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Das war das Jahr, das war (2017)

31 Dez

Lange hat es sich angekündigt, nun passierte es: 2017 fühlte sich an wie der Anfang vom Ende

Wenn man morgens die Nachrichtenseiten aufmacht um zu checken, ob der US-Präsident schon den dritten Weltkrieg ausgerufen hat oder ob Nazis durch Berlin marschieren, dann stimmt etwas ernsthaft nicht.

Schon mehrere Jahre fragte ich mich wie lange es noch gut geht, dass die aktuelle politische Generation auf Grundwerten und Solidarität rumtrampelt und daraus Kapital schlägt. 2017 gab es die Quittung dafür: In den USA bereichern Trump und Konsorten ungehemmt und drehen die Uhr zurück in die 50er. In Europa spalten Brexit und fehlende Visionen die Gemeinschaft, Rechtspopulismus wurde salonfähig und gewählt, Länder wie Polen, Ungarn oder auch die Türkei werden in Autokratien umgebaut.

„Die Medien“ machen dabei ziemlich ungehemmt mit. In der Türkei zogen eine Zeitung über die andere her, so lange bis alle im Knast saßen. In den USA gießt FOX Öl in die Leere von Trumps Hirn und stachelt ihn damit weiter an. Jüngst wurden sie dafür zum einflussreichsten Medium gekürt, wozu Trump ihnen umgehend gratulierte. Ob er gerafft hat, dass die den Preis bekommen haben, weil sie IHN beeinflussen? Vermutlich nicht.

In Deutschland sieht es nicht besser aus, hier wird in Kommentarspalten gerade vehement eine Neuauflage der Großen Koalition gefordert, und die Weigerung der SPD als Taktieren und schlimmstenfalls Flucht vor der Verantwortung gewertet. Die meisten Kommentatoren ignorieren dabei völlig die Tatsache, dass eine GroKo in Deutschland keinen Platz mehr für Opposition lässt, damit Demokratie nachhaltig schädigt und am Ende zu solcher Unzufriedenheit führt, dass die Leute bei der nächsten Wahl den Extremen ihre Stimme geben. Ach, alle den Beruf verfehlt, Politiker wie Journalisten, aber ich kann halt nicht alles machen.

Mein persönliches Jahr war geprägt von viel Licht und viel Schatten. Irgendwie Dauermüde, dennoch beruflich erfolgreich, zu gleichen Teilen Freude und Leid an einem neuen Motorrad, dann Leid in der Familie. Ich bin froh, dass das Jahr vorbei ist und freue mich auf das nächste. Fühlt sich gerade an wie „Level durchgespielt, ihr habt größtenteils überlebt, Get Ready for Round 2“.

Und sonst noch?

Worte des Jahres: Menschen sterben, andere werden geboren. Das ist der Kreis des Lebens.

Einschneidendstes Erlebnis:
Der Tod eines Vertrauten.

Zugenommen oder abgenommen? Zugenommen.

Verstörendstes Ereignis:
Der doofe Unfall und seine lange Nachgeschichte.

Bestes Ereignisse: Übernahme der Garage. In Orten weit weg wie ein alter Bekannter begrüßt werden. Neue Freundschaften.

Mehr ausgegeben oder weniger? Mehr.

Mehr bewegt oder weniger? Weniger. Seufz.

Die hirnrissigste Unternehmung? Einen 40PS-Kleinwagen nach Frankreich überführen.

Ort des Jahres? Die Forellenfarm „Trout Lodge“ in den apuanischen Alpen.

Die teuerste Anschaffung? Die V-Strom, ganz klar.

Das leckerste Essen? „Wilddieb“

2017 zum ersten Mal getan? Ein NAS eingerichtet.

2017 nach langer Zeit wieder getan? An einem PC rumgebaut.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Erstarkender Rechtsradikalismus, dumme Nachbarn, Beerdigungen

Gereist? Oh ja.

2017 war in einem Wort…? Urgh (Geräusch das man macht wenn man die Zähne zusammenbeißt und die Luft anhält)

Film des Jahres: Dunkirk

Theaterstück des Jahres: „The Play that goes wrong“ im Duchess Theatre

Musical des Jahres: „Kinky Boots“ im Adelphi Theatre

Podcast des Jahres: GamesPodcast

Spiel des Jahres: War ein ausgezeichnetes Jahr für erstklassige Games. „Uncharted: Lost Legacy“, „Wolfenstein 2“, „Senuas Sacrifice“, „What Remains of Ediths Finch“, um nur ein paar zu nennen. Mein persönliches Game of the Year war aber das unfassbar gut geschrieben, toll designte und zum Verliebenen schöne „Horizon: Zero Dawn“.

