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Motorradreise 2016 (14): Die Nebelhöhle

21 Jan

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Sommerreise mit der Renaissance.
Freitag, 24. Juni 2016, San Biagio di Callalta

Ein letztes Mal setze ich mich zum Frühstücken an den kleinen Einzeltisch im Restaurant der „Villa Maria Luigia“. Sara lächelt, als sie mich sieht, verschwindet kurz und kommt dann mit einem doppelten Espresso wieder. Der ist auch das einzige, was ich heute Morgen runter bekomme. Der Grund: Die Nachrichten kennen heute Morgen nur ein Thema. England hat dafür gestimmt aus der Europäischen Union auszutreten.

Der Brexit wird Wirklichkeit. Mich trifft diese Schlagzeile wie ein Eimer kaltes Wasser. David Cameron hat hoch gepokert, als er die Bevölkerung über den EU-Austritt abstimmen ließ, in dem sicheren Glauben, dass die Menschen nicht so dumm sein würden ihre eigene Zukunft zu vernichten. Der Schuß ging nach hinten los. Menschen sind dumm, deshalb hat sich ja die Politik rausgemendelt um sie zu vertreten. Ich bin wie benommen. Hier, in diesem Moment, beginnt es. An diesem Tisch in diesem Haus wird in den Nachrichten gesagt, dass die EU zerbricht.

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Sara erkundigt sich nach dem Motorrad, ob jetzt alles OK sei und wie weit ich wohl noch unterwegs sein werde? Ich verziehe das Gesicht bei dem Thema, denn die ZZR ist alles andere als OK. Der gebrochene Gepäckrahmen ist kein Spaß, und eigentlich es ist zu gefährlich damit weiter zu fahren. Das sage ich ihr aber nicht, sie soll sich keine Sorgen machen. Stattdessen nuschele ich was von einer Werkstatt in Udine. Sara guckt erschrocken. Stimmt, Udine ist ja auch fast 100 Kilometer entfernt, eine Weltreise.

„Alles gut“, sage ich. „Das liegt auf dem Weg“. Das stimmt auch. Was nicht stimmt: Ich werde mir nicht den Stress geben, dort eine Werkstatt zu suchen, die mir den Träger schweißt. Ich habe keine Ahnung ob das überhaupt geht und wenn, dann wird es Stunden dauern. Nein, ich werde stattdessen die nächste Etappe sehr vorsichtig fahren, und morgen die Motorradkoffer verpacken und von Österreich aus per Post nach Hause schicken. Für die heutige, letzte Etappe muss der Träger noch halten. Die Bruchstelle ist mit Knetmetall ummantelt, und für zusätzliche Entlastung habe ich die seitlichen Träger mit Gurten umwickelt. Ob das halten wird? Keine Ahnung. Zumindest werden die Koffer so nicht einfach abfallen, ich werde merken, wenn was nicht stimmt.

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Eine warme Brise aus Richtung Meer lässt die leichten Vorhänge durch die Bar im Vorraum des Restaurants wehen. Ich versuche ein wenig von der Ruhe aufzusaugen, die Sara ausstrahlt und die das ganze Haus zu umfassen scheint. Die alte Offizieresvilla scheint Ruhe und Entspannung zu atmen, und davon möchte ich ein Stück in meinem Herzen mitnehmen. Sara scheint meine Gedanken zu erraten. Zum Abschied nimmt sie meine Hand in ihre und sagt „Wir werden uns wiedersehen. Du bist nicht nur ein Gast, Du bist unser Freund, also pass auf Dich auf.“

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„Tu sei nostro amico“, dieser Satz macht mich ein wenig stolz und bringt mich zum Lächeln, als ich die Renaissance aus ihrem Luxusparkplatz herausbugsiere und vorsichtig durch den Gartenweg und aus dem Haupttor der Villa steuere. Ein letzter Blick zurück zum Haus, ein letztes Winken, dann fädele ich das Motorrad in den Verkehr ein und bin verschwunden.

