Corona: Die Welt fährt runter


„Irgendwie ist die Welt kaputt.“
„Hört sich nach einem Virus an. Haben sie schon versucht sie runter- und wieder hoch zu fahren?“

Einfach nur aus Chronistenpflicht erfolgt dieser Tagebucheintrag.

Mitte Januar kamen die ersten Meldungen, dass sich ein neuer Virus in China verbreite. Aber ach, das war weit weg und die letzten Vorfälle in der Art, wie SARS (2003) oder H1N1 (2011) hatten auch keine gravierenden Auswirkungen.

Auch Anfang März, als China bereits zu martialisch anmutenden Maßnahmen gegriffen und ganze Städte abgeriegelt hatte und auch in Italien die Fallzahlen stiegen, machte ich mir noch keine großen Sorgen. Alle anderen auch nicht. „Ist wie eine Grippe, was soll daran schlimm sein?“, hörte ich allerorten.

Das änderte sich erst vor genau einer Woche, am 09. März. Da wurden schlagartig alle Konferenzen, auf die ich eigentlich hätte reisen wollen, abgesagt. Nach kurzem überlegen sagte ich dann auch eine Tagung ab, die ich selbst organisiert hatte und die eigentlich in dieser Woche stattfinden sollte.

War die richtige Entscheidung, denn nun überschlugen sich innerhalb weniger Tage die Ereignisse in die Deutschland. Von einem „Veranstaltung mit über 1.000 Teilnehmern sollten besser mal nicht stattfinden“ ging es über „Versuchen sie Reisen einzuschränken“ hin zu geschlossenen Schulen und Hochschulen für mindestens 5 Wochen, geschlossenen Grenzen sowie Empfehlungen, am Besten ganz zu Hause zu bleiben.

Corona und die durch den Virus ausgelöste Lungenkrankheit COVID19 sind nun eine weltweite Pandemie. Der Ausbruch ist nicht mehr zu stoppen, er ist bereits erfolgt. Am Ende werden geschätzt 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung daran erkranken, das ist nicht mehr zu ändern. Die allermeisten werden die Krankheit gut überstehen, aber besonders ältere Menschen laufen Gefahr ernsthaft krank zu werden und auf die Intensivstation zu müssen.

Das Corona-Info-Dashboard des John Hopkins Hospital, Stand 16.03.: In Deutschland 7.200 registrierte Infektionen, 14 Tote. In Italien 28.000 Infizierte, 2.200 Tote.

Flatten the Curve

Was man nun versucht: Die Zahl der Neuinfektionen über einen möglichst langen Zeitraum zu strecken, in dem das öffentliche Leben so weit wie möglich runtergefahren wird. Schulen, Kitas, Restaurants und Geschäfte schließen. Die Leute sollen, falls möglich, keine persönlichen, sozialen Kontakte pflegen und zu Hause bleiben. „Social Distancing“ heißt das auf Englisch. Die Fallzahlen werden dann am Ende die gleichen sein, aber eben nicht alle auf einmal.

Damit, so die Hoffnung, wird das Gesundheitssystem nicht schlagartig überlastet. Genau das ist in Italien passiert. Ca. 5 Prozent der COVID-Kranken brauchen künstliche Beatmung, und es gibt nicht genug Betten auf den Intensivstationen. Die Ärzte in Norditalien müssen nun selektieren, wem Geholfen wird und wem nicht. Aktuell (16.03.20) liegt dort Mortalitätsrate bei unglaublichen 8 Prozent der registrierten Fälle.

„Flatten the Curve“, heißt der Hashtag auf Twitter, unter dem dazu aufgerufen wird zu Hause zu bleiben. Er gilt weltweit, nur in Großbritannien nicht. Boris Johnson und seine konservativ-liberale Elitenregierung haben verkündet, Social Distancing sei Quatsch, und man „setze auf Herdenimmunität“. Was er nicht sagt: Für eine Herdenimmunität muss sich erst einmal die Herde zur Gänze infiziert haben. Zusammen mit dem Abbau des Gesundheitssystems, den seine Partei seit Jahren vorantreibt, nimmt Johnson damit eine hohe Todesrate in Kauf. Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Bevölkerung von UK damit die Kontrollgruppe. „Wie tödlich ist der Virus, wenn man gar keine Maßnahmen ergreift“?

