Reisetagebuch Japan (10): Thunderbird!

Reise durch Japan. Heute gucken wir mal, was Kanazawa so kann und wie ein mechanisches Ballett in einem Schnellzug aussieht.
10. November 2019
Share House GAOoo, Kanazawa
Mit gemischten GefĂŒhlen steige ich die steile Treppe zum Wohnbereich unsere Gastgeber hinab. Hat die kleine Ăberflutungsaktion von vergangener Nacht doch Spuren hinterlassen? Oder ist sie unbemerkt geblieben? Die Sorgen stellen sich als unnötig heraus, Herr Shuke begrĂŒĂt Modnerd und mich gut gelaunt und bittet uns in sein Wohnzimmer, in dessen Mitte ein Tisch steht, der nun zum FrĂŒhstĂŒcken dienen soll. Herrn Shukes Frau lĂ€chelt freundlich und sitzt wieder hinter ihrer NĂ€hmaschine, der Chiba Mr. Gao liegt in seinem KĂ€fig.
Am FrĂŒhstĂŒckstisch sitzt schon eine Frau und unterhĂ€lt sich auf japanisch mit unseren Gastgebern, wechselt zu unserer BegrĂŒĂung aber ins Deutsche. Ach, das muss die Deutsche sein, die hier mehrere Wochen wohnt. Eine Studentin? “Was? Nein! Was denkst Du denn wie alt ich bin?”, fragt die Frau, sie sich als Claudia vorstellt. Ich blicke sie an, und meine Mustererkennung versagt völlig. “Ăh, so Mitte zwanzig?”, sage ich und weiĂ es wirklich nicht. Claudia lacht. “Ich bin ĂŒber Vierzig, aber danke. Mein Studium liegt schon lange zurĂŒck, ich habe aber nicht japanisch, sondern Filmwissenschaften studiert”. “Ah, eine Kollegin!”, sage ich und gestehe, dass Modnerd und ich ebenfalls zu einem Teil Medienwissenschaften studiert haben.
WĂ€hrend Herr Shuke auf einer kleinen Herdplatte FrĂŒhstĂŒckseier mit Schinken brutzelt, erzĂ€hlt Claudia, das sie japanisch in ihrer Freizeit und aus SpaĂ gelernt hat. Was manche Leute so unter SpaĂ verstehen! Dieses Hobby wurde dann aber schnell wichtig, denn weil derArbeitsmarkt gerade keine Filmwissenschaftlerinnen braucht, arbeitet sie nun in Köln bei einem japanischen Konzern als SekretĂ€rin.
“Die Hierarchien da machen mich wahnsinnig”, sagt sie. “Alles streng hierarchisch und patriarchial”. “Echt? Immer noch?”, sage ich und mustere die Schale mit Blattsalat und das Spiegelei, dass Herr Shuke gerade in einem Puddingförmchen serviert. Dazu legt er aufgebackene Brötchen und ein StĂŒck Butter. Nicht schlecht.
“Ja, klar”, sagt Claudia. “Die Befehlsstruktur ist streng von oben nach unten durchorganisiert, das werden die Japaner einfach nicht los. Alles wird von oben nach unten entschieden, haben sie eine tolle Idee fĂŒr das Unternehmen, sind aber an der verkehrten Stelle der Hierarchie oder eine Frau, finden sie kein Gehör. AuĂerdem gibt es ĂŒberhaupt keine Fehlerkultur. Fehler dĂŒrfen einfach nicht passieren. Konzernstrukturen wie aus den Achtzigern. Nichts mit modernen Managementmethoden”. In dem Moment betritt ein Paar das Wohnzimmer. Es sind die beiden Deutschen, die letzte Nacht das Zimmer neben unserem hatten. Ein junges Paar, er Typ “Tumb aber herzlich”, sie eine ungesprĂ€chige Bratze. Die beiden hocken sich stumm an den Tisch, er glotzt in den Fernseher, der in einer Ecke lĂ€uft, sie zieht eine Fresse, verschrĂ€nkt die Arme und guckt an die Decke. Herr Shuke steht daneben und lĂ€chelt und freut sich, dass sein Gasthaus heute ein deutsches Haus ist.
