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Motorradreise 2016 (10): Seepferde, Schweine und jede Menge Kühe

24 Dez

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Die Sommerreise mit der Renaissance.
Montag, 20. Juni 2016, Siena

Der Nachteil, wenn man eine Reise tut und Unterbringungen im Vorfeld bucht: Man muss am nächsten Tag auch wirklich an dem vorher festgelegten Ort sein. Auch dann, wenn schon klar ist, dass das Wetter dort eine Katastrophe sein wird. Spontanes Umdisponieren ist nicht mehr drin.

Dummerweise ist heute so ein Tag. Eigentlich würde ich gerne nach Süden fahren und einen weiten Schlenker über die Berge in den Abbruzzen machen, aber dort tobt eine Regenfront mit Gewittern. Die Pässe auf der Strecke sind auch unter idealen Bedingungen nicht ganz einfach, aber bei Unwetter will ich nicht allein durch die am dünnsten besiedelte Region Europas fahren.

Also wähle ich eine einfachere Route, aber auch die führt durch eine Regenfront. Einen Weg drum rum gibt es nicht. Von Siena aus geht es nach Südwesten, durch die Bergkette hinter Asciano und dann um den Trasimenischen See herum. Am Horizont ballen sich schwarze Wolken zusammen.

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Kurz vor der Grenze zu Umbrien halte ich an einer Tankstelle und ziehe ich Regenhose und -Jacke über den Fahreranzug. Die weitere Schicht ist aus dünnem, aber wasserundurchlässigem und atmungsaktivem Material und hält Regen und Wind fern. Wasser findet immer einen Weg, aber diese Kleidung hält es sehr lange davon ab.

Tatsächlich beginnt es bei Perugia zu regnen und hört nicht mehr auf. Im Gegenteil, schlimmer und schlimmer wird es. Der Regen wirft Blasen in den Pfützen auf der Straße, und anders als im Roman „Herr Lehmann“ behauptet, bedeutet das nicht, dass es bald aufhört zu regnen.

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Es geht in die Berge zwischen Umbrien und den Marken. Hier gibt es viele, tiefe Täler, in denen die dunklen Regenwolken hängen. Die Täler sind mit Tunneln verbunden, und immer wenn ich in einen hineinfahre, hoffe ich darauf, dass an seinem Ende das Wetter besser ist. Was leider nicht passiert.

Bei Norcia halte ich an. Ich brauche eine Pause, und Glückes Geschick: An dem Parkplatz, den ich hier kenne, liegt das Gebäude eines Restaurants. Vor zwei Jahren war das noch nicht eröffnet, nun steht es schon wieder leer. Was allerdings noch vorhanden ist: Ein großes, gebogenes Vordach, das wohl als Wetterschutz dienen sollte.

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Ich lenke die Renaissance zwischen Betonkübeln mit vertrockneten Blumenresten hindurch und in den offenen Blechtunnel.

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Ein trockenens Plätzchen zum Verschnaufen. Der Regen prasselt auf´s Blech, während ich mir einen Müsliriegel und einen Schluck Wasser aus dem Vorrat des Motorrads gönne.

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Das ist aber nur eine kleine Pause, irgendwann muss ich wieder raus in den Regen. Es geht die gleiche Bergstraße hinauf wie vor zwei Jahren, an einer entscheidenden Kreuzung biege ich allerdings nicht ab. Hätte ich das getan, wäre ich in der seltsamen Welt der Hochebene von Castelluccio herausgekommen.

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Die Pässe auf dem Weg dahin sind allerdings bei Regen kein Vergnügen, und da oben ist es bestimmt eiskalt. Nein, da bleibe ich lieber in den Tälern. Zwar regnet es hier wie Hund, aber wenigstens muss ich nicht frieren.

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Bis auf 1.600 Meter geht die Straße hinter Norcia hinauf.

Bis auf 1.600 Meter geht die Straße hinter Norcia hinauf.

Die SS4 führt in weiten Kurven durch die grünen Berge und ist überaus angenehm zu fahren. Allerdings reiße ich die Strecke eher lustlos runter, denn bei dem Regen gibt es außer grünen Bäumen und weißen Wolken nicht viel zu sehen. Das Wasser klopft auf den Helm und spritzt um den Körper.

Überholende Autos hüllen das Motorrad in einen dichten Vorhang aus Sprühnebel. Ist mir aber alles egal, ich kann bei Regen fahren und der Anzug, die Stiefel und die Handschuhe sind vollkommen wasserdicht. Was gut ist.

