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Motorradreise 2013 (17): Bologna-Prozession

05 Apr

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Im Juni 2013 waren Silencer und das Wiesel mit dem Motorrad unterwegs. 6.853 Kilometer, 22 Tage, mehr als 40 Orte. Dies ist das Tagebuch der LANGEN Reise. Am achtzehnten Tag geht es über die blauen Berge, nicht durch einen langen Gang und ich bekomme ein Häuschen.

Mittwoch, 19. Juni 2013, Casa Brescia, Siena, Toskana

Es ist 8.00 Uhr. Stefano ist nicht da, weil er einen Gerichtstermin in Brecia hat. Sein Vater passt so lange auf´s Haus auf, versucht aber den Kontakt zu den Gästen zu vermeiden und randaliert deshalb bereits seit einer Stunde im Garten herum, während die Australier versuchen ihre Chianti-Experimente auszuschlafen. Ich habe erstaunlicherweise gut geschlafen, und eine Inventur ergibt nur zwei neue Mückenstiche. Bene.

Ich packe die restlichen drei Sachen zusammen, trage die Koffer zur Kawasaki und begegne dabei Stefanos Vater. Für einen promovierten Arzt im Ruhestand guckt er mich ganz schön erschreckt an, aber als ich ihn auf italienisch begrüße, entspannt er sich ganz schnell wieder. Seine Abwehrhaltung ist kein Wunder, er spricht keine drei Worte englisch, und die Australier haben ihn gestern Abend mit ihrer Frage nach einem Korkenzieher nicht nur überfordert, sondern anschließend auch noch verspottet, nach dem Motto „na, ist dein erster Tag hier, was?“. Eine Unverschämtheit, die leider keine Seltenheit ist. Insbesondere deutsche und amerikanische Touristen behandeln ihre Gastgeber gerne mit Kolonialherrenattitüde.

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Ich gratuliere dem Dottore zu seinem Sohn und wie der das beste Bed and Breakfast von ganz Siena aufgebaut hat, aber Papa rümpft die Nase. „Das beste B&B? Beh! Dafür mäht er aber nicht oft genug den Rasen. Und die Hecken müssten auch schon seit einer Woche geschnitten werden.“ Ich verabschiede mich mit den Worten, dass Stefano stolz auf seine Familie sein kann, die ihn so unterstützt und wichtige Dinge wie Rasenmähen teilt, dann klinke ich die Koffer ans Heck der Kawasaki ein und starte den Motor. Ein letztes Mal rollt die Renaissance die kleine Strasse auf dem Bergrücken vor Siena hinab, der zur Corona, der „Krone Sienas“ gehört.

Mein erster Weg führt mich zur Tankstelle um die Ecke. Benzinaio Fausto begrüßt mich schon, als ich auf den Hof fahre. Ich öffne den Tankverschluss, und während er Benzin einfüllt, entspinnt sich ein kurzes Gespräch über das Wetter. Ja, Sonnne ist schön, und heute soll es nicht mehr so warm werden wie gestern, sondern nur noch 34 Grad. Ich werde das nicht mehr mitbekommen, denn heute ist der Tag der Abreise, sage ich. Wohin es geht, will er wissen. Mantova? Oh, da wurde das Volk über Jahrhunderte geknechtet und dumm gehalten, sagt er. Aber jetzt ist es ein kulturelles Zentrum, und schön sei die Stadt ohnehin. Hm. Irgendwas sagt mir, dass dieser Benzinao mehr drauf hat als die meisten seiner Kollegen. Nach der Bezahlung streckt er mir die Pranke hin und sagt: „Du kommst ja wieder. Bis nächstes Mal.“ Das war keine Frage, sondern eine Feststellung.Öh.

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Es geht direkt auf die Strada Statale, die mautfreie Autobahn. Aber nicht lange, schon hinter Monterrigioni geht es ab, dann über die grünen Hügel des Chianti nach Norden, gen Florenz, schließlich wieder durch die staubverhangene Einöde bei Empoli. Dahinter wird es etwas besser, die Straße schraubt sich in die Berge hinauf, vorbei an Berghängen voller Olivenbäume. Diese Straße habe ich zuletzt im vergangenen Oktober befahren, allerdings in einem Bus, und tatsächlich schießt die Renaissance wenig später am Ortsschild von Vinci vorbei. Sono da vinci, denke ich und kichere albern. HIER ist jeder „da Vinci“.