Modnerd und ich sind fertig mit dem FrĂŒhstĂŒck und verabschieden uns. Herr Shuke und seine Frau lassen es sich nicht nehmen, uns bis vor das Haus zu bringen. Auch Herr Gao, der Chiba, darf aus seinem kleinen KĂ€fig und mit auf die StraĂe.


Frau Shuke schenkt jedem von uns eine kleine Tasche, die sie selbst genĂ€ht hat. Ich muss lachen, als ich darauf den Chiba und einen kleinen AnnĂ€her mit der Aufschrift “Gao” sehe.


Wir laufen zuerst zum Bahnhof von Kanazawa. An der StraĂe steht eine digitale Wasseruhr, die mit kleinen FontĂ€nen die Uhrzeit anzeigt. Das sieht in Bewegung total interessant aus, hier ist sie bei Sekunde 21 (plus noch weitere Impressionen des heutigen Tages):
Der Bahnhof hat am Eingang ein ziemlich eindrucksvolles Tor aus ineinander verflochtenen Holzbalken.

Dahinter liegt eine nicht minder eindrucksvolle Eingangshalle. Modnerd ist ein wenig enttĂ€uscht. Er hatte “abgefahrene Architektur” erwartet, in der RealitĂ€t sieht die Halle aber eher aus wie ein BaugerĂŒst. Ein sehr groĂes und komplexes BaugerĂŒst, aber eben ein BaugerĂŒst.
Im Bahnhof mĂŒssen wir erst einmal grinsen, als wir eine “Deutsche BĂ€ckerei” entdecken. Jaja, wer kennt sie nicht, die guten deutschen Quadertoasts oder die klassischen Melonenbrote?
Wir schlieĂen unsere Sachen in einem SchlieĂfach ein. Ich wĂŒrde mir jetzt gerne eine Reservierung fĂŒr einen Zug holen, aber dagegen wehrt sich Modnerd mit unvermittelter Vehemenz. Er sieht eine Zugreservierung als EinschrĂ€nkung seiner Freiheit an, was vielleicht damit zusammenhĂ€ngt, dass er zu Hause Inhaber einer Bahncard 100 und deswegen Reservierungen nicht gewohnt ist. Als Bahncard-50-Pöbel kenne ich Bahnfahren nicht anders als mit Reservierung, aber ich diskutier das jetzt nicht lang. Ich kenne die Laune, in der Modnerd gerade ist, da hilft diskutieren nichts. Er will das nicht und egal was ich jetzt sage, er wird auf seinem Standpunkt beharren.
In Japan sind Reservierungen fĂŒr die SchnellzĂŒge ĂŒbrigens die Regel. In den Shinkansen gibt es pro Zug nur einen Wagen, den man ohne Platzkarten nutzen darf. Stehen ist im Schnellzug nicht erlaubt oder zumindest nicht gern gesehen. FĂŒr Urlauber mit einem Railpass, wie Modnerd und ich einen haben, sind Reservierungen kostenlos.
Wir ziehen durch Kanazawa. Viel Kunst steht hier rum, manches sogar ganz hĂŒbsch.
Am Eingang zu einem groĂen Park begrĂŒĂt uns dieses wahre wie freundliche Schild:
Der Park selbst ist ziemlich langweilig. Eine weitlÀufige Wiese, von der zwar viele Wege abgehen hin zu Orten, die viel interessanter aussehen, aber diese DurchgÀnge sind alle gesperrt. Wirklich, nahezu alle AusgÀnge sind mit Barrieren versehen.
Letztlich finden wir doch noch einen Durchgang zur Burg von Kanazawa. Ein ganz schön groĂes Teil, gröĂtenteils aus Holz, in blau und weiĂ.
