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Motorradreise 2014 (21): Der Weg nach Hause

11 Apr

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Im Juni 2014 war Silencer auf Motorradtour durch Europa. 24 Tage, 7.187 Kilometer, durch sechs ein Viertel Länder. Drei Tage dauert der Weg nach Hause. Unterwegs gibt es Wetter, und mir haut´s die Rübe runter.

Samstag, 28. Juni 2014, Sandrigo, Region Veneto, Italien

Als ich an diesem Morgen vor die Albergo Scaldaferro trete, bin ich zugleich melancholisch als auch voller Vorfreude. Melancholisch, weil nun die letzte Etappe dieser Reise beginnt. Voller Vorfreude, weil vor mir noch eine tolle Strecke liegt. Sandrigo liegt weniger als 10 Kilometer vom Rand der Alpen entfernt, die sich heuten in grauem Dunst verbergen.

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Es sieht nach Regen aus, aber das kann sich in den Bergen ganz schnell ändern, weshalb ich auf das Anlegen der Regenkombi verzichte. Ich sattele die Kawasaki und und fahre auf einer Schnellstraße gen Norden. Hinter dem Ort Bassano del Grappa fädelt sich die Straße in die Berge ein. Das Brentatal ist dicht mit Bäumen bewachsen und windet sich in mehreren, großen Bögen Richtung Westen, wo der Gardasee liegt. Nördlich von ihm, bei Trento, läuft die Straße dann parallel zur A2, der Brennerautobahn.

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Es ist kalt, die Temperatur ist bis auf 12 Grad gefallen, und es beginnt zu regnen. Notgedrungen lege ich einen Stop ein und streife die Regenkombi und die Winterhandschuhe über. Jetzt bin ich wasser- und winddicht verpackt, und das ist auch gut so. Immer wieder komme ich in kurze Regenschauer, während sich das Motorrad Kiloemter um Kilometer Richtung Norden durchfrisst. Die Straße ist breit und meist langweilig, aber immer noch spannender als die Autobahn, unter und neben der sie sich dahinschlängelt.

Zumindest komme ich ab und an durch kleinere und größere Orte wie Bozen oder Sterzing, und manchmal sogar über kleinere Pässe. Die sind unspektakulär, aber ich muss auch nichts beweisen. Die ganzen großen Pässe, wie das Stilfser Joch, das Timmelsjoch oder den Grödner habe ich bereits mit dem Motorrad bezwungen. Das war in den 90ern, als die Pässe noch nicht mit Schrittgeschwindigkeit fahrenden SUVs verstopft waren. Besonders schnell war ich allerdings auch nicht unterwegs, denn die Vergaser der Zweizylinder-Honda arbeiteten in der dünnen Luft ab 1.700 Meter so mies, dass die Kiste nur noch maximal 40 fuhr. Wie auf einer Mofa kam ich mir damals vor, aber immerhin hat das kleine Maschinchen es geschafft.

Der 450er Honda trauere ich nicht hinterher. Ich lobe mir die ZZR, die jetzt fröhlich vor sich hin summt, keinen spürbaren Leistungsverlust hat und wie mit Magneten auf die Straße geklebt durch die Kurven fährt. Die Renaissance hat zwar auch nur 600 Kubikzentimeter, was heutzutage als unglaublich wenig gilt, aber aus denen holt sie 98 PS raus. Dafür ist sie handlich – ob ich mit einem aktuellen ZZR-Modell, das 1400 ccm bei 170 PS hat, auch so leicht durch die Kurven wedeln könnte, wage ich zu bezweifeln. Dem Vernehmen nach ist so ein Gefährt auf der Rennstrecke besser aufgehoben als in den Berge, wo sie sich wie ein Bomber fährt. Der Trend zu solchen Riesenbikes ist vielleicht auch nur eine Modeerscheinung, die als Zielgruppe alte Männer jenseits der 40 haben, die nur noch auf die Rennstrecke oder ins Eiscafé fahren. Ich habe gelesen, das echte Fernreisende, die mit ihren Moppeds jahrelang rund um die Welt unterwegs sind, sogar auf winzige Maschinen von 125 bis 500 ccm schwören – weil die leicht sind und es überall Ersatzteile gibt. Nein, meine 600er ist schon ein nettes Gerät und wie für mich gemacht: Stark, aber dabei beherrschbar – und reisetauglich.

