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Motorradreise 2016 (11): Zerbrochen

31 Dez

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Sommerreise mit der Renaissance.

Dienstag, 21. Juni 2016, Grisciano

Die Gaststube des Kuhhof-Agriturismo ist noch leer, als ich sie an diesem Morgen um kurz vor Acht betrete. Vermutlich liegt die unsympathische Lehrerbande noch mit einem Weinschädel im Bett. Ist mir sehr recht.

Das Frühstück besteht aus einem Espresso und einem Cornetto mit hausgemachtem Honig, dann belade ich das Motorrad und mache mich abreisefertig. Die Pre-Start-Routinen habe ich in Fleisch und Blut, die geht der Körper einfach durch ohne das ich mich darauf konzentrieren muss. Navi in Betrieb nehmen – Tagesroute aufrufen – Helm aufsetzen – Helm einschalten – Bluetooth-Verbindung zwischen Reifen, Navi und Helm prüfen – Jacke zu – Handschuhe an – nochmal gucken ob alle Koffer wirklich fest sind – checken ob Portemonnaie und Handy in den richtigen Taschen sind – Motorrad starten – Choke einpegeln – Seitenständer hoch – und los!

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Ist ist noch kühl, als ich den steilen Bergweg vom Kuhhof hinab auf die Strada Statale steuere.

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Der Weg ist buckelig, und auch wenn das Motorrad gut läuft, höre ich doch bei jedem Huckel wieder das laute Klingeln irgendwo aus dem Inneren der Maschine. Das macht mich noch irre! Jede Schelle, jede Schraubverbindung habe ich nachgeprüft, so gut das eben durch die Verkleidung geht, und trotzdem ertönt bei jedem Schlagloch ein helles Klingeln von irgend etwas Losem.

Der Weg führt wieder in Richtung Norcia. Skurril: Eben fahre ich noch im Sonnenschein, als plötzlich eine weiße Wand auftaucht. Das ist kein Nebel; Das sind Wolken, die wie ein Band über dem Tal liegen. Für einen Moment fährt das Motorrad über den Wolken, dann ist die Decke von unten zu sehen.
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Als ich aus den Bergtälern herauskomme, brezelt die Sonne wieder mit ganzer Kraft und es wird angenehme warm. Es geht nordwärts, dooferweise wieder die Strecke, die ich gestern schon gefahren bin. Das ist ein wenig langweilig, aber die Alternativstrecke würde durch die Berge führen und viel zu lange dauern. Erst hinter Perugia wird es wieder interessant, ab hier kenne ich die Straße noch nicht. Will man auch nicht unbedingt, denn wie das mit Straßen in Umbrien so ist: die sind scheiße. Alle paar Meter ist selbst die Schnellstraße eine unfassbare Holperpiste mit tiefen Einschnitten und schlimmen, richtig schlimmen Buckeln und tiefen Löchern.

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Jedes Mal, wenn Ausweichen unmöglich ist und das Motorrad da durchdonnert, stöhne ich selbst auf. Heute Abend werde ich wieder mal alle Schrauben und Muttern prüfen, ob sich was abvibriert hat.

Stundenlang zieht sich die Schlaglochpiste, die sich eine Strada Statale nennt, und das Fahren ist anstrengend: Ständig müssen die Augen die Straße abtasten und nach Senkgruben und Buckeln und Rissen Ausschau halten und dann drum herum steuern.

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Während der Körper mit Gucken und Ausweichen beschäftigt ist, macht das Hirn irgendwelche Übungen. Es spielt was-wäre-wenns-durch, macht Pläne, analysiert alte Dialoge mit Personen, die längst aus meinem Leben verschwunden sind oder denkt an Problemen herum. Das passiert ganz unbewusst, und am Ende kommen manchmal sinnvolle Sachen bei rum. So auch jetzt. Plötzlich weiß ich ganz genau was los ist und woher dieses verdammte Klingelgeräusch im Motorras kommt!

