wir fast 30 Minuten so rumstehen, beschließe ich, dass ich nicht daurauf vertrauen kann. Ich springe aus dem Zug, werfe die Navigationsapp im iPhone an und hetze los.
„Make sure you´re there in plenty of time, latecomers won´t allowed to access“, stand auf dem Ticket.

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In London laufen viele Musicals und Theaterstücke, aber die allermeisten davon kann man sich auch woanders ansehen. Mit einer Ausnahme: „The Book of Mormon“ lief bislang nur am Broadway und nun in London. Eigentlich wollte ich mir ja „The Curious Dog“ ansehen, aber in dem Moment, in dem ich das beschlossen hatte, brach das Dach des Theaters zusammen.

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Im Prince of Wales Theatre ist fotografieren streng verboten. Als ich, noch lange vor der Vorstellung, als die Bühne noch leer ist, Rumspielen mit dem Smartphone auf die Fotofunktion der Twitterapp komme, werde ich sofort von einer sehr energischen Angestellten rüde zusammengepfiffen und mit Rausschmiss bedroht. Daher keine Bilder, sondern nur eine kurze Inhaltsangabe.

„Book of Mormon“ ist von den Machern der Southpark-Serie. Mormonen glauben daran, dass vor Ewigkeiten hebräische Stämme in Amerika(!) gegeinander kämpften. Jesus Christus erschien und schlichtete den Konflikt. Das schrieb einer auf gravierte es in Goldplatten und überliess es seinem Sohn Moron(!). Der hatte nix besseres zu tun als das Buch Mormon irgendwo zu vergraben, und knapp 1800 Jahre später buddelte ein gewisser Joseph Smith es in seinem Garten aus. Da erschien ihm ein Engel, der im sagte, er solle die Lehre des Buchs verkünden, es aber niemandem zeigen. Smith zog daraufhin los und predigte „Den Dritten Teil der Bibel“, und als er ein paar Dumme gefunden hatte, verkündete er, sie ins Paradies führen zu wollen. Das Paradies liegt in Utah, und dort gründeten die Mormonen die Stadt Salt Lake City und vermehrten sich auf Geheiß ihres Anführers dank Vielweiberei wie die Karnickel. Seitdem schicken sie Missionare in die Welt hinaus, denn das Buch Mormon soll in jedem Haus zu finden sein. Das Musical handelt nun von genau dieser Geschichte und von zwei jungen Missionaren, die nach Afrika geschickt werden. Hier haben die Leute aber ganz andere Probleme. Der eifrige der beiden Missionare ist angesichts von AIDS, Warlords und Tod schnell desillusioniert und versteckt sich vor der Welt, während sein bis dahin tumber Kollege zur Hochform aufläuft und die Einheimischen durch geschickte Interpretation der Geschichte überzeugt. Als SEIN Buch Mormon allerdings angereichert ist mit Ewoks, Hobbits, AIDS, dem Raumschiff Enterprise und Fickfröschen, ist es irgendwann genug. Es kommt zu einer Konfrontation mit dem Teufel, Warlords und dem Mormonenvorstand.

Hier die Eröffnungsnummer, die auf den Tony Awards gespielt wurde:

Das ganze ist, trotz des bedrückenden Settings, urkomisch. Das liegt zum einen daran das die Backstory der Mormonen schon total absurd ist, zum anderen an den wirklich poinitierten Dialogen und nachvollziehbaren Handlungen. Die Musikstücke selbst sind interessant choreographiert und bieten ein breites Spektrum, von Typischen Musicalnummern („Hello“) über Powerballaden („Baptize me“, „I Believe“) bis hin zu Rocksongs („Spooky Mormon Hell Dream“).
Ganz. Großes. Tennis.

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Nach dem Musical laufe ich noch ein wenig durch SoHo. Freitag Abend besaufen sich die Londoner. Im Ernst, eine junge Frau am Telefon meinte auf die Frage was sie am Wochende macht „Jetzt besaufe ich mich bis zum umfallen, dann schlafe ich lange. Danach gucken wir mal.“ Bereits um 18 Uhr standen vor den Pubs in Soho große Menschentrauben, jetzt torkeln überall Menschen durch die Gegend. Am Freitag macht London Party. Ich nicht. Ich laufe über Regentstreet, Oxford Circus und Bondstreet (allein diese Namen!) zurück zum Hotel, wo noch ein wenig Tagebuchschreiben ansteht.

Tag 2 in London. Unterwegs am Tower und in der nördlichen Innenstadt.

Tag 2 in London. Unterwegs am Tower und in der nördlichen Innenstadt.

Reisetagebuch London:
Tips für London

 
6 Kommentare

Verfasst von - 5. März 2014 in Reisen, Wiesel

 

6 Antworten zu “Reisetagebuch London 2014 (2): Der Reichenbachfall und die Mormonen

  1. Die Wunderbare Welt des Wissens

    5. März 2014 at 21:42

    „Beinahe mehr Nieten in einem Bauwerk als in ganz Berlin Mitte zusammen, dass muss man auch erstmal hinbekommen.“

    Wie reden Sie denn über den Deutschen Bundestag??

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  2. zimtapfel

    6. März 2014 at 11:24

    Was mich beim Tower immer wieder überrascht, ist ja, wie klein und überschaubar das Gelände von außen wirkt, wenn man auf dem Weg zur Towerbridge oder sonstwohin daran vorbeikommt. Und was für eine riesige kleine Welt sich dann drinnen anfindet, und um wieviel größer das ganze erscheint, wenn man sich innerhalb der Mauern befindet.

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  3. Silencer

    7. März 2014 at 17:49

    Zimt: Ja, das hat mich wirklich auch erstaunt. Wie eine Stadt, da drinnen. Bigger on the inside.

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  4. Katja

    26. Juli 2014 at 16:59

    Meine übliche Turmfrage (sollte ich da je hinkommen): Treppe machbar, wenn man klaustrophobisch veranlagt ist? Da du die ganzen Kinder nicht einfach überholen konntest, vermute ich, das ist wieder mal so eine enge Veranstaltung?

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  5. Silencer

    26. Juli 2014 at 18:34

    Sollte durchaus machbar sein. Kaum Fenster, aber der Weg ist nicht so, dass man sich quetschen muss. Zwei Personen kommen auch gut aneinander vorbei. Aber die Treppe ist steil, und die Kinder standen kreuz und quer und im Knäuel.

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  6. Katja

    26. Juli 2014 at 23:18

    Danke für die Info! Sowas findet man ja selten in normalen Reiseführern.
    Ich erinnere mich voller Horror an die Treppe im Belfried in Brügge. Da hatte ich vorher den Film ‚Brügge sehen und sterben‘ gesehen, da kam die Treppe vor und die war breit und luftig und überall Mauerdurchbrüche. Gefilmt waren die Treppeninnenaufnahmen aber ganz woanders und die echte Treppe war ein einziger Horror für mich. Ich habe irgendwann auf halbem Weg mit einer heftigen Panikattacke aufgegeben.

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