Serie des Jahres: American Gods

Buch des Jahres: Ich habe wenige Bücher gelesen, das beste war definitiv Blood, Sweat & Pixels

Ding des Jahres: V-Strom DL 650

Spielzeug des Jahres: Synology DS218+

Enttäuschungen des Jahres: Mass Effect Andromeda

Die schönste Zeit verbracht damit…? In einer Wohnung in Siena zu kochen.

Vorherrschendes Gefühl 2017? Da müssen wir jetzt durch.

Erkenntnis(se) des Jahres: 1. Sowas wie das Dritte Reich kann auch heute noch passieren, überall. 2. Ich bin grau geworden.

In diesem Sinne: Ich wünschen einen guten Start in ein tolles 2018!

Nekrolog:
War dieses Jahr nicht so schlimm wie im vergangenen, was den Kahlschlag der Helden angeht. Im Gegenteil, waren auch einige dabei, wo ich sagen würde: Wurde auch Zeit.

Johnny Halliday (74)
Charles Manson (83)
Jana Novotna (49)
Shyla Stylez (35)
Tom Petty (66)
Joy Fleming (72)
Harry Dean Stanton (91)
Heiner Geißler (87)
Michael Bond (91)
Helmut Kohl (85)
Roger Moore (89)
Powers Boothe (68)
Christine Kaufmann (72)
Miguel Ferrer (61)
Malcolm Young (64)
Karin Dor (79)
Fats Domino (89)
Joy Fleming (72)
Hugh Hefner (91)
Jerry Lewis (91)
Jeanne Moreau (89)
GUnter Garbriel (75)
Adam West (88)
Powers Boothe (68)
Michael Ballhaus (81)
Al jarreau (76)
Richard Hatch (71)
John Hurt (77)
Roman Herzog (82)

 
7 Kommentare

Verfasst von - 31. Dezember 2017 in Momentaufnahme

 

7 Antworten zu “Das war das Jahr, das war (2017)

  1. ruediger

    31. Dezember 2017 at 21:03

    Möge 2018 auch Dir alles bringen was Du Dir wünschst.

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  2. DL650R

    6. Januar 2018 at 16:25

    Lass dir doch von der Presse nicht einreden mit Trump ginge die Welt unter. Das macht doch nur depressiv, denn wir Europäer haben auf die Wahl des US-Präsidenten eh keinen Einfluss.

    Klar, mit Bernie Sanders als US-Präsident wäre es besser geworden, aber unter Hilary Clinton wären noch mehr Panzer im Baltikum aufgefahren, Angela Merkel hätte gerne mitgemacht und mit etwas Pech wären wir im Krieg mit Russland.

    Och nö, da ist es schon besser so wie es jetzt ist. So können wir uns hier in Europa die Show ansehen, müssen aber nicht wirklich mitspielen.

    Die Wahl im September war doch eigentlich auch ganz gut gelaufen. Plötzlich gibt es wieder so etwas wie Opposition, wenn in Sondierungsgesprächen die FDP zeigt, dass doch nicht alles alternativlos ist und man auch mal „Nein“ sagen kann ohne standrechtlich enthauptet zu werden. Die Jahre vorher hatte man ja den Eindruck.

    Selbst die AfD hat positiven Einfluss. Hat noch der (auch viel zu früh verstorbene) Roger Wilhelmsen in seinem Buch „Das hohe Haus“ dargestellt, wie sehr die Abgeordneten auf die Debatenkultur, äh, sch*pieeep*en, so findet seit dem Einzug der AfD plötzlich wieder eine Teilnahme DER ANDEREN am Bundestag statt. Mission accomplished. Mehr konnte man nicht erwarten.

    https://www.stern.de/politik/deutschland/reaktion-auf-afd–abgeordnete-anderer-parteien-haeufiger-im-bundestag-anwesend-7794510.html

    Ach, und 2018 wird auch ganz toll. „Ready Player One“ kommt ins Kino. Hätte ich nie gedacht. Viel zu nerdig. Nur die Entwicklung auf dem Elektromotorradbereich ist enttäuschend (Brammo verschwunden, H-D Lifewire steht in den Sternen). Die Zukunft wurde erst mal abgesagt. Aber eigentlich ist auch das gar nicht so übel, denn da haben wir länger was von all dem was wir jetzt an die V-Strom bauen, wenn wir sie doch nicht durch irgendwas elektrisches ersetzen können.

