Reisetagebuch 2019 (13): Der niesende Wächter

Montag, 24. Juni, Pomarico
Müde quäle ich mich aus dem Bett. Ich kann nicht schlafen, wenn es hell ist, und seit Sonnenaufgang strahlt die Sonne wie ein Todeslaser ins Zimmer. Die Vorhänge, die nur die Größe und Dichte von gehäkelten Topflappen haben, halten sie nicht wirklich davon, ab mir die Netzhaut durch die geschlossenen Lider zu verbrennen.

Als ich aufstehe, ist es noch angenehm kühl. Pomarico liegt 500 Meter über dem Meer, und das merkt man. Außerdem ist es ist erst kurz vor Sieben, das kann auch ein Grund für die Frische der Luft sein. Sieben Uhr. Zuhause stehe ich freiwillig nicht so früh nicht auf. Aber ich bin ja auch nicht zum Spaß hier.

Im Restaurant im Erdgeschoss des Colledisiesti ist ein einzelner Tisch gedeckt, für den einzigen Übernachtungsgast – mich. Es gibt ein frisch gebackenes, mit Nütella gefülltes Blätterteig-Ding, Kekse, einen Joghurt, Birnensaft und einen Caffé Doppio. So fängt der Tag gut an, aber was fange ich jetzt mit dem Tag an?

Erst einmal checke ich das Motorrad kurz durch. Immerhin sind wir nun schon seit drei Wochen unterwegs und haben seither gut 4.000 Kilometer zurückgelegt, da sollte man mal nachsehen, ob noch alles OK ist.

Ölstand ist OK, Öl im Kettensystem ist auch noch genug, Profil der Reifen ist OK und ohne Beschädigung, alle Lampen leuchten wie sie sollten, Gabel ist dicht und auch sonst suppt nirgendwo irgendwas raus, alle Teile am Gepäckträger sind fest… sieht alles gut aus. Ich verspüre eine gewisse Dankbarkeit, dass mich die V-Strom bislang noch nie im Stich gelassen hat. Sie ist schon etwas älter, aber gut gewartet und hat bislang noch nie auch nur die kleinsten Anzeichen von Zicken gezeigt.

Die Kette ist etwas zu fest für meinen Geschmack, aber das hat die Werkstatt schon so eingestellt, das muss gut sein. Sorgen bereitet mir nach wie vor das mahlende Geräusch am Hinterrad. Anfangs trat das nur bei lockerer Fahrt bergab auf, mittlerweile höre ich es dauernd. Nicht so toll, aber ich beschließe, mich davon nicht nerven zu lassen. Falls es das Radlager ist, muss das halt entweder noch bis nach Hause halten oder sich wirklich mal entschließen kaputt zu gehen, dann kann ich mit der V-Strom beim nächsten Dorfschmied vorstellig werden. Aber dieses nichts-Halbes-und-nichts-Ganzes, damit braucht es mir nicht zu kommen.

Dann geht es los, zuerst Landstraße vom Berg runter. Eine Halbe Stunde lang genieße ich das Dahingleiten alleine auf der Bergstraße, bei dem mir kaum ein Auto begegnet. Aus der Ferne kann ich den Gasthof neben dem großen Funkmasten sehen.

Aus Annas Speicher habe ich die Tour vom vergangenen Jahr gezerrt, die mich von hier in die Städte Tarent und Gallipoli führen sollte. Das ist dann aber wegen Wetters ausgefallen, statt Städte zu besichtigen habe ich Stürme gejagt. Aber heute ist Wetter super, also warum nicht den Ausflug nachholen?

Tarent liegt genau am Ansatz des Hackens vom Stiefel:

Die Altstadt von Tarent liegt auf einer Insel in der Mündung zu einem See. Die Brücke wird von einer mächtigen Aragonerfestung bewacht.

Lage von Tarent. Bild: GoogleMaps 2020

Das hört sich voll romantisch an, ist es aber leider nicht.

Um die schnuffige Altstadt („Borgo Antico“) herum ist das „Borgo Nuove“ gewuchert, die Neustadt. Und die besteht nicht nur aus uniformen Wohnblöcken, sondern vor allem aus Industrieanlagen. Die Barocca fährt an Kilometern um Kilometern an wuchtigen Raffinerietanks vorbei.

Die riesigen Stahltanks von Raffinerien reihen sich hier an hässliche Containerhäfen und Stahlwerke. Tarent ist strategisch günstig am Meer gelegen und das Zentrum der Stahlindustrie Italiens. Hier steht das größte Stahlwerk Europas, das eine Fläche von 15.000.000 Quadratmeter bedeckt. Richtig gelesen: 15 MILLIONEN Quadratmeter Oberfläche bedeckt das Ding und sorgt immer wieder für Ärger.

