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Motorradreise 2013 (16): Begegnung mit dem Sensenmann

29 Mrz

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Im Juni 2013 waren Silencer und das Wiesel mit dem Motorrad unterwegs. 6.853 Kilometer, 22 Tage, mehr als 40 Orte. Dies ist das Tagebuch der LANGEN Reise. Am siebzehnten Tag ist es sehr heiß, ich verwandele Silber in Gold und habe eine Begegnung mit dem Sensenmann.

Dienstag, 18. Juni 2013, Casa Brescia, Siena, Toskana

Der sechste Tag in Siena, und wieder strahlt die Sonne vom Himmel und verbreitet eine ohrenbetäubende Hitze. Ich bin mir schon am Morgen, als die Renaissance aus dem Tor des Casa Brescia rollt, nicht sicher, ob es eine gute Idee ist heute eine weite Tour zu unternehmen. Ich habe mir vorgenommen die Städte Montepulciano und Montalcino zu besuchen. Die berühmten Weinstädte liegen 40 Km südlich von Siena. Die wollte ich vergangenes Jahr schon besuchen, aber da gab es erst in Montepulciano keinen Parkplatz, und in Montalcino hatte ich dann spontan keine Lust mehr die Stadt anzusehen. Es ist kurz nach neun, und das Thermometer (also die offizielle Wetterstation, nicht das am Motorrad) zeigt bereits fast 30 Grad an. Im Topase im Heck der gluckern insgesamt 3,5 Liter Wasser in zwei Feldflaschen und einer zusätzlichen PET-Flasche, und ich vermute stark, dass ich alles brauchen werde.

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Es geht Richtung Süden. Erst zieht sich eine Landstraße durch eine Reihe kleiner und ziemlich hässlicher Trabantendörfer. Aber dann führt die Straße kurvenreich eine Anhöhe hinauf, und plötzlich wird die Landschaft zu dem, was man von Postkarten aus der Toskana kennt.

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Links und rechts liegen sanfte, grasbewachsene Hügel, von denen manche eine Zypressenallee und ein Bauernhaus tragen. Durch diese Landschaft gleitet die Renaissance, und ich befinde mich in einem fast meditativen Zustand. Unter dem Helm und auf der Straße ist man stets allein mit sich und seinen Gedanken, und die Weite der Landschaft trägt dazu bei den Verstand und den Geist zu öffnen.

Noch weiter südlich führt die Landstraße in einen langen Tunnel. Exakt den, den regelmäßige Leser und Gucker der Videos aus dem Vorspann der Reisevideos kennen.

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Als das Motorrad am anderen Ende wieder hinaus ins Licht schießt, sind wir tief in der Crete Senesi, dem Ödland hinter Siena. Das heisst nicht etwa so, weil es eine Wüste wäre – zumindest nicht ganz, auch wenn es tatsächlich eine kleine Wüste und sogar Sandstürme in dem Gebiet gibt – sondern weil es eine weite, sehr spärlich besiedelte Landschaft ist. In den Niederungen wird Getreide angebaut, und auf den Hügeln wächst Gras. Das ist zum Teil schon geerntet, und die gepressten Ballen liegen in der Landschaft verstreut wie Riesenspielzeug.

Ich liebe diese Gegend, und auch jetzt entlockt sie mir unter dem Helm Ausrufe der Begeisterung. Keine Ahnung, ob die Hügel hier dem goldenen Schnitt entsprechen oder woran es sonst liegt, alles hier wirkt dem Auge gefällig und begeistert die Sinne bis in die letzte Synapse. Hier ein Haus haben… ach, das wär´s.

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Die Kawasaki saust durch die Landschaft, und die Bordkamera läuft die ganze Zeit mit und macht fleissig Bilder. Die Straßen sind der Wahnsinn und ich bin fast allein unterwegs. Ich liebe diese Gegend zum Motorradfahren, und heute ist es fast wie nach Hause kommen.