Beim Betreten heiĂt es erstmal: Schuhe aus! Die mĂŒssen in Plastikbeutel gepackt und getragen werden, alle Besucher watscheln hier nur auf Socken rum. Das geht in den langen GĂ€nge ganz gut, aber auf den Treppen, die eher steile Leitern sind, ist das eine ganz schön rutschige Sache.
Die Burg sieht neu aus, und das stimmt auch. Japanische Burgen sind immer aus Holz und brennen gerne alle paar Jahre ab, und deshalb ist auch diese Burg hier gar nicht mal so alt. Das letzte mal ist sie 1808 abgebrannt, aber den Teil den man hier besichtigen kann, das “50 Klafter Langhaus”, ist erst von 2001 und verströmt den Charme eines Seminarhauses. Dabei sind die Holzbalken Kunstvoll und nach alten Traditionen zusammengefĂŒgt.
Vom Turm aus hat man einen schönen Blick ĂŒber Kanazawa. Schilder warnen davor, allzu sorglos Kameras und Smartphones aus den Fenstern zu halten, denn darunter sind Dachrinnen und BurggrĂ€ben.
Hinter der Burg befindet sich der Kenroku-En, ein Park im japanischen Gartenstil. Der gilt als einer der schönsten und perfektesten GĂ€rten ĂŒberhaupt, und um ihn zu besichtigen, reisen von ĂŒberall Busladungsweise Touristen an. Modnerd und ich haben Kombitickets fĂŒr Burg und Garten und dĂŒrfen deshalb an den langen Schlangen am Eingang vorbeigehen und direkt in den Park hinein.
Der ist wirklich schön. Dickes Moos wĂ€chst zwischen BĂ€umen, kleine WasserfĂ€lle plĂ€tschern in Teiche, in denen Karpfen schwimmen. Die BĂ€ume werden wieder von Seilen in Form gehalten und so vor Schnee geschĂŒtzt. Gibt wohl viel Schnee hier. Am Holztor am Bahnhof stand auch, dass die besondere Herausforderung der Konstruktion war, dass es eine Schneelast von vier Metern aushalten muss.
Sehr harmonisch, sehr nett. Danach laufen wir noch ein wenig durch Wohnviertel und die verwinkelte Altstadt. “Kanazawa kann was”, sagt Modnerd, und ich kann da nur beipflichten. Was fĂŒr ein netter, ruhiger und schöner Ort.
So richtig genieĂen kann ich den Ort aber nicht. Mir ist zwischendurch ganz komisch, mal leicht schwindelig, dann wieder lĂ€uft mir ein Schauer ĂŒber die Haut. Verdammt, ich fĂŒrchte, ich werde krank.
Lustig sind die Autos hier. Mir fallen wieder die eckigen und platzsparenden Mini-Autos, die Kei-Cars, auf.
Wer richtig Kohle hat, kann sich Platz leisten und protzt damit, in dem er Platz fĂŒr Einfahrten oder KlettergerĂŒste verschwendet.
Wer noch keinen Airbag in seinem alten Auto hat, weiĂ sich auf andere Art zu helfen.
Und es ist ein besonderes Hobby, Subarus in etwas umzubauen, was wie ein VW Bulli aussieht, der zu heiĂ gewaschen wurde.
Auch sonst gibt es in Kanazwa lustige Dinge zu sehen. Wie dieses sehr verwirrende Schild…
…oder diese Geschmacklosigkeit, bei deren Anblick ich sofort denken muss: “Die wĂŒrde Anja RĂŒtzel gefallen”.

Immer, wenn wir an einem GetrĂ€nkegeschĂ€ft vorbeikommen, mustere ich die Auslagen ganz genau. “Wenn ich es irgendwo finde”, sage ich zu Modnerd, “spendiere ich Dir das frustrierendste GetrĂ€nk der Welt”. Er zieht fragend die Augenbrauen hoch und ich grinse, verrate aber nicht, was ich damit meine. Nur leider scheint es das, was ich suche, nirgends zu geben.
