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Motorradreise 2016 (12): Der Hund vom Cima Grappa

07 Jan

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Die Sommerreise mit der Renaissance.
Mittwoch, 22. Juni 2016, San Biagio di Callalta

„Und, wo geht es heute hin?“, fragt Sara. Ich habe gerade einen Keks im Mund und nuschele „Treviso“. Sara lächelt und sagt „Das taugt aber nicht für lange. Treviso ist nicht groß. Hast Du noch ein anderes Ziel?. Die Worte klingen sanft wie Musik. Sara könnte das Telefonbuch vorlesen, und es würde mir wohlige Schauer über den Rücken jagen, allein wegen ihrer angenehmen Stimme. Ich liebe die italienische Sprache ja ohnehin für ihren melodischen Klang, aber so wie Sara es spricht, trifft es mich direkt ins Herz.

„Bassano del Grappa“, sage ich, inzwischen ohne Keks im Mund. „Gut, die Brücke ist schön“, sagt Sara. „Aber wenn Du wirklich was erleben willst, gibst Du im Internet mal Cima Grappa ein“. Ich fummele das iPhone raus und tue wie mir geheißen. Ein kurzer Blick auf die Bildersuche und ich weiß: Da muss ich hin.

Alles, was Sara tut, macht sie mit Stil und Eleganz. Selbst aus trockenen Kekse und Fertigcroissants macht sie mit etwas Liebe und Puderzucker was Besonderes.

Alles, was Sara tut, macht sie mit Stil und Eleganz. Selbst aus trockenen Kekse und Fertigcroissants macht sie mit etwas Liebe und Puderzucker was Besonderes.

Ich mache die ZZR startfertig und manöveriere sie rückwärts aus ihrem Luxuspavillion, in dem sie die Nacht verbracht hat.

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Dann drücke ich auf den Startknopf und es passiert – nichts. Der Starter klackt, aber dreht nicht. Die Batterie ist leer. Ich verfalle in einen Schockzustand, mit ungläubig aufgerissenen Augen und runterhängender Kinnlade. Instinktiv prüfe ich ob der Seitenständer unten ist. Ist er nicht. Ist der Killswitch aus? Ist er. Ich schalte die Zündung aus, warte kurz und schalte sie wieder ein. Startknopf. Nichts.

Ich will es nicht wahrhaben und drücke nochmal auf den Startknopf.
Nichts.
Nochmal.
Nichts.
Nochmal.
Der Starter dreht mit voller Kraft, und der Motor springt mit einem Brüllen an.

Ich manövriere über den Prachtweg der Villa auf die Landstraße und beiße mir dabei vor Wut auf die Unterlippe. Anscheinend hing der Starter, oder das Mopped wollte mich einfach nur ärgern.

Als die Maschine auf der Straße vor sich hinsurrt brülle ich so laut ich kann „UND WAS WAR DAS JETZT FÜR EINE VERFICKTE SCHEISSE?“ , dann hole ich tief Luft und schreie „EIGENTLICH WOLLTE ICH DICH ZU HAUSE ÜBERHOLEN LASSEN,ABER WENN DU WEITER SO EINEN DRECK HIER ABZIEHST, VERHÖKERE ICH DICH AN EINEN ERSATZTEILHÄNDLER UND KAUFE MIR EINE VESPA!!“ Am Straßenrand gucken ein paar Arbeiter hoch, deren Motorsensen ich mit meinem Gebrülle im Vorbeifahren wohl übertönt habe. Die ZZR surrt als würde sie kichern.

Eine Stunde später quält sich das Motorrad durch den Landverkehr des Venetos. Hier ist DAS der Wirtschaftszentrum Italiens, und das merkt man nicht nur an den Unabhängikeitsflausen hiesiger Politiker. Riesige und brandneue Firmengebäude stehen in der Landsschaft rum, darunter viele Factoryaoutlets. Viele Outdoormarken wie Salewa oder North Face produzieren hier, aber auch Motorradausrüster wie Alpine Stars.