Das Stahlwerk wurde in den Fünfzigern gebaut und war damals ein Staatsbetrieb. Ab den 80ern spielte Stahl durch de Erfindung neuer Materialien eine immer geringere Rolle, Kapazitäten wurden nicht mehr ausgeschöpft. 1995 wurde das Werk privatisiert, und nun wurde es richtig schlimm: Die Privatwirtschaft hielt über Jahrzehnte keinerlei Standards ein, weder bei den Arbeitsbedingungen noch beim Umweltschutz. Tarent zahlte den Preis dafür.

Luft und Böden wurden verseucht, Abwässer ungeklärt ins Meer geleitet. Tarent lebte früher auch vom Muschelfang, aber das Meer vor der Küste ist heute verseucht und tot. Die Politik schaute lange weg, Apulien liegt halt weit entfernt von Rom. Erst als Druck aus Brüssel kam (was hat die EU je für uns getan?), unternahm die italienische Regierung etwas und forderte die Stahlwerksbetreiber auf, sich an die Umweltauflagen zu halten.

Das taten die aber einfach nicht. Es folgte ein jahrelanger Rechtsstreit, an dessen Ende der italienische Statt die Eigentümer tatsächlich enteignete und das Werk unter Zwangsverwaltung stellte. Der Zwangsverwalter soll nun die Sanierung vorantreiben.

Die Altstadt von Tarent hatte ich mir romantisch vorgestellt, wegen Wasser und Brücken und so. Leider stimmt das nicht. Dadurch, dass die Brücken hinein und hinaus aus dem Borgo Antico ein verkehrstechnisches Nadelöhr sind, staut sich der Verkehr einmal um die Altstadt herum. Die ist ziemlich runtergekommen – klar, wer will schon dort wohnen, wo permanent eine endlose Reihe Autos mit laufenden Motoren herumsteht?

Ich freue mich über eine freie Fahrspur, die außer mir niemand nutzt.

Bis ich mitbekomme, dass das die Busspur ist. Dann stehe auch ich mitten drin im Stau und bin froh, als ich endlich von der Altstadtinsel wieder runter bin.

Hinter Tarent schlage ich mich in die Büsche und fahre nur auf Ministraßen weiter. Hier gibt es nichts als vertrocknetes Gras und Olivenbäume, die auf roter Erde wachsen. Das Land ist trocken und staubig. Als ich anhalte, um etwas zu trinken (ich lerne ja dazu!), stehe ich praktisch mitten im Nichts.

Weil hier nichts ist, liegt hier auch der Ring von Nardò. Das ist ein ehemaliger Teilchenbeschleuniger, der heute als Testgelände von Automobilkonzernen und als Spielwiese von Top Gear genutzt wird. Der ist aber so groß, dass man ihn nur aus der Luft erkennen kann. Leider ist alles abgesperrt, man kommt nicht mal in die Nähe des Geländes. Immerhin fahre ich zwischen Testgelände und dem künstlichen Dorf für die Testteams durch.

Bild: Google Maps 2020.

Für die 90 Kilometer von Tarent bis zu meinem nächsten Ziel brauche ich über zwei Stunden.

Lage von Gallipoli.
Bild: Google Maps 2020.

Als ich Gallipoli, wörtlich „Die schöne Stadt“, endlich erreiche, bin ich froh, dass mich hier keine Industrieanlagen erwarten. Die Altstadt liegt auf einer Insel, die über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Der Festlandteil besteht zwar auch aus hässlichen Neubauten, aber immerhin sind das Wohngebiete und keine Industriebrachen.

Altstadt von Gallipoli.
Bild: Google Maps 2020.

Altstadt von Gallipoli.
Bild: Google Maps 2020.

Ich lasse die mit rotem Staub bedeckte Barocca am Hafen zurück und mache mich zu Fuß auf den Weg.

Zum Glück sind meine Fersen inzwischen vollständig zugeheilt. Nur ein leichtes Jucken erinnert daran, dass ich mir vor fast drei Wochen in Nizza klaffende Löcher gelaufen habe, weil die neuen Stiefel eine Nummer zu groß sind. Jetzt trage ich in den Stiefeln zwei paar dicke Socken, übereinander. Das ist natürlich superwarm und sie sind trotzdem noch zu groß, aber immerhin scheuert es nicht mehr so schlimm.

