Plattfüßiges Shetlandpony

Plattfüßiges Shetlandpony

Ich habe gerade beide Füße in Gips:

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Ist ja schon erstaunlich, was genetisch so weitergegeben wird. In meiner Familie wird ein robuster Körperbau vererbt. Wir sind alle nicht sonderlich groß, aber stabil (nicht dick!) gebaut und ausdauernd. Wie Shetlandponys, quasi. Außerdem reichen wir schlechte Augen, Bindegewebsschwäche und einen Hang zu Diabetes die Generationenleiter entlang. Ich habe nur die schlechten Augen geerbt, dachte ich, aber anscheinend wartete die Bindegewebsschwäche nur auf einen geeigneten Moment, um an unerwarteter Stelle zuzuschlagen: An den Füßen!

WTF, FtFF?!, dachte ich, als mir meine Ärztin das eröffnete. Bindegewebe an den FÜßEN? Was macht das da, was soll das? Nun, stellt sich heraus das mein Aua-Zeh auch daher kommt, dass das Bindegewebe an der Unterseite des Fußes nachgegeben hat. Der wird dadurch breiter, zum Plattfuss, quasi, und die Sehnen werden gereizt. Außerdem kann man davon Knieschmerzen kriegen. Aha. Sachen gips!

Nun also in ein Fußfachgeschäft und Einlagen anfertigen lassen. Lustiges Gefühl, so warmen Gips auf die Fußsohlen gestrichen zu bekommen.

6 Gedanken zu „Plattfüßiges Shetlandpony

  1. Oh, ich habe beim Bild einen ordentlichen Schreck bekommen. Einlagen, das ist ja vergleichsweise harmlos. Hauptsache, die passen auch in die so schwer zu findenden Schuhe.

    Bindegewebe an den Füßen, davon kann ich bekanntlich ein Lied singen. Ok, das Lied muss ich noch komponieren, aber Sie verstehen den Gedanken,

    Über Fetischisten lassen Sie sich besser nicht aus, sonst kommen die alle über die Suchmaschinen her. Das können Sie nicht wollen. Auch darüber könnte man singen, sollte es aber nicht

    WTF, FtFF?. Ich bin stolz auf Sie 😀

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