Das hohe Aufkommen an Firmen macht sich natürlich im Verkehr bemerkbar. LKW an LKW schieben sich die Kolonnen über die Straßen, schneller als 70 ist nirgendwo erlaubt. Es ist heiss, der Verkehr die Hölle, und dann verfahre ich mich auch noch.

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Cima, das klingt so ähnlich wie Cimitero, und also muss das wohl eine Abkürzung sein, denke ich mir. Ich hatte nur Bilder von einem seltsamen Bauwerk gesehen, aber nicht nachgeschaut wozu das gebaut wurde oder WO das Ding zu finden ist. Diese Arbeit soll mal schön das Navi machen. Das verfährt sich aber prompt erstmal und lotst mich einen steilen Berg hoch, um dann vor einer kleinen Kirche stolz zu verkünden „Sie haben ihr Ziel erreicht“. Nee, habe ich nicht.

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Im Schatten des Glockenturms suche ich im Internet und Navi nach neuen Koordinaten. Das dauert erstaunlich lange, dieses Cima-Ding ist nicht leicht zu finden. Als ich weiterfahre, befallen mich sofort Zweifel, ob das hier alles so richtig ist. Wo baut man einen Friedhof hin? Genau, in die Nähe eines Ortes. Die Straße, die ich gerade fahre, führt aber immer höher und höher die Berge hinauf. Runde 20 Kehren und 1.000 Meter Höhenunterschied in kurzer Zeit sind erst der Anfang. Es ist brennend heiß, über 30 Grad, und bei langsamer Fahrt den Berg hinauf läuft der große Kühlerlüfter der Renaissance fast dauernd.

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Aus 1.500 Metern Höhe blicke ich auf das Veneto hinab. Ein toller Anblick, auch wenn die Landschaft im blau-weiß des Himmels verschwimmt. Hier oben ist die Fahrerei nur noch Qual. Die Straße ist eng, und windet sich in irren Steigungen an Felswänden entlang. Die Baumgrenze haben wir bei 1.300 Metern schon lange hinter uns gelassen. Hier oben ist nicht mehr als vereinzelte Nadelhölzer und Steine und Gras und Hitze. Aber bin ich hier überhaupt richtig? Wegweiser gibt es nicht.

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Bei einem kurzen Stop um den Motor abzukühlen schlage ich im Wörterbuch den Begriff „Cima“ nach. Oh. Das ist keineswegs eine Abkürzung für Friedhof – es bedeutet Gipfel. Ich bin auf dem Weg zum Gipfel des Berges Grappa! Wer hätte das gedacht. Kein Wunder, dass es keine Wegweiser oder eine Adresse für einen Berggipfel gibt.

Höhenprofil: 1.761 Meter ist das Motorrad den Berg hochgefahren.

Höhenprofil: 1.761 Meter ist das Motorrad den Berg hochgefahren.

Und ich erreiche ihn tatsächlich, den Gipfel. Eigentlich hat der Berg sogar zwei davon, einen richtigen Gipfel und einen Beinahegipfel. Auf dem Beinahegipfel thront ein Gasthaus, auf dem richtigen eine… Struktur. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ist das ein Gebäude? Aussehen tut es eher wie… Terassen. Aber mit kleinen Fenstern.

Gasthaus. Kennt man, sowas.

Gasthaus. Kennt man, sowas.

Was zum Geier ist das?

Was zum Geier ist das?

Unterhalb des richtigen Gipfels stelle ich das Motorrad ab und genehmige mir erst einmal einen Schluck Wasser aus einer der Topcase-Feldflaschen. Egal ob der Gepäckträger kaputt ist, auf das Topcase und auf Wasser wollte ich nicht verzichten. Während ich wegen der Höhensonne die Sonnenbrille rauskrame, schlurfen zwei ältere, britische Damen in geblümten Sommerkleidern an mit vorbei. Neben ihnen läuft brav ein kleiner Hund daher, eine etwas zerlumpte, dunkelbraune Promenademischung mit zerfrettelten Ohren.