Bei der nächsten Tankstelle trete ich auf die Bremse und schere von der Schnellstraße aus. Unter einem Baum am Rande des Parkplatzes parke ich das Motorrad, nehme die Sitzbank ab, öffne den Werkzeugbeutel und stopfe ein Taschentuch zwischen die Imbusschlüssel und den großen Steckschlüssel, in dem die liegen. DAS war nämlich die Quelle des ominösen Klingelns! Das trat erst auf, nachdem ich beim geheimen Tempel das Werkzeug benutzt hatte, um die Schrauben des Gepäckträgers nachzuziehen! Hätte ich auch gleich drauf kommen können, stattdessen lasse ich mich seit einer halben Woche nerven.

Wo ich gerade dabei bin checke ich gerade nochmal die Schraube am Gepäcksystem die damals locker war. Zu meinem Erstaunen steht die schon wieder ein ganzes Stück raus. Anscheinend ist das Gewinde jetzt komplett kaputt.

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Das ist nicht gut. Zwar hat die Kofferhalterung pro Seite vier Haltepunkte, aber das hier ist der wichtigste, der trägt das meiste Gewicht. Mit einem kaputten Gepäckträger ist nicht zu spaßen. Jeder der seitlichen Koffer wiegt 12 Kilo. Die Kräfte, die beim Durchfahren von Schlaglöchern und Buckeln auf den Rohrrahmen des Gepäckträgers einwirken, sind enorm. Wenn einer der Koffer unterwegs verloren geht, habe ich ein echtes Problem. Ein 12 Kilo-Viech, dass sich bei Tempo 110 selbstständig macht, und wie ein Geschoß in den Straßenverkehr fliegt, kann böse Folgen haben. Ich steige wieder auf und fahre weiter, und während der Fahrt denkt das Hirn im Hintergrund darüber nach, was man wohl gegen kaputte Gepäckträger machen kann.

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Auf dem Weg nach Norden liegt die Stadt Faenza. Der ist bekannt als Herstellungsort für feines Geschirr. Mehre Jahre bin ich schon an dem Ort vorbeigefahren, aber nie hat sich die Gelegenheit ergeben Aus dem Namen dieses Ortes kommt der Begriff „Fayenzen“. Hier besuche ich das Museo Ceramiche, dass in einem riesigen Komplex alles Mögliche an Porzellan ausstellt, von feinem Kunsthandwerk über triviale Teller bis hin zu faszinierenden Kunstwerken aus Keramik und Glas. Fast alleine wandere ich durch das riesige Museumsgebäude. Dabei lasse ich mir viel Zeit, denn wenigstens ist es hier angenehm kühl. Draußen auf der Straße flirrt die Hitze des Nachmittags.

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Nach dem Museumbesuch geht es weiter nach Norden, aber jetzt leider nicht mehr über freie Autobahnen und durch schöne Berglandschaft. Jetzt geht es die Prügelstrecke entlang. Eigentlich sieht die auf der Karte total schön aus: Aus dem Appenin kommend geht es an die Adriaküste, an dieser entlang und über Lagunenbrücken ins Veneto. Leider ist die Realität eine andere. Die Straße ist nämlich eine Transitstrecke für LKW. Eingekeilt zwischen denen fahre ich drei Stunden lang doof und mit Tempo 60 vor mich hin, die Laune mehr oder weniger im Keller.