ZZR600: Ist  stark, leicht und wendig und trotzdem ein Packpferd. Macht einfach Spaß.

ZZR600: Ist stark, leicht und wendig und trotzdem ein Packpferd. Macht einfach Spaß.

Mit Reisen haben die Freizeitpiloten nicht viel am Hut, die ab dem Ort Brennero vor, hinter und neben mir langzischen. Die alte Brennerstraße, der ich nun folge, wäre wunderschön zu fahren – eine Landstraße, die sich an den Talwänden entlangschlängelt. Aber leider ist heute Samstag, und der Verkehr hier ist wahlweise halsbrecherisch rasend oder zähflüssig und dicht. Das liegt am Aufeinandertreffen zweier Gruppen von Verkehrsteilnehmern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Hier Freizeitmotorradfahrer, die wie die Geisteskranken ihre Sportmaschinen quälen und jeden Meter zum Rasen nutzen, dort Familien, in bis unters Dach vollgepackten Autos und Kleinbussen, die versuchen Autobahnmaut zu sparen und mit 30 Km/h hintereinander her zockeln und immer wieder Vollbremsungen hinlegen, wenn weiter vorne ein Motorradfahrer aus- oder einschert oder es schöne Landschaft zum Angucken gibt.

Diese Situation macht das Fahren nicht angenehm, und ich versuche mit einer Mischung aus Überholen-wo-es-überaschaubar-ist und ich-füge-mich-wo-es-nicht-anders-geht voranzukommen. Dabei werde ich die ganze Zeit von einem motorradfahrenden Pärchen begleitet. Sie fahren ähnlich wie ich, zügig, aber nicht auf Risiko, und sind mal vor mir, mal fallen sie ein Stück zurück. Das geht so lange gut bis wir Schönberg im Stubaital passieren. Hier windet sich die Straße in weiten Kurven hinab bis nach Innsbruck.

Schöne Kurven hinab nach Innsbruck.

Schöne Kurven hinab nach Innsbruck.

Wie auf Kommando reißen die Rennfahrer um uns herum wie die Bekloppten am Hahn. Viele kennen sich hier aus, das sieht man an der Art, wie sie die Kurven nehmen. Andere legen vor jeder zweiten Kehre Angstbremsungen vom Feinsten hin und werden gelegentlich um Haaresbreite von hinten gerammt. Dazwischen gibt es auch noch Radrennfahrer, die die Berge mit 70 Stundenkilometern hinabschießen und dabei nicht auf andere Verkehrsteilnehmer achten.

Eine dichte Situation. Nicht unbedingt gefährlich, aber nervlich sehr anstregend. Das Motorradpärchen ist jetzt vor mir, und ich kann förmlich sehen, an welchem Punkt es bei der Frau aushakt. Ein Möchtegernpilot überholt sie in einer langezogenen Kurve und streckt dabei den Fuß in ihre Richtung, kommt ins Kippen und schneidet in ihre Spur. Ab diesem Moment ist sie fertig mit den Nerven und fährt auch so. Verflogen ist die zügige und sichere Fahrweise, jetzt eiert sie unsicher durch die Kurven, fährt extrem langsam und winkt alle vorbei. Sie tut mir leid – sie kann wirklich fahren, aber die Möchtegernrennfahrer haben ihr gerade den Spaß genommen und ihr Angst gemacht und ich hoffe, sie hat nicht dauerhaft den Spaß am Fahren verloren.