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Über toll ausgebaute Straßen geht in die Berge, und der einzige Wermutstropfen sind die französischen LKW, die sich durch die engen Kehren quälen. Entweder die haben sich verfahren, oder irgendeine Spedition versucht ein paar Euro Maut zu sparen und mutet den Fahrern und der Umwelt deshalb diese Tortour zu. Die Strasse schlängelt sich durch dicht bewaldete, sattgrünen Berglandschaften.

Es geht wieder hinab in die Ebene von Pistoia, und ich bin beeindruckt, wie sehr sich alles verändert hat. Die ganze Farbpalette der Landschaft hat sich heute schon mehrfach geändert, vom Ocker um Siena hin zum verbrannten gelb bei Empoli, dem grau-grün Vincis, dem tiefen Grün der bewaldeten Berge und nun ist alles – blau. Ja, wirklich. Über der Talebene liegt ein dichter Dunstteppich, der das Licht blau reflektiert, und daraus erheben sich, ebenso dunstumschlungen und in Blautönen, die Berge im Hintergrund. Sehr abgefahren, sowas.

Tagestour: Von Siena nach Volta Mantovana am Gardasee, mit einem Zwischenstopp in Bologna. Insgesamt 480 Kilometer.

Tagestour: Von Siena nach Volta Mantovana am Gardasee, mit einem Zwischenstopp in Bologna. Insgesamt 480 Kilometer.

Es ist nicht die letzte Änderung für heute, denn das graue Band der Straße führt wieder hinauf in dichtbewaldete und kühle Berghöhen. Aus den Wäldern stehen zum Teil absurde Felsformationen heraus. Dann geht es wieder durch langezogene Täler, in denen die Luft dick und stickig steht – im Schatten sind es 35 Grad, mir und dem Motorrad ist wesentlich wärmer. Aber die Motortemperatur verharrt heute, dank der Bewegung, bei konstant 50%, und ich bin konzentiert. Was bleibt mir auch anderes übrig, die heutige Etappe ist lang. Mehr als 4,5 Stunden hat uns das Navi gerechnet, und das nur für die ersten 200 Kilometer bis Bologna.

Weg durch Bologna

Weg durch Bologna

Das Bologna die Stadt der Laubengänge und Arkaden ist weiß was jeder der schon mal da war. Man kann bei Regen durch die ganze Innenstadt flanieren ohne einen Tropfen abzubekommen, weil überall überdachte Gängen anstelle des Bürgersteigs sind. Was kaum jemand weiß: Es gibt einen Gang, der quasi wie ein Geheimgang durch die halbe Stadt führt und dann weiter, bis zu einem der coolsten Aussichtspunkte über Bologna. Der Portico die San Luca führt über zig Kilometer entlang an Straßen, über Kreuzungen hinweg, zum Teil durch Gebäude und über Brücken. Das Ganze ist anstrengend zu laufen, ohne Frage, und wenn ich meine Motorradklamotten nicht tragen würde, würde ich das trotz der Hitze angehen. Aber in den schweren Schutzstiefeln, und der kompletten Anzugskombi mit ihrem runden Dutzend Protektoren? Nie im Leben. Das wird mir klar, als ich vor einem Stück des Gangs in der Nähe des Stadions parke.

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Von hier zieht sich der Portico di San Luca durch die Stadt und den steilen Berg im Süden hinauf. Nein, das laufe ich heute nicht.

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Stattdessen fahre ich direkt zum Ziel und fotografiere den Gang nur von unterwegs.

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Der Gang endet im Santuario della Madonna die San Luca, einem fast unwirklichen Bau, der auf einem Berg über Bologna thront.

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Die Geschichte vom Santuario
Der Legende nach erhielt ein griechischer Pilger in Byzanz, dem heutigen Istanbul, ein Bild mit einer Marienfigur. Die Mönche der Hagia Sophia überreichten es ihm feierlich, zusammen mit der Anweisung, dass er es Un-Be-Dingt zum Berg der Wache schaffen müsse. Sie verrieten ihm aber nicht wo der zu finden sei. Der arme Mann verliess verwirrt die Kirche, in der sich die Mönche vermutlich auf die Schenkel schlugen und kaputt lachten, ähnelte ihre Aufgabe doch verdächtig der Mission, ein Gebüsch mit Glockenspiel mit einem Hering abzusägen.

