Das war das Jahr, das war (2020)

Am Jahresende traditionell die Rückschau. Dieses Mal recht umfangreich. Der Text ist irgendwie gewuchert, bildet aber immer noch nur einen Teil dieses irren Jahres ab.

Lage der Welt:
Es war das Jahr der Pandemie. Mitte März kam die Welt knirschend zum Stillstand. Ich hätte nicht für möglich gehalten, aber es passierte wirklich. Keine Flug- oder Bahnreisen, starke Verzögerungen in globalen Produktions- und Lieferketten, vor Ort geschlossene Geschäfte, die Straßen nahezu menschenleer. In Kombination mit Knappheit bei manchen Medikamenten, nicht-Verfügbarkeit von Masken und Desinfektionsmitteln und Lieferzeiten von 10 Tagen bei Onlinehändlern fühlt sich das fast apokalyptisch an.

Apokalyptisch auch die Szenen aus den USA. Bewaffnete Milizen und hoch gerüstete Polizeikräfte machten Jagd auf friedliche Demonstranten, maskierte Uniformierte ohne Abzeichen verschleppten Menschen und marschierten am Washington Memorial auf. Die USA in Jahr 4 unter Trump produzierten die Bilder eines faschistischen Regimes. Die Republikanische Partei steht geschlossen hinter ihrem Führer, auch wenn es für jeden sichtbar ist, dass er lügt und die Demokratie schädigt. Die GOP versucht aktuell immer noch mit allen Mitteln den Auswahl der Präsidentenwahlen zu manipulieren. Soviel also zur Theorie der „Einhegung“, dass Trump ruhiger würde, wenn er in der Politik ankommt. Das Gegenteil ist der Fall.

Immerhin wurde Trump abgewählt, auch wenn er sich immer noch weigert das anzuerkennen. Aber machen wir uns nichts vor, binnen 4 Jahren wurde fast eine demokratische Weltmacht in eine faschistische Diktatur umgebaut, mit vielen, vielen Helfern auf allen Ebenen, und am Ende ist das Land nur knapp am Bürgerkrieg vorbeigeschliddert.

Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht wie das weitergehen soll, wenn sich in einem Zweiparteiensystem eine Partei von den demokratischen Grundwerten verabschiedet – und das tun die Republikaner seit Jahren, schon vor Trump.

USA und Corona, mehr Themen fanden dieses Jahr kaum medial statt. An ihren Außengrenzen verletzt die EU nach wie vor Menschenrechte, und Polen und Ungarn werden weiter unbeeindruckt in Diktaturen umgebaut. Die EU zeigt sich schwach, nicht mal ein Bekenntnis zu demokratischen Grundrechten kann sie gegenüber den angehenden Diktaturen durchsetzen, und selbst beim Brexit knickt sie ein. Für den gibt es Weihnachten(!) erst eine Lösung, auf die letzte Sekunde, genau wie Boris Johnson gepokert hat. Erbärmlich, ich hätte den Briten nach vier Jahren Lügen, Nichtstun und Vertragsbruch einen harten Brexit mit all seinen negativen Folgen mehr als gewünscht.

Am Ende des Jahres dann endlich Hoffnung: Gleich mehrere Impfstoffe sind entwickelt, zwar nur gegen COVID-19 und nicht gegen Faschismus, aber immerhin.


Lage der Nation:
Corona ist natürlich das beherrschende Thema. Es spaltet die Gesellschaft in zwei Lager: Die, die dem Thema mit angemessenem Ernst und großer Disziplin begegnen und denen, die COVID-19 nur für eine Art Grippe halten und so tun, als würde das Tragen einer Maske sie in ihrem Persönlichkeitsrecht einschränken. Das Lager der Corona-Leugner radikalisiert sich in Teilen und bringt Verschwörungsgeschichten ein, nach denen der Virus wahlweise eine Maßnahme zur Umvolkung/Bevölkerungsreduktion/Gedankenkontrolle/Währungstausch ist. Seite an Seite und ungeschützt marschieren Rechtsextreme mit Reichsflaggen, Impfverweigerer:innen, Aluhutträger:innen, besorgte Mütter und bongospielende Esoteriker:innen zu Zehntausenden durch die Städte. Organisiert wird das von Rechten und von skrupellosen Geschäftemachern, die daran ordentlich verdienen.

Die Politik guckt dem Treiben größtenteils tatenlos zu und bezieht lange keine Stellung, weil Coronaleugner zwar eine Minderheit sind, aber eine sehr laute – mit denen will man sich nicht anlegen. Auch deshalb wird nur zögerlich gehandelt, die Maßnahmen in Deutschland sind lascher als in anderen Ländern. Erstaunlicherweise kommt das Land dennoch ganz gut durch die erste Welle. Mensch des Jahres ist der Virologe Christian Drosten, der täglich in einem Podcast die Lage erklärt, ganz ruhig und unaufgeregt.

Im Herbst läuft, wie von Drosten vorhergesagt und in jedem Geschichtsbuch über die Spanische Grippe nachzulesen, die zweite Welle los. Aber anstatt das jetzt entschieden gehandelt wird, eiern die Bundesländer wochenlang herum. Anscheinend hat kein Schwein über den Sommer Pläne gemacht.

Immerhin: Ein-Themen-Parteien, wie FDP oder AFD, finden plötzlich medial nicht mehr statt. Die AFD versucht sich erst in der Rolle der Beschützerin und fordert härtere Regelungen zur Eindämmung der Infektionen, dann schlagen sich weite Teile der Rechtsextremen plötzlich auf die Seite der Coronaleugner. Intern hat die Partei Angst vor der überfälligen Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Apropos Verfassungsschutz: Dessen Ex-Chef ist nach seiner Entlassung tief im rechten Sumpf versunken, der Nachfolger erkennt Rechtsterrorismus wenigstens als Problem an.

Wenn Annegret Kramp-Karrenbauer etwas sagt oder entscheidet, kann man sicher sein, dass so gut wie immer das Gegenteil richtig oder sinnvoll ist. Nachdem sie sich auch innerhalb ihrer eigenen Partei überhaupt nicht mehr durchsetzen kann, verzichtet die zuvor als nächste Kanzlerin gehandelte CDU-Vorsitzende ab 2021 auf ihren Posten. Um ihre Nachfolge bewerben sich: Armin Laschet, der aussieht wie ein älterer Vertriebler von Faxgeräten und der als Ministerpräsident von NRW in der Pandemie clowneske Entscheidungen fällt, Norbert Röttgen, von dem niemand weiß wofür er eigentlich steht, und eine Gestalt aus dem Gruselkabinett der 90er Jahre: Friedrich Merz.

Der von der „Titanic“ einst wegen seiner Frisur „Fotzenfritz“ getaufte Black Rock-Vorstand wird von alten Herren in der Partei, die immer unter Merkels sozialdemokratischer Politik gelitten haben, ins Boot geholt. Merz, der sich politisch nie bewiesen hat, dient fortan als Projektionsfläche für die feuchten Träume alter weißer Männer. Der rechtskonservative Backlash in der CDU, er heißt Merz und sieht aus wie Mr. Burns. Dank der Pandemie findet auch dieses Gruselkabinett kaum medial statt, aber man muss sich schon fragen: DAS ist das beste, was die CDU anzubieten hat?

Immerhin sorgt die SPD noch für Lacher