Im nächsten Ort halte ich an und entsorge an einem öffentlichen Parkplatz eine prall gefüllte Tüte. Darin sind Dinge, die ich nicht unbedingt brauche. Eine Flasche Sonnenspray. Der Rest Waschmittel. Eine halbe Tüte Äpfel. Eine Flasche Wein, die ich eigentlich als Andenken mit nach Hause bringen wollte. Ein paar Sandalen, die ich in San Vincenzo gekauft hatte. Zur großen Empörung des Wiesels geht auch der Sternchenkeksvorrat über Bord. Der Koffer auf der Seite, wo der Träger gebrochen ist, muss so leicht wie möglich werden. Es hilft ja nichts. Gute drei Kilogramm an Ballast habe ich gerade verklappt. Jedes eingesparte Gramm hilft, denn das kann darüber entscheiden, ob das Heck des Motorrads auseinanderbricht oder nicht.

Dann geht es weiter. Die Fahrt durch das Veneto ist langweilig. Die Gegend besteht praktisch nur aus plattem Land und Feldern. Fast 100 Kilometer geht es nur schnurgerade aus nach Westen, vorbei an Orten mit lustigen Namen wie Piramidi, das ägyptisch klingt, oder Muscletto, was sich sportlich anhört, oder Malafesta, was eine ansteckede Krankheit vermuten lässt.

Bei Udine halte ich nicht an, obwohl ich die Stadt gerne mal kennenlernen würde. Das lasse ich aber heute lieber sein, da bin ich nicht in der Stimmung zu und außerdem werde ich nicht schneller als maximal hundert fahren, da kann ich mehr Zeit gut brauchen. Vor der Stadt biege ich nach Norden ab und steuere auf die Bergkette der Alpen zu, die sich blau schimmernd am Horizont abzeichnet.

Es geht erst Richtung Tarcento, dann nach Gemona. Ich tanke noch einmal, dann schwenkt die SS13 in eine tiefe Kluft in den Bergen ein, und schon ändert sich die Strecke von langweilig und doof in eine der launigsten, die man sich wünschen kann. Ich kenne diese Durchfahrt schon. Die Straße schwingt sich in weiten Kurven in dem engen Tal entlang, an dessen Seiten steil Felswände aufragen. Die Berghänge sehen aus, als wären sie mit Urwald bedeckt. Ich stelle mir vor, dass es in Südamerika stellenweise ähnlich aussieht. Ein schmaler Fluss ringelt sich durch das, mit Felsbrocken übersäte, Talbett. Der Wind rauscht mir um die Nase, als das Motorrad über die Landstraße fliegt, und ich hole tief Luft und bin ganz ergriffen ob der Schönheit dieser Landschaft.

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Dann wandern die Gedanken ab und werden Meta. Ich kenne dieses Tal, denke ich. Und allein dieser Gedanke lässt mich unter dem Helm lächeln. Europa ist so riesengroß, aber ich kenne dieses Tal. Dabei bin ich vor fünf Jahren überhaupt das erste Mal ins Ausland verreist. Und heute kenne ich dieses Tal und viele weitere Regionen und Orte, Landschaften und Menschen in Europa. Ist das nicht irre? In wenigen Jahren ist meine Welt sehr viel größer geworden. Ich weiß, wo man in Paris am Besten übernachtet, wo man in London am besten frühstückt, wie man in Mailand Bahn fährt und kenne in Mittelitalien fast jedes Dorf. Ist das nicht irre?

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Hinter Chiusaforte kommt nicht mehr viel. Pontebba, Malborghetto, Tarvis, und schon ist Italien vorbei. Ciao, bella, und willkommen in Österreich! Beziehungsweise „Wellcum“, denn so heißt ein riesiges Bordell direkt hinter der Grenze, das links und rechts der Straße großzügig Werbung macht. Sowas hätte ich hier bestimmt nicht erwartet. Die Österreicher überraschen mich immer wieder.

Es geht durch Villach, vorbei am Gasthof Krapfenbacher, wo ich schon auf dem Weg nach Slowenien übernachtet habe.

In diesem Bild ist ein Silencer versteckt.

In diesem Bild ist ein Silencer versteckt.

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Dann führt die Fahrt am Wörthersee vorbei und vom Kärntener Land in die Steiermark. Eben schien noch die Sonne, nun erwischt mich ein Regenschauer mit einer Breitseite. Ist mir egal, ich kann bei Regen auch Bergstraßen fahren.

