Reisetagebuch 2019 (1): Bahn Fuck-up

Im Februar 2019 steht der Brexit wieder mal ganz kurz bevor. Herr Silencer macht sich auf, das Unvereinigte Königreich ein letztes Mal zu besuchen, bevor sich da alles in rauchende Ruinen verwandelt. Dies ist das Tagebuch der „Last Chance to See“-Tour.

Samstag, 02. Februar 2019, Mumpfelhausen bei Götham
Der Wecker klingelt in genau dem Moment, als ich gerade wildestes Zeug träume. Noch matschig im Kopf blinzele mit einem Auge auf die Uhrzeit. 5:15 Uhr. Dreieinhalb Stunden Schlaf, mehr war nicht drin.

Ich quäle mich aus dem Bett, stecke mir die Zahnbürste ins Gesicht und mache mich fertig. Im Flur steht schon, fertig gepackt, der große Reiserucksack.

Noch schnell die Sicherungen rausgedreht, die Heizung runtergefahren, ein Blick zurück, dann wird das Gepäck geschultert und los geht´s.

Es ist der 02. Februar. Es sind knapp unter Null Grad, und als ich zur Bushaltestelle trabe nieselt kalter Regen herab.

Außer mir sind nur zwei Menschen am Bushalt. Minutenlang stehen wir im Nieselregen, versunken in unsere eigenen Welten. Ich gucke grimmig ins Dunkel, voller Sehnsucht nach meinem warmen Bett. Dann kommt der Bus in einem Gischtnebel die Hauptstraße entlanggepflügt.

Am Hauptbahnhof steige ich aus und gehe die letzten Meter zu Fuß. Woah, der Gehweg ist leicht glatt.

Ich bin froh, dass so früh schon das Café geöffnet hat und setze mich mit einen Espresso ins Warme. Jedes große Abenteuer sollte mit einem kleinen Kaffee beginnen.

Hier ist es warm und gemütlich, und ich habe noch eine Dreiviertelstunde Zeit, bis der Zug geht. Fast dämmere ich ein. Ich hole das Handy raus und spiele mit der Bahn-App. „Ist mein Zug pünktlich?“ heißt ein Menupunkt. Ich klicke da mal drauf, Wohl wissend, dass der Zug keine Verspätung haben wird. An der Anzeige im Bahnhof stand nichts. Ist auch noch früh am Morgen, wo sollen da Verspätungen herkommen.

„Halt entfällt“. WAS?

Ich blicke genauer hin.

Schlagartig bin ich hellwach, springe auf und renne zu dem Display, das im Café die Züge anzeigt. Einer nach dem anderen Springt auf „Fällt aus“. Das gibt es doch gar nicht! Ich schnappe meinen Rucksack und stürme aus dem Café. Der Espresso bleibt ungetrunken zurück.

Im Reisezentrum komme ich sofort dran. Um diese Zeit sind nur zwei der 10 Schalter besetzt, ich stehe an dem von Frau Müller.

Frau Müller wirkt leicht verzweifelt. „Wir haben gar keine Informationen“, sagt sie. „Bei Edesheim ist ein Stellwerk ausgefallen, wohl wegen Eisregens. Im ganzen Norden stehen die Züge still“.

Sie versucht andere Verbindungen zu finden, vielleicht per Bus. Sie gibt sich große Mühe, anders als ihr Kollege am Nebentresen. Der findet offensichtlich Gefallen daran, Leuten Angst zu machen. „Das letzte Mal dauerte so ein Ausfall zwei Tage“, dröhnt er einer jungen Frau entgegen, die mit wachsender Verzweifelung in der Stimme fragt, ob sie heute noch nach Ungarn kommt.

Derweil spielt Frau Müller für mich mehrere Varianten durch, wie ich vielleicht noch den Eurostar in Brüssel rechtzeitig erreiche. Über Hannover nach Köln vielleicht? Nein, nach Hannover fährt auch nichts. Über Paris? Nein, bei Mannheim ist auch Stellwerksausfall. Und wenn ich irgendwie anders nach Hannover komme? Mit dem PKW? Während Frau Müller kalkuliert und macht und tut, rufe ich einen Freund an.

„Hrmhawa?“, nuschelt es schlaftrunken aus dem Hörer. „Kannst Du mich nach Hannover bringen?“, frage ich. „He? Wie? Was? Moment… Äh…Ja!“, sagt der Kumpel. Ich bin erleichtert. „Cool, danke! Warte noch, wir gucken noch nach Optionen“.

