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The Last of Us – Live

01 Aug

TLOU002

The Last of Us, eines der beeindruckendsten Spiele überhaupt, kommt in einer grafisch verbesserten Version auf die PS4. Die werde ich so bald nicht spielen, denn meine „Last of Us“-Erfahrung ist erst ein Jahr her – ich fühle mich dem Spiel emotional noch nicht wieder gewachsen.

Um den PS4-Launch zu feiern, startete Sony ein Live-Event in Santa Monica, bei dem die Schauspieler des Spiels ausgewählte Szene lasen. Dazu spielte Gitarrenmeister Gustavo Santaolalla Stücke aus dem Soundtrack, für den mir neben „wunderschöne“ nur englische Adjektive einfallen: haunted und eery.

Auf der gerade beendeten ComicCon wurde übrigens verkündet, dass es einen „Last of Us“-Film geben wird, Regie Sam Raimi.

 
8 Kommentare

Verfasst von - 1. August 2014 in Ganz Kurz

 

8 Antworten zu “The Last of Us – Live

  1. kalesco

    1. August 2014 at 19:55

    Ah ComicCon News! Cool!
    Wär das nicht mal was? SDCC mit Silencer, kalesco, owley, und war da nicht mal wo ein modnerd oder so?
    😀

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  2. Jörg

    29. August 2014 at 07:39

    Nach diesem grandiosen Spiel, was ich gestern beendet habe, freue ich mich um so mehr auf die Verfilmung! Eine Serie wäre wohl besser geworden, aber lassen wir uns überraschen 🙂
    Hofftl. bekommt Ellen Page die Rolle als Ellie, das würde perfekt passen!

    Grüße
    Jörg

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  3. Silencer

    30. August 2014 at 18:09

    Hallo Jörg und willkommen im Blog. Ellen Paige? Meinst Du wirklich? Ist die nicht ein wenig zu alt dafür? 🙂

    Ich finde es ja sehr mutig, den Stoff verfilmen zu wollen. Ein passiv konsumierter Film wird mich vermutlich nicht so packen wie das Spiel, dass echt auf zig Ebenen auf meinen Emotionen rumklimperte…

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  4. Ralf Stockmann

    30. August 2014 at 19:34

    Hm. Ich bin verzweifelt, einigermaßen ironiefrei. TLOU macht so gar nicht Klick bei mir. Die ersten 10 Minuten sind irre. Aber danach bin ich jetzt 2,5 Stunden im Spiel, die Begleiterin ist gerade gestorben. Und es macht so – 0 Spaß.

    Bei den Bioshok Titeln kann ich über den blöden Shooter-Part hinwegsehen, da die Story einem permanent Schauwerte und Tiefgang vor die Güße wirft. TLOU ist – für mich – einfach nur endlos frustrierend zu spielen mit einem Gamepad und Story – ja wo ist die? Bis zu der Stelle passiert nichts auch nur ansatzweise bemerkenswertes.

    Daher die ganz, ganz erst gemeinte Frage: lohnt sich das Weiterquälen wenn man erst mal allein mit dem Mädchen ist weil ganz andere Storydimensionen erklommen werden, oder dümpelt das so weiter?

    Was macht etwa FarCry 3 für einen Höllen Spaß als Shooter – ich verstehe nicht, wie man Gameplay und Balancing im Jahr 201x so gegen die Wand fahren kann.

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  5. Ralf Stockmann

    30. August 2014 at 19:44

    Oh, und disclaymer: neben Heavy Rain war der Ruhm dieses Spieles der Hauptgrund, mir nochmal eine PS3 hinzustellen. Also ich möchte das schon wirklich, wirklich gut finden. Und ich verehre etwa abgöttisch die Walking Dead Spielreihe – aber hey ich übersah: da habe ich Einfluss und kann Entscheidungen treffen O.O

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  6. Silencer

    31. August 2014 at 17:48

    Äh, ja, natürlich lohnt das weiterspielen. Eigentlich wollte ich schreiben: Ich verstehe die Frage nicht. Die Begleiterin stirbt doch in der ersten Stunde (zumindest in der Erinnerung sehr schnell), Du hast also quasi noch überhaupt nichts vom regulären Spiel gesehen.

    Last of Us lässt sich übrigens auf keiner Ebene mit den eingestreuten Spielen vergleichen. Die sind alle auf ihre Art großartig (und bis auf FC3 liebe ich die wirklich), aber sie haben halt auch alle ihre Schwächen. Ohne jegliche Nostalgieverklärung muss man feststellen: Bioshock war viel dummes von A nach B gelaufe und antiquiertes Mülleimerdurchwühlen, Far Cry 3 benimmt sich wie ein ADHS-Patient scheißt einen mit sinnlosen Sideaktivitäten schon in den ersten 3 Minuten bis über Schmerzgrenze zu und Walking Dead gaukelt einem Entscheidungen in letzter Instanz auch nur vor, echten Einfluss auf die Story hat evtl. allenfalls Episode 5 von Staffel 2. Genauso kann man TLOU attestieren ein stellenweise bockschwerer Deckungsshooter zu sein, der sich für seine Geschichte viel Zeit nimmt. Das Spiel darauf zu reduzieren täte ihm aber genauso viel Unrecht wie die o.g. nur auf ihre Schwächen festzunageln.

    Und noch ein Tip: Wie bei allen intensiven Geschichten tut es übrigens auch TLOU nicht gut, wenn man sich nicht richtig Zeit für sie nimmt. Wenn man nur hier und da mal 10 Minuten alle zwei Wochen investieren kann, wird man den Zauber des Bondings nicht erleben.

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  7. Ralf Stockmann

    28. September 2014 at 11:18

    Durchgespielt: ja, wird deutlich besser. Auch das Gameplay wird flüssiger, wenn man erst mal nicht nur stundenlang jemandem hinterher laufen muss. Ich glaube, dass sie sich mit dem ersten ca. zwei Stunden keinen Gefallen getan haben. Auch nach hinten raus bleiben viele Probleme, an die an anderer Stelle zu reden sein wird – die sind aber altbekannt aus der Bioshock Reihe. Im Ergebnis dann ein eindrucksvolles Spiel, ich finde aber FC3 (Gameplay, Freiheit, Spielerentwicklung) und Alan Wake (Story, Settings, Abwechslungsreichtum der Missionen) doch faszinierender. Ich kann mir gut vorstellen, dass TLOU erst im Format Kinofilm zu sich selbst kommt.

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  8. Silencer

    29. September 2014 at 20:15

    Na siehste, wird doch noch alles gut. Die lange Exposition ist mir gar nicht als so schlimm aufgefallen, ich war gerade am Anfang doch sehr mit Staunen beschäftigt („Die Sporen!“). Da TLOU in einem anderen Medium besser funktioniert, wage ich zu bezweifeln – Die Stunden der Einsamkeit und den emotionalen Impakt kann das reine Konsummedium Film schlecht transportieren. Schön zu sehen bei „the Road“, mit Viggo Mortensen, das ziemlich genau das TLOU-Kerngeschäft auf die Leinwand bringt, und ziemlich unschön an sich selbst scheitert (Tatsächlich ist das Game zum Großteil von der Buchvorlage des Films inspiriert).

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