Die Kawasaki summt die letzten Kurven nach Innsbruck hinab, dicht verfolgt von einem wütenden Radrennfahrer. Ich hatte es gewagt ihn kurz Anzuhupen, um meine Überholabsicht kund zu tun. Nun rast er fäusteschüttelnd auf seinen dünnen Reifen hinter mir her und schimpft wie ein Rohrspatz.

Im Stadtverkehr verlieren sich der Rohrspatz und die Rennfahrer, und als ich zum anderen Ende der Stadt herauskomme, bin ich wieder das einzige Zweirad inmitten von moderaten Autos unterwegs. Bei Scharnitz geht es über die Grenze zwischen Österreich und Deutschland, östlich an Garmisch-Patenkirchen vorbei und aus den Bergen heraus. Jetzt führt die Straße durch tiefstes Bayern, mit satten, grünen Wiesen links und rechts. Die Sonne scheint, und ich kann mich an der tollen Landschaft kaum sattsehen.

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Die Zugspitze.

Die Zugspitze.

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Echtes Allgäuidyll, das leider irgendwann den Rettungsringen der Speckgürteln der Speckgürtel von München weicht.

Tagestour:  Von Sandrigo über die alte Brennerstraße nach München, rund 450 Kilometer.

Tagestour: Von Sandrigo über die alte Brennerstraße nach München, rund 450 Kilometer.

In München mache ich zwei Tage Station bei Wiesela, dem Wiesel, dass sich um Frau B. und ihre Familie kümmert.

Das ist Wiesela.

Das ist Wiesela.

Dieser junge Mann weiß, wo sein Wiesel ist.

Dieser junge Mann weiß, wo sein Wiesel ist.

Eigentlich hätte ich durch München stromern wollen, aber zum ersten Mal seit Wochen regnet es in der bayrischen Landeshauptstadt. Was heisst regnet – es schüttet wie aus Eimern! Das ist einigermaßen ungewöhnlich, in den vergangenen drei Wochen hat es in München nicht ein Mal geregnet.

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Ich verbringe den Großteil der Zeit mit lesen und schlafen, und das Wiesel tobt mit Wiesela herum und erfindet eine Unmenge an neuen Spielen.

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Das Motorrad steht trocken und sicher in der Tiefgarage unter dem B.´schen Anwesen. Im Halbdunkel der Bathöhle kann man deutlich sehen, was für ein Plus an Sichtbarkeit das Passivlichtsystem der Koffer bietet. Jaja, Motorrad in der Tiefgarage fotgrafieren. Mit was man sich halt so die Zeit vertreibt.

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Am dritten Tag nach meiner Ankunft in München geht es auf die letzte Etappe der Fahrt, und die hat es in sich. Ich bin gerade aus dem morgendlichen Berufsverkehr raus und auf der Autobahn, als ich aus den Augenwinkeln etwas in weitem Bogen aus Richtung der Gegenfahrbahn auf mich zufliegen sehe. Während ich mich noch wundere was das war, kracht es plötzlich, als etwas in meinen Helm einschlägt. Es fühlt sich an, als hätte jemand mit einem Baseballschläger weit ausgeholt und mit vollem Schwung auf die Sichtscheibe des Helms geschlagen.

Mein Kopf wird zurückgerissen, und ich kann vor mir sehen, wie sich das Helmvisier verformt und auf mich zukommt. Dann ist der Moment vorbei, und ich sehe nichts mehr. Irgendein gelber Staub hat das Visier bedeckt. Ich reiße es auf und steuere den nächsten Parkplatz an. Dort nehme ich den Helm ab und untersuche erst die schmerzende Stelle auf meiner Nase, wo der Helm die Brille reingedrückt hat. Nichts passiert, zum Glück. Dann sehe ich mir das Visier an. Es ist gelb überpudert, mit einer Art Staub. Dazwischen sind Spuren von Blut und Schleim, und in dem hängt eine…. Feder? Ich weiß es bis heute nicht sicher, aber ich vermute, dass es ein Vogel war, der auf der Gegenspur von einem LKW erfasst wurde, von dem abprallte und wie ein Geschoss durch die Luft geflogen ist, über vier Fahrspuren, und letztlich genau auf meiner Augenhöhe in den Helm einschlug. Ich mag mir gar nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn das Helmvisier offen gewesen wäre…

