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August in Deutschland

11 Aug

Äh. Tiefste Temperatur heute Nacht: 4 Grad. Beim Aufstehen: 7 Grad.

160811

Ey, pass mal auf, Wetter: Wenn es jetzt sogar im Sommer hier so ist, dass ohne Fleecejacke, Wärmflasche und Handschuhe nix mehr geht, dann sind wir fertig miteinander. Dann wandere ich aus, in wärmere Gefilde.

 
8 Kommentare

Verfasst von - 11. August 2016 in Ganz Kurz

 

8 Antworten zu “August in Deutschland

  1. Albrecht Wagenhöfer

    11. August 2016 at 08:55

    ….und ich habe aufgepaßt. War wieder ein paar Tage in Tirol, Pässe fahren. Durch’s Aufpassen wechselte ich noch zu Hause auf Auto und hatte es absolut nicht bereut, Nebel, Hagelschnee, Starkregen brauche ich auf dem Möpp nicht, in der Dose mit Klima läßt sich sowas leichter aushalten.

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  2. Silencer

    11. August 2016 at 08:58

    Hagelschnee in Tirol? Im August?

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  3. Albrecht Wagenhöfer

    11. August 2016 at 09:20

    Jo, auf dem Stifser Joch. Liegt ja auch ein paar Meter höher…sowas von 2,5 K Mtr.

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  4. Silencer

    11. August 2016 at 09:23

    Jo, da war ich schon mit dem Möpp. 1996, damals mit der Honda CB 450 N. Das liegt so hoch, das deren Vergaser schlapp machten und ich nur noch in Mofageschwindigkeit fahren konnte…

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  5. Albrecht Wagenhöfer

    11. August 2016 at 14:55

    Und genau 20 Jahre später hat es sich ausgemofat. Bei deiner runderneuerten Rakete müßtest du jetzt bergauf Anker werfen.
    Im Ernst: Total neblig durch Wolken, übriger Wettersiff. Kam mir nicht so hoch vor, weil die Sicht fehlte. Die einzigen, vor denen ich Hochachtung hatte, waren die Straßenarbeiter, die bei diesen Bedingungen dort droben ihre Arbeit erledigten.

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  6. Silencer

    11. August 2016 at 15:07

    Ja, das sind die härtesten. Wie sich die ZZR da oben macht weiß ich gar nicht… Das ist auch kein Einspritzer, kann sein, dass die auch unter der dünnen Luft leiden würde.

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  7. Albrecht Wagenhöfer

    11. August 2016 at 18:10

    Ich brauch dir doch nix von Svendura erzählen, oder http://www.emmenreiter.de/asienreise-2016-mit-mz-motorrad/, die leistungsmäßig deutlicher drunter liegen und trotzdem jeden Bergpaß und noch mehr erklimmen UND ihre Zufriedenheit damit haben…..so wie es ist, ist es o.k.
    Da du postmäßig reisen/zu rasen 99:1 % widmest, erlaube ich mir mal die 2 (3) Reisenden zu erwähnen. Prozentsatz ist geschätzt.
    Es wird aber immer die leistungshungrige Gesellschaft geben, welche die Bergauf-Rundenzeit als Sport sehen, wobei manche in suidzidaler Nähe rutschen.

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  8. Silencer

    11. August 2016 at 20:48

    Die kenne ich beide, Svendura war sogar die Inspiration zur Motorradreise und deren Wiedergabe hier im Blog. Allerdings war Svenja meines Wissens nie auf über 2.500 Metern Höhe. Rasen würde ich auch gar nicht wollen, aber ich fands schon sehr erschreckend, als mein 27 PS-Möpp damals nur noch mit 20 Km/h dahinschlich. Das war schon gefährlich, weil mich echt jeder (zu recht!) überholen wollte.

    Ansonsten hast Du natürlich recht. Bergraser winke ich gnadenlos vorbei, ich habe keinen Bock auf Verfolgungsjagden.

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