Laut Scheiße schreie ich allerdings, als kurz vor dem Tagesziel das Navi plötzlich einen Fipps kriegt und mich von der gut asphaltierten Landstraße in die Wallachei schickt. Die „Straße“ ist kaum mehr als ein Weg, und besteht nur aus Schlaglöchern und Rissen. Kaum mehr als Schritttempo fahre ich und fluche laut.

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Sowas hier ist Gift für das verkrüppelte Motorrad, wenn ich zu oft durch Schlaglöcher rumpele, zerlegt sich das Koffersystem schneller als „St. Oswald bei Plankenwarth“ sagen kann. Wobei ich da nicht hinwill, mein Ziel liegt westlich von St. Oswald bei Plankenwarth. Die zermergelte Straße zieht sich, und diesen Käse zu fahren ist ärgerlich und anstregend. Endlich, nach 8 Stunden im Sattel und fast einer halben Stunde auf der Gnatschstrecke komme ich aus dem Bergwald heraus und blicke über die Weite der Steiermark.

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Taubenschlag.

Taubenschlag.

Jetzt ist es nicht mehr weit bis, und dann ist die Etappe geschafft. Ich gebe Gas, und als ich kurz darauf in die Einfahrt zu Kalescos Haus hineinzirkele bin ich erleichtert. Alle Koffer sind noch am Heck, der Träger ist nicht auseinandergebrochen.

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***
Ganz selten trifft man Menschen, die es irgendwie schaffen, sämtliche Distanz in Nullzeit zu überwinden. Mit Kalesco geht mir das so. Wir sehen uns sehr, sehr selten, aber wenn wir uns treffen, dann ist sofort ein Gefühl von Vertrautheit da. Vielleicht, weil wir sehr ähnlich ticken und in vielen Ansichten übereinstimmen.

Auch jetzt ist das wieder so. Wir bringen uns auf Stand, was so in den vergangenen zwei Jahren in unserer beider Leben passiert ist (und nicht in unseren Blogs stand), dann ziehen wir am nächsten Tag los um die Steiermark zu erkunden. Also, Kalesco kennt die natürlich, sie wohnt ja da, aber für mich ist die sattgrüne Bergwelt immer wieder faszinierend. Ich habe auch ausführlich Zeit die anzugucken, den Kalesco chauffiert, und ich kann vom Beifahrersitz aus Bilder knipsen, Eigenartigkeiten in den Bergdörfern entdecken und mich über die grandiose Landschaft freuen.

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Kalesco bringt uns nach Semriach, einem winzigen Ort nördlich von Graz. Dort befindet sich einer der Eingänge zur Lurgrotte, der größten Wasserhöhle Österreichs. Eine Wasserhöhle heißt so, weil ein Fluß durch sie fließt. In diesem speziellen Fall ist das der Lurbach, der beim Ort Semriach in der Höhle verschwindet und bei Peggau wieder an die Oberfläche kommt. Vor dem Eingang zur Höhle hängen Nebelschwaden in der Luft.

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Die Lurgrotte ist im Privatbesitz der Familie Schiller. Für deutsche Ohren hört sich das leicht absurd an, weil bei uns die meisten Höhlen von Stiftungen und mit staatlicher Förderung betrieben wird. Hier ist das aber anders. Nach österreichischem Gesetz gehört eine Höhle demjenigen, unter dessen Land sie sich befindet. Der Bauer, auf dessen Gebiet der Eingang zur Höhle lag, begann um 1894 herum mit dem Kauf weiteren Ländereien. Die Lurgrotte war schlagartig berühmt geworden, nachdem eine Gruppe von Forschern trotz schlechten Wetters in die Höhle eingestiegen war und dort vom Hochwasser eingeschlossen wurde. Neun Tage und Nächte mussten die Männer ausharren bis sie gerettet wurden. Dass sie überhaupt gerettet wurden, hatten sie einer persönlichen Intervention von Kaiser Franz Joseph I. zu verdanken, der eine über 1.000 Mann starke Rettungstruppe auf die Beine stellte.

Die Gedenktafel erinnert an die Rettungsaktion.

Die Gedenktafel erinnert an die Rettungsaktion.

