Reisetagebuch (8): Wenn der Regen Blasen wirft

Silencer ist mit dem Motorrad auf Sommertour. Heute geht es nach Lecce, eine Frau wird hysterisch und ich erfinde die komplizierteste Methode der Welt um den den Ölstand zu messen.

27.06.2018
„Wenn der Regen Blasen wirft, ist er bald vorbei“, wird mehrfach in dem Buch „Herr Lehmann“ behauptet. Das fällt mir in dem Moment ein, wo die Fahrbahn nur noch aus Blasen zu bestehen scheint. Der Regen fällt mit solcher Heftigkeit in das Wasser, dass es aussieht, als ob die ganze Fahrbahn kocht und brodelt. Dann geht die Welt richtig unter, und die Sintflut schwappt über mir zusammen.

Tricase in Apulien.
Karte: Wikimedia, Nutzer NordNordWest, CC BY-SA 3.0, Ort von mir.


„Schon 10 Tage schlechtes Wetter hier“, hatte am Vorabend Salvatore, der Kellner im „Grotta Matrona“ gesagt. „Aber morgen wird es besser, glaube ich.“

Nun, das Glauben hat nicht viel gebracht. Das denke ich schon am Morgen, als ich auf der Terrasse des Lavaturi frühstücke. Adelheid macht Omelette und zeigt mir dann, wie man es auf italienisch isst: Um eine Scheibe Brot gewickelt. Dazu gibt es frisches Obst aus dem Garten. Ich bin als erster am Frühstückstisch und zum Glück schon fast fertig, als die anderen Gäste eintreffen.

Die anderen, das sind zwei ältere Damen und ein Mann in den Siebzigern mit einem riesigen Schnäuzer im Gesicht. Offensichtlich wohlsituiert, aber anstrengend. Die Frauen sehen verhärmt aus und machen aus allem eine Wissenschaft und ein Drama. Schon als sie die winzige Knuddelkatz von Adelaide sehen, fängt eine der beiden an zu kreischen und zu zucken, die andere möchte über jedes Stück Obst diskutieren und genau wissen, wie Adelaide ihr Omelett macht.

Der Schnäuzermann ist dagegen ruhig und abgestumpft bis an den Rand der Debilität. Der kriegt nix mit. Das weiß ich, weil er gestern Abend plötzlich bei mir im Zimmer stand, während ich mich gerade umzog. Hat er halt nicht mitgekriegt, dass das nicht seins war. Und auch meine lauten Rufe „Signore! DAS HIER IST NICHT IHR ZIMMER“, nahm er lange nicht zur Kenntnis und war dann regelrecht erstaunt, als ich ihn am Arm packte und kurzerhand rauswarf.

Egal, die drei Vollpfosten bin ich ja gleich los. Ich verabschiede mich von Adelaide und trage die Koffer zur V-Strom, die die Nacht unter einem Pflaumenbaum verbracht hat. Dabei spüre ich erste Regentropfen auf dem Kopf. Nicht schon wieder. Egal. Los jetzt. 


Da ich die Grotta Zinzulusa, die einzige große Sehenswürdigkeit in dieser Gegend, gestern schon gemacht habe, fahre ich heute morgen einfach die Küstenstraße entlang nach Norden und um den Hacken Italiens herum. Die Straße ist schön geschwungen und bietet einige tolle Ausblicke.

Bild: Google Earth 2018

Was traumhaft sein könnte, artet schnell in Arbeit aus, denn es stürmt wie irre, und ich muss mich sehr auf´s Fahren konzentrieren. Meine Kopf-Jukebox spielt „Riders of the Storm“. Wie passend.

Bei Otranto halte ich an und mache einen kleinen Spaziergang an der Küste entlang. Der Wind peitscht das Meer gegen die Klippen, Gischt nebelt bis weit in die Landzunge hinein. Ich stehe kurz am Wasser und lasse mich vom Wind durchschütteln, dann gehe ich zurück zum Motorrad.