Frau Müller schüttelt traurig den Kopf. Ich blicke mich um. Hinter mir stehen mittlerweile über 30 Personen, die auch alle eine Auskunft wollen. „Ich kann sie nur auf einen späteren Eurostar umbuchen, aber wie sie da hinkommen… ah, Moment.“ Sie tippt und klickt und tippt etwas mehr und klickt noch etwas länger. „Hier… so geht es. Wenn sie mit dem Nahverkehr oder dem Bus bis nach Frankfurt kommen, und dann nach Köln, und dann hier weiter nach Brüssel, dann können sie hier den Eurostar um 18:00 Uhr kriegen… wird aber ein langer Tag, sie sind dann erst um 22:00 Uhr in London. “

„Egal, nehme ich“, und bedanke mich bei der Frau. Sie ist ein Engel. Die Deutsche Bahn hat so derbe strukturelle Schwächen, die wird nur noch von so nettem Person wie Frau Müller zusammengehalten.

In dem Moment kommt ein Mann in DB-Uniform an den Tresen. „Züge fahren wieder“, schnarrt er. Mir fällt ein Stein vom Herzen. Frau Müller guckt mich an. Ihr offensichtlich auch. Mein ursprünglicher Zug fällt natürlich aus, aber ich habe so gebucht, dass auch ein späterer noch rechtzeitig käme. Schnell macht sie mir noch eine Reservierung für den späteren Zug klar, dann gehe ich zurück ins Café, bestelle noch einen Espresso. Dieses Mal trinke ich den auch. In Ruhe.

Was für ein Schreck am Morgen. Der Gag daran: Wäre ich nicht meinem Mantra „Buche immer so, das der Zug den Du nehmen willst ausfallen kann und Du immer noch rechtzeitig bist“ gefolgt und den ganz frühen Zug gebucht, sondern hätte den Standardzug der normalen Verbindung genommen, dann hätte ich gar nichts von dem Ausfall mitbekommen.

Eine Stunde später als geplant stehe ich am Bahnsteig. Fußballfans in Werder-Shirts schieben einen Einkaufswagen voller Bierdosen an mir vorbei. Es ist kurz nach 8, und die sind schon rotzbesoffen. Ekelhaft. Ich wünschte, in der Bahn würde Alkoholverbot herrschen, so wie in vielen Regionalzügen. Geht doch gar nicht, diese besoffene und aggressive Scheiße. Herrje, vor 15 Jahren gab es noch Raucherwagen. Kann man sich heute auch nicht mehr vorstellen, da ist ein Alkoholverbot doch ein Klacks gegen. Ich bin froh, dass die Kasperköppe nicht in meinem Zug sind. Allerdings brauchen die ewig zum Einsteigen und bis sie ihren Einkaufswagen an Bord gehievt hatten. Hatten sie sich keine Gedanken drüber gemacht, dass ein großer Einkaufwagen, beladen mit einem Berg Bierpaletten, schwer sein könnte. Dank den Knallköppen hat mein ICE dann auf Verspätung, weil er nicht in den Bahnhof kommt.

Ich seufze tief durch, als ich endlich in einen Sessel im richtigen Zug falle und der sich in Bewegung setzt.

Der Wagen ist überfüllt. Leute Husten und Schniefen, es hört sich an wie auf einem Seuchenschiff. Unter der Woche ist so ein ICE voller Geschäftsleute, die still an Notebooks vor sich hintippen oder Serien gucken. am Wochenende ist er vollgestopft mit Leuten, die Seeschrankgroße Koffer mit sich rumtragen und für eine Reise von einer Stunde unmittelbar nach Fahrtantritt beginnen, belegte Brote auszupacken und hartgekochte Eier zu schälen.

Unterwegs sammelt der Zug Verspätung. Erst 5, dann 10, dann 15 Minuten, aber immerhin komme ich gegen 10:15 Uhr und damit 15 Minuten vor Abfahrt des Anschlusszugs an. Der Intercity Express International steht bereits bereit. Zwar nicht auf dem richtigen Gleis, aber das ist kein Grund zur Klage.

Es geht Richtung Köln. Dann zieht Aachen vorbei, dann Lüttich. Die Welt ist grau und dunkel und löst sich wenige hundert Meter hinter der Bahnlinie in Nebel auf. Autos fahren mit eingeschalteten Scheinwerfern herum, so dunkel ist es.