Mit dem Motorrad hier herumzucruisen ist herrlich. Die Landschaft ist abwechselungsreich, und die Straßen sind nahezu leer. Aber nur nahezu… an einer Straße ist ein Trupp Straßenarbeiter mit Mäharbeiten beschäftigt. Ich grüße und fahre vorsichtig vorbei und hinauf in ein bergiges Hinterland.

Nach einer halben Stunde Fahrt hört die Straße recht unvermittelt auf – hier geht es nicht weiter, also drehe ich um und fahre den Weg zurück den ich gekommen bin. Eine halbe Stunde später sehe ich wieder den Unimog, in dessen Schatten gerade zwei Straßenarbeiter Pause machen. Ich fahre vorbei und gebe Gas, bis die Kawsaki mit teilweise weit über 120 Sachen unterwegs ist.

Warum auch nicht? Die Straße ist gut und übersichtlich, da kann ich auch mal ein bißchen Heizen. Ich kann gerade noch dem Impuls widerstehen den Gasgriff ganz aufzudrehen, die brachiale Kraft der ZZR ganz freizusetzen und mich von der Beschleunigung in die Sitzbank drücken zu lassen, während die Landschaft mit über 200 km/h vorbei rast. Das wäre wirklich wie fliegen.

Die Straßenarbeiter tun mir leid, dass die bei dieser Hitze so schwer arbeiten müssen. Wobei… moment mal. Irgendwas irritiert mich, ich weiß nur nicht was… Ich wühle in den Erinnerungen herum. Auf der Hinfahrt habe ich drei Arbeiter gesehen, eben nur zwei. Wo ist der Dritte? Ich blicke weit nach vorne auf die Straße und glotze nicht wie hypnotisiert die tolle Landschaft an, und das ist mein Glück: In genau diesem Moment tritt nämlich der dritte Arbeiter aus dem Gebüsch am rechten Straßenrand, ca. 50 Meter weiter vorne, seine Motorsense unter den Arm geklemmt. Ich reagiere sofort und greife so hart in die Bremse, dass das Motorrad tief in die Gabel eintaucht und sogar das Vorderrad für einen winzigen Moment blockiert.

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Das Hinterrad hinterlässt eine Gummispur auf der Straße, aber trotz der starken Verzögerung schießt das Motorrad immer noch mit hoher Geschwindigkeit auf den Mann zu. Wenn er in dem Tempo weiter über die Straße geht, werde ich ihne genau überfahren, ausweichen ist bei dem starken Bremsen nicht möglich. Ich versuche die Maschine am Ausbrechen zu hindern, während ich weiter stark bremse. Der Mann bekommt von alledem nichts mit, er trägt eine Sonnenbrille mit massiven Bügeln, die seine Sicht einschränken, und einen Gehörschutz. Ich beiße die Zähne zusammen. Das kann doch nicht wahr sein, dass sowas jetzt passiert!

Als ich bis auf 10 Meter an ihm heran bin, wirft der Sensenmann einen Blick zur Seite, sieht mich und bleibt im allerletzten Moment stehen.

Mit weniger als einem Meter Abstand schießt die Kawaski an ihm vorbei. Das Ganze hat bis hierhin nur zwei Sekunden gedauert, aber in meiner Wahrnehmung läuft gerade alles in Zeitlupe ab. Als ich den Straßenarbeiter passiere, nehme ich deutlich jede Einzelheit wahr… die braungebrannte Haut, den Stoppelbart, die Zigarette im Mundwinkel…

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Dann bin ich vorbei, und die Zeit läuft wieder normal. Ich atme tief durch und fahre langsam weiter. Das wäre fast schief gegangen – wäre der Sensenmann nicht in letzter Sekunde stehen geblieben, hätte ich ihn überfahren. Puh. Wer jetzt einwendet: Ey, die Fotos zeigen eindeutig, dass der Mann noch METERWEIT weg war, dem sei gesagt: Die Bordkamera der Renaissance verfügt über ein extremes Weitwinkelobjektiv, das ähnlich arbeitet wir ein Türspion, was an der Bildkrümmung durchaus erkennbar ist. Bei einer solchen Optik sehen selbst Zentimeter wie Meter aus, und man glaube es mir: Es war Scheißenknapp! Dementsprechend brauche ich auch ein wenig, bis ich mich wieder abgeregt habe. Ich überlege sogar kurz zurückzufahren und mich bei dem Mann zu entschuldigen.