Bild: Google Earth 2018

Weiter nördlich soll es freundlicher sein. Heißt es. Ist aber nicht so. Im Gegenteil. Je weiter ich nach Norden komme, desto dunkler wird es.
Diese Region von Apulien heißt Salento, und Lecce ist die Hauptstadt.

Als ich auf Lecce zusteuere, sehe ich, wie ein großer Wolkenberg über ihr dreht und heftig abregnet. Ich komme in einen Ausläufer hinein, und zwar so schnell, dass ich schon nass bin, bevor ich in eine Nothaltebucht steuern und dort die Regenklamotten überstreifen kann.

Der Regen fällt mit solcher Heftigkeit in das Wasser, dass es aussieht, als ob die ganze Fahrbahn kocht und brodelt. Dann geht die Welt richtig unter, und die Sintflut schwappt über mir zusammen. Der Regen fällt so schnell und dicht, dass ich kaum noch was sehen kann. Zum Glück dauert dieses Trommelfeuer nicht lange, dann wird die Intensität wieder etwas schwächer. Als ich das Ortsschild von Lecce passiere, regnet es nicht mehr ganz so schlimm, dafür steht dort das Wasser in den Straßen. An der ersten roten Ampel lasse ich die Barocca ganz langsam ausrollen und setze prüfend den Fuß auf den Boden.

Sofort glitscht mir der Stiefel weg. Ich kann das Motorrad gerade noch in der Balance halten, aber Woah! Die Vorsicht war berechtigt. Die Fahrbahn ist so schmierig und glatt, als hätte sie jemand mit Schmierseife eingerieben. Staub, Öl, Gummiabrieb und nun der Regen machen sie rutschig.

Vorsichtig fahre ich im dichten Stadtverkehr weiter, und taste mich inmitten von Lieferwagen und LKW durch zahlreiche Kreisel und Schikanen. Das ist pulstreibend, denn ich habe das Gefühl auf Glatteis zu fahren. Die kleinste Schräglage kann ausreichen, damit ein Rad wegrutscht, und dann liege ich schneller im Dreck als ich gucken kann. Also langsam, gaaanz langsam.

Dann entdecke ich einen Parkplatz und fahre den spontan an.

Allzuweit dürfte der nicht von der Innenstadt weg sein, wenn ich meine Hausaufgaben richtig gemacht und mir das Layout der Stadt richtig eingeprägt habe.

Im strömenden Regen sichere ich das Motorrad und ziehe die Regenhose aus, die StormChaser-Jacke behalte ich aber an. Aus dem Seitenkoffer nehme ich meine Neuerwerbung für diese Reise: Einen Abenteuerhut! Der hat mir vorgestern schon als Sonnenhut gute Dienste geleistet, wie hier vor Matera:

Eben noch Indiana Jones…

Das mit der wasserdichten Imprägnierung funktioniert leider nur so mittelgut. Nach 10 Minuten ist der Hut durchnässt, und die Krempe hängt mir traurig vom Kopf herab. Eben noch sah ich aus wie Indiana Jones, jetzt wie Paddington Bär. Der Eindruck wird noch durch die Regenklamotten über dem Motorradkram verstärkt.

…jetzt Paddington Bär.

Ich laufe im Gewirr der Gassen von Lecce herum. Auch hier steht das Wasser steht in den Gassen, manchmal fünf Zentimeter hoch, und spült um meine Stiefel. Es regnet immer heftiger.

Ich hatte mir immer vorgestellt bei brütender Hitze und strahlendem Sonnenschein durch die Gassen von Lecce zu flanieren, nicht im strömenden Regen. Im Regen sind die Barockgebäude zwar immer noch toll, aber meine Bewunderungsfähigkeit kennt enge Grenzen, wenn mir dabei das Wasser in den Kragen läuft.

Lecce ist eine Barockstadt, die bekannt ist für den hellen Stein aus dem hier alles gebaut ist und im Sonnenschein geradezu warm leuchtet. Sonnenschein, haha.