Zum Zeitvertreib mache ich im Geiste eine Aufstellung, was an der Renaissance alles kaputt oder verschlissen ist. Der Lenker flattert, das deutet auf einen Lagerschaden oder irgendwas an den Reifen hin. Die Reifen sind nach dieser Fahrt sowieso fällig, nach so viel Geradeauslauf. Die Lager sind schon 13 Jahre alt und haben 80.000 Kilometer runter, zumindest Radlager und Lenkkopflager sollten vielleicht mal vorsorglich ausgetauscht werden. Genauso das Gabelöl. Die Kette schmurgelt, aber das war schon klar, dass die auch gemacht werden muss. Der Kupplungszug hakt ein wenig, wäre eine gute Idee mal rundrum alle Züge zu warten oder auszutauschen. Am Rahmen werden neue Gewinde geschnitten werden müssen, für den Gepäckträger. Ventilspieleinstellung ist auch bei der nächsten Inspektion auch fällig, das ist aufwendig und dauert lange. Sofort nach unserer Rückkehr muss die Renaissance ins Trockendock. Verschleissteile, Motoreinstellung, und wer weiß was noch… man, das wird nicht billig werden. Ich bin ein großer Freund von vorbeugender Instandhaltung, aber bei der langen Liste könnte es fast billiger sein ein neueres, gebrauchtes Motorrad zu kaufen. Dann aber eines mit ABS! Vielleicht eine Reiseenduro? Der würden auch solche Buckelpisten wie in Umbrien nicht zusetzen.

Ach, nur gut, dass die Renaissance nicht mitbekommt, was ich gerade denke, denke ich bei mir und habe ein wenig ein schlechtes Gewissen, weil ich mich fühle, als würde ich sie schon mit dem Gedanken an ein anderes Motorrad betrügen.

Tour des Tages: Von Grisciano über Fanza nach San Biagio di Callalta, rund 530 Kilometer und sieben Stunden Fahrzeit.

Tour des Tages: Von Grisciano über Fanza nach San Biagio di Callalta, rund 530 Kilometer und sieben Stunden Fahrzeit.

Mein Tagesziel ist San Biagio di Callalta. Der winzige Ort liegt neben der Stadt Treviso, ca. 30 Kilometer von der Lagune von Venedig entfernt. Hier steht eine 400 Jahre alte, venezianische Offiziersvilla, die Villa Maria Luigia. Sara und Francesco haben das Haus zum Restaurant umgebaut, und ein paar Fremdenzimmer gibt es auch.

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Vor dem Haus sitzen einige Gäste auf der Terrasse und sehen irritiert dabei zu, wie ich mit dem Motorrad nicht den tief geschotterten Parkplatz ansteuere, sondern über den Fußweg durch den Vorgarten fahre und zwischen den Blumenbeeten und an der Terasse vorbei rolle. Da guckter, wa? Tja, ich darf das, ich habe hier Sonderrechte.

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Direkt an der Villa steuere ich die Renaissance an der Hauswand entlang und stelle sie dann auf einer kleinen Veranda unter einem Sonnensegel ab.

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Als ich absteige und den Helm abnehme kommt schon Sara, die Dame des Hauses, um die Ecke und begrüßt mich. „Wir haben extra alles für Dich vorbereitet!“ sagt die Frau mit dem Kurzhaarschnitt und deutet auf die Hollywoodschaukel, die an den Rand geräumt ist, damit das Motorrad einen schönen Parkplatz hat. „Wie geht es Dir denn? Und wie…“, sie blickt zur Seite, zum Motorrad, „geht es IHR?“ Nicht unberechtigte Frage. Die letzen Male, als ich hier war, hatte die ZZR immer irgendwas. Mal eine kaputte Navihalterung, mal ein quietschendes Vorderrad mit Verdacht auf kaputter Bremse. Sara kennt das Motorrad nur in desolatem Zustand. „Ihr geht es gut“, sage ich, bin davon aber nicht wirklich überzeugt.

Auf meinem Zimmer überlege ich. Anscheinend haben wir ein kaputtes Gewinde am Träger des Motorrads. Welche Optionen habe ich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln? Einen anderen Haltebolzen habe ich nicht. Ein neues Gewinde kann ich auch nicht schneiden. Was ich habe ist… Knetmetall!
Ich hole das Ersatzteilpaket raus. Darin eingewickelt ist auch eine kleine Kunststoffröhre, in der sich eine Stange Knetmasse befindet.