Der Hund bemerkt mich, dreht von den Damen ab, läuft auf mich zu, umkreist mich zwei mal, setzt sich einige Meter entfernt auf den Boden, legt den Kopf schief und sieht mich an.

„Na du“, sage ich. Weil man das halt so sagt. Der Hund blickt mich ruhig an. Ich überlege wo ich hingehen soll. Rechts von mir verschwindet ein Tunnel im Berg und ein Eingang zu einem Museum ist zu sehen. Links führt eine steile Rampe am Berg hinauf. Der Hund blickt mich an, dann steht er auf und läuft einige Meter die Rampe hoch. Mir ist aber eher nach Museum, also gehe ich in die andere Richtung. An der Tür stelle ich fest, dass es seit 15 Minuten geschlossen hat. Genau wie der Tunnel, der in den Berg hineinführt. Der Hund bellt und sieht mich tadelnd an, dann dreht er sich um und läuft weiter die Rampe hinauf. Ich folge ihm.

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Wir erreichen eine Plattform, die von einem Geländer aus Granatenhülsen umschlossen ist. Vor uns, tief unten, liegt die Weite des Venetos.

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Der Hund blickt mich an und läuft dann eine Treppe hinauf. Ich folge ihm.

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Terrasse um Terasse zieht an uns vorbei, bis der Hund auf einer Plattform stoppt. Er sieht sich kurz um, dann läuft er zu einem kleinen Gebäude.
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Es ist eine winzige Kapelle, mit einem Stuhlkreis am Rand und einer Gedenktafel in der Mitte. Der Hund steht mitten darauf und guckt mich an. Dann trippelt er zum Rand des Raumes und legt sich unter einen Stuhl, als wollte er sagen: Hier bleiben wir einen Moment.

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Nachdem ich mich in der kleinen Kapelle umgesehen habe, gehe ich wieder nach draußen. Es ist windig, und an der Tür hängt ein Schild „Bitte Tür geschlossen halten“. Ich sehe zu dem Hund und frage „Und? Willst Du mit oder bleibst Du hier?“ Er springt auf und trippelt durch die Tür, die ich hinter ihm schließe. „Wohin jetzt?“ frage ich ihn. Der Hund gähnt, dann läuft er um die Kapelle herum. Hinter der erstreckt sich… ein breiter Prachtboulevard? Tatsächlich, es sieht hier aus wie eine Prachtstraße.

„Was ist das hier?“, frage ich halb mich, halb den Hund. Ich ziehe das Telefon aus der Tasche, um den Ort endlich zu googeln, aber hier oben habe ich keinen Empfang. Kein Wunder, diese seltsame Struktur liegt auf einem Berggipfel in 1.700 Metern Höhe. Klar ist, dass das hier eine Art von Gedenkort ist. Die Munitionshülsen deuten auf ein Kriegerdenkmal hin. Aber für welchen Krieg? Warum hier? Und warum so monumental? Ein kühler Wind fegt über die breite Straße und lässt mich frösteln. Kalt hier oben, trotz der Sonne. Der Prachtboulevard führt zu einem Gebäude und wird gesäumt von großen Steinen, auf denen Ortsnamen eingemeisselt sind. Kriegsdenkmal, ganz sicher.

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Ich gehe den Prachtweg entlang und blicke zurück. Das hier ist… überwältigend. Allein die schiere Größe und Absurdität dieser Anlage, aber auch die geradezu testosterontriefende Architektur mit den integrierten Waffen und Munitionshülsen deutet darauf hin, dass das hier von Faschisten gebaut wurde.

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Über dem Eingang steht „Ruhm unseren Soldaten“.

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Am Gebäude steht „Ossario“, Beinhaus. Also ist das hier doch ein Friedhof, auch wenn die Begriffe „Cima“ und „cimitero“ nichts miteinander zu tun haben. Leider ist die Tür fest verschlossen. Der Hund bellt, dann dreht er sich um und verschwident um eine Ecke. Ich folge ihm um das Gebäude herum. Auf der Rückseite gibt es eine Treppe, die auf eine Aussichtsplattform führt.