Heute Morgen gab es auf der Strecke nach Westen noch Eisregen und Zugausfälle, aber nun ist das Schneegebiet weitergezogen, und die Bahn fährt normal.

Naja, fast. Ehrenfeld ist überall? Heute nicht.

„Bitte beurteilen Sie ihre heutige Fahrt“, steht auf dem QR-Code. „Abenteuerlich“, denke ich. Echt, das so viel auf einer simplen Bahnreise auf der Kippe steht, weil das Wetter mal nicht so toll ist, das habe ich in der Intensität auch noch nicht erlebt.

Der Zug kommt pünktlich in Brüssel-Midi an. Der Bahnhof ist riesig, und um mir die Beine zu vertreten laufe ich einmal die Traverse unter den Gleisen durch und wieder zurück. Jetzt kann nichts mehr passieren, ich bin praktisch schon in London und daher tiefenentspannt.

Die Bauarbeiten am Eurostar-Terminal sind anscheinend abgeschlossen. Wurde auch Zeit. Dafür gibt es keinen Schalter für die Deutsche Bahn mehr. Interessant. Was macht man jetzt, wenn man als DB-Kunde hier strandet? Na egal, das wird erst auf der Rückfahrt wichtig sein.

Das neue Channel Terminal ist am Ende der Traverse links und blitzweiß gehalten.

Ich bin etwas irritiert, dass schon zum Boarding des übernächsten Zugs aufgerufen wird, von meinem aber nicht zu sehen ist. „Der fällt aus“, erklärt mir ein belgischer Schaffner. „Wegen Wetter. In Nordfrankreich und Südost-England gab es Schnee. Also, nicht heute. Letzte Woche schon“. „Und deshalb fallen JETZT Züge aus?!“, frage ich ungläubig. Er nickt.

Ein Reisender vor mir blickt fassungslos und murmelt. „Unbelievable. Because of weather? In Germany, that would be unthinkable.“ In Deutschland ist es undenkbar, das wegen des Wetters Züge ausfallen? Erst grinse ich den Mann an, dann lache ich ihn aus.

Mein Ticket wird umgebucht auf einen späteren Zug. Der wird garantiert fahren, sagt die Eurostar-Angestellte. Man habe schon vor zwei Tagen entschieden, dass der 14:56er ausfallen, der 17:56er aber fahren würde. Ob mir das denn die Deutsche Bahn nicht mitgeteilt hätte? Erst grinse ich die Frau an, dann lache ich sie aus.

Hauptsache ich komme heute noch an. Schnippschnapp, tackert die Tante eine Bordkarte an mein Ticket, dann geht es durch den Sicherheitscheck. Der ist mittlerweile etwas intensiver, Notebooks und Tablets müssen jetzt separat gepackt werden, aber immer noch weit von den Erniedrigungen an Flughäfen entfernt. Und auch die Grenzkontrolle geht schnell. Ja, die Außengrenze des Vereinigten Königreichs verläuft unter dem Bahnhof von Brüssel.

Jetzt heißt es also viereinhalb Stunden Warten. Na, was solls. Immerhin gibt es einen Gutschein für eine Omelette-Cheese-Bagel.

Was es nicht gibt, im nagelneu umgebauten Terminal, ist WLAN für die Passagiere. „Fragen sie in der Cafeteria“, sagen die Bahnangestellten, die hier zu zweit und aus purer Zierde sitzen.

Überhaupt hat sich der Boardingbereich überhaupt nicht geändert. Immer noch die gleichen Plastikstühle, die sich immer kalt anfühlen, egal, wie lange man darauf sitzt. Immer noch die gleiche, doofe Cafeteria. Immerhin sind die Toiletten frisch gestrichen und die Klokabinen foliert, aber so, dass man davon blind wird.

Warten.

Daraus bestand heute schon ein Großteil des Tages.

Warten.

Bahn fällt aus.

Warten.

Bahn fällt aus.

Warten.

Immer die gleiche Schleife. Fast wie am Murmeltiertag. Oh, wait… heute ist der zweite Februar. Es IST Murmeltiertag!

Ich checke die Nachrichten. Anscheinend stand schon vor Tagen fest, dass etliche Eurostars ausfallen. Weil in Frankreich drei Schneeflocken vom Himmel gefallen sind, muss nun die Strecke zwischen Paris und Brüssel saniert werden. WTF?