Das nachfolgende Video zeigt, wie schön, abwechslungsreich und teilweise BOMBASTISCH die Crete Senesi ist, und wie es ist mit dem Motorrad darüber hinweg zu gleiten – wie fliegen, nur schöner. Für mich fühlte sich die Erfahrung (im wahrsten Sinne des Wortes) der Landschaft fast sinnlich und, im zweiten Jahr, ein wenig wie nach Hause kommen an. Bonus: Ab 3:06 sieht man den Zwischenfall mit dem Sensenmann.

Ich fahre nicht direkt nach Montalcino, sondern erst noch einmal die schöne Strecke südlich davon, dann drehe ich um und fahre zurück. Zwischendurch lege ich Stops zum Trinken ein. Eigentlich wollte ich erst die beiden Weinstädte und dann an den Trasimenischen See fahren, aber schon auf dem Weg nach Montalcino weiß ich, dass das heute wieder nichts wird. Mir läuft der Schweiß in Strömen den Körper herab und steht in meinem Fahreranzug, und auch wenn ich gleich in Montalcino eintreffe, dann weiß ich, dass ich in den nassen Sachen keine fünf Meter werde laufen wollen.

Sorry, Montalcino, dieses Jahr schon wieder nicht.

Sorry, Montalcino, dieses Jahr schon wieder nicht.

So ist es denn auch. Als ich die Stadt erreiche, die stolz auf einer Bergkuppe über das Umland blickt, drehe ich wieder um. Hier oben, 300 Meter über der Ebene, ist es etwas kühler und der Wind geht, aber da es mittlerweile Mittag ist, heißt „etwas kühler“ so ungefähr 32 Grad, und als ich mit der bloßen Hand die Außenseite meines Anzugs berühre zucke ich zurück, so heiß ist der. Definitiv zu heiß um jetzt noch durch die Gegend zu rennen.

Ich bin einen Moment unschlüssig, dann steuere ich zurück nach Siena. Das hat hier alles keinen Sinn, und übertreiben muss ich es nicht. Zumal die Hitze wirklich so heftig ist, dass auch das Motorrad leidet. Obwohl der Lüfter dauernd läuft, steht der Zeiger der Motortemperatur wesentlich höher als normal. Ich bin zwar ein Warmmensch, der Hitze gut ab kann und der Wärme und Sonne liebt, aber es gibt Grenzen. Dieses Wetter ist nicht gesund, weder für die Renaissance noch für mich.

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Also fahre ich ins Casa Bresci zurück, wo Stefano im zentralen Raum des Hauses mit einer schrankgroßen, mobilen Klimanlage herumfummelt. „Besser jetzt ein wenig kühlen, als das sich das Haus so aufheizt, dass es auf Tage unbewohnbar wird“, sagt er. Dann legt er die Stirn in Grübelfalten „und ich bin dann morgen nicht da, ich habe einen Termin in meiner Heimatstadt. Alte Sache, lange Geschichte…“, ich nicke, denn die hat er mir neulich Abend beim Bier verraten. Er hat einen Gerichtstermin in seiner Heimatstadt, Brescia, rund 350 Kilometer nördlich, am Gardasee. „Und nun muss mein Vater aufpassen, dabei kann er gar kein englisch, und ich muss ein Mädchen kommen lassen für das Putzen der Zimmer, und morgen früh musst du in die Bar fahren zum Frühstücken“. Da habe ich nun das kleinste Problem mit, schlecht kann das Frühstück da nicht sein. Trotzdem ist es Stefano sichtlich unangenehm, dass er nicht selbst für seine Gäste da sein kann.