Beobachtungen

Ich hatte nicht für möglich gehalten, was ich hier jetzt gerade erlebe. Die Wirtschaft kommt zu einem abrupten Halt. Straßen sind nicht leer, aber es ist signifikant weniger los als sonst. Am Wochenende waren tatsächlich nur noch Boomer in Gruppen unterwegs. Die Generation der satten SUV-Hedonisten wollte sich den Spaß wohl nicht verderben lassen, bei der Fahrt über die Dörfer sah ich grauhhaarige Fahrrad- und Wandergruppen, und vor einem geschlossenen Ausflugslokal standen die Damen und Herren und schüttelten die Fäuste. Mein eigener Vater, fast 80 und mit jeder Menge Vorerkrankungen belastet, lachte mich aus, als ich den Vorschlag machte, dass er im Haus bleibt und ich für ihn Besorgungen erledige. Stattdessen wollte er auf eine Geburtstagsparty mit anderen Oktogenarians. Nunja.

Noch gibt es keine Ausgangsperre und die Versorgung sei gesichert, wird allorten kommuniziert. Trotzdem sind manche Regale in Supermärkten leergekauft, weil die Leute Milch, Mehl, Obst, Gemüse, Nudeln und Toilettenpapier hamstern. Warum Toilettenpapier? Ich versteh´s nicht.

Ich Ich Ich

Mir geht es gut. Ich huste zwar, aber das sind die Nachwirkungen eines grippalen Infekts. Die Isolation macht mir überhaupt nichts aus. Ich bin gerne allein, wenn es sein muss auch über Wochen.

Aussichten

Man weiß nicht, wie es weitergehen wird. Diese Pandemie und die Maßnahmen werden uns noch Wochen, vielleicht Monate, vielleicht das ganze Jahr begleiten. Es wird nicht schön werden, darum ist es um so wichtiger, dass sich alle anständig verhalten. Keine Panik, sondern Disziplin. Kein „ICH ZUERST“, sondern Rücksicht nehmen. Man bleibt nicht wegen sich selbst zu Hause, sondern auch für andere.

Ich hoffe natürlich, dass dieser Zustand nicht lange anhält. Denn die Schicht der Zivilisation ist dünn, und wer weiß, wann die ersten einen Lagerkoller kriegen.

Kategorien: Corona-Tagebuch, Gnadenloses Leben | 12 Kommentare

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12 Gedanken zu „Corona: Die Welt fährt runter

  1. Zum Toilettenpapier hat mir eine Freundin eine plausible Erklärung geliefert.

    »Schon mal kein Klopapier gehabt – als Frau? Vielleicht in der Schule? In einer Wirtschaft/Diskotek/Hotel? Und das erst NACHDEM du es 100%ig brauchen wirst?«

    »Nein« war meine Antwort – weil ich keine Frau war. Aber als Mann habe ich es schon erlebt. Und es war jetzt zwar nicht bedrohlich, hat sich aber eingeprägt.

    Was möglich sein könnte: Jemand hatte sich erinnert, dass ihm das mal passiert ist. Was brauchst du in einer Krise? Dinge, welche du schon mal gelernt hast: »Was hat mir mal gefehlt und hat sich tief eingeprägt?«. Die Antwort lautet: »Klopapier!«.

    Inzwischen ist es nicht mehr Klopapier. Auch sind es nicht mehr nur Nudeln. Im Freundes- und Bekanntenkreis wird das Fehlen von diesen beiden Artikeln plus H-Milch, Schokolade, Windeln, Küchenrolle, Fertigpizzen und natürlich Seife beobachtet.

    Ich habe heute in zwei Supermärkten keine H-Milch gekauft. Im ersten Supermarkt gab es nur noch die superteure weiße Flüssigkeit aus Bayern für 1,40 Euro pro Liter, im anderen war auch diese ausverkauft. Frischmilch wäre aber noch da – etliche Liter. Die will aber keiner haben, vermutlich weil der Kühlschrank schon mit Seife, Nudeln und Klopapier voll ist?

    Auch die Wandersleut‘ und Eisdielenbesucher von Gestern kann ich erklären: Am Mittwoch hieß es noch in den Medien man solle »raus an die frische Luft gehen«. 17°C am Nachmittag (gestern wie heute), offene Eisdielen und Biergärten und »man solle die gute Luft genießen – das fördert die Immunabwehr« wurde eben von vielen umgesetzt. Ohne Helm. Ohne Sturmhaube. Und ohne 2 Meter Sicherheitsabstand zwischen sich und dem Nächsten.

    Zurück zum Klopapier und der Milch. Morgen soll wieder Milch da sein. Aber im einen Supermarkt bekomme ich maximal 3 Liter, im anderen 12 Liter (einen Karton voll). Sonst kaufe ich immer 12 Liter, hält bei mir dann zwei Wochen. Das ist für mich ein normaler Einkauf. Wenn ich nur 3 Liter kaufen darf, dann mache ich das. Komme ich eben nach drei bis vier Tagen wieder. Alles gut. Hauptsache die anderen, die die Milch brauchen (z.B. für Babynahrung, etc.) haben noch was. Gerade die, die evtl. von ALG II leben, zu den »working poor« gehören und am 16. des Monats keine 2 Wochen mehr mal eben auf Vorrat von der 1,40 Euro Milch kaufen können.