Warten…
Im Laufe des Nachmittages füllt sich das Terminal.

Dann ist die Wartezeit rum. Zwanzig Minuten vor der Abfahrt beginnt das Boarding, und wirklich: Die Bahn fällt NICHT aus. Ich steige in den Eurostar, der natürlich Rappeldicke voll ist, dafür aber ein paar Extrawagen hat. Neben mir sitzt eine junge und offensichtlich sehr wütende Frau, die immer wieder genervt ihr Handy checkt, sich dann energisch schminkt und schließlich ungehalten Pralinen frisst.

Als ich aus dem Zugfenster die Lichter von London sehe, fällt mir ein Stein vom Herzen. Als ich endlich das Bildnis der Liebenden im Bahnhof St. Pancras sehe, atme ich tief ein. Ich habe es geschafft!

Es ist Viertel nach Acht Ortszeit, das heißt 19:15 21:15 nach unserer Zeit. Ein langer Tag, aber immerhin brauche ich mir jetzt keine Gedanken zu machen, ob ich noch in den Comedy-Club gehe, für den ich eine Karte in der Tasche habe. Die Vorstellung fing um Acht an, aber richtig Lust hatte ich darauf eh´ nicht. Ich will nur noch aus diesen Schuhen raus und die Beine ausstrecken.

So, jetzt bin ich hier, was jetzt in welcher Reihenfolge? Als erstes schultere ich den Rucksack und gehe zum nächsten Geldautomaten. Mit britischen Pfund in der Tasche gehe ich in dann zum Bahnhof Kings Cross, der direkt neben St. Pancras liegt. Der aus den Potter-Filmen bekannte Bahnhof ist prächtig illuminiert.

An einem Automaten gebe ich einen Code ein, und er druckt mir dafür im Gegenzug Bahntickets. Die hatte ich übers Netz gebucht. Je nach Himmelsrichtung ist übrigens immer eine unterschiedliche Bahngesellschaft zuständig, die mal mehr, mal weniger gute Onlinebuchungen am Start haben.

Die Oystercard, die ich für den Nahverkehr brauche, habe ich von zu Hause aus schon aufgeladen. Nach der Aufladung muss man den Betrag innerhalb von drei Tagen, aktivieren. Das tut man ganz einfach, in dem man die Karte benutzt – und das tue ich jetzt. An der Tube wird immer gebaut, aber wenigstens streikt sie dieses Jahr nicht.

Über die Baker Street und Edgeware Road bin ich Ratzfatz in Paddington.

Hier muss ich erstmal einen alten Freund besuchen. Der wartet immer noch an Gleis 1. „Du wirst nicht glauben, wie lang mein Tag heute war“, sage ich, und der Bär hört schweigend zu. Er ist ein guter Zuhörer, der Paddington.

Bei Sainsburys im Bahnhof kaufe ich etwas Tabouleh, einen Obstsalat und ein Bier. Das habe ich mir heute Abend verdient.
Als ich aus dem Bahnhofsgebäude trete und das rote Licht des Aberdeen Steakhaus auf der anderen Seite der Praeed-Street sehe, freue ich mir einen Ast. Alles so vertraut hier. Kein Wunder, ich war nach 2014 auch 2016 und 2017 schon hier.

Um die Ecke vom Bahnhof liegt der Norfolk Square, ein länglicher Streifen eingezäunten Grüns mit einigen Bäumen, dicht gesäumt von den schmalen und hohen Londoner Stadthäusern. Ganz am Ende der Straße liegt das Hotel Belvedere. Das ist ein kleines Hotel, alt, eng, mehr Pension als moderner Servicebetrieb. Aber immerhin noch nicht durchsaniert, wie die anderen Hotels am Norfolk Square, und deshalb noch günstig – zumindest für Londoner Verhältnisse.

Durch die Scheiben kann ich die Rezeption sehen. Die ist immer besetzt, von einem von zwei Männern, die hier bis zu 48 Stunden Schichten schieben. Deswegen, und weil die meisten Gäste hier nur ein Mal und nur für kurze Zeit herkommen, haben beide meist nicht die beste Laune. Umso erstaunter bin ich, als der Mann hinter dem Tresen zu grinsen beginnt, als er mich zur Tür reinkommen sieht. „Ich wusste doch, dass SIE das wieder sind“, sagt er. „Wer sonst besteht immer darauf, Zimmer 14 zu bekommen?“
„Good Evening, Mr. Khan“, sage ich, „schön, sie wiederzusehen“.
„Ebenso, mein Freund. Willkommen zurück!“
Ich glaube, ich habe den Mann noch nie mit so guter Laune gesehen.