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Der Bauer kaufte also die Ländereien, unter der die Lurgrotte liegt, und fing an sie zu vermarkten. Das klappte anfangs ganz gut, aber im vergangenen Jahrhundert wechselte sie mehrfach den Besitzer. Heute ist der Teil in Semriach im Besitz der Familie Schiller, die vor der Höhle eine Gastwirtschaft und einen Andenkenshop betreibt, dessen mild skurrile Auslage mich schmunzeln lässt.

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Auch sonst tun die Schillers alles um die Höhle zu vermarkten, erklärt uns Andi, der Höhlenführer, als er Kalesco und mich in den nebelverhangenen Eingang führt. Man kann die Höhle mieten, für Parties und Konzerte, inklusive Catering. Auch Kochevents werden hier unten veranstaltet. Ich bin irritiert. Kochen? Parties? Tropfsteine sind superempfindlich, schon das Hautfett reicht, damit sich dort, wo ein Stein berührt wurde, die nächsten hundert Jahre keine weiteren Kalkablagerungen stattfinden. Was macht dann erst fettiger Dampf mit denen? Und wie stellen die Schillers sicher, das niemand der Gäste besoffenen die Tropfsteine anbaddelt oder gar abbricht?

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Stellt sich raus: Gar nicht. Man pflegt hier einen sehr pragmatischen Umgang mit dem Naturwunder. Ob wer die Tropfsteine anfasst ist egal, Andi ermuntert sogar die Besucher, die mit uns den Rundgang machen, dazu, mal die Hand auf die Tropfsteine zu legen und sie zu befühlen.

Auch vor Kitsch hat man keine Angst, immer wieder sehe ich Gartenzwerge und andere Figuren im Fels.

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Auch die Beleuchtung scheint egal zu sein. In einer Höhle ist die sehr wichtig, denn Kunstlicht stimuliert das Wachstum von Algen. Der grüne Modder sieht nicht nur nicht schön aus, er bringt auch das Ökosystem der Höhle durcheinander und beschädigt die Tropfsteine. Deshalb wird großes Augenmerk darauf gelegt, dass die Beleuchtung so kurz wie möglich brennt. In manchen Höhlen gibt es sogar Lampen, außerhalb der Besuchszeiten mit spezieller Strahlung die Algen abtöten. In der Lurgrotte stehen recht leistungsstarke Scheinwerfer, und die Folgen sind sichtbar.

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Der etwas sorglose Umgang ist schade, denn die Höhle hat echt viel zu bieten. Sie ist groß, und die Gesteinsformationen sind schön anzusehen. Über allem liegt das Rauschen des Flusses.

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Nach dem Höhlenbesuch fahren Kalesco und ich noch ein Stückchen weiter und wandern dann ein wenig durch das Teichalm-Moor hinter der Latschenhütte.

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Der zweitgrößte Ochse, den ich je gesehen habe.

Der zweitgrößte Ochse, den ich je gesehen habe.

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In Höhlen rumkraxeln und durchs Moor spazieren macht hungrig, aber Essen zu finden ist hier zum Glück kein Problem.

Steirische Spezialitäten.

Steirische Spezialitäten.

Es ist ein warmer, sonniger Sommertag, wie dafür gemacht herumzuwandern. Eigentlich. Dann ändert sich binnen Minuten das Wetter, und ein Wolkenbruch setzt ein.

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Im Starkregen fahren wir wieder nach Hause. Wirklich, es regnet so stark, dass die Scheibenwischer kaum gegen die Wassermassen ankommen, die da auf die Windschutzscheibe schwappen.

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Rundfahrt durch die Steiermark.

Rundfahrt durch die Steiermark.

Den Rest des Tages verbringen wir bei Kalesco zu Hause. Lesend, schlafend, abhängend… es ist Samstag, da darf gechillt werden. Außerdem sammele ich Kraft, denn die Heimreise steht morgen an. In einer Regenpause checke ich das Motorrad. Die Bruchstelle am Gepäckrahmen ist immer noch unter der Manschette aus Knetmetall, das scheint zu halten. Eigentlich wollte ich von hier aus die Koffer per Post danach Hause schicken und hatte Kalesco schon um Kartons dafür gebeten. Aber nein, beschließe ich dann. Ich werde es wagen. Ab jetzt werden die Straßen nur noch besser, in Österreich und Deutschland gibt es auf den Landstraßen und Autobahnen nicht so viele Schlaglöcher wie in Italien. In zwei Tagen bin ich zu Hause. So lange muss das Motorrad noch durchhalten.