Der Pilger stolperte einige Jahre durch die Welt, bis er schließlich in Rom erfuhr, dass es südlich von Bologna einen „Berg der Wache“, den Colle della guardia, gab. Er reiste dorthin und übergab dem dortigen Bischoff das Bild, glücklich, seine heilige Mission beendet zu haben. Der Bischoff wollte das nicht und wusste auch nicht recht was er mit dem Bild machen sollte, deshalb verschenkte er es stante pede an die nächstbesten… Äh. Der Bischoff gab die Reliquie in die Obhut zweier heiliger Frauen, die als Eremitinnen auf dem Hügel lebten.

Azzolina und Beatrice Guezi fanden die Bildtafel ganz hübsch und hängten sie in die kleine Kirche auf dem Berg, die dem heiligen Lukas gewidmet war. Das war um 1160, genauer am 08. Mai, kurz nach dem Mittagessen. Dreihundert Jahre später versuchte die Fürstin Angelica Bofantini das Interesse von Papst Coelestin III. zu erregen, weshalb sie die Legende und die kleine Kirche ordentlich pimpte und mit einer dramatischen Fassung der Mär vom Wunderbild auf Tournee ging. Das heutige Kloster wurde erst im 18. Jahrhundert gebaut. Jedes Jahr seit 1433 wird die Ikone in einer feierlichen Prozession vom Berg herunter, einmal durch ganz Bologna und wieder den Berg hoch getragen.

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Kurz raste ich auf dem Parkplatz unterhalb des Klosters, liege im Schatten unter einem der Bäume und lese Nachrichten über das WLAN des Motorrads, dessen Motor sich eine Abkühlung verdient hat.

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Von hier hat man wirklich einen tollen Ausblick über Bologna.

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Streetart: "Liebe sucht nicht, sie findet".

Streetart: „Liebe sucht nicht, sie findet“.

Den Berg wieder hinab und durch den Stadtverkehr geht es weiter, mit einer kurzen Unterbrechung. Satte drei Runden in einem riesiegen Kreisel muss ich fahren, bin das Navi endlich einen mautfreien Weg bis nach Volta Mantovana gerechnet hat. Ich bin erleichtert, als ich endlich die Ausfahrt nehmen kann, und wenig später flitzt die Kawasaki durch die Ebene der Emilia-Romagna, immer entlang der großen Felder. Die sind entweder grün (Reisfelder) oder gelb (Getreide), aber etwas anderes irritiert mich… es dauert einen Moment, bis ich darauf komme. Es ist die Sicht. Weil alles so platt ist, endet der Blick an der nächsten Baumreihe. Ganz anders als in der Toskana oder in Umbrien, wo das Auge weit schweifen kann. Das hier ist halt die Po-Ebene. Sie ist flach und langweilig.

Drei Stunden später tun mir die Knochen weh. Seit Mehr als 8 Stunden sitze ich auf dem Motorrad, bei stets 35 Grad im Schatten. Aber gerade als ich keine Lust mehr habe, taucht das kleine Dörfchen Volta Mantovana auf seinem Hügel auf.

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Einmal um den Hügel herum, einen Schotterweg entlang, durch das Tor, Seitenständer raus, Helm runter, und schon bin ich wieder ganz auf dem Agriturismo Al Bagolaro, der Kiwi-Farm mit angeschlossenem Campingplatz.

ZACK macht es, und schon hängt mir Chiara, die Besitzerin, am Hals und verteilt Küßchen. „ENDLICH! Du hast es wieder hierher geschafft! Es gibt so viel neues, komm, ich zeige Dir alles!“ und das tut sie dann auch, mit einem unablässigen Redeschwall, von dem ich fast alles verstehe. Das macht mich ein wenig stolz, denn der Besuch bei Chiara ist eine echte Herausforderung – anders als zum Beispiel bei Stefano haben wir nicht die Möglichkeit, uns im Notfall auf Englisch zu verständigen. Wenn wir mit meinem italienisch feststecken, stecken wir fest. Und es gibt zwar für alles eine App, aber auch die helfen manchmal nicht weiter.