An den Klamotten darf man echt nicht sparen. Mein erstes Paar Motorradstiefel sah wasserdicht aus, war es aber nicht. 400 Kilometer Autobahn musste ich fahren, während eiskaltes Wasser zentimeterhoch um meine Zehen schwappte. Das ist die Hölle. Es hat einen Grund, dass Napoleon, der seinen Männern sonst nahezu alles zumutete, immer darauf achtete, dass jeder Soldat dichte Stiefel und warme dicke Socken hatte. Kalte und nasse Füße, so Napoleons Ansicht, können den härtesten Mann zermürben. Er hatte recht.

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Zum Glück hört der Regen kurz vor meinem Tagesziel auf. Das schlechte Wetter bleibt im Gebirgsrücken des Appenin zurück, die Sonne kommt raus und die Regenklamotten werden vom Fahrtwind trockengepustet. Mein Ziel ist Ascoli Piceno. Ein kleiner und unbedeutender Ort, der mir aber immer wieder mal in Reiseführern und Blogeinträgen begegnet ist und der immer überschwenglich für seine Schönheit gerühmt wird.

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Tatsächlich ist der erste Platz, auf den ich komme, großzügig angelegt und schön anzusehen. Es gibt nicht viele Besucher von Auswärts, aber unter den wenigen sind erstaunlich viele Deutsche. Witzig: Auf dem Platz gibt es Seepferde!

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Ascoli Piceno ist berühmt für Ascoloana-Oliven, die Olivie all´Ascolana. Das sind mit große, fleischige Oliven, die von Hand mit Hackfleisch gefüllt und dann frittiert werden. Eine Delikatesse, die man am besten am Marktwagen von „Migliore“ auf dem Kirchplatz von Ascoli kauft. Genau das mache ich, zusammen mit einem Brot mit Porchetta, salzigem Scheinefleisch. Im Schatten des Doms sitze ich auf einem Mäuerchen und verschlinge die Delikatessen. Die Fahrt durch den Regen und die Kälte war anstrengend, ich bin ausgehungert.

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Dann laufe ich noch ein wenig länger in der Stadt rum. Zeit totschlagen. Ich hatte eigentlich eine viel längere Tour bis hierher geplant, aber wegen des schlechten Wetters die direkte Route genommen. Jetzt habe ich viel Zeit bis ich in meine Unterkunft für heute Nacht ansteuern kann. Ascoli Piceno hat, so sagt man, einen der schönsten Plätze Italiens, und nun, das stimmt.

Die ganze Innenstadt ist überaus harmonisch. Die Altstadt ist Fußgängerzone, und das tut ihre gut. So kann man ungestört durch Gassen und über Plätze schlendern und die kleinen Geschäfte genießen, die in die Bogengänge gebaut sind. Im Rathaus ist eine Kunstausstellung zu sehen, im Klostergarten blühen Blumen, und von den alten Stadtmauern aus hat man einen schönen Blick über das angrenzende Tal.

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Der Dom ist ebenso einen Besuch wert wie die Gewölbe darunter. So eine Pracht habe ich noch nicht oft gesehen.

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Am späten Nachmittag schwinge ich mich wieder auf die ZZR und taste mich durch ein Gewirr aus Einbahnstraßen aus Ascoli Piceno heraus. Die Strecke führt zurück in die Berge. Die Bergstraße ist kurvig, aber da ein klappriger Reisebus vor mir langschleicht, lässt sich das nicht wirklich genießen.

Ein Tal zwischen zwei Gebirgszügen markiert die Grenze zwischen Umbrien und den Marken. Die Gegend ist dünn besiedelt, die wenigen Orte bestehen nur aus wenigen Häusern, die sich eng an die Talseiten kauern.

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Tour des Tages: Von Siena nach Ascoli Piceno und zurück nach Grisciano, rund 300 Kilometer.

Tour des Tages: Von Siena nach Ascoli Piceno und zurück nach Grisciano, rund 300 Kilometer.

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Am Ende dieses Tals liegt der Ort Amatrice, kurz davor die Siedlung Grisciano. Von der Landstraße aus halte ich Ausschau nach einer Einfahrt. Die Stimme des Navis in meinem Helm zählt die Meter bis zu den zuvor programmierten Koordinaten herunter. Als es bei Null ankommt, halte ich an. Das da?, denke ich. DAS soll die Einfahrt sein? Ich wusste, dass der Weg zur Unterkunft steil werden würde, aber dieser Weg aus zerbrochenem Asphalt scheint fast senkrecht eine Bergwand hochzuführen. Egal. Ich bin schon Schlimmeres gefahren, denke ich und gebe Gas. Im ersten Gang klettert die Kawasaki den steilen Weg hinauf. Schade, dass die Kamera gerade nicht läuft, ich hätte zu gerne später den Steigungswinkel gesehen.

Der Weg zum Haus ist steil.

Der Weg zum Haus ist steil.