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Hier gibt es eine Reliefkarte des Gipfels und des umliegenden Gebirges sowie eine Gedanktafel. Ich entziffere sie Mühsam, weil mir viele Worte fehlen, aber am Ende weiß ich, was das hier ist. Es ist ein Denkmal für die Soldaten, die hier im ersten Weltkrieg gefallen sind. Der Gipfel des Monte Grappa war eine 1917/18 Frontlinie zwischen Italien und Deutschland und Österreich/Ungarn, und die Gefechte müssen lang und schlimm gewesen sein. Ernest Hemingway wurde hier 1918 verwundet, darüber schrieb er in dem Buch „A Farewell to Arms“. Zu einer bestimmten Zeit muss der Gipfel bedeckt gewesen sein mit Leichen. Unfassbare 12.600 Italiener und über 10.000 Österreicher sind hier oben gestorben, und ihre Überreste liegen hier oben. in dem irren Bauwerk im Stil des Faschismus, und es bedeckt den ganzen Gipfel des Monte Grappa.

Was ich für Fenster in den Terassen hielt, sind in Wahrheit Nischen mit Gedenkplaketten für die Gefallenen. Für die italienischen Soldaten vorne, für die Österreicher nach hinten raus, im versteckten Teil der Anlage befindet sich ein eigener, österreichisch-ungarischer Friedhof.

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Die ganze, monumentale Anlage wurde in den 1930er Jahren tatsächlich von den Faschisten gebaut. Wie groß und seltsam dieses Kriegsdenkmal ist, sieht man nur aus der Luft:

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Ich sehe mich um, aber der kleine Hund ist verschwunden. Er hat mir alles gezeigt, was es hier zu sehen gab, nun widmet er sich wohl anderen Aufgaben. Vermutlich führt er schon wen anders herum Ich genieße noch einen Moment das grandiose Panorama der Vizentiner Alpen, dann trinke ich im Gasthaus einen Espresso und schlendere danach zurück zum Motorrad.

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Der Asbtieg ist genauso beschwerlich wie die Fahrt hinauf, und als ich Bassano del Grappa erreiche, bin ich reif für eine Pause. Dafür bietet sich das hübsche Städtchen auch an, aber dooferweise ist Mittagszeit, und nichts hat geöffnet. Ich spaziere über das Markenzeichen der Stadt, eine hölzerne Brücke, und beneide die Menschen und Tiere, die im Fluß baden oder auf den Wiesen und Felsen im und am Wasser liegen. Es ist verdammt heiß.

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Einige der Häuser tragen Einschusslöcher in der Fassade. Sie tragen die fast stolz, wie Narben. Die meisten Häuser sind aber schmuck zurechtgemacht, und die Archtektur erinnert mich an die Häuser in Venedig. Kein Wunder, die „Serenissima“ ist keine 50 Kilometer entfernt.

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Ähnliche venezianische Architektur findet sich in Treviso, das zudem voller ausgesprochen hübscher und netter Menschen ist. Hätte ich hier gar nicht erwartet.

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Die Säulen des Doms sind bunt verhüllt.

Die Säulen des Doms sind bunt verhüllt.

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Gegen Abend kehre ich zur Villa Maria Luigia zurück und stelle die Renaissance auf der Terrasse ab, dann checke ich den Zustand von Gepäckträger und Seitehalter. Leider hat mein gestriger Reparaturversuch nichts gebracht. Die Schraube dreht immer noch frei, und die Ummantelung aus Flüssigmetall um die geborstene Stelle ich schon wieder abgeplatzt.

Also nochmal das Ganze, jetzt aber nach dem Motto „Viel hilft viel“. Ich knete eine ordentliche Menge des Epoxyharzes bis es warm und weich wird, dann presse ich eine kleine Kugel in das ausgenudelte Gewinde. Dann versuche ich die Schraube durch drei Lagen Gepäckträger zu fixieren und… verdammt – das klappt nicht! Der Träger ist mittlerweile so krumm und schief, dass da nichts mehr fluchtet. Ich bekomme die Schraube nicht durchgesteckt, und die Zeit läuft – Knetmetall ist nur vier Minuten verarbeitbar, danach wird es fest wie, nun, Metall eben. Ich fluche und drücke an der Halterung herum, aber nichts tut sich. Schweiß tropft mir von der Stirn auf die Hände. Verdammterdreckskackmist.