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Nur dass das hier keine Kinderknete ist, sondern ein Zweikomponenten-Epoxyidharz mit Aluspänen drin. 



Ich gehe runter auf die Terasse und löse die kaputte Schraube am Heck des Motorrads. Hm. Wie gedacht, ist deren Gewinde OK – also muss das Gegenstück, das Gewinde im Rahmen des Motorrads, ausgenudelt sein.

Der Gepäckhalter auf der rechten Seite ist schnell gelöst. Mit meinem Reisemesser schneide ich ein Stück der Metallknete ab, dann ziehe ich mir Latexhandschuhe aus dem erste Hilfe-Kasten über und beginne zu kneten. Die Masse ist ein Mehrkomponentensystem, dass sich durch Kneten aktiviert, und tatsächlich wird der Kneteklumpen nach einer Minute ganz warm und weich und klebrig. Ich forme mit den Fingern eine kleine Kugel und stopfe die in das Gewindeloch in der Flanke der ZZR, dann sprühe ich die Schraube mit Insektenspray ein und drehe sie in das Loch. Der Insektenschutz ist von Ballistol und besteht zum Großteil aus weißem Öl. Flüssiges Metall und Öl vertragen sich nicht, und mit etwas Glück funktioniert das als Trennmittel, und das Ergebnis dieser Arbeit ist nicht eine festgewschweißte Schraube, sondern ein Gewinde, aus dem sich die Schraube auch wieder entfernen lässt. Ob das funktioniert hat, werde ich erst sehen wenn der Kram ausgehärtet ist.

Man, dieser Gepäckträger. Was der schon alles ausgehalten hat. Nur gut, dass die andern Haltepunkte alle in Ordnung sind, denke ich und ziehe die Latexhandschuhe aus. Ich rolle sie zusammen und verstaue sie wieder unter der Sitzbank, dabei fahren die Augen den Rest des Gepäcksystems ab. Plötzlich durchzuckt mich ein heißer Schauer. WAS IST DAS DENN???

Der Topcaseträger hat zwei Haupthaltepunkte, an denen zwei fingerdicke Schrauben den Rahmen der ZZR mit Rohren aus 16er Stahl verbinden. Diese Rohre gehören zur Gepäckbrücke, auf der der oberer Koffer, das Topcase, befestigt ist. Von diesem Rohrahmen ausgehend werden über Seitenausleger die Koffer links und rechts gehalten. Diese beiden Punkte halten, vereinfacht gesagt, den ganzen Gepäckrahmen zusammen. Und der rechte davon, das sehe ich jetzt ganz deutlich, ist unmittelbar über der Befestigung gebrochen!

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Ich starre das kaputte Teil an und kann gar nicht glauben, was ich da sehe. Das ist eine echte Katastrophe. Damit ist nicht nur der linke Kofferträger instabil, sondern auch das Topcase. Ich schließe die Augen und gucke nochmal hin. Es wird nicht besser. Wenn EINES nicht passieren darf, dann, dass der Gepäckträger auch nur kleinste Zweifel daran lässt, dass er absolut in Ordnung ist. Wenn auch nur der Verdacht besteht, dass ich das Gepäck verlieren könnte, dann darf ich damit nicht mehr fahren.

Ich hole die Latexhandschuhe nochmal raus und schneide ein größeres Stück Knetmetall ab. Als es warm und weich ist, lege ich es wie einen Mantel um die Bruchstelle herum.