Gallipoli hat wirklich eine schöne Altstadt, ist aber arg touristisch. In den Hauptgassen reiht sich ein Souvenirgeschäft ans Nächste, dazwischen bauen gerade Restaurants ihre Außenbestuhlungen auf. Anscheinend ist die Stadt ein beliebter Urlaubsort der Italiener.

Die Altstadt ist so klein, dass ich innerhalb einer Stunde mehrfach durch das Gassengewirr hindurch und einmal ganz außenrum laufen kann. Das Meer ist kristallklar und warm, und ich bin neidisch auf die Menschen, die neben der Hafenmauer baden.

Dabei bemerke ich, dass abseits der Touristengassen recht viel Leerstand herrscht. Manche Grundstücke sind regelrechte Lost Places. Tja, außer Tourismus gibts hier wohl nicht viel. Apulien ist halt strukturschwach und seit 200 Jahren eine klassische Auswandererregion, das ist überall zu merken.

In den Motorradklamotten koche ich schon wieder im eigenen Saft. In Strömen vergieße ich Schweiß, der mir über den Körper rinnt als ob ich unter einer Dusche stehe. Im Minutentakt muss ich mir Kopf und Gesicht mit einem Tuch abwischen, weil mir der Schweiß sonst in die Augen rinnt oder in dicken Tropfen auf die Brille fällt. Meine Merinounterwäsche ist vollständig durchnässt, und ich rechne es ihr hoch an, dass sie trotzdem noch gut tragbar ist und nicht bei jedem Schritt quatscht und schlappt.

Zurück im Hafen trinke ich eine der beiden Feldflaschen des Motorrads leer und breche die andere an. Ah, trinken tut so gut!

Dann überlege ich, was ich mit dem angefangenen Tag mache. Lust habe ich eigentlich nur auf Motorradfahren, alles andere ist zu anstrengend. Ich beschließe, noch einen Anlauf zu unternehmen die Zisterne in Matera zu besuchen. Das ist 140 Kilometer weg, ich kann also schön Moppedfahren und danach noch was für die Bildung tun.

Dummerweise ist auch heute der Palumbaro Lungho bis sonstwann ausgebucht. Ich hätte es ahnen können, dass der Titel „Kulturhauptstadt Europas 2019“ hier für erhöhten Ansturm sorgt. Das in Matera vor zwei Jahren „Wonder Woman“ und gerade eben der neue „James Bond“ gedreht wurden, sorgt für zusätzliche Besucher.

Na, dann sehe ich mir wenigstens das berühmte Kunstmuseum MUSMA an, denke ich mir – und stehe vor verschlossener Tür. Heute ist Montag, alles hat geschlossen. Fuck.
So bleibt mir nichts anderes übrig, als schwitzend durch die Stadt zu wandern und die Aussicht anzuschauen.

Recht schnell reicht es dann auch. Es ist so heiß, das selbst Touristinnen in hauchdünnen Kleidchen hechelnd in der Ecke hängen, und ich trampele hier in N+1 Schichten Merino, Kevlar und Leder herum. Kurz vor dem Hitzekollaps schleppe ich mich zurück zum Motorrad und fahre ich zurück nach Pomarico, wo ich vor der Klimaanlage ins Bett falle und einschlafe.

Am Abend gucke ich mich noch ein wenig auf dem Gasthof um. Das Außengelände ist wirklich hübsch zurechtgemacht.

Dann nehme ich im Außenbereich des Restaurants Platz. Ich bin der einzige Gast.

Ah, dieses Abendessen. Jede Reise hat ein Zentrum, und um ehrlich zu sein: Ich wollte in der Hauptsache in diesem Jahr noch einmal nach Süditalien, und genauer gesagt: Genau HIER her, weil das hausgemachte Essen so fantastisch ist. 1.800 Kilometer Luftlinie von zu Hause entfernt habe ich ein neues Lieblingsrestaurant gefunden. Darf man auch keinem erzählen, dass ich die Strecke gefahren bin, nur um geiles Abendessen zu genießen.

Vielleicht bin ich auf eine seltsame Weise dekadent geworden. Aber so, dass ich damit gut leben kann: Die Dekadenz manifestiert sich nicht im überkandidelten Preisen (die Übernachtung im Colle di Siesto kostet 25 Euro und ein ausladendes Abendessen so um die 20), sondern schlicht durch den Ort, und das ich den überhaupt kenne. „Das beste apulische Abendessen, das ich kenne, gibt es in Pomarico“, sowas sagt man nicht in Konversationen, ohne das es dekadent klingt. Odr.