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  3. Silencer

    6. Januar 2018 at 19:33

    Naja, meine Hauptprobleme mit Trump sind eigentlich zwei: 1. Er und seine Bande legen überall auf der Welt Brände, die strategische Gefüge ganz schön durcheinanderbringen und 2., und das wird viel zu wenig diskutiert, verschiebt er den Bereich des gesellschaftlichen Diskurses, in dem am ehesten ein Konsens möglich ist. Ich bin ein großer Fan der Theorie des Overton-Windows. In den USA kann man beobachten, wie weit nach rechts das jetzt schon verschoben wurde, und bei uns merkt man das auch schon.

    Natürlich steht das Ende der Welt noch nicht unmittelbar bevor, und irgendwie wird es weitergehen. Ich hätte mir nur gewünscht, dass wir weiter richtig Zukunft schreiten ohne zwischendurch 20 Jahre Mittelalter einzulegen.

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  4. DL650R

    6. Januar 2018 at 23:23

    Glaubst du 1. wirklich? Also ich sehe Trump eher so, dass er die sozialen Netze der USA innenpolitisch zerstört. Meine Empathie sagt mir, dass das übel ist Obamacare zu zertrampeln, mein Star-Trek-geeichter Verstand weist mich aber auch darauf hin, mich nicht in Interna anderer Länder einzumischen. Außenpoilitisch legt er nicht mehr Brände als die Präsidenten zuvor.

    Vielleicht sogar weniger, weil er Geschäfte machen will. Meinen persönlichen Lehren aus dem WW2 kommt das entgegen, denn die lassen sich in in zwei Punkte fassen: Nie wieder auf Ketten nach Moskau fahren, nie wieder Aggression gegen Juden auf deutschem Boden. Punkt.

    Trump wird in der deutschen Presse als Putin-Versteher diffamiert. Aber ist das für uns wirklich schlecht? „Wir“ sind zwar immer noch im Baltikum wären aber mit Hillary und Angela sicher nicht mehr so friedlich.

    https://www.stern.de/politik/ausland/bundeswehr-in-litauen–eine-reise-an-die-ostflanke-der-nato-7486428.html

    Mit der Jerusalementscheidung hat Trump dann den Deckel vom Topf genommen und uns gezeigt wen wir in Deutschland eigentlich niemals dulden dürften. Mit unserer Geschichte müssten Juden sakrosankt sein und nicht Moslems. Ich weiß nicht was da irgendwo falsch gelaufen ist, um hier nicht genau so durchzugreifen, wie man es bei sonstigem Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole tut (z.B. in Videospielen).

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-antisemitismus-bei-protest-gegen-jerusalem-beschluss-die-fakten-a-1182687.html

    Och, und was das Mittelalter betrifft, ist es meiner Ansicht nach vor allem Aufgabe Deutschlands mal darüber nachzudenken was Europa eigentlich sein soll. Ich war überzeugter Europäer, als ich noch glaubte, Europa wäre ein Bündnis von Freunden sich zu helfen und neue Staaten werden aufgenommen, wenn sie sich verpflichten sich an diese Regeln anzupassen.

    Dann aber marodiert ein Schäuble-Deutschland durch Europa und verlängt z.B. von Griechenland Austorität. Die Jugendarbeitslosigkeit geht dort hoch. Wäre Europa ein Bündnis unter Freunden, hätte es nun dort Kampagnen gegeben die gut Ausgebildeten und Studenten nach Deutschland zu locken. Und? Nichts. Gehetzt wurde auf die „faulen Griechen“ … und Italiener … und Spanier … und Portugiesen. Aber als plötzlich Migranten außerhalb Europas kamen, da schrieb die Presse sie wären wertvoller als Gold und wir bräuchten die Arbeitskräfte.

    Ich habe mir da an den Kopf gefasst und mir war klar, dass man SO nur sich einigelnde Staaten in Europa produziert (Brexit inbegriffen). Angeblich gibt es ja jetzt nur noch Rechtsrucks in Europa (außer in Schweden, dem Land mit der komischen Sexualgesetzgebung). Nur Deutschland ist gut, alle anderen böse (außer Schweden). Sagen die Medien. So ähnlich sieht es auch jeder Geisterfahrer: Alle fahren falsch. ALLE! Aber ist er im Recht?

    Was wir jetzt brauchen ist ein „Europa first“. Mit Hilfe untereinander und nicht gegeneinander. Ja, das schließt nicht weltweite Gleichbehandlung aller Menschen ein, wenn wir den „Europäer“ erst mal für wichtiger erachten als alle Nichteuropäer, aber anders lässt sich dieses Bündnis, dass für über 75 Jahre Frieden auf dem Kontinent verantwortlich ist, nicht erhalten (und der Sozialstaat auch nicht).

    Es muss auch schwer werden Europa beizutreten. Die baltischen Staaten haben sich dafür den Arsch aufgerissen, da dürfen wir die Mitgliedschaft nicht an Länder verschenken, die mit unseren Grundsätzen und Regeln völlig konträr liegen. Dann wird das auch wieder. Mittelalter ist das alles noch lange nicht … Mittelalter wird es erst, wenn wir davor zurückschrecken hierulande die Kräfte in die Schranken zu weisen, die z.B. in Ägypten solche Gesetze durchdrücken:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-gesetz-gegen-atheisten-kampf-gegen-die-nichtglaeubigen-a-1185410.html

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  5. Silencer

    7. Januar 2018 at 13:03

    Klar glaube ich das. Nordkorea, Israel, Saudi-Arabien, Pakistan… der Typ wird auch Kriege beginnen, wenn ihn das Innenpolitisch weiterbringt.

    Was Deine Ausführungen zu Europa angeht: Sehe ich ganz genauso. Über Jahre wurde Nationalpolitik auf Kosten Europas gemacht, das hat zu einem Auseinanderdriften geführt. Wenn der Sloag nicht so ekelhaft besetzt wäre, müsst man nun eine „Make Europe Great Again“-Kampagne fahren.

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  6. DL650R

    7. Januar 2018 at 18:23

    Hm. hat nicht jeder Präsident in den USA Kriege begonnen, wenn es ihn innenpolitisch weiter brachte? Vor nunmehr 20 Jahren brachte das „Wag the dog“ bereits so prima auf den Punkt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wag_the_Dog_%E2%80%93_Wenn_der_Schwanz_mit_dem_Hund_wedelt

    Was dann ganz konkret das Vom-Zaun-Brechen eines Krieges betrifft, denke ich Nord Korea hat deshalb alles in die Atomrakete gesteckt, weil es schon Pläne der CIA gab, die Landesführung zu liquidieren. Nord Korea kann nicht gegen die USA gewinnen, aber sich einfach so die Führung von einem SWAT-Team wegschiessen lassen wollen sie nicht. Ich habe Hoffnung die Botschaft ist angekommen und die Balance-of-Power-Strategie geht auf, wie sie es zwischen USA und UdSSR im Kalten Krieg tat.

    Israel? Nie im Leben. Also wenn ich eins mit Sicherheit beschwören würde, dann das sich ein US-Präsident den „plötzlichen, natürlichen Tod“ ausgelöst durch einen der eigenen Stabsmitarbeiter einfängt, wenn er das in Erwägung ziehen würde. Mag sein, dass Trump Israel mit der Jerusalementscheidung in weitere, dauerhafte Konflikte stürzt, aber angreifen wird die USA Isreal niemals. Da bin ich mir sicher.

    Tja, was die anderen Länder betrifft, könnte ich mir das durchaus vorstellen. Heraus kommt dann, man erwartet nichts anderes. wieder ein Vietnam-, Korea- oder Afghanistan-Desaster. Richtig Weltkriegspotential hat aber nur ein Gegner, den die Wenigsten auf dem Schirm haben: China.

    Die Chinesen kaufen sich quer durch die USA. Wenn der Geschäftsmann und Zocker Trump da zu dem Schluss kommt das zu stoppen und die Säbel rasseln zu lassen, kann das Gegenwehr auslösen, die ebenbürtig erscheint. Mir wäre dann auch nicht klar, wie sich viele Länder positionieren würden, wenn sie dann gezwungen wären sich für eine Seite zu entscheiden.

    Nun ja, außer Deutschland. Wir würden treudoof mit US-Trump untergehen und ich gehe jede Wette ein, die Presse, die sich heute jeden Tag eine Truno-ist-doof-Schlagzeile aus den Fingern saugt, würde uns dann auf die „bösen Chinesen“ einpeitschen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/beitrag-in-us-zeitung-merkels-bueckling-vor-bush-a-237040.html

    Hoffen wir also, dass Trump von der US-Wirtschaft eingebremst wird, die ihre Produktionsstätten nicht verlieren will.

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  7. Silencer

    8. Januar 2018 at 09:29

    Der Punkt an „Wag the Dog“ ist ja: Der Krieg findet nicht wirklich statt, das wird alles von einer Werbeagentur gefaked. Trump ist zu dumm die Folgen seines Handels zu begreifen, der fängt direkt einen echten Atomkrieg an um sein Ziel zu erreichen.

    Das China-Szenario sehe ich erstaunlicherweise nicht, zumindest nicht im Moment. Die Chinesen sind zu clever und planen zu langfristig, um sich von einem politischen Fliegengewicht wie Trump nachhaltig irritieren zu lassen. Ich werde trotzdem mal über deinen Ansatz nachdenken, denn China hat ja nicht nur in den USA Aktien.

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