Dann wird es ernst. Wir wandern zum Bahnhof zurĂŒck und holen unsere Sachen ab. Wieder muss ich grinsen, als ich eine junge Frau sehe, auf deren Tasche ein deutsches Wort als Modestatement verwendet wird.
Jetzt holen wir uns aber doch eine Reservierung fĂŒr den Schnellzug. Eine Frau, die wie eine Offizierin in einer beigen Uniform gekleidet ist und einen groĂen AufnĂ€her “Englisch” an der Bluse trĂ€gt, bucht schnell fĂŒr uns Reservierungen.
Um 14:20 geht es in den Shinkansen “Thunderbird” los in Richtung Kyoto.
Der Shinkansen, das ist der legendĂ€re japanische Hochgeschwindigkeitszug. Die fahren auf eigens fĂŒr sie gebauten Strecken, immer hin und her. Anders als in Deutschland ist auf diesen Strecken kein anderer Verkehr unterwegs ist. Dadurch sind die Dinger unglaublich schnell, auf manchen Abschnitten bis zu 320 km/h im Regelbetrieb. Bei Tests haben konventionelle Shinkansen 443 km/h erreicht, solche mit Magnet-Schwebeantrieb-Antrieb sogar ĂŒber 600 Stundenkilometer.
Wegen dieser hohen Geschwindigkeiten sind diese ZĂŒge auch als “Bullet Trains” bekannt. Beeindruckend sind auch andere Werte, die mich staunen lassen. So haben die Shinkansen in den vergangenen 50 Jahren ĂŒber 10 Milliarden Passagiere befördert, und das ohne einen einzigen tödlichen Unfall. Und: Shinkansen sind so gut wie immer pĂŒnktlich. Pro Tag haben im Schnitt alle SchnellzĂŒge Japans zusammen nur sechs Minuten VerspĂ€tung. FĂŒr deutsche VerhĂ€ltnisse unfassbar.
Auch unser Zug ist pĂŒnktlich und fĂ€hrt auf die Sekunde genau ab. Die ZĂŒge haben Namen, und als unserer losrollt spukt mir die alte Fernsehserie im Hirn rum und ich denke “Thunderbirds are Go!”.
Was mir sofort auffÀllt: Alle Sitze sind in Fahrtrichtung, und auf dem Tischschen vor mir ist genau die Fahrtrichtung und das Ziel angegeben.
Wie kann das denn sein? Drehen die am Ende der Strecke den Zug um? Stellt sich raus: Nein, nicht der Zug wird am Endziel umgedreht, sondern ALLE Sitze! Bei Ă€lteren Modellen ĂŒber manuelle FuĂpedale, so das die FahrgĂ€ste auch selbst die Sitze umdrehen und so Sitzgruppen bilden können, wenn sie das möchten. Bei neueren Shinkansen ist diese Mechanik motorisiert. Ein Video davon wirkt wie ein Technikballett:
Bis Kyoto fĂ€hrt der Zug zu Modnerds Bedauern keine Hochgeschwindigkeit, dafĂŒr geht es zu hĂ€ufig durch besiedelte Gebiete oder durch Regionen, in denen die Strecke zu viele Windungen aufweist. Japan ist, zumindest auf der Hauptinsel Honshu, echt interessant genutzt: Die flachen Regionen an den KĂŒsten sind stark besiedelt, mit MegastĂ€dten und Metropolregionen, bei denen man nicht weiĂ wo ein Ort aufhört und der andere anfĂ€ngt.
Wo das Land aber nicht flach ist, sind sofort ziemlich groĂe Berge, die nahezu unberĂŒhrt sind und mit dichten WĂ€ldern bedeckt. Im Landesinneren gibt es dann hauptsĂ€chlich kleine Orte und viel Landwirtschaft. WĂ€hrend der rund dreistĂŒndigen Fahrt sehe ich viel davon. ZweihundertfĂŒnfzig Kilometer vorbei an Bergen, Feldern mit Reis und Getreide.

