Reisetagebuch (Prolog): Nur in meinem Kopf

Dienstag, 12.06.2018
Plötzlich beginnt meine Haut zu kribbeln. Wie eine kalte Welle breitet sich die Erkenntnis aus: „Der Kupplungszug ist fertig, der muss getauscht werden!“. Gleich darauf beginnt sich das Karussell in meinem Kopf zu drehen „….ich muss nochmal in die Werkstatt… wie bringe ich das jetzt noch unter, zwischen der Projektbesprechung und der Telefonkonferenz und…“.

Ich stehe in der Garage neben der V-Strom. Es Juni und hochsommerlich heiß, aber schlagartig ist mir kalt. Ich zittere und Gedankenfetzen zucken durch meinen Kopf. Wie mache ich das… wie kriege ich das unter… kann ich überhaupt wegfahren… Brauche ich noch ein Ersatzteil….

Ich springe zum Werkstattcomputer, rufe eine Ersatzteilseite von Suzuki auf und klicke mich hektisch durch die Baupläne der V-Strom bis zum Kupplungszug.

Als ich auf „bestellen“ klicke, weiß ich eigentlich schon, dass es zu spät ist. Der Kupplungszug wird nicht mehr rechtzeitig vor Reisebeginn ankommen. Was soll ich nur machen?

Wieder fühle ich kalte Schauer auf der Haut. Meine Knie werden weich. Es ist gerade zu viel. Alles.
Ich halte mich an der Werkbank fest und sinke langsam in die Hocke, bis ich schief an der Wand lehne. Mein Herz hämmert. Das Blut rauscht mir in den Ohren. Ich schließe die Augen.

Langsam sickert die Erkenntnis durch: Es reicht.
Jetzt. Reicht. Es.

Die letzten Wochen, ach was, das ganze erste Halbjahr dieses Jahres hatte ich viel zu tun. So viel, dass die Wochen und Monate einfach durchgerauscht sind. Plötzlich war es März, jetzt ist es Juni. Wo ist die Zeit bloß hin? Dabei kann ich mich eigentlich nicht beklagen. Im projektgetriebenen Geschäft muss man nun mal mehr arbeiten, wenn Gelegenheiten vorbeikommen. Meine Mehrarbeit hielt sich dabei zeitlich sogar in Grenzen. Anders als manch andere Leute musste ich keine 70 oder 80 Stunden die Woche kloppen, aber es war halt immer viel zu tun, viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. In den letzten Wochen kamen dann zu meiner normalen Arbeit noch Urlaubsvertretungen und parallel Vorbereitungen für den Herbst hinzu.

Das alles habe ich selbst nicht bewusst als Stress wahrgenommen. Aber jetzt gerade erlebe ich einen echten Kontrollverlust, mit dem mein Körper mir sagen will: Es reicht.

Ich habe meine innere Ruhe verloren. Irgendwie liege ich seelisch gerade so schief, dass ich bei einem so kleinen Anlass wie einem lökerigen Kupplungszug mit Panik reagiere. Dabei gibt es dazu objektiv gar keinen Grund. Ja, der Kupplungszug mag schon 50.000 km runter haben und jetzt etwas zu lang sein. Na und, so what?

Damit kann man problemlos fahren, sagt mein Verstand.
PANIK PANIK PANIK sagt der Körper.

Fast vier Wochen will ich in diesem Jahr unterwegs sein. 6.000 Kilometer soll die Tour mindestens lang werden, vermutlich werden es am Ende fast 9.000. Das wäre die bisher längste Motorradreise. Außerdem hat sie einige komplizierte Abschnitte drin. Das ist doch Irrsinn, was ich da vorhabe! Was da alles passieren kann, ruft eine Stimme in mir. Es passiert doch immer was! Unfälle, Umfälle, Defekte am Motorrad!

Ich kann nur noch daran denken, wie mir im vergangenen Jahr dieser Auffahrunfall passiert ist, oder wie mir das Motorrad vor einigen Jahen umfiel, oder die Kette ruckelte und Tacho und Lichtmaschine kaputt gingen. Sorgen, Nöte, Notfälle, Werkstätten. Jetzt habe ich Angst. Eigentlich möchte ich am liebsten sogar zu Hause bleiben.

Überhaupt war ich dieses Jahr gar nicht besonders motiviert eine Reise zu planen. Auch bedingt durch Arbeit war ich mit den Gedanken immer woanders, ich hatte kaum Lust und mir fast keine Zeit genommen, Reiseziele und -routen raus zu suchen. Keine Motivation im Vorfeld, und jetzt auch noch fertig mit den Nerven und voller Angst.
Das kann ja was werden.

Langsam klingt der Panikanfall, falls das einer war, ab. Ich ziehe mich auf die Füße und schließe das Garagentor, hinter dem die ZZR und die V-Strom im Dunkel zurückbleiben.

Eigentlich ist die Suzuki, Codename Barocca, komplett überholt und perfekt gewartet. Nach unserer ersten Fernreise und dem Kettendrama während der Fahrt im vergangenen Herbst sind nahezu alle Verschleissteile neu geworden. Kettensatz, Zündkerzen, alle Flüssigkeiten, Bremsbelege, Reifen – alles wurde ersetzt und die ganze Maschine ordentlich gecheckt und eingestellt. Die Werkstatt hat bestimmt auch die Züge geprüft. Meine Panikreaktion gerade ist also völlig unbegründet.

Vielleicht braucht mein sorgenschwerer Kopf einfach etwas Ablenkung. Die taucht zum Glück in Gestalt von Mobbedzwerch auf.

Mobbedzwerch ist Fränkin, und fährt exakt so eine ZZR 600 wie meine Renaissance. Bislang kannte ich sie nur aus dem ZZR-Forum, wo sie den selbstironischen Nickname verwendet. Ich schätze einige der Leute in dem Forum sehr, aber leider kenne ich die alle nicht im echten Leben. Das ist schon Ironie, denn das jährliche ZZR-Treffen findet bei mir vor der Haustür, im Harz, statt – leider aber immer genau dann, wenn ich auf Sommerreise bin. So auch in diesem Jahr. Mobbedzwerch ist auf der Anreise zum Harztreffen, ich bereite mich gerade auf die Abreise aus Deutschland vor.

Wir essen im nahe gelegenen Landgasthaus zu Abend, und zum Glück ist Zwerch in real so eine sympathische und nette Person wie im Virtuellen.

Wir plaudern vor uns hin, als würden wir uns schon ewig kennen, und ich merke, wie mir das Gespräch und die Atmosphäre gut tun. Dann bekomme ich von Mobbedzwerch eine Guardian Bell geschenkt.

Die Glocke soll mein Motorrad und mich schützen, in dem sie mit ihrem Gebimmel die bösen Geister, die sich am Motorrad festklammern, in den Wahnsinn treibt. Völlig genervt sollen die Geister dann von der Maschine ab- und auf die Straße fallen, wo sie dann ein Schlagloch hinterlassen.

Ich muss Schmunzeln. Gut, dass ich als Wassermann nicht abergläubisch bin! Ob es nun die Wirkung des Glöckchens ist oder der nette Abend in angenehmer Gesellschaft: Meine bösen Geister ziehen sich ein wenig zurück. Ich werde etwas entspannter, und das ist gut so.

Donnerstag, 14.06.2018
Dann ist der Morgen der Abreise da. Die Nacht davor war kurz und unruhig, immer wieder werde ich wach und kann nicht mehr einschlafen. Um kurz vor halb neun stehe ich auf, dusche, frühstücke und schalte dann die Wohnung ab. Draußen sind 13 Grad, aber die Sonne scheint.

Apfelgeleebrötchen und Wetterbericht.

Eine satte halbe Stunde brüte ich über dem Wetterbericht und grübele, ob ich das Innenfutter meiner Motorradhose nun mitnehmen soll oder nicht. Das ist leider eine Kombination aus Mebran und Thermofleece. Hm. Ich höre noch die Stimme eines Kollegen im Ohr: „Ohne Membran geht gar nicht“. Aber wenn ich Schutz vor Regenschauern will, muss ich auch das wärmende Fleece anziehen. Bislang war der Sommer sehr sonnig und warm, und das soll wohl auch so bleiben. Ach, was soll´s. Kurzentschlossen baue ich das Innenfutter aus der Hose aus. Mit etwas Glück werde ich es nicht brauchen, und wenn ich es hier lasse, nimmt es im Koffer keinen Platz weg.

Ich gehe hinunter zur Garage. Die V-Strom scheint mich erwartungsvoll anzusehen. Ausgerüstet mit Koffern und Topcase steht sie da, bereit zur Abfahrt. Am Heck, verborgen an einer Strebe des Gepäcksystems, ist die Guardian Bell angebracht. Dann kann ja jetzt nichts mehr passieren!

Ich schiebe die große Maschine auf die Straße und schließe das Garagentor, dann mache ich mich abreisebereit.

Heute geht es über die Autobahn, deshalb setze ich einen Gehörschutz ein. Dann schließe ich sorgfältig die Tech Air Jacke und warte, bis die LED-Anzeige am Ärmel signalisiert, dass das Airbagsystem darin aktiviert und bereit ist. Dann drücke ich auf einen Knopf an der Helmseite schalte ich damit Bluetooth ein. „Willkommen“, sagt eine Stimme direkt an meinem Ohr, und Sekunden später hat sich Anna, die Stimme des Garmin Navigationsgeräts, mit dem Helm verbunden. Das Navi zeigt Reiseroute und die voraussichtlich benötigte Zeit an. Heute stehen 560 Kilometer Autobahn an, etwas mehr als sechs Stunden. Ein Katzensprung.

Ich drücke auf den Startknopf, und sofort wummert der V-Twin der 650er los. Mit dem Motor erwacht auch mein Drang, endlich hier weg zu kommen. Alles hinter mir zu lassen. Die Sorgen, den Druck, die Deadlines. Ohne einen Blick zurück verlasse ich das Dorf, rolle auf den Autobahnzubringer und fädele mich dann in den Verkehr auf der A7 ein.

Autobahn fahren macht in Deutschland keinen Spaß, und den habe ich nun sechs Stunden lang. Immerhin scheint die Sonne, während das Motorrad Kilometer um Kilometer frisst.

BAROCCA_CAM01

Auf dem Weg beschäftigt sich mein Hirn immer wieder mit „Was passiert wenn“-Szenarien. Was passiert, wenn mir ein Auto bei voller Fahrt die Vorfahrt nimmt? Was passiert, wenn das Motorrad in einer Kurve wegrutscht? Es ist wichtig, solche Pläne im Hinterkopf zu haben und immer wieder durchzuspielen, damit man im Ernstfall nicht lange überlegen muss. Ich horche in mich hinein, aber selbst bei den schlimmsten Szenarien verspüre ich keinen Anflug von Panik. Vermutlich, weil ich jetzt schon auf dem Motorrad sitze, und mich nicht NUR theoretisch damit beschäftige.

Es ist seltsam, aber wenn das Hirn machen kann was es will, ohne das Regulativ des Körpers, kommen manchmal komische Sachen dabei raus.

Ein Beispiel, um zu verdeutlichen was ich meine: Man stelle sich vor, man müsste beim Autofahren jede Handlung bewusst und vom Hirn gesteuert ausführen. Wird man irre bei, dabei ist das tatsächliche Autofahren dann Piece of Cake, weil der Körper viele Handlungen automatisiert durchführt. Das Ergebnis jahrelanger Übung, die Handlungen führt der Körper einfach so aus, ohne große Belastung. Aber wenn das Hirn sich vorstellt alles steuern zu müssen – dann wirkt das wie eine nicht zu packende Mammutaufgabe, und wenn was auf uns zu kommt, was wir nicht handhaben können, sei es ein Mammut oder überkomplexe Dinge, dann reagieren wir Menschen mit Panik. Das ist so, so sind wir konstruiert.

Mit geht es immer so, wenn ich mir vorstelle, wie es wohl ist mit dem Auto im Linksverkehr zu fahren. Das habe ich noch nie gemacht, und wenn sich mein Hirn versucht das vorzustellen, wie das wohl ist, auf der verkehrten Fahrbahnseite, schalten mit links, usw. – dann bekomme ich irgendwann Panik. Wenn ich jemals in die Situation komme in England Auto zu fahren, wird es wahrscheinlich gar kein Problem sein. Körper und Hirn werden das schon hinbekommen. Aber wenn das Hirn sich ganz allein und nur theoretisch mit dem Problem beschäftigt, dann dreht es ab.

Sowas ist mir gestern Abend wohl passiert, und jetzt, hier, auf der Autobahn, wo der Körper ein Wörtchen mitzureden hat, weil wir nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch unterwegs sind, bin ich schon ruhiger.

Anhalten tue ich nur um zu tanken oder eine Toilette aufzusuchen. Eine echte Pause brauche und mache ich nicht.

Hinter Freiburg im Breisgau komme ins Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Irritiert nehme ich zu Kenntnis, das schon 20 Kilometer vor der Grenze jegliche Mobilfunkverbindung komplett weg ist. Die Telekom bedient das Gebiet hier praktisch nicht, mehr als 3G zeigt das Smartphone nicht mehr an – und das reicht nicht mal für Whatsapp.

Als ich in dem Gasthaus ankomme, in dem ich übernachten möchte, frage ich nach WLAN. „Aber natürlich haben wir WLAN. Wir haben ein ausgezeichnetes WLAN“, sagt der Gastwirt. Das stimmt auch. Das WLAN ist stark und schnell. Leider hat es keine Verbindung zum Internet. Ich seufze. Eigentlich habe ich jetzt noch eine Verabredung, aber um der Bescheid zu geben, muss ich wohl auf SMS zurückgreifen. Wie so ein Steinzeitmensch. Selbst die SMS geht erst im dritten Anlauf raus. Deutschland und Digital, das wird zumindest in dieser Region auf absehbare Zeit nix.

Das Gästehaus der Wirtschaft „Blume“ in Niederchems. Tolles Haus, leider kein Internet.

Vor dem Haus stehen zwei Sittiche. „Hallo, wir heißen Stroganoff und Bombay“, steht an dem Käfig. Putzig.

Trotz des fehlenden Netzes schaffe ich es, einen Ort und eine Zeit abzusprechen. Nach einer kurzen Dusche packe ich das Topcase wieder auf die V-Strom und steuere die Maschine durch die Weinberge des Rheintals, bis ich die Stadtgrenze von Basel erreiche. Der Stadtverkehr ist etwas wirr, aber die seltsame Verkehrsführung liegt sicher auch an den Landesgrenzen. Als ich über eine Brücke fahre, muss ich tatsächlich an einem Checkpoint vorbei – hier verlassen sie Europa, willkommen in der Schweiz.

In einer Nebenstraße parke ich die V-Strom, gehe zu Fuß bis zur verabredeten Adresse und klingele. Fast augenblicklich fliegt die Tür auf und eine blonde Frau fällt mir so ungestüm um den Hals, dass sie mich fast von den Füßen reisst. Anne! Ich schließe die Augen und umarme sie ganz fest. Anfang der 2000er waren wir mal ein paar Jahre zusammen. Hat aus verschiedenen Gründen nicht dauerhaft funktioniert, aber heute sind wir gute Freunde, auch wenn wir uns viel zu selten sehen. Anne kennt mich immer noch besser als sonst jemand. Als wir uns aus der Umarmung lösen, sieht sie mich das erste mal genauer an und wirkt fast erschrocken. Sie legt eine Hand auf meine Wange und fragt „Was ist Dir denn passiert?“

Wenig später schlendern wir am Ufer des Rheins entlang bis zu einem Abschnitt, an dem Aussteiger ein Camp aus Brettern, Containern und Wellblech gebaut haben.

Alternatives Viertel.

An einem Tisch, der aus einer Palette gezimmert ist, genießen wir ein fürstliches Mahl.

Vegetarische Platte Deluxe für zwei Personen.

Den ganzen Abend über tauschen wir uns darüber aus, was in den letzten Jahren in unseren Leben so passiert ist. Ist schon ein wenig her, dass wir uns länger als nur auf eine Kaffee gesehen haben. Damals wohnte Anne noch in Bern, und ich war das erste Mal mit einem Motorrad unterwegs.

Als wir zurück in die Stadt gehen, wird es bereits dunkel. Die warme Sommerluft, das seltsam-fremde der schweizerischen Stadt, die angenehme Begleitung… das alles bewirkt, das ich mich wohl fühle.

Ich bin unterwegs, ich bin weg von zu Hause. Ich habe begonnen, Dinge hinter mir zu lassen, zumindest für kurze Zeit. Und egal, welche Herausforderungen auch kommen mögen, ich werde das alles hinbekommen, irgenwie. Morgen geht sie richtig los, die Motorradtour.

Alles andere, die Sorgen, die Befürchtungen, die Angst – das war nur in meinem Kopf.

6 Gedanken zu “Reisetagebuch (Prolog): Nur in meinem Kopf

  1. Genau darum fahre ich auch gerne – und auch gerne mal nicht nur einen Tag lang mit dem Motorrad weg. Nein, nicht wegen »Das WLAN ist stark und schnell. Leider hat es keine Verbindung zum Internet« sondern wegen »Kopf frei machen«. Wobei keine Internetanbindung zu haben da auch helfen kann – man ist für nichts und niemand erreichbar. Wenn die mobilen Daten dann auch noch deaktiviert sind (weil im Ausland): Perfekt. Dann ist auch Telegram ruhig. 🙂
    Jetzt ist der 1. Dezember. Der erste Tag an dem meine R 1150 GS nicht mehr rollen darf. Also zumindest nicht mehr auf öffentlichen Wegen. Bis zum 1. März schlummert sie. Was mache ich so lange? Wie bekomme ich den Alltag aus dem Kopf?
    Das wird dann wohl die F 800 R richten. Die macht so viele Probleme das ich im Kopf keinen Platz für Alltags- oder Arbeitsprobleme mehr habe. Auch eine Möglichkeit sich abzulenken… 😀

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  2. zwerch

    Da isser ja, der Bericht 🙂
    „In Kürze“ hat zwar (wohl betriebsbedingt?) etwas länger gedauert, aber jetzt freu ich mich sehr auf die Sonntägliche Lektüre und bin gespannt welche Abenteuer diesmal zum Vorschein kommen.

    Auch wenn es bei mir nie so weit geht, kenne ich das Gefühl auf den letzten Drücker noch etwas am Motorrad zu entdecken…. Shit ist dann das Wort das wie Maschinengewehrfeuer durch den Kopf rattert…
    Aber weil es bei mir ja nie so weit geht denk ich mir meist „egal, ich lass das jetzt so“

    Danke für das nette Komliment *lächelt

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  3. Ali

    Endlich…….geht der Reisebericht los. Danke.
    So spät wegfahren? Ich bin da ganz hibbelig, schlafe schlecht und würde am liebsten
    noch in der Nacht weg (Autobahn ist da relativ frei) aber so ist es meist morgens um 6:00 Uhr,
    wenn meine Tour losgeht.
    Linksfahren: Gewöhnt man sich ruckzuck an, man sitzt ja auch dann in einem Rechtslenker.
    Ich muß da nur genau nachdenken beim Abbiegen und Kreisverkehr, weil die antrainierten
    Automanismen fatal wären.

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  4. klasse. freue mich schon sehr wie der rets hier auf die Berichte der zurückliegenden Fahrt.

    Ich hoffe sehr, dass der Rest Deines Jahres nach der Reise nicht weiter/wieder dermaßen an Dir gezehrt hat.

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  5. Danke, ihr Lieben! Ich muss mal sagen: Ich finde es total großartig, dass ihr hier nicht nur mitlest, sondern sogar darauf wartet! (und das teils ungeduldig, wie mir in den letzten Wochen immer wieder von verschiedenen Seiten bedeutet wurde :-))

    X_Fish: Gibt doch nix schöneres als Moppedbastelprojekte im Winter 🙂

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