Dreihundert Meter und zwei Kurven weiter taucht ein Bauernhof auf, der Agriturismo Cooperativa Grisciano. Direkt vor dem Haus ist ein ebenes Stück Asphalt, auf der stelle ich die heiße ZZR mit laufendem Lüfter ab und sehe mich um. Das zweigeschossige Wohnhaus des Hofes sieht neu aus, nicht älter als 20 Jahre.

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Vor dem Haus steht ein Bulli, aus dem gerade gemütlich aussehden Männer mittleren Alters Gepäck ausladen. Wortfetzen dringen zu mir herüber. Ach Du scheiße, Deutsche! Im Erdgeschoss ist eine Osteria, eine schlichte Gaststube. Als ich die betrete, kommt eine grauhaarige Frau aus der Küche, wischt sich die Hände an einer Schürze ab und begrüßt mich freundlich. Sie greift sich einen Schlüsselbund, dann führt sie mich zu meinem Zimmer. Was mir auf dem Weg auffällt: ÜBERALL sind Kühe! Auf den Fotos an den Wänden: Kühe. Als Zimmerschilder: Kühe. Auf den Fensterbänken sitzen Comickühe aus Keramik, und sogar im Badezimmer ist der Klobürstenhalter eine Kuh!

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Mein Zimmer ist nicht groß, aber vollkommen ausreichend. Das Fenster blickt auf eine Wiese hinaus, auf der eine Rotte junger Schweine spielt und dabei einiges an Unsinn anstellt. Mal sieht es aus, als würden sie fangen spielen, mal klauen sie sich gegenseitig schmackhafte Wurzeln.

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Ich werfe die Koffer auf eines der drei Betten und beginne mit dem Tagesritual. Das Helmvisier wird sorgfältig gereinigt und der Helm ans Ladegerät gehängt, Bilder und Filme von den Kameras gesichert und GPS-Informationen ins Netbook übertragen. Dann gönne ich mir eine lange Dusche, schlüpfe in Jeans und Hemd und schlendere um kurz nach 20 Uhr in die Gaststube hinunter.

Auch der Gastraum ist voller Kühe. Es gibt Kühe aus Holz, aus Keramik, aus Plüsch. Auch Postkarten aus allen möglichen Ländern mit Kühen drauf sehe ich. Ich finde den Gegensatz lustig. Die Arbeit hier auf dem Hof ist sichr hart, und die Wirtsleute wirken wie wie wortkarge, eher schroffe Bergbewohner. Und dennoch haben Sie ein Herz für Comickühe…

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Zu meiner Erleichterung sind die Gastleute nicht auf die Idee gekommen mich zu den anderen Deutschen zu setzen. Ein Einzeltisch ist für mich gedeckt, bedeutet mir der Gastwirt, bevor er sich an einen anderen Tisch setzt und auf den Fernseher starrt, der in einer Ecke irgendein olympisches Fußballspiel zeigt. Der vierschrötige Mann mahlt mit den Kiefern, bleibt aber ansonsten völlig regungslos.

Seine Schweigsamkeit gleicht die Gruppe der deutschen Gäste, die ein Stück weiter an einem Zwölfertisch sitzt, wieder aus. Schnell bin ich sehr froh darüber, nicht bei denen sitzen zu müssen. Auch so sind ihre Gespräche fast schmerzhaft mit anzuhören. Es handelt sich um eine Gruppe Lehrerinnen und Lehrer, alle so zwischen 45 und 55. Der ganze Tisch ergeht sich erst in kollektiver Klugscheißerei, suhlt sich in Selbstmitleid und wird mit steigendem Weinpegel einfach nur rundweg ekelerregend. 

Tiefpunkt der Veranstaltung ist das Teilen von halblegalen Tips, wie man dem geschiedenen Ehepartner und den Kindern möglichst wenig Unterhalt zahlen muss und ihnen das Leben am schwersten macht. Einmal mehr wünsche ich mir, die Evolution hätte uns Menschen mit verschliessbaren Ohren ausgestattet.

So konzentriere ich mich auf den Fernseher, der in einer Ecke läuft und Olympia zeigt, und auf das einfache, aber ausgezeichnete Essen. Als Primo gibt es dicke Nudeln mit Salsicce-Wurst und gebratenem Speck und Trüffel und Pilzen, danach Steak mit Ofenkartoffeln.

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Ich schlinge mich durch die Gänge, während vom Nebentisch Gemäkel herüberdringt. Die Damen der Runde behaupten schon nach den Antipasti satt zu sein und ernten seltsame Blicke von der Köchin, als sie sie bitten, den Tomate-Mozzarella-Salat doch morgen zum Frühstück nochmal zu servieren. Die Wirtin fragt mit Händen und Füßen nach, ob sie das wirklich richtig verstanden hat. Die Deutschen wollen ERNSTHAFT alten Mozzarellasalat ZUM FRÜHSTÜCK?? Jaja, kommt es zur Antwort, man könne jetzt echt nichts mehr essen, nein, bekräftigen auch die Männer, auch den schon aufgefahrenen Hauptgang wolle man nicht, aber horrido, noch eine Runde Wein für alle. Ich schäme mich fast für diese seltsamen Leute.

