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Motorradreise 2015 (10): Die Weltausstellung

26 Dez

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Sommerreise mit dem Motorrad. Heute heißt es Abschied nehmen von Siena, dann geht es durchs Nebelgebirge nach Mailand, wo gerade die Weltausstellung stattfindet. Außerdem: Nutella Galore.

Montag, 22. Juni 2015, Siena

Das Motorrad trägt wieder Koffer, als es die Stadtgrenzen von Siena hinter sich lässt. Es geht nach Norden, über die Autobahn Richtung Florenz. Vor dem Ballungsraum knickt die Route gnädigerweise nach nach Westen ab und über kleine Straén durch Dörfer und nach Pisa, von dort nach Massa und dann in die Berge.

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In der Nähe des Ortes Pontremoli steigt die Dichte an Motorradfahrern, was vermuten lässt, das die Strecke bei Ihnen beliebt ist. Und tatsächlich, als es richtig in die Berge geht, zeigt sich, dass die Straße eine Passstraße mit vielen Kurven und Kehren ist.

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Schnell schraubt sich die Straße in die Höhe, bis das Motorrad eine Reiseflughöhe von 1.000 Metern erreicht hat. Das ist auch genau die Höhe der Wolkendecke, und in die fahre ich nun hinein. Der Anblick ist faszinierend – wie dichter Nebel treiben Wasserschwaden über die Straße, die zudem noch vom letztem Regenschauer dampft. Dann komme ich über den Pass, und auf der anderen Seite ist es so windig, das Wolkenwirbel über die Straße fegen, manchmal so dicht, dass Sichtweite nur wenige Meter beträgt.

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Dis Sicht bessert sich erst wieder, als die Straße in tiefere Lagen führt. Jetzt sieht die Landschaft plötzlich kitschig-ländlich aus.

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Gut 1,5 Stunden geht das so, dann komme ich aus den Bergen raus, und weiter geht es durch die Ebene von Parma und über Landstraßen nach Mailand, was so langweilig ist wie es klingt. Ständig ist Geschwindigkeitsbegrenzung, ein Kreisel klebt am nächsten…

Nach sieben Stunden und ohne Pause merke ich, wie ich langsam anfange die Konzentration zu verlieren. Also rechts ran, 10 Minuten Pause, einen Energieriegel futtern und weiter…

Tour des Tages: Von Siena nach Mailand, rund 450 Kilometer, rund 8 Stunden Fahrzeit.

Tour des Tages: Von Siena nach Mailand, rund 450 Kilometer, rund 8 Stunden Fahrzeit.

Mailand selbst ist anstrengend zu fahren, einfach weil es so gigantisch groß ist. Vom Navi durch unzählige Auf-/Ab-Umfahrten, Kreisel, Rampen und Brücken gelotst, komme ich irgendwann an meiner Unterkunft an: Der Villa Bellusci im Stadteil Rho. Eine echte Stadtvilla, gerade mal 2 Kilometer von der Expo entfernt.

Die Villa Bellusci in Rho, einem Vorort von Mailand.

Die Villa Bellusci in Rho, einem Vorort von Mailand.

Der Hotelier ist äußerst freundlich und besteht darauf, dass die Renaissance in der Garage untergestellt wird – obwohl am Straßenrand dutzende Parkplätze frei sind.

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Das Zimmer ist eine Luxusoase, das Viertel leider nicht. Von den vier Restaurants, die Google verzeichnet, existiert noch exakt eines. Es ist als Pizzeria gelabelt, ist aber ein Sushi-Restaurant, und hat geschlossen. Wie so vieles hier, Rho ist geprägt von Leerstand und die Straßen verraten, dass hier wenig Pflege passiert.

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Dienstag, 23. Juni 2015

Der Eindruck setzt sich am nächsten Morgen fort, als ich an einer Landstraße entlang wandere. Es ist schwül, und in den Schlaglöchern steht noch der Regen, der vor einer Stunde in einem Wasserfall vom Himmel gerauscht ist. Im Abstand von einem Meter rumpeln Lastwagen und Pendlerautos an mir vorbei.Abgase, Schweiß, hohe Luftfeuchtigkeit… schon nach Minuten trage ich eine römische Patina auf der Haut.

Warum ich an einer Landstraße entlangmarschiere? Weil ich zur Weltaustellung möchte. Mein Übernachtungshaus habe ich ausgesucht, weil es nur wenige Kilometer vom Messegelände entfernt ist. Vor der Expo sind allerdings die Fußwege zwischen dem Ort Rho und dem Messegelände nicht ganz fertig geworden. Auf dem jeweils letzten Stück fehlt auf einer Länge von einigen Metern der Asphalt, und darum muss der ganze Fußweg auf voller Länge mit Gittern und Flatternetzen abgesperrt werden. Fußgänger und Radfahrer müssen auf der Schnellstraße neben Lastwagen rumlatschen, kilometerlang neben einem perfekten, aber halt abgezäunten, Fußweg. Das ist italienische Logik.