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  2. Ali

    @x-fish, momentan werden hier in Bd.Wt. die sogenannten sozialen Daumenschrauben angezogen, d.h., nur die allerwichtigsten Geschäfte bleiben (vorerst) geöffnet.
    Sehe ich das zu schwarz, daß dadurch auch viele in Arbeitslosigkeit hineinrutschen, diverse Verbindlichkeiten nicht mehr bedient werden können und unsere momentane Anschauungsstruktur tiefe Risse erleidet? Gesellschaftlich haben wir die Rißbildung ja schon. Alles, mit dem wir unsere Freizeit mit gleichgesinntem Klüngel teilten, ist abgesagt.
    Und……der eigentliche Peak kommt noch.

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  3. »Geöffnet« bzw. »geschlossen« bedeutet nicht unbedingt auch »Arbeit« bzw. »keine Arbeit«.

    In meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind viele auch dann am Arbeiten wenn sie keinen direkten Kontakt mehr haben dürfen/sollen. Denn den haben sie sowieso nicht. Mitarbeiter in Lager/Logistik werden auch weiter arbeiten. Nicht nur im Lebensmittelbereich sondern auch im Bereich von Maschinenteilen, Förderanlagen, Ersatzteilversand.

    Kritisch sind jene Sparten, welche in Unterhaltung, Gastronomie und Tourismus anzusiedeln sind. Keine Konzerte, keine Theateraufführungen, kein Mittagstisch in der Pizzeria und keine Gäste in Hotel, Pension oder auf dem Zeltplatz. Das bedeutet nicht »arbeitslos« sondern »einkommenslos« – Selbständige sind ja nicht arbeitslos sondern haben »nur« kein Einkommen mehr. Was es nicht besser macht. Siehe das frühe Ende in den Wintersportgebieten. Erst läuft der Winterbetrieb nicht richtig an, dann wird er auch noch deutlich früher als sonst beendet. Das gibt keine schwarze Zahlen. Befürchte ich jedenfalls. 😦

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  4. „Keine Panik, sondern Disziplin. Kein „ICH ZUERST“, sondern Rücksicht nehmen. Man bleibt nicht wegen sich selbst zu Hause, sondern auch für andere.“

    Wahre Worte und ein guter Beitrag.

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  5. rudi rüpel

    Hallo Leute,

    tausche Rolle gegen Rolex! Übrigens, Sam Chaplin hat auch noch´n paar Rollen:

    Haltet durch! Und LIEBEn Gruß
    rudi rüpel

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  6. X_Fish: Was ich ja erstaunlich finde ist, dass dieser Dummfug überall zu beobachten ist. In den USa steht man für Klopapier und Waffen an. Unglaublich.

    Ali: Keine Schwarzmalerei. Das letzte, was wir jetzt brauchen, ist Panik.

    Thomas: Danke!

    Rudi: Ich lachte 🙂

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  7. rudi rüpel

    Silencer,

    ich auch. Nudeln gibts auch noch en paar:

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  8. rudi rüpel

    Krank „machen“ is nich!

    Wahrscheinlich wird die Menschheit irgendwann einmal von einem bösartigen, nicht kontrollierbaren, Virus dahin gerafft werden! Wer hat das nochmal gesagt? Ein Forscher, eine Autorin, Kabarettist? Ich weiß es nicht mehr. Ist lange her als ich damit konfrontiert wurde. Dieser Satz lauert, in der Regel von mir unbemerkt, im Keller meines Gedächtnis, seit Wuhan is er wieder da. Wird wohl nicht so schlimm werden und Wuhan ist weit weg. Viren? Mir wird schon nix passieren! Erst als ich begriffen habe worum es eigentlich geht, nämlich die Schwachen zu schützen, achte ich verstärkt auf meinen eigenen Schutz. Nun klopfen die Viren an meiner Haustür.

    Soll ich diese Brötchen essen?
    Ich war Einkaufen, die Bäckerei Fachverkäuferin trug Einmalhandschuhe, so hat sie die Backwaren berührt, die Kasse bedient, das Geld angenommen und zur Krönung, ich wollte es wissen darum habe ich ihr meine Hand entgegengehalten, mir das Wechselgeld in meine Hand gelegt und mich dabei berührt. Ich schätze mal die zieht die Handschuhe erst bei Schichtwechsel aus. hahahahahaha!