Als ich den letzten Rest Fleischsaft mit eine Stück Brot aufgewischt und verputzt habe, geht es mir besser. Der Gastwirt sieht herüber und schiebt den Kiefer vor. Habe ich irgendwas falsch gemacht? Dann steht er auf, geht an dem Tisch mit den, mittlerweile lallenden, Deutschen vorbei und öffnet einen Wandschrank. Dann kommt er an meinen Tisch und stelle einen Flasche vor mich hin. „Licorice“, sagt er.

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Dann stellt er eine zweite Flasche hin. „Grappa“, sagt er und grinst plötzlich unter seinem mächtigen Schnauzbart. Dann setzt sich dann wieder auf seinen Platz vor dem Fernseher. Die Aktion ist wohl eine kleine Sympathiebekundung, weil ich das Essen offensichtlich schätze. Ich probiere das „Licorice“, das irgendwie nach Anis schmeckt und einen dubiosen Alkoholgehalt hat.

Auf dem Weg von der Gaststube zum Zimmer halte ich auf der überdachten Veranda inne, lehne mich an einen Stützpfosten und blicke auf das dunkle Tal hinaus. Vereinzelt sind Lichter von Bauernhöfen zu sehen, die wie Glühwürmchen in die Berghänge gdrückt scheinen.

Es ist kühl, die Luft klar und sauber, es duftet nach Wiese. Irgendwo in der Ferne quiekt ein Schwein, ansonsten ist alles friedlich. Was für eine schöne, ruhige Gegend, denke ich bei mir und ahne nicht mal im Ansatz, was sich unter meinen Füßen abspielt. Im Untergrund brökelt der Fels und verschiebt sich das Gebirge, und sehr genau hier, wo ich jetzt gerade stehe, liegt das Epizentrum des Schlimmsten Erdbebens, dass Italien seit 2009 erlebt hat. Amatrice, der nächste Ort, wird völlig zerstört. Der kleine Kuhhof wird beschädigt, und die Gebäude bekommen Risse, aber die Tiere und Bewohner überleben.

Aber von diesem Drama weiß ich nichts, als ich mich von der Sommernacht losreisse und die Treppen zu meinem Nachtquartier hochsteige.

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Weiter zu Teil 11: Zerbrochen

 
5 Kommentare

Verfasst von - 24. Dezember 2016 in Motorrad, Reisen

 

5 Antworten zu “Motorradreise 2016 (10): Seepferde, Schweine und jede Menge Kühe

  1. Albrecht Wagenhöfer

    24. Dezember 2016 at 12:29

    Deine von dir erzwungene Station der Übernachtung wäre für mich nicht richtig.
    Gebe mir das noch mit Zelt, bei Unlust oder Mistwetter auch in Privat/Hotel/Hostel.
    Gibt ja genug Möglichkeiten, manchmal greife ich auch daneben bei dieser Art.
    Kommt nur die Zeitverzögerung bei der Suche dazu.
    Daß du OSM Karten in dein Garmin kostenfrei laden kannst, weißt du? Ich finde
    diese z.T. wesentlich detaillierter, insbesondere dann, wenn die „normalbekannten“
    Straßen auf dem MAPinternen Speicher ausgehen.
    Deine Reiseberichte sind immer wieder sehr interessant zu lesen.

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  2. Silencer

    24. Dezember 2016 at 14:30

    Da ticken wir halt unterschiedlich, ich will keinen Stress mit Suchen haben und wissen, wo ich am Abend sein werde. Zumal ich bei der Vorplanung darauf achten kann, dass das Haus alles bietet, was ich brauche. Unter anderem einen Motorradgeeigneten Parkplatz 🙂

    Das mit OSM weiß ich. Das Garmin ist aber immer noch recht neu für mich, das wollte ich erstmal im Originalzustand kennen lernen ohne Dinge eingepatcht zu haben.

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  3. Griesi

    24. Dezember 2016 at 15:07

    Verschließbare Ohren, das wäre es! Glücklicherweise kann man das mit guten Kopfhörern oder Ohrstopfen ein bisschen simulieren.

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  4. Zauberer

    15. Februar 2017 at 13:25

    Es fehlt der Link zu Motorradreise 2016 (11). Aber den werde ich bestimmt gleich auf einem anderen Weg finden. Es ist immer wieder spannend hier mal etwas mitreisen zu können.
    Hut ab vor dieser Arbeit.

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  5. Silencer

    15. Februar 2017 at 17:08

    Danke für das Lob und den Hinweis! Link ist jetzt da.

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