Weil alles einen Moment dauert, bringt Giuseppe, der Kellner, einen Teller mit Öl beträufelter Oliven. Die sind so knackig und lecker, als wären sie frisch vom Baum gepflückt – was nicht sein kann, weil die Olivenernte erst im November ist. Egal, lecker!

Heute Abend gibt es Spaghetti Carbonara, Salsicce (eine grobe Bratwurst) und Bratkartoffeln.

Oh, ich bin doch nicht alleine hier draußen. Eine kleine Katze streicht um meine Beine und guckt mir jeden Bissen in den Mund.

Das ärgert wiederum den Wachhund des Restaurants.

Der Hund weiß ganz genau, dass die Katze nichts im Restaurant zu suchen hat. Er kann aber nichts machen – er darf nichts tun, was die Gäste stört, weder bellen noch den Restaurantbereich betreten. Also kommt er ganz nahe ran, bis auf einen Zentimeter genau dorthin, wo die Steinplatten des Hofes in den Holzfußboden des offenen Restaurantbereichs übergehen. Dort bleibt er wie angewurzelt stehen und starrt die Katze böse an. Vielleicht ist das auch nicht die erste Auseinandersetzung der beiden, die Katze hat eine blutige, kahle Stelle am Schwanz.

Ab und zu blickt der Hund fast entschuldigend zu mir, als wollte er sagen, „Tut mir leid, dass ich hier rumstehe, aber ich bin nunmal der Wächter hier. Mir macht das auch keinen Spaß“.

Die Katze ärgert ihn wirklich. Die ficht das freilich nicht an. Sie hat verstanden, dass der Hund keine Pfote in den Restaurantbereich setzen darf und sie sicher ist, so lange sie auf dem Holzfußboden bleibt. Das nutzt sie gnadenlos aus und stolziert mit erhobenem Schwanz bis auf 20 Zentimeter vor dem Hund auf und ab, als ob sie ihm eine lange Nase drehen würde. Vermutlich tut sie das auch.

Leicht ungläubig beobachte ich dieses Schauspiel, während ich mir geistesabwesend Salsicce in den Mund stopfe. WTF machen die beiden da?

Die Katze stolziert, der Hund guckt böse, ist aber zur Untätigkeit verdammt. Ein endloses Patt.Aber dann passiert plötzlich etwas ganz Unerwartetes: Der Hund kneift die Augen zusammenn und niest urplötzlich, und zwar einen GEWALTIGEN und LAUTEN Nieser, bei dem seine Lefzen nach vorne schlagen und Speichel durch die Luft fliegt. Die feuchte Ladung trifft die Katze, die sich erschrickt und aus Reflex losspringt, auf nahegelegene Büsche zu. Was sie aber nicht bedacht hat: Zwischen ihr und den Büschen sind die Steinplatten, die der Hund betreten darf. Mit gewaltigen Sätzen jagt er der Katze hinterher, die sich nur mit einem beherzten Sprung über die Brüstung retten kann.

Der Hund starrt noch einen Augenblick auf die Stelle, an der die Katze verschwunden ist, dann dreht er sich um, trottet mit erhobenem Haupt zur Mitte des Vorplatzes, wirft sich auf den Rücken und schubbert sich vor Wohlbehagen hin und her. Fast wirkt es, als ob er lacht.

Ich lege die Gabel zur Seite und schüttele den Kopf.
Verrückte Viecher.

Tour des Tages: Von Pomarico über Tarent nach Gallipoli, von dort nach Matera und wieder zurück nach Pomarico. Ungefähr 400 Kilometer, rund 7 Stunden Fahrzeit.

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Kategorien: Motorrad, Reisen | 7 Kommentare

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7 Gedanken zu „Reisetagebuch 2019 (13): Der niesende Wächter

  1. rudi rüpel

    Hei Silencer,

    schöne Tierbeobachtungen lieferst du uns diesmal. Welch ein Glück daß es sich beim Boxer um einen Kunstspeier handelte, ich hatte schon Sorge daß die Ladung bis zu deinem Tisch geflogen sein könnte. Doch der Hund weiß halt was sich gehört. Es gibt intelligente Hunde bei denen ich die Vermutung habe, daß sie sowas wie Humor besitzen. Ein Biologe wird mir nach meiner Aussage evtl. attestieren, daß es ein Zeichen unterentwickelter Intelligenz ist, sowas zu denken. hahahahahaha! Es gab Zeiten da dachte man daß Tiere ausschließlich instinktiv handeln. Intelligenz sollte eine rein menschliche Eigenschaft sein. Das war damals als man auch wußte daß der Mensch kein Tier ist. Nun schweife ich etwas ab, denn ich erinnere mich an eine Filmfigur, einen Jäger, aus einem sensationellen Heimat Sience Fiction, der folgendes ausruft:

    Diese Szene ist aus einem der wichtigsten Filme der deutschen Filmgeschichte. Seine Themen sind heute aktueller den je. Es geht um Freundschaft, Heimatliebe, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit.
    Dieser Film hat mein Leben verändert. Und hier komplett:

    Übrigens an frischen Oliven direkt vom Baum hättest du sicherlich keine Freude, da ungenießbar.
    Und derjenige der sich für Nardo interessiert, für den füge ich einen Link ein der zum Luis Trenker unter den Motorradtestern führt. Zonko erzählt Nardo 2:

    Silencer danke fürs Teilen deiner Erlebnisse. Für mich ist es schon zum Ritual geworden, am Samstag Morgen, beim italienischen Frühstück, dein Tagebuch zu lesen. So läßt sich das Wochenende richtig gut beginnen.

    LIEBEn Gruß vom rüpel

    Gefällt 1 Person

  2. zimtapfel

    Ok, ja gut, ich leiste Abbitte!
    (Wieso nur habe ich das Gefühl, dass der komplette Absatz über das gute apullische Essen komplett auf mich gemünzt ist, weil ich immer behaupte, du ernährest dich auf Reisen ausschließlich von Müsliriegeln, Äpfeln und abgepacktem Supermarktzeugs?!)
    Für dieses sich bei unsäglicher Hitze in fetter Motorradmontur nebst Merinowäsche durch süditalienische Altstädte quälen muss es doch auch noch eine bessere Lösung geben!

    Gefällt 1 Person

  3. ICH

    Hallo … das las sich sehr lustig. Danke dafür.
    Doch die Neid Passage passte so gar nicht für mich …. warum hast du es
    den Wassersüchtigen nicht gleich getan ? … nee, da ist der Mensch
    dann lieber neidisch 😉 …. Ausreden wie : Keine Badehose dabei, die
    Motorrad Klamotten alleine liegen lassen gelten nicht …. ein kurzes
    Abtauchen geht immer .. .wenn der Mensch es wirklich will

    Gefällt 1 Person

  4. Rudi: Danke für die Filmtips, die gucke ich mir an. Und bitte nicht so Lobhudeln, ich werde dann immer ganz rot 🙂

    Zimt: Keine Bange, das war keine Nonmention. Du hast ja auch ganz oft recht mit dem Vorwurf der Mangelernährung. Ich nehme mir ja ganz oft keine Zeit Essen zu gehen. Essen ist mir nicht wichtig, Hauptsache ich bin satt.

    ICH: Hast recht, wenn mensch das wirklich will, geht das irgendwie. Wollte ich aber nicht. Mit nassen Unterbuchsen dann wieder in die Moppedklamotten steigen? Bäh.

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  5. Ich hab jetzt Hunger! 😉 Werde aber alternativ mit dem Hund eine Abendrunde drehen, vielleicht finden wir ja auch eine herausfordernde Katze? 🙂

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  6. Ali

    Auch Tiere haben verschiedene Charaktere in ihrer gleichen Art. Wir sind von Hund jetzt jahrzehntelang auf Katz gekommen und happy mit. Der Neuzugang, ein übergroßer Katerstreuner hat weder vor Nachbarskatzen/Hunden Respekt, aber der halb so großen Hauskätzin unterwirft er sich.
    Für den Mopsi habe ich extra eine kleine Hundeklappe in die Türe eingebaut.
    Baden auf Tour: Für unterwegs und spontan habe ich abgehakt. Es verbleiben doch gewisse Wertsachen am Möpp oder dann ungesichert am Strand. Sooo viel Vertrauen habe ich denn doch nicht.
    Da ich ja campe, liegen die meisten Campingplätze direkt am Wasser. Gutes Essengehen geniese ich auch, da warst du mit ~20€ doch noch einigermaßen günstig.

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  7. rudi rüpel

    Oh, Xaver und sein außerirdischer Freund ist gelöscht. Silencer hast du ihn dir ansehen können? Wenn nicht dann gibt es einige Szenen in der tube, die machen evtl. Lust auf mehr. Ich habe ihn mir vor einiger Zeit auf DVD gekauft und es gibt ihn noch.
    LIEBEn Gruß

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