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Mir war bereits aufgefallen das der Topcaseträger deformiert war und unter enormer Spannung stand. Dabei hatte ich mir schon die Frage gestellt, wie lange das wohl gut geht und ob man den wohl richten kann. Hier habe ich die Antwort: Es ging gar nicht lange gut. Ich weiß jetzt, was passiert ist: Bei der Fahrt durch irgendein Schlagloch auf den Straßen von Umbrien ist die Gepäckbrücke gebrochen. Dadurch drückte viel zu viel Gewicht, nämlich das des Topcase, auf den Seitenträger. Dadurch wurde das Gewinde des Haupthaltepunkts zerrödelt, und die Schraube an der Seite kam dauernd raus. Mit gebrochener Gepäckbrücke und kaputtem Seitenhalter ist das Motorrad als Reisefahrzeug eigentlich nicht mehr zu gebrauchen. Ich packe meinen Kram zusammen. Mehr kann ich jetzt nicht tun.

Am Abend nehme ich auf der Terrasse unter einem Sonnensegel Platz. Francescos bereitet ein tolles Essen zu, und Sara kümmert sich geradezu liebevoll, das macht alles wieder wett. Ich mag normalerweise keinen Fisch, aber hier, so nahe am Meer und mit so einem tollen Koch in der Küche, probiere ich sogar den „alles aus dem Meer“-Teller. Der entpuppt sich als merkwürdiges Sammelsurium, und alles ist frittiert. Ich kann nicht mal genau sagen, ob manche Teile jetzt vom Tier oder von einer Pflanze sind. Obendrauf ist jedenfalls eine Kunstvoll frittierte Muschel, und alles schmeckt hervorragend.

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Als ich auf der Terrasse sitze, einen tollen Wein genieße und in den Sonnenuntergang schaue, habe ich fast keine Sorgen. Dieser Ort hier beruhigt die Nerven. Wenn ich in der Villa Maria bin, ist es so, als ob Saras Ruhe und Gelassenheit auf alles überspringt, auch auf mich. Hier, so habe ich das Gefühl, bin ich ganz bei mir, das Leben ist gut und Probleme weit weg.

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Weiter zu Teil 12: Der Hund vom Cima Grappa

 
2 Kommentare

Verfasst von - 31. Dezember 2016 in Motorrad, Reisen

 

2 Antworten zu “Motorradreise 2016 (11): Zerbrochen

  1. Albrecht Wagenhöfer

    31. Dezember 2016 at 11:23

    Überlegung zur Reiseenduro: Dein Sitzwinkel verändert sich von gebückt zu aufrecht-lässig. Um dein jetziges PS-Profil einzuhalten, kommst du unter 1t Kubik nicht davon, kann dir aber versichern, daß mir trotz 650er auch die Großen höchstens auf der AB davonfahren.
    Vorteil: Wird die Street ruppig und holprig, atme ich regelrecht auf und sage endlich.
    ABS…..naja, hatte schon so/so Situationen wo es gestört oder auch geholfen hätte. Bei deinen angedachten Enduromodellen kann man m.W. nach das ABS nicht separat abschalten.
    Heißt natürlich alles nicht, daß an einer Enduro nichts kaputt geht. Bei den neuesten Motorrädern ist dermaßen viel Plastik verbaut, daß es schon wehtut.
    Du schlingst um die Koffer nicht noch’n Sicherungsgurt? Bei mir ist er zusätzlich noch am Soziushaltegriff mitgesichert um das Gewicht zu verteilen. Hätte viel zu viel Bedenken, wenn ein Koffer weggeht und trifft Unbeteiligte. Nachteil ist halt, wenn ich hängenbleibe, ist das Möppheck krumm, ansonsten würde es eben den Koffer aushebeln.

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  2. Silencer

    31. Dezember 2016 at 17:53

    Leistung ist schön, aber nicht alles. Ich merke aber schon, dass ich in letzter Zeit immer wieder in Gegenden komme oder Interesse an Strecken habe, die eine Enduro wollen. Ich muss echt mal die kleine vstrom Probefahren, leider gibt es hier aber keinen Händler und evtl. muss erst noch was anderes angeschafft werden.

    Um die Koffer kommt kein Zurrgurt. Ist bei der Konstruktion unnütz, die Givis können sich nicht einfach so verabschieden (anders als BMW-Koffer!)
    .

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