Ich wĂ€re froh, wenn die Fahrt noch ein wenig lĂ€nger dauern wĂŒrde. Sitzen tut gerade gut, mir tun die Glieder weh und abwechselnd ist mir heiĂ und kalt. Kein Zweifel, ich werde krank. So ein Mist. Zu Hause werde ich NIE krank, und nun ausgerechnet hier. Wahrscheinlich eine Folge der HalsentzĂŒndung, die ich mir am letzten Tag in Deutschland eingefangen habe, als ich nachts bei EiseskĂ€lte nicht von diesem VHS-Parkplatz runterkam. Seitdem habe ich einen rauen Hals und huste oft vor mich hin. Das habe ich wohl verschleppt, und jetzt kommt der Körper mit ernsteren Reaktionen an.
In Kyoto angekommen laufen wir die drei Kilometer vom Bahnhof bis zum Hotel zu FuĂ. Ich merke, wie ich mich eigentlich nur hinter Modnerd herschleppe. Ich bin erschöpft und mittlerweile geht es mir gar nicht gut.

Unser Hotel ist das “Kyoto B”, und entpuppt sich mal wieder als perfekte Wahl von Modnerd. Es ist modern und liegt zentral, direkt daneben ist ein 7 Eleven Conbini, genau gegenĂŒber ein kleiner Schnellimbiss.
In dem Imbiss esse wir Gyƫdon. Das ist Reis mit gekochtem Rindfleisch und Zwiebeln. Meines ist mit Kimchi, sehr Vitamin-C-haltigem, eingelegtem Chinakohl. Vitamine kann mein Körper jetzt brauchen.
Auf dem Hotelzimmer gönne ich mir noch einen Pudding aus dem Conbini. Kaum habe ich den ausgelöffelt, fallen mir die Augen zu. Mein Körper braucht anscheinend Ruhe und hat mich einfach abgeschaltet. Schnarch.
ZurĂŒck zu Teil 9: Das Ăberflutungseichhörnchen
NÀchste Woche in Teil 11: FiebertrÀume im Bambuswald




















































5Â Gedanken zu âReisetagebuch Japan (10): Thunderbird!â
Als ich 2005 zum ersten Mal in Japan war, habe ich auch einen Abstecher nach Kanazawa gemacht. Und auch ein Video von der Brunnenuhr đ (https://youtu.be/XfIZZ1g2To8)
Ein Highlight von Kanazawa habt ihr aber verpasst, das 21st century museum of contemporary art. Allein schon der Architektur wegen.
Hier ĂŒbrigens mein Reisetagebuch von damals, einige Dinge sind da recht Ă€hnlich đ
http://snoeksen.blogspot.com/2005/11/soweit-die-beine-tragen.html?m=0
Au cool, danke. Gleich mal vergleichen đ
Seitdem ich Deine Japan-ReisebeitrĂ€ge lese, will ich Dich fragen, ob Du Jiro Taniguchi kennnst, der z.B. “Der SpaziergĂ€nger” oder “Vertraute Fremde” geschaffen hat.
Oh, und falls Du es nicht weiĂt und es Dich viell. interessieren könnte: Ab 09.06. findet das sonst in Frankfurt/Main stattfindende Japan-Film-Festival in diesem Jahr nur online statt. Die Filme u. Dokumentationen – regelmĂ€Ăig im Original mit engl. oder dt. Untertiteln – können ĂŒber vimeo on demand gestreamt werden. https://nipponconnection.com/de/program/
“Vertrauet Fremde” habe ich gelesen. Ganz, ganz tolles Buch. Danke, dass Du mich an den erinnerst, danach habe ich mir gerade “Der spazierende Mann” und “VenediG” bestellt.
Danke auch fĂŒr den Hinweis auf das Festival, da gucke ich doch mal rein!
Gern doch đ