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8 Kommentare

Verfasst von - 21. Januar 2017 in Motorrad, Reisen

 

8 Antworten zu “Motorradreise 2016 (14): Die Nebelhöhle

  1. kalesco

    21. Januar 2017 at 10:13

    Ja, das ist irre! Und ich bin sehr froh und ein bisschen stolz ein Teil von dem Irrsinn zu sein 😉

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  2. Albrecht Wagenhöfer

    21. Januar 2017 at 13:43

    Eine Reiseenduro…….und du suchst geradezu solche zerbröckelnden Straßen entweder auf oder
    registrierst den Hoppelbelag nur beiläufig.
    Gebrochener Kofferträger: Bin ich auch nicht gefeit, meine aber, mit Schlauchschellen und
    Konservendosenblech das stabilisieren zu können.
    Verwundert…..warum hast de nicht ne Reisetasche auf den Sozius gestellt und den
    Schwerkrempel darin gepackt? Erhöht zwar den Kippelpunkt, Zweck heiligt das Mittel.

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  3. Rufus

    22. Januar 2017 at 11:47

    St. Oswald bei Plankenwarth – da hättest es ja fast bis zu mir geschafft. Aber viel wesentlicher: welcher ist der größte Ochse den Du gesehen hast? Trump? 😀

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  4. Albrecht Wagenhöfer

    22. Januar 2017 at 13:18

    @rufus
    interessanter Standort, um von dir aus relativ schnell in schöne Länder zu huschen bis hin zum großen Wasser. Sorry, DEIN eigentlicher Ort natürlich nicht abgewertet.
    Trumph als Überochs? Hey, die Amis haben doch gewählt, wenn auch sinnesbetrogen, ähnlich dem Brexit. Vorab zu heulen bringt nix, nur nach vorne schauen etwas, die Gegebenheiten sind leider nicht mehr so leicht händelbar wie vorher. Ein Gutes hat es schonmal: Der erste Mann im Sternenstaat hat beim Prinzip der „offenen Hand“ nur einen milden Blick für die Almosen übrig, wird sich aber in der Wortwahl von „wir“ zu „i can“ wandelbar zeigen.

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  5. Silencer

    22. Januar 2017 at 13:32

    Kalesco: Du bist ja nicht nur ein Teil, sondern auch zum Teil Ursache 🙂

    Albrecht: Zusätzliche Tasche auf Sozius bin ich nicht drauf gekommen, vermutlich weil es einfach nicht nötig war. Auf der angeschlagenen Seite waren am Ende noch 2 Kg oder so zugeladen, der Koffer selbst ist mit fast 4 Kilo aber auch nicht der leichteste. Ansonsten: Führe mich nicht in Versuchung… ich sehe gerade, dass bei der einzigen Moppedwerkstatt, die wir noch hier am Ort haben, (Kawasaki) eine gebrauchte VerSys rumsteht…

    Rufus: Hehe

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  6. Albrecht Wagenhöfer

    22. Januar 2017 at 15:48

    Silencer, bevor Kauf, bitte ausreichend beide Probanten Probe fahren, also nicht nur eine Millirunde und auf glattem Asphalt. Das dürfte insbesondere im Frühjahr nicht schwer sein, da ne frostgeschädigte Strecke zu finden.Ist natürlich blöde, wenn die Vertrauenswerkstätten eng gesät sind. Vergleichsberichte über die Angedachten im Net sorgen mit Sicherheit für Grübeleien.
    Insbesondere auch, weil man die beim Dealer meist nackt sieht. Sind die erstmal „beschnallt“, sieht die Optik&Haptik anders aus.
    Koffer „nur“ 4 kg? Könnte ne Abhandlung über Aluboxen schreiben (waren bei mir negativ), lasse aber erstmal den Silencerkaufbemühungen freien Lauf.😎

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  7. Silencer

    22. Januar 2017 at 17:19

    Wohl war, Versys und V-Strom kämen beide in Frage, und in Tests liegen beide gleichauf. Die V-Strom würde mir besser liegen, für die Versys spricht aber die Versorgungssituation und der Preis. Na, mal gucken.

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  8. kalesco

    23. Januar 2017 at 08:53

    Ik, deswegen auch stolz 🙂

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