Chiara führt mich zu meinen Heim für die nächsten Tage. anders als geplant habe ich keines der modernen Zimmer im Neubau des Bauernhofs, sondern das „Cassetta“, kleine Haus, ein Mobile Home, das schon lange nicht mehr mobil ist.

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Das Cassetta ist nicht so modern wie die Gästezimmer im Neubau des Hofes, sondern im Inneren halt ein alter Wohnwagen, mit viel Dezifix und Eichenimitat. Egal, es hat eine eigene Küche, ist großzügig wie ein kleiner Bungalow, hat WLAN und eine kleine Terrasse. Die Renaissance lässt sich sogar direkt vor der Tür parken. Perfekt! Natürlich hat Chiara mich nicht freiwillig hier untergebracht, wie sie händewringend gesteht. Vielmehr findet am nächsten Wochende ein Fest in der naheglegenenden Stadt Mantova statt,und sie ist überbucht. Sie freut sich aber, als sie merkt, dass ich mit dem kleinen Bungalow total glücklich bin.

Chiara ist leidenschaftliche Motorradsozia. Sie steht auf alles was viel PS hat und an dem viel Chrom blinkt. Stolz zeigt sie mir ihre neueste Errungenschaft: Oricchiere Cinghale, Wildschweinöhrchen, die sie an ihrem Helm hat. Ich muss laut lachen.

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Nachdem ich die unnötigen Sachen abgeworfen habe starte ich gen Mantova. Ich freue mich darauf, diese großartige Stadt näher kennen zu lernen und bin von der Strecke dahin fasziniert.

Komisches Gebilde an der Strecke von Volta Mantovana nach Mantua: Ein Wasserturm.

Komisches Gebilde an der Strecke von Volta Mantovana nach Mantua: Ein Wasserturm.

Nach dem letzten Kartenupdate zeigt das Navi Kreisel an Stellen an, an denen gar keine sind. Oder: Noch keine sind. Kann es evtl. in die Zukunft sehe. Während ich mich darüber wundere, schaue ich auf das Display des Tomtom und grinse ob der skurrilen Sprachansagen, die alle so wenig zutreffen.

Als ich wieder aufsehe vergeht mir das Grinsen – ich werde gerade gelasert. Ein Carabiniere peilt mich an, seine Kollegin schreibt mein Kennzeichen auf. Dem Warnton nach, den das Navi gerade in den Helm einspielt, bin ich zwar nur ca. 10 Km/h zu schnell, aber je nach Laune der Polizisten können auch das schnell mal 150 Euro sein – die auch in Deutschland vollstreckt werden. Meh.

Später entdecke ich noch eine neue Art von Blitzanlage, die hoch oben auf einem Mast sitzt und in beide Richtungen filmt. Doppel-Meh, könnte sein, dass das dieser Urlaub ein sehr teures Nachspiel haben wird – ich bin seit fast 6.000 Kilometern unterwegs, und war mehr als nur ein paar Mal zu schnell. Es ist aber auch nicht einfach in Italien. Überall steht, dass die Geschwindigkeit überwacht wird – aber wie schnell man fahren darf, dass muss oft einfach man wissen. Oder ahnen. In Ortschaften ist es klar: 50, wenn nicht 30 befohlen ist. Aber ausserhalb geschlossener Ortschaften ist es entweder 90 auf Landstrassen oder 70, aber wann was gilt, das muss man in manchen Regionen raten. Oder sich an der Anzeige des Navis orientieren, die aber erfahrungsgemäß auch oft daneben liegt.

Ich beschließe mir davon nicht die Laune verderben zu lassen, und steuere weiter nach Mantua, finde einen Parkplatz und streife für eine Stunde durch die Stadt. Die liegt in einer Biegung des Flusses Mincio, der die Stadt fast zur Insel macht.

Weg durch Mantua.

Weg durch Mantua.

Es ist auch hier sehr warm, aber die Stimmung in der Stadt ist entspannt. Es sind wenige Touristen unterwegs, und die Einheimischen entspannen sich von dem langen Tag schon in den kleinen Bars am Straßenrand.