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Trotzdem erreiche ich nach rund einer halben Stunde Fußmarsch das Expogelände. Die Messe wird gerade erst eröffnet, aber bereits jetzt es erstaunlich viel los.

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Das Wiesel freut sich auf die Expo.

Das Wiesel freut sich auf die Expo.

Der obligatorische Sicherheitscheck zieht sich, weil die zuständigen Sicherheitsdamen einfach mal jeden Besucher nach Gusto warten lassen, nur um zu zeigen, dass SIE hier das sagen haben. Dann bin ich auf dem Gelände. Zuerst geht es in den Pavillion Zero, der die Besucher einstimmen soll auf die Weltausstellung, die sich um das Thema „Ernährung der Welt“ drehen soll.

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Der Eingangspavillion empfängt die Besucher mit einer gigantischen Regalwand aus Holz, die nach oben hin in einer Art Kirchenkuppel verschwindet.

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Im Regal sind Bögen, wenn man die durchschreitet, sie man, dass von der anderen Seite ein Film mit einer schwangeren Ziegenhirtin aus dem Mittealter projiziert wird.

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Ab hier wird es nur noch seltsamer, alles Mögliche wird zusammengewürfelt. Am Ausgang des großen Raumes sind Glaswände aufgestellt, in denen Samen von Pflanzen sind. Auf Stoffbannern, die von der Decke hängen, wird, in Zeitlupe fallendes, Gemüse projeziert. Im nächsten Raum stehen weiße Holztiere, bevor man in einen Innenhof kommt, der wie eine Arena aussieht, und durch deren Sitzreihen ein Baum wächst.

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Dann ist man wieder draußen aus Pavillion Zero und mitten auf dem Messegelände. Ab hier wird es pragmatischer, denn man steht hinter dem Belgischen Pavillion, an dem ein Plakat hängt, auf dem steht „James Bint befiehlt: Esst Fritten“. Und das tun die Leute hier, denn die belgische Vorstellung von Welternährung ist tatsächlich der Frittenverkauf.

Ja, und das ist alles symptomatisch für diese Weltaustellung.

Nichts passt zusammen, überall wird nur mit Symbolen und Stichworten jongliert und noch an das absurdeste Kunstwerk ein Kalenderspruch mit dem Wort „Nachhaltigkeit“ drangeklebt, was als Bezug zum Expothema dann schon reichen muss. Wer ernsthafte Problemanalysen oder gar Lösungsansätze für da Hungerproblem sucht, ist auf der Expo verkehrt. Das hatte ich schon vermutet, aber wie schlimm es wirklich ist, hatte ich nicht erwartet.

Hier einige Impressionen im Bewegtbild:

Zentrale Achse unter Sonnensegeln.

Zentrale Achse unter Sonnensegeln.

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Entlang einer zentralen Achse auf dem Messegelände stehen die Pavillions der teilnehmenden Länder. Meine Highlights des absurden:

1. Israel: Hält sich gar nicht mit Kleinkram auf, sondern bedampft das Publikum in einer Multimediashow mit einem Film, in dem ein italienisches Model, dass aussieht wie aus einem Pornofilm, die „Geschichte ihrer Familie“ erzählt, alles Bauern, die mit Erfindungsgeist und harter Arbeit dafür gesorgt hat, dass man heute Erdbeeren in der Wüste anbauen kann. Perfekt inszeniert, rührt zu Tränen, ist alles gelogen, und trotzdem: Respekt vor der Leistung der Werbeagentur, die diese perfekte Show inszeniert hat.

2. USA: Der amerikanische Pavilion sieht aus wie ein gestrandeter Flugzeugträger oder ein dunkler Tunnel, über dem drohend „USA FOOD 2.0“ steht. Hat Food aus USA nicht in Version 1.0 schon genug Schaden angerichtet?

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Im Tunnel läuft ein Video, in dem Barak Obama betont, wie wichtig Essen für Amerikaner ist (Wer hätte DAS gedacht?). Daneben hängt ein Zitat von einem Bauern aus Kansas, der sagt, er würde seine Farm mit Waffengewalt verteidigen und eigentlich gerne vererben. Während man das Video guckt, kann man eine kostenlose Cola trinken. Das war´s. Pepsi, POTUS und Bauer sucht Frau. Mehr fällt den USA nicht ein. Oder doch? Quer gegenüber belegt McDonalds eine Fläche, die größer ist als der Pavillion der USA. Und deren Ausasge ist ehrlicher.