Nach einer Stunde Mittagsruhe setze ich mich, jetzt nur in Jeans, auf die glühend heiße Sitzbank der Kawa und röchele über die Schnellstrasse nach Monteriggioni. Ich mag dieses kleine Festungsdorf. Ich mag den winzigen Marktplatz, den Blick von den Mauern über das Umland, und ich mag es im Westtor zu stehen, durch das immer ein kühler Wind pfeift.

In diesem Jahr gibt es ein neues Konzept, bei dem man mit einem Audioguide Funktion und Geschichte der alten Festungsstadt erläutert bekommt. Dazu gibt es eine iPhone-App, die mit Fotogalerien, Texten und Augmented Reality-Elementen aufwartet. Fast zwei Stunden spiele ich mit App und Guide herum, unterhalte mich mit Giulia, der schönen Fremdenführerin, die ich seit 3 Jahren kenne, über das neue Konzept, genieße die Aussicht und mehrere Espressi im Dorfladen und sage dann dem Dörfchen Lebewohl.

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In Siena hole ich mir noch ein Eis bei Caribia, lasse mich auf dem Campo nieder und genieße die entspannte Atmosphäre auf dem schönen Platz. Die Menschen sitzen allein oder in Gruppen zusammen und reden, singen, essen oder dösen im Schatten, während kleine Kinder durch die Gegend flitzen und Fangen spielen oder sich mit Wasser aus dem Brunnen bespritzen.

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Als die Schatten länger werden kehre ich zurück zum Casa Brescia. Stefano ist nicht da, dafür hält sein Vater die Stellung und versucht offensichtlich alle vermeintlichen Versäumnisse seines Sohnes, dem schwarzen Schaf der Akademikerfamilie, auf einen Schlag nachzuholen. Angefangen bei nicht kurz genug gemähtem Gras im Garten bis zu nicht ordentlich genug geputzem Geschirr, an einem Nachmittag zu beseitigen. Erst ramentert er durch die Küche und wäscht alles, was er in den Schränken finden kann, ab, dann pflügt er mit einem Rasenmäher über die Wiese, harkt den Kies in der Auffahrt, schrubbt die Garage mit einem Besen und wackelt zuguterletzt an den Bäumen herum, um zu prüfen ob alle Äste noch fest sind.

Ich nutze den letzten Abend in Siena, um die schlimmsten Dreckspuren des Kettenölsystems der Renaissance zu beseitigen und alles am Motorrad für die morgige Transitetappe vorzubereiten. Dabei traue ich meinen Augen nicht: Der Motorschutz, der aus silbernem Carbon gefertigt ist… ist nicht mehr silbern. Er ist goldfarben. Anscheinend hat die Hitze in der Crete Senesi ausgereicht, um das hochfeste und temperaturbeständige Material zu verfärben.

Jetzt: Das teil ist goldfarben angelaufen.

Jetzt: Das teil ist goldfarben angelaufen.

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Vorher: Der Motorschutz aus silbernem Carbon.

Vorher: Der Motorschutz aus silbernem Carbon.

Dann packe ich meine Sachen. Das dauert etwas länger als sonst, zum einen, weil ich mich jetzt sechs Tage lang an diesem Ort ausgebreitet habe, zum anderen, weil in der Zeit so einige Einkäufe getätigt wurden, und die wollen auch sorgfältig verstaut werden.

Abends helfe ich dann einer Gruppe Australier mit Owleys patentiertem Sackmesser eine Flasche Wein zu öffnen – und ärgere mich gleich darauf darüber, weil sie nun den Frühstücksraum, der direkt an mein Zimmer grenzt, in Beschlag nehmen und laut mit einem anderen Gast quasseln.