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Den Großteil der Zeit verbringe ich in dem kleinen Park, in dessen Mitte ein riesiger Rhododendron blüht und fantastisch duftet.

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Dann geht es zurück zum Agriturismo Al Bagolaro, und hier komme ich endlich zum Duschen. Dann schreibe ich Tagebuch, und obwohl an diesem Tag so wenig Spannendes passiert ist, dauert das bis Nachts um 1.00 Uhr.

Ladegerätorgie: Helm, GPS, MiFi und Telefon wollen geladen werden.

Ladegerätorgie: Helm, GPS, MiFi und Telefon wollen geladen werden.

Vom blauen Licht der Wohnmobilsäulen auf dem Platz beschienen: Die Renaissance vor dem Cassetta.

Vom blauen Licht der Wohnmobilsäulen auf dem Platz beschienen: Die Renaissance vor dem Cassetta.

 
7 Kommentare

Verfasst von - 5. April 2014 in Motorrad, Reisen, Wiesel

 

7 Antworten zu “Motorradreise 2013 (17): Bologna-Prozession

  1. ckater

    5. April 2014 at 09:09

    Hmm. Und bist du nun geblitzt worden? Das müsste ja mittlerweile bekannt sein… doofe Cliffhanger.
    Ausserdem nehme ich es dir übel, dass du nicht den Gang hinauf gelaufen bist. Jetzt habe ich das starke Bedürfnis, das selbst einmal zu machen, Mist.
    Sehr tolle Bilder übrigens, das letzte und das drittletzte.

    Aber: Wo ist das Video? Ich habe die Kopfhörer schon bereit liegen gehabt 😦

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  2. Broken Spirits

    5. April 2014 at 11:01

    Jetzt lache ich mich aber tot: „Den Großteil der Zeit verbringe ich in dem kleinen Park….“
    Äh, das kenne ich doch woher??? Den Satz hätte ich auch exakt genauso über Mantova schreiben können…

    Bloß mit den Touristen hat das bei mir nicht so funktioniert. Zu allem Überfluß stand auf dem Platz auch noch eine Bühne rum…

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  3. Silencer

    5. April 2014 at 11:29

    Modner: Um es mit Heidi zu sagen „Ich habe heute leider kein Video für Dich“ 🙂 (und um der Enttäuschung vorzubeugen: Es kommt auch nur noch eins. Bei Transitetappen oder ganz großer Hitze zu filmen ging halt einfach nicht). Bzgl. des Gangs: Ich habe es an dem Tag nicht übertreiben wollen. Fast 500 Kilometer Moped fahren bei der Hitze ist schon ganz schön… anstrengend. Wäre ich den Berg hochgekraxelt, hätte ich einen Herzkasper bekommen. Das ausgerechnet DU nun nach BOLOGNA willst ist allerdings wirklich Ironie 🙂 Ich glaube, Du willst einfach so mal wieder raus, egal wohin.

    Broken Spirits: Was hast dieser Park bloss an sich, dass man den irgendwie sofort findet? Ich meine, er liegt eigentlich in einem Hinterhof des Palasts und ist eigentlich nicht wirklich offensichtlich, oder?

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  4. Die Wunderbare Welt des Wissens

    5. April 2014 at 19:19

    Ich verpöne erneut das Fehlen von Wieselbildern.

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  5. Silencer

    5. April 2014 at 19:22

    oh, stimmt. Verdammt. Dem Wiesel war auch zu warm.

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  6. Die Wunderbare Welt des Wissens

    5. April 2014 at 19:35

    Ausreden, immer nur Ausreden…

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  7. Broken Spirits

    6. April 2014 at 10:09

    @Silencer: tja, der Park ist ja auch schön schattig 🙂 Bei der Hitze ist das ja nahelegend, daß man sich dort auf eine Bank flätzt 🙂
    Das fällt mir jetzt übrigens erst auf: Du hast zwei meiner Fahrrad-„Parkplätze“ abgelichtet…. (mein Fahrrad ist allerdings nicht drauf.). Ich finde es gerade lustig, in einem anderen Blog noch mal an meine große Tour erinnert zu werden 😉

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