    Neulich an der Wursttheke,
    der Azubi schneidet mir ein paar Scheiben Rosmarin Schinken, mit der blanken Hand und hat währenddessen unkontrollierbaren trockenen Husten. Sie sind ja ganz schön erkältet, sage ich zu ihm, er antwortet mit stolzer Brust: nicht so schlimm, Krank „machen“ is nicht!

    Krank MACHEN is nicht? hahahahahaha! Meine innere Stimme singt: rudi iss nicht, rudi iss nicht, rudi iss nicht den Schinken, wenn du ihn isst, wirst bald verenden und stinken!

    Schade daß man nicht genau einschätzen kann wie lange sich die Viren auf Waren und Verpackungen halten. Es heißt wenige Stunden bis zu mehreren Tagen und im nächsten Satz wird davon ausgegangen daß man sich wahrscheinlich über diesen Weg nicht infizieren kann. Die Info kommt mir etwas schwammig vor.

    Am meisten bewundere ich die Ignoranten.
    Zum Beispiel die die jetzt noch aus Risiko Gebieten in Gegenden reisen wo es noch sicher ist. Eine Bekannte, eine große Katzenfreundin, meinte, daß sie das mit den Viren alles für Hysterie hält, sie mache so weiter wie immer. Sie meinte Cafes besuchen, Konzerte, Kino, u.s.w., und Hamsterkäufe findet sie total ballaballa. Warum habe ich sie nicht gefragt, was denn wäre wenn ihre Katzen am Virus erkranken könnten? Warum bekomme ich nun das Bild, von ihrem mit Katzenstreu und Dosenfutter überladenen Muttipanzer, nicht mehr aus dem Kopf? hahahahaha!

    So jetzt reichts aber auch!

    Silencer halt durch!

    LIEBEn Gruß
    rudi rüpel

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  9. Ali

    Aha, JETZT wollen viele Einzelhändler auf Internetvertrieb setzen, also zum „Gegner“ überlaufen. M.M.: Wenn die nicht schon vorher da einen Fuß im Onlinegeschäft drinhaben, bleibt es bei Lippenbekenntnis. Oft nicht wissend, daß Minimargen die Regel ist (die Masse bringt es), auch durch Retouren sind gut finanzierte StartUp ins schleudern (Zalandoo) gekommen.
    Es sind mittlerweise drei Haushalte, für welche wir einkaufen fahren.
    Vorbedingt durch Copd, diverse Op’s und Rollatortätigkeit gehören diese Personen der am höchst gefährdeten Gruppe an, ohne laut zu sein oder auch schlicht vergessen zu werden.
    M.M.n. tue ich mehr als ich müßte, kann aber auch nicht ganz Virusfern dasitzen und abwarten bis Normalzustand ist.

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  10. Rudi: Bei so hustenden Thekenfachkräften oder welchen, die die Ware mit Geldfingern begrabbeln, bin ich mittlerweile sehr rigoros und sage ruhig, warum ich die Ware jetzt nicht nehme. Fängt dann das Diskutieren an, gehe ich einfach und schreibe bei Zeit und Laune an die Fillialleitung. Ich war zu lange im Restaurantbereich tätig als das ich da supertolerant wäre.

    Ali: Guter Mann, da tust Du ein gutes Werk. Und ja, Digitalisierung wird jetzt beschleunigt.

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  11. rudi rüpel

    Hei Silencer,

    allerdings mache ich bei der Brötchen Fee eine kleine Rolle rückwärts, weil die sich mit ihren Gummihandschuhen selber schützt, vielleicht ist dies auch der alleinige Zweck in ihrem Verständnis.
    Ich war evtl. auf einer falschen Fährte, indem ich dachte hier soll mir Sicherheit suggeriert werden.
    Denn eins ist auch klar, die Service Kräfte an sämtlichen Theken und Tischen, haben den ganzen Tag über mit hustenden Gästen und Kunden zu tun. Das fehlende Hygiene Konzept kann ich nur den Geschäftsleitungen vorwerfen. Is klar!
    War eben im Supermarkt, zwei Kunden hatten Gummihandschuhe an, eine Kundin, so um die 40, hat bewusst Abstand zu anderen gehalten, die die mir auf die Pelle gerückt sind sind die die zur Risikogruppe gehören. hahahaha!

    LIEBEn Gruß und halt durch!
    rudi rüpel

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  12. Ich bin auch gerne alleine.
    Aber ich muss arbeiten wie immer. Homeoffice seit ewigen Zeiten.
    Ich möchte jetzt Urlaub!

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