Naja, egal, an Schlaf ist ohnehin noch nicht zu denken – daür ist es viel zu heiss, selbst gegen 23.00 uhr zeigt das Thermometer noch 29 Grad im Zimmer. Ich bin mehr als dankbar für Stefanos Ventilator, den ich trotz seiner Lautstärke in Betrieb nehme. Und ich werde bei offenem Fenster schalfen, trotz der Mücken und der Frösche im Teich zwei Häuser weiter. Zum Glück habe ich diesmal, nach den heftigen Stichen im letzten Jahr, Ballistol mitgenommen. Ballistol kennen manche sicherlich als Waffenöl oder auch für Musikinstrumente. Es gibt auch eine Variante des Weißöls, dass mit Zitrus versetzt ist und mich bislang auf dieser Reise zuverlässig vor Mückenstichen geschützt hat. Ohne das Zeug würden mich die Viecher heute Nacht bei lebendigem Leib auffressen.

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Begeistert bin ich übrigens immer wieder von dem kleinen Accesspoint, den ich auf diesmal dabei habe. Nachdem das Netzwerk des Casa Brescia wohl nur funktioniert wenn Stefano es einmal alle paar Stunden persönlich lieb streichelt, ist es heute Abend zusammengebrochen. Vielleicht hat auch Stefanos Vater den Router in die Spülmaschine gesteckt, wer weiß. Deswegen habe ich mein eigenes Internet in Betrieb genommen. Der Accesspoint ist im Motorrad, das vor dem Haus parkt, und von dort strahlt das Renaissance-WLAN bis hinter die dicken Mauern des Hauses. Ich bin erstaunt wie viel besser hier, in Italien, das mobile Datennetz ausgebaut ist. Die meiste Zeit bin ich mit HDSPA+ unterwegs, was gefühlt fast so schnell ist wie mein DSL6000 zu Hause in Mumpfelhausen.

Wenn also an Schlaf schon nicht zu denken ist, kann ich wenigstens Caro Emeralds neues Video auf Youtube schauenund dabei die bisher angefallenen Fotos und Videos auf die Backup-Festplatte im Motorrad sichern. Dennoch bin ich ein wenig wehmütig, weil ich diese Gegend morgen wieder verlassen werde. Die Traurigkeit wird aber dadurch gemildert, dass ich jetzt schon sicher bin, nicht das letzte Mal hier gewesen zu sein. Schon allein weil ich Montalcino noch sehen muss.

Tagestour: Von Siena aus bis hinter Montalcino, dann wieder zurück und eine kleine Schleife nördlich nach Monteriggioni.

Tagestour: Von Siena aus bis weit, weit hinter Montalcino, dann wieder zurück und eine kleine Schleife nördlich nach Monteriggioni.

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4 Kommentare

Verfasst von - 29. März 2014 in Motorrad, Reisen, Wiesel

 

4 Antworten zu “Motorradreise 2013 (16): Begegnung mit dem Sensenmann

  1. Rufus

    29. März 2014 at 08:02

    Also 4 Sensenmänner sozusagen 😉

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  2. Broken Spirits

    29. März 2014 at 11:09

    Ballistol auch gegen Mücken? Das wußte ich noch gar nicht. Für Musikinstrumente ist es gut – insofern gibt es das hier im Proberaum auch „tonnenweise“… gleich nach dem Gaffatape 😉

    Hm… und kannst Du mal ne größere Übersichtskarte basteln? Oder gabs die mal irgendwo? Mir fällt es etwas schwer, die Tagesetappen in die Landchaft reinzupacken….

    (trotzdem beschleicht mich das Gefühl, daß wir uns irgendwo mal nur um ein paar Tage verpaßt haben….? Zeitlich muß das ja fast mit meiner Tour zusammengefallen sein?)

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  3. Silencer

    29. März 2014 at 20:25

    Rufus: Ja, in der Summe 🙂

    Broken Spirits: Und ich kannte Ballistik für Instrumente nicht 🙂
    Übersichtskarte kommt in Kürze, wollte ich nicht vor Ende des Hauptteils der Reise öffentlich machen. Ja, zeit- und Räumlich haben wir uns sehr knapp verpasst.

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  4. Broken Spirits

    30. März 2014 at 10:50

    Tja, hättste mal was gesagt, für den Staglieno-Tip hätte ich Dich glatt auf ein Bier eingeladen 😉

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