Es hilft nicht, am Ende ist das Gewinde im Motorradrahmen verstopft mit ausgehärtetem Knetmetall, und die Schraube schneidet da nicht mehr rein. Keine Chance. Ich fluche und stecke den ganzen Müll notdürftig zusammen, dann aktiviere ich den ganzen Rest Knetmetall und forme es großzügig um die Bruchstelle der Gepäckbrücke und um die widerspenstige Schraube herum. Vielleicht hilft viel ja wirklich viel. Wir werden sehen.

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Wieder versöhnt mit der Welt bin ich beim Abendessen auf der Terasse. Heute gibt es Tartar – aber aus Fisch. Schmeckt ein wenig wie Labskaus.

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Ich genieße den warmen Abend und das hervorragende Essen und sehe einem Mähdrescher zu, der im goldenen Licht des Sonnenuntergangs auf einem Feld seine Runden dreht. Die Luft flirrt in der Wärme. Hier könnte ich ewig bleiben.

Hier der Tag im Bewegtbild:

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3 Kommentare

Verfasst von - 7. Januar 2017 in Motorrad, Reisen

 

3 Antworten zu “Motorradreise 2016 (12): Der Hund vom Cima Grappa

  1. dasmiki

    7. Januar 2017 at 11:36

    Ich bin wieder mal beeindruckt. Auch von deinem Mut, mit der lädierten Maschine solche Touren zu machen (bin gespannt, wie es da weiter geht…mit der lustigen Metallknete, die ist doch nun aufgebraucht?) Der Hund sollte Trinkgeld bekommen und der Friedhof hat mich sehr beeindruckt, gerade wenn man das dann von oben sieht. Natürlich könnte man solch einen Aussichtspunkt kommerziell besser nutzen, aber ich finde es an sich (architektonisch nicht ganz so) gut. Wenn dort so viele Menschenleben geendet haben, ist das gut so.
    Und deine (Video)Kamera hat ja einen gewaltigen Zoom! dachte noch, das wird den Badegästen ja nicht so passen, dass da einer filmt. Höhö… die werden dich wohl nicht gesehen haben 🙂

    Und: verliebt in Sara? 😉
    2. Und: schön, dass du uns mit bis zum Sonder-Super -Parkplatz deiner ZZR mitgenommen hast. Und wenn mal was nicht funkst und du keine Erklärung hast, nicht wundern: sie ist halt ein Mädchen, was erwartest du denn??
    Viele Grüße!

    Gefällt 1 Person

     
  2. Miki

    7. Januar 2017 at 11:38

    Nachschlag: jetzt hatte ich nicht aufgepasst…. hier ist meine Kennung korrekt.

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  3. Silencer

    7. Januar 2017 at 15:59

    Ich habe schon lange nicht mehr so geschmunzelt beim Lesen eines Kommentars, danke, liebe Miki!

    Verliebt in Saras Stimme, das auf jeden Fall! 🙂

    Wie sehr der Gipfel Touristenattraktion ist, kann ich gar nicht sagen. Das Gasthaus ist auf jeden Fall sehr groß, und obwohl ich unter der Woche und außerhalb der Saison dort war, waren viele Motorrad- und Radfahrer dort unterwegs. Ich kann mir schon vorstellen, dass sich da am Wochenende die Leute auf den Füßen stehen. Etwas unpassend für so ein Denkmal, ich bin froh, dass ich es so erlebt habe wie geschrieben: Mit Ruhe für innere Einkehr und nur in Begleitung des Hundes 🙂

    Und ja, die Renaissance ist definitivl eine Frau – launisch, aber auch sehr liebenswert!

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