Wenig später fällt die Tür von besagtem Zimmer 14 hinter mir zu. Es liegt ganz oben, unter dem Dach, am Ende einer sehr langen und sehr engen Treppe mit ausgetretenen Stufen.

Meiner Meinung nach das ist es das beste Zimmer im ganzen Haus. Man hat niemanden über sich, das kleine Fenster blickt auf den Norfolk Square hinaus und vom Rumpeln der U-Bahn, die unter dem Hotel langfährt, bekommt man im fünften Stock auch nicht viel mit.

Ansonsten ist das Zimmer nichts besonderes, es ist abgewohnt und so winzig, dass ich ohne vom Schreibtisch aufzustehen an den Kleiderschrank, das Bett und die Garderobe komme. Aber es ist mein Zuhause, hier in London.

Als ich das Fenster zum Durchlüften öffne, fängt mein Gesicht unkontrolliert an zu Grinsen und mir entfährt ein glückliches „Hallo, London“.

Nächsten Samstag: Outbound.

Kategorien: Reisen | 12 Kommentare

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12 Gedanken zu „Reisetagebuch 2019 (1): Bahn Fuck-up

  1. zimtapfel

    Hey, Zimmer 14 mag winzig sein, aber immerhin hat es einen Tisch und insbesondere einen STUHL! Das Zimmer, das der Neffe und ich letzten Herbst in London bewohnten, war winzig und hatte beides nicht, so das wir uns Abend für Abend lustige Konstruktionen zum Klamotten drüberhängen ausdenken durften. Stuhl ist Luxus!

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  2. Da stimmt. Zimmer 14 – Luxus-Resort!

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  3. Stephan

    „Stuhl ist Luxus“ schreibt Frau Zimtapfel…nicht umsonst habe ich mir am ersten vollständigen Tag meiner aktuellen Reise einen billigen Campingstuhl für 15 [hier ortsübliche Währung einsetzen] (umgerechnet ca. 10€) erstanden…Der jetzt einen festen Platz in meinem ganzen Gerümpel gefunden hat (es ist eine längere Reise…und ich habe ein Fahrzeug zur Verfügung)

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  4. Stephan: Campingurlaub? Oder brauchst Du den zwischendurch mal?

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  5. natira

    Und ein Wasserkocher! Der stellt in deutschen Hotels nicht gerade übliches Inventar dar, weshalb ich mir einen kleinen Reise-Tauchsieder angeschafft habe.

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  6. Ja, Wasserkocher und Teebeutel gehören in englischen Hotels zur Grundausstattung. Lebenswichtig, quasi. Und WEHE englische Touristen finden im Ausland sowas nicht vor, dann hagelt es negative Bewertungen.

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  7. Hm. Du hast mir was zu denken gegeben:
    „Es ist Viertel nach Acht Ortszeit, das heißt 19:15 nach unserer Zeit“

    😜
    Mit ziemlich viel Gas wäre sich der Comedy Club schon noch ausgegangen 😉
    Ich möchte auch wieder mal nach London, am liebsten auch mit dem Zug, aber das ist dann doch etwas extrem, befürchte ich.

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  8. Stimmt, war andersrum. Uhr Stunde zurück. Ändert aber nichts daran, dass nach Ortszeit die Vorstellung schon angefangen hatte.

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  9. Ist mir dann auch aufgefallen, dass die Show trotzdem bereits begonnen hatte. Du hast mich eben nachhaltig verwirrt 😀

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  10. Nachhaltigkeit rulez!

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  11. Stephan

    Nein kein Camping- Urlaub (rein intressehalber…könnte der Herr Silencer eigentlich anhand meiner Daten herausfinden, von wo ich schreibe?)…und der Campingstuhl wird zwischendurch immer mal wieder entweder als „Wäschestuhl“ oder tatsächlich zum sitzen genutzt (wenn kein Stuhl in der Unterkunft vorhanden ist)
    …Zu Beginn der Reise ging es damit auch mal an den Strand

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  12. Ich beneide dich gerade um den Stuhl! Hier gibts nix…

    Ich sehe nur deine IP, die gehört zu einem nicht registrierten Provider irgendwo in einem Netzwerk in Asien. Also keine Bange, deine Privatsphäre ist gewahrt 😁

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