Der Rest der Fahrt ist zum Glück nicht so aufregend. Hunderte von Kilometern rollt die Autobahn unter mir dahin und in Gedanken bin ich schon zu Hause, als es mich doch noch erwischt. „Wenn man nur noch wenige Schritte vom Ziel entfernt ist, das ist normalerweise der Moment, in dem man den Boden unter den Füßen verliert“, sagte schon Indiana Jones. So schlimm ist es zwar nicht, aber 30 Kilometer vor zu Hause ist die Autobahn plötzlich voll gesperrt.

Etappe der Tage: Etwas mehr als 1.000 Kilometer liegen zwischen den südlichen Alpenausläufern und Göttingen.

Etappe der Tage: Etwas mehr als 1.000 Kilometer liegen zwischen den südlichen Alpenausläufern und Göttingen.

Nichts geht mehr, die A7 ist vollkommen dicht. Dann beginnt es auch noch zu regnen. Mehr als drei Stunden stehe ich im Regen und im Stau, der sich zur nächsten Abfahrt zieht. Der Asphalt ist glitschig, und immer wieder rutschen de Stiefel beim Ausbalancieren des Motorrads weg. MUSSTE DIESER MIST JETZT NOCH AUF DIE LETZTEN METER SEIN? Es ist schon ironisch, da fahre ich drei Wochen durch ganz Europa, ohne einen Stau – und knapp vor der Haustür bekomme ich nochmal die volle Ladung ab. Weitere zwei Stunden zockele ich in Stop and Go und Schrittgeschwindigkeit zwischen Lastwagen auf der Umgehungsstrecke dahin, bis ich endlich auf eine Seitenstraße ausscheren und über Schleichwege nach Mumpfelhausen gelange.

Auf die letzten Meter noch in Regen und Stau geraten... das hätte nun nicht sein müssen.

Auf die letzten Meter noch in Regen und Stau geraten… das hätte nun nicht sein müssen.

Naß, durchgefroren und müde falle ich vom Motorrad und freue mich auf eine heiße Dusche. Damit endet diese Reise, die vor 24 Tagen an dieser Stelle begonnen hat. Mehr als 7.000 Kilometer habe ich zurückgelegt, ohne das irgend etwas Schlimmes passiert ist, trotz gigantischer Unwetter. Mensch und Maschine und Wiesel sind in Ordnung.

DIe Renaissance auf einer Bergkuppe bei Auditore in der Nähe von San Marino.

DIe Renaissance auf einer Bergkuppe bei Auditore in der Nähe von San Marino.

Keine Panne, kein Unfall, kein Umfall. Dafür bin ich dankbar, genau wie für die Dinge, die ich unterwegs erlebt und gesehen hab, und die lieben Menschen, die ich unterwegs getroffen habe.

Der Wirt des uralten Hotels in Frankreich. Alessandra. Stefano. Der Bauernhof in den Vogesen. Die Fahrt durch das grüne Auvergne. Der Abstecher in die staubigen Berge von Spanien. Die Küstenstraßen Südfrankeichs. Die Camargue. Der Hafen von Saint-Cyr-sur-Mer. Die gemütliche Zeit an der ligurischen Riviera. Unterwelten und Ort im Verborgenen, an denen die Sagen von Teufelsbrücken, geheimen Flüssen, eisernen Baronen und Feengrotten fortleben. Die Hochebene mit den Linsen. Und Und Und… die Reise war lang, weit und unvergesslich. Die Highlights werden mich noch lange begleiten:

Die ganze Motorradreise 2014, durch Deutschland, Frankreich, Spanien, Monaco, Seborga, Italien, San Marino und Österreich.

Die ganze Motorradreise 2014, durch Deutschland, Frankreich, Spanien, Monaco, Seborga, Italien, San Marino und Österreich.

2012 habe ich eine Motorradreise gemacht um zu sehen wer ich bin. Das war eine Entdeckungsreise, im wahrsten Sinne. Bei der Motorradtour 2013 habe ich auf Teufel komm raus versucht meine Grenzen zu testen. Und 2014? Nun, das war einfach… pures Abenteuer, purer Genuss. Sicher, ein um´s andere mal war es auch fordernd. Aber anderes als früher weiß ich bereits, was ich kann und beweisen muss ich mir nichts mehr. Stattdessen konnte ich einfach auf mich zukommen lassen, was auch immer da kommen wollte. Besser kann eine Reise kaum sein. Aber alles Gute muss ein Ende haben, und das ist jetzt erreicht. Das Reisetagebuch der Motorradtour 2014 schliesst sich,

Allen, die ein Stück weit oder die ganze Strecke mitgereist sind: Herzlichen Dank für´s Lesen! Feedback, sei es Kritik, Anregungen oder Lob und andere Kommentare sind wie immer herzlich willkommen.

Alle Teile der 3. Staffel des „Reisetagebuch Motorradtour“ im Überblick:

 
11 Kommentare

Verfasst von - 11. April 2015 in Motorrad, Reisen, Wiesel

 

11 Antworten zu “Motorradreise 2014 (21): Der Weg nach Hause

  1. Fellmonsterchen

    11. April 2015 at 03:13

    Wie immer extrem lesenswert! Und der Wieselanteil sorgt für die Extraportion Epochalität. 🙂

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  2. zimtapfel

    11. April 2015 at 08:29

    Tja. Hättense mal den landschaftlich durchaus lohnenswerten und gar nicht so viel längeren Schlenker übers Werratal gemacht.

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  3. natira

    11. April 2015 at 09:19

    Danke für

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  4. natira

    11. April 2015 at 09:20

    (huch) .. Danke für das Mitnehmen auch auf diese Reise!

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  5. Silencer

    11. April 2015 at 09:47

    Danke, gerne, und ja: Wiesel machen alles epochaler 🙂

    Zimt: Stimmt.

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  6. Rufus

    11. April 2015 at 11:25

    Was mich schon eine Zeit beschäftigt – vermutlich habe ich es auch nur irgendwo übersehen – was ist ein Viertelland?

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  7. Silencer

    11. April 2015 at 12:15

    Seborga. Das ist so albern, das zählt nicht mal als Halbes Land. Als halbe Länder zählen Monaco und Österreich, so komme ich auf 6,25.

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  8. Die Wunderbare Welt des Wissens

    11. April 2015 at 16:24

    Puh, der Aufprall des Vogels hat mich jetzt schon beim Lesen sehr erschreckt. Obwohl ich ja wusste, dass Sieheil nach Hause gekommen sind.

    Danke für den extra hohen Wieselanteil. Hachz <3. Und dass Sie die nächste Generation so liebevoll und spielerisch an die Wieselhaltung und Puschligkeit heranführen,dafür sind Sie zu recht unsere Nummer Eins!

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  9. ruediger

    11. April 2015 at 21:22

    Wie, schon vorbei? Mönsch….. 🙂

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  10. TautiTauti

    12. April 2015 at 22:22

    Oh, schade das die spannende Reise schon vorbei ist. Jeden Samstag haben wir uns darauf gefreut. Es war so schön Sie begleiten zu dürfen, werter Herr Silencer. Doch der nächste Sommer und sicher die nächste Reise sind nicht mehr weit oder gibt es noch ein anderes Abenteuer zu erzählen um die Wartezeit zu verkürzen? Wir freuen uns schon heute darauf! Danke

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  11. Silencer

    13. April 2015 at 10:20

    WdW: Gern geschehen.

    Rüdiger: Ach komm, 21 Teile ist schon fast zu lang…

    Tauti: 😉

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