3. China: In einem Multimediatheater begrüßt erst der Große Vorsitzende die Zuschauer, die danach 20 Minuten lang mit einem ebenso dummen wie langweiligen, animierten Propagandafilmchen gequält werden. Ich such noch nach der Telefonummer des Großen Vorsitzenden, wenn ich die habe, werde ich da anrufen und meine verlorene Lebenszeit zurückverlangen.

4. Berlin: Eigentlich ja der „Deutsche“ Pavillion, aber es geht nur um Berlin. „Be.Berlin“ ist das Mottot, Bären, Shows, alles nur Berlin/Berlin/Berlin. The Place to be, The Place for Cool People, The SHUT THE FUCK UP!

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Be.Berlin.

Be.Berlin.

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Das Motto des Berliner Pavilions ist „Fields of Ideas“, und während man sich noch fragt, was das sein soll, bekommt man ein Heft in die Hand gedrückt. Wenn man das aufklappt ist darin – nichts. Ein sehr treffendes Symbol für Deutschlands Ideenlandschaft im Jahr 2015.

Land der leeren Köpfe.

Land der leeren Köpfe.

Tatsächlich ist der Berliner Pavillion konzeptionell total überladen. Erst werden die Beuscher in einen Kinoraum geführt, in dem 8 Personen in zu langen Kurzfilmen vorgestellt werden. Jede der Personen bekommt ein Label wie „Food Fighter“ oder „Soil Tinkerer“, dann sieht man sie einfach minutenlang beim Essen. Oder mit einer gruseligen Zeichentrickbiene. Warum, weiß man nicht.

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Dann kommen die Besucher in den eigentlichen Ausstellungsraum, und jetzt zeigt sich, dass die leeren Papphefte, hält man sie über bestimmte Flächen, als Projektionsfläche und Navigationselement dienen. Ich halte meine Pappe über einen Tisch, der eine Projektion des Bodensees zeigt. Ein Inhaltverzeichnis erscheint. Halte ich die Pappe tiefer, sehe ich Informationen vom Anfang des Jahrhunderts, halte ich sie höher, aus der jüngsten Vergangenheit. Kippe ich die Pappe kan ich zwischen Kapiteln skippen. Halte ich sie still, kann ich informationen lesen oder Filme angucken.

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Das ist ohne Frage Hightech, funktioniert aber nur so mittel. Zum einen ist nie ganz klar, auf wlchen Flächen die Pappen was machen und wo nicht, was dazu führt, dass die Besucher wild durcheinanderrennen und überall die Pappen in der Luft schwenken, als ob sie ganze Fliegenschwärme jagen würden.

Hat man einen der Hotspots gefunden, kann der maximal drei Beuscher gleichzeitig bedienen – hält ein vierter seine Pappe rein, was dauernd passiert, bricht alles weg. Neben den Pappen gibt es Playmobilmodelle, Poster, Gyroskope, Klangwelten, Gärten, Texte, Poster, Ideenblöcke und Kunstinstallationen, als hätte man alle Löwenzahnfolgen der Welt auf drei Räume zu kondensieren versucht.

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Am Ende des Pavillions kommen die Besucher in eine blau ausgeleuchtete Rotunde, in der „gleich eine spektakuläre Show stattfinden“ soll, wie in mehren Sprachen verkündet wird.

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Minutenlang wabert Spannung aufbauende Musik durch die Luft. Ähnlich wie bei „Wer wird Millionär“ wird die Musik immer pulstreibender und lauter, die zweihundert versammelten Menschen werden immer angespannter, und dann… geht die Musik plötzlich aus. Das Licht geht an, und alle werden hinausgebeten werden, es gäbe technische Probleme, die Show ist abgesagt. Technik, Made in Germany, darüber lachen die anwesenden Italiener sehr laut.

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Berlin. Berlin Berlin Berlin, Berlin Berlin. Berlin? Berlin Berlin Berlin. Berlin, Berlin Berlin Berlin! Berlin.

Berlin. Berlin Berlin Berlin, Berlin Berlin. Berlin? Berlin Berlin Berlin. Berlin, Berlin Berlin Berlin! Berlin.

Draußen im Freiareal findet eine Kochshow von Berliner Köchen statt, die Berlin ganz toll finden und Bayern München nicht mögen.

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Natürlich gibt es noch viel mehr Skurriles und Tolles zu sehen.

Essen aus dem 3D-Drucker...

Essen aus dem 3D-Drucker…

...im Supermarkt der Zukunft.

…im Supermarkt der Zukunft.

Der englische Pavillion: Eine diffuse Stahlscheusslichkeit,  die einen Bienenstock nachbilden soll.

Der englische Pavillion: Eine diffuse Stahlscheusslichkeit, die einen Bienenstock nachbilden soll.

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Einer der italienischen Pavillions: Wein, wohin man schaut, und alles zum Verkosten.

Einer der italienischen Pavillions: Wein, wohin man schaut, und alles zum Verkosten.

Kunst.

Kunst.

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Eine der wenigen, kritischen Installationen.

Eine der wenigen, kritischen Installationen.

Der Pavillion von Thailand fährt eine wirklich richtig gute Popsängerin auf.

Der Pavillion von Thailand fährt eine wirklich richtig gute Popsängerin auf.

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Kunstvolle Architektur.

Kunstvolle Architektur.

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Tausende von lichtleitenden Plastikhalmen bilden ein Feld aus aus Kunststoff, das auch ein Display ist.

Tausende von lichtleitenden Plastikhalmen bilden ein Feld aus aus Kunststoff, das auch ein Display ist.

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Tausende von lichtleitenden Plastikhalmen bilden ein Feld aus aus Kunststoff, das auch ein Display ist.

Tausende von lichtleitenden Plastikhalmen bilden ein Feld aus aus Kunststoff, das auch ein Display ist.

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GATTACA

GATTACA

Symbol der Weltausstellung ist der Lebensbaum, den ich leider bei Tageslicht sehe:

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Bei Nacht sieht der so aus:

Am skurrilsten ist aber die Nutella Concept Bar, ein Designcafé, in dem sich alles nur um Nutella dreht. Das Wiesel hat hier seinen Spaß, und das Internet bekommt kollektive Schnappatmung als ich Bilder davon twittere.

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Food-Warriors?!

Food-Warriors?!

Ich verlasse die Expo mit dem unbestimmten Gefühl etwas sehr Absurdes gesehen zu haben, von dem ich nicht sagen kann, ob das nun als vergeudete Lebenszeit oder skurrile Erfahrung verbucht werden sollte. Vermutlich letzteres, denn mir war nicht klar, dass man ein ernstes Thema wie die Ernährung der Welt als Selbstdarstellung inszenieren kann. Was mich am meisten verstört: Statt der Vortstellung politischer Programme der teilnehmenden Staaten zeigten gerade diejenigen, die an der Ausbeutung der Welt am meisten Schuld tragen, hier eine Leistungshow: Die Lebensmittel- und Gastronomiekonzerne. Ein McDonalds, dass Zombie-Food verkauft und ein Nestlé, das Wasser aus Afrika nach Europa importiert, haben m.E. auf einer solchen Ausstellung nichts verloren.

Vermutlich sind alle Expos so, allerdings habe ich die bei mir um die Ecke (Hannover 2000) damals nicht besucht, so dass ich da keinen Vergleich habe. Immerhin ist die Expo pünktlich eröffnet worden, bei dem Chaos aus Schmiergeldskandalen und Bauverzögerungen war bis kurz vorher nicht klar, ob der Termin überhaupt gehalten werden konnte. Und tatsächlich sind einige Bereiche noch gesperrt, weil sie noch keine Sicherheitsabnahme haben, in anderen wird noch gemalert.

Am griechischen Pavillion wird noch gemalert.

Am griechischen Pavillion wird noch gemalert.

Abends geht es mit der Metro M1 in die Innenstadt, wo mein Highlight des Tages stattfindet. Aber erst schlender ich ein wenig durch die Innenstadt. Ich war erst vor vier Monaten, im Februar, hier, und es ist interessant zu sehen, wie anders die Stadt in der sommerlichen Wärme ist.

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Rausgeputzt: Im Februar verbarg sich die Galleria noch unter Planen. Jetzt strahlt sie wieder, hochdruckgereinigt.

Rausgeputzt: Im Februar verbarg sich die Galleria noch unter Planen. Jetzt strahlt sie wieder, hochdruckgereinigt.

Die „Duominos“ sind kleine Wägelchen, die auf dem Domplatz herumstehen und alles möglich verkaufen, von Getränken, Melonen und Eis bis hin zu warmem Essen.

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Ich treffe Bloggerin Nerys, zum zweiten Mal nach dem Treffen im Februar. Heute führt mich in die Kunst des Aperitivo ein.

Das ist eine schöne italienische (und vor allem Milanesische) Tradition, bei der man einen Drink bezahlt -in meinem Fall einen Aperol von der Größe eines Eimers – und dafür Zugang zum All you Can Eat Buffet erhält, an dem es Salate, Schnittchen, Pizza und alles Mögliche andere gibt.

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Wir sitzen in der Bar „Yguana“ in der Nähe von San Lorenzo in der Sonne, plaudern über Italien, italienische Eigenheiten, Reisen, Reiseziele, was Reisen mit einem macht… es ist ein schöner und warmer Abend, hier in Mailand, und das Leben ist gut und wird ab hier nur noch besser.

 
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Verfasst von - 26. Dezember 2015 in Motorrad, Reisen, Wiesel

 

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