Unerwartet legt der Regen nochmal eine Schippe drauf. Jetzt fällt das Wasser in Klumpen vom Himmel. Vor einer Stunde hat der Regen schon Blasen geworfen, aber das hier sieht nicht so aus, als wäre er bald vorbei. Wenn der Regen Blasen wirft my ass. Was für ein Quatsch. Kann nur Schriftstellern einfallen, so ein Satz. Liest sich gut, aus sicherer Entfernung und in der behaglichen Wärme eines Ohrensessels, hat aber mit der Realität mitten in einem Unwetter wenig zu tun.

Ich muss mich irgendwo unterstellen und entdecke nach kurzer Suche einen Durchgang zu einem Innenhof eines großen Gebäudekomplexes. Unter den Kolonnaden kann ich mich unterstellen, und es gibt sogar eine Toilette. Sehr schön.

Eine Klofrau regelt hier den Verkehr Einlass und ruft nach Männern und Frauen getrennt auf, wenn ein Klo frei ist. Vor mir in der Schlange steht eine Frau, die Ewigkeiten nach Kleingeld prüddelt, obwohl die Klofrau ausdrücklich sagt, dass freiwillige Spenden nett seien, aber nicht nötig, sie könne gut von ihrem Job leben, vielen Dank.

Nein, sie bestehe darauf, sagt die Frau, durchsucht umständlich mal diese Tasche, mal jene und hält den ganzen Verkehr auf. Sie wendet sich an ihre Freundin, ob die wohl Kleingeld hat. Die ältere Frau, die schon von hinten verhärmt aussieht, zuckt und kreischt, als sie angesprochen wird. Die kenne ich doch? Und dann kommt noch der Walrossopa mit dem Riesenschnäuzer aus den Toiletten, guckt und geht irgendwo hin. Womit habe ich die verdient? Die Kleingeldsucherin erzählt der Klofrau mittlerweile ihre Lebensgeschichte, die Verhärmte guckt sich ängstlich um. Ich schiebe beide aus dem Weg, ignoriere das Zucken und Kreischen und stapfe zum Klo.

Eine halbe Stunde später lässt der Regen langsam nach, und ich wage mich wieder hinaus in die Innenstadt. Ich verlaufe mich gepflegt, dann stehe ich plötzlich vor einem Ort, an den ich ohnehin wollte: Dem Fantasy-Museum.

Das Fantasymuseum ist eine kleine Skurrilität in Lecce. Es wird von zwei Brüdern betrieben, die schon im Teenageralter völlig fasziniert waren von Masken und Tricks in Filmen. Gemeinsam bastelten sie schon früh erste Monstermasken, und später versuchten sie das Hobby zum Beruf zu machen. Tatsächlich schafften sie es, für einige italienische Filme Masken und Gegenstände herstellen zu dürfen.

Die sind nun hier ausgestellt, zusammen mit anderen Bastelarbeiten der Brüder. Die sind von stark schwankender Qualität, die meisten Werke wirken halt aus der Nähe tatsächlich wie Basteleien.

Es gibt aber auch ein paar nette Kunstwerke, wie das hier:

Überhaupt gefällt mir hier die Mischung von Horror und Humor. Diesem Dämonenfürsten hier sitzt zum Beispiel ein Marienkäfer auf dem Teufelshorn und fragt: „Warum guckst Du so sauertöpfisch?“

Manche Werke sind auch creepy, wie dieser Versuch, das Gesicht einer Schauspielerin in ein Elfe umzuformen. Buah.

Fasziniert bleibe ich vor einem kleinen Diorama stehen. Es zeigt eine Landstraße in der Nacht. Am Rand der Straße liegt ein zerstörtes Motorrad, daneben der Fahrer. Alles ist Blutverschmiert. Aus dem Rücken des Motorradfahrers löst sich ein strahlendes Licht, das über die Straße fliegt und einen Bogen beschreibt. Es landet in einem Embryo, der umfangen von weißen Wölkchen am anderen Rand des Schaukastens schwebt und das Licht in sich aufnimmt. Guckt man länger auf diese Szene, sieht man, das im Hintergrund die Wölkchen eine Hand bilden, die einen Staffelstab von einer dunklen Hand, die den Hintergrund der Straßenszene bildet, übernimmt.

Klar, das ist plakativ und billig gemacht, trotzdem fasziniert mich das Ding.

Dann streife ich noch etwas weiter durch die Gassen. Ich sehe das Amphitheater und den Oronzoplatz. Dann mache ich mich auf den Rückweg.

Mittlerweile ist Mittagszeit, und ein Laden mit Arancinos und „Pizzos“ fängt meinen Blick. Was sind Pizzos? Ich gehe hinein und bestelle einen.

Der Gastwirt guckt mich kurz an, dann wechselt er fliessend ins Deutsche. „Noch was zu trinken dazu? Nein? OK, aber gut aufpassen, sonst sind die Zähne kaputt“. Ich bin so baff, dass hier gefühlt jeder fließend deutsch spricht, dass ich nur nicke.

Erst auf der Straße, nach dem ersten Biss in den Pizzo, verstehe ich, was der Mann mir sagen wollte. Er meinte Olivensteine, denn Pizzos entpuppen sich als eine Art Brötchen aus lockerem Teig mit Tomate, Zwiebeln und Oliven, und letztere haben Steine. Ein herzhafter Biss kann hier tatsächlich Zähne ruinieren. Egal. OmNomNom.

Pünktlich als ich wieder beim Motorrad bin, fängt es wieder an zu regnen. Ist mittlerweile aber völlig egal, ich bin eh komplett durchnässt, von Innen wie von Außen. In der Techair-Jacke steht der Schweiß. Denn auch wenn es regnet – es sind immer noch über 20 Grad, und ich trage lange Unterwäsche, die luftdichten Protektorenklamotten und da drüber die Regensachen.

Ich wringe den unnützen Hut aus, dann fahre ich vorsichtig los und schlängele mich wieder durch den süditalienischen Stadtverkehr. Mein Herz klopft dabei bis zum Hals, aber ich schaffe es, die V-Strom souverän und zielsicher aus der Stadt hinauszubekommen.

Weiter geht es gen Norden, über Schnellstraßen sogar bin in die Peripherie der Hafenstadt Brindisi. Dann biege ich ab ins Landesinnere und nehme Kurs auf den kleinen Ort Mesagne. In dessen Umgebung steht auch das Wasser in den Straßen, und mehr als einmal muss die V-Strom durch wahre Seen pflügen.

Die Gegend ist ländlich, hier steht alles voller Olivenbaumplantagen. Anna findet meine Unterkunft auf Anhieb, ein kleines Haus inmitten von Olivenhainen, nur ist leider niemand da.

Bild: Google Earth 2018

Hihi, meine Unterkunft trägt den Namen „Villa Lucia“, sieht aber eher aus wie eine Gartenlaube. Egal, ich ziehe erstmal die nassen Regenklamotten und die Jacke aus. Was so eine mittelgute Idee ist, jetzt sitze ich in nassem T-Shirt im Wind. Ich ziehe die Jacke wieder an. Ekeliges Gefühl. Fast so schlimm wie das Gefühl, sich mit einem feuchten Handtuch abtrocknen zu müssen.

Dann sehe ich, dass mir vor 2 Stunden jemand eine Mail geschrieben hat. „Wann kommst du an?“ – ich antworte „Bin da“ und 5 Minuten später kommt ein junger Mann um die Ecke. Er macht das Checkin und zeigt mir ein großzüges Zimmer. Ich bedanke mich, schließe die Zimmertür und reisse mir sofort alle Klamotten vom Körper. Keine Sekunde länger hätte ich es mehr in dieser transportablen Sauna ausgehalten! Als alles zum Trocknen aufgehängt ist und ich eine Dusche genommen habe, lege ich mich aufs Bett und schlafe sofort ein.

Später am Nachmittag, in einer Regenpause, wache ich wieder auf uns komme dazu mich ein wenig umzusehen. Das kleine Häuschen wirkt von Außen fast wie eine Gartenlaube, ist aber Innen schön ausgestattet. In der Küche stehen auf einem Tisch Feigen bereit. Frische, reife Feigen! So etwas habe ich noch nie gegessen. Sie sind so weich, dass man sie mit der Zunge zerdrücken kann! In Deutschland bekommt man sowas nicht, die Feigen, die man hier kaufen kann, sind wegen des Transports immer noch unreif.

Interessant: Es gibt eine Webseite namens BB30.it, in der die Villa Lucia Mitglied ist. Tatsächlich findet man auf der Seite nur Unterkünfte für maximal 30 Euro/Nacht. Das merke ich mir für die Zukunft.

In der Nähe ist ein Einkaufszentrum, dort kaufe ich ein Sandwich und einen Reissalat. Das muss reichen für heute.

Wieder an der Villa Lucia checke ich die V-Strom durch. Gerade den Ölstand ablesen ist allein nicht einfach, denn die Barocca hat keinen Hauptständer mehr, und es ist fast unmöglich, alleine das Motorrad genau gerade zu halten und gleichzeitig im Schauglas den Ölstand abzulesen. Ich muss mich allen ernstes einer Kamera bedienen. Die filmt auf das Schauglas, während ich mich auf die Maschine setze und sie aufrichte. Auf dem Tank liegt das Smartphone mit aktivierter Wasserwaagen-App. Ist das Motorrad genau in der Senkrechten, sage ich laut „Jetzt“. Sieht bestimmt albern aus, aber mit fällt kein anderer Weg ein.

Später gucke ich mir die Aufzeichnung der Kamera auf dem Netbook an. An genau der Stelle wo ich im Film „Jetzt“ sage ist Ölstand gut, genau zwischen Min und Max. So langsam hege ich den Verdacht, dass meine Strom gar keinen Öl verbraucht, wie ich nach der Alpenetappe dachte, sondern dass ich nur vor der Abfahrt nicht genau hingeguckt habe. Nunja.

Der Abend klingt unter Olivenbäumen aus. Es regnet nicht mehr, und die Grillen zirpen so laut, dass es fast ohrenbetäubend ist.

Alles ist angenehm friedlich, aber in mir summt eine angespannte Aufgeregtheit. Auf dem Boden des Zimmers habe ich den Inhalt der Motorradkoffer ausgebreitet und packe alles neu und anders zusammen. Und zwar so, als käme ich zwei Tage nicht mehr an mein Gepäck. Was auch so sein wird.

Morgen wird aufregend.

Kategorien: Motorrad, Reisen | 7 Kommentare

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7 Gedanken zu „Reisetagebuch (8): Wenn der Regen Blasen wirft

  1. Man denkt glatt, man wäre dabei gewesen, danke dir dafür! Regen in Klumpen, transportable Sauna 😀 …ehrlich gesagt wäre das nix für mich. Noch schlimmer die glitschigen Straßen, bei Glätte krieg ich schon mit 4 Rädern Muffensausen. Respekt!
    Viele Grüße…. aus dem Keller….

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  2. Regenklumpen sind in einem vierrädrigen Gefährt definitiv angenehmer zu ertragen 🙂

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  3. zwerch

    Glibschige Straßen sind der Horror, ich hoffe auf Sonne im nächsten Teil und bin sehr gespannt was du darin bereit hältst 🙂

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  4. gerne gelesen

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  5. Ich mag Paddington (und wer denn nicht?!) und in Graz gibt es Feigenbäume – einen zum Beispiel auf dem Schlossberg, davon darf man naschen 🙂
    Danke fürs Mitnehmen!

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  6. schöner Reisebericht. Bei den Fotos bin ich bei der Tickethalterung hängen geblieben. Hast du dazu einige Infos?

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  7. @rüdiger: Merci

    @Kalesco: Feigenbäume in Graz? Cool. Ich muss mal wieder vorbeikommen 🙂

    Marco: Neodymmagnete in der Scheibenhalterung und in einer Halterung für Namenschilder. Bilder davon hier: https://silencer137.com/2017/05/22/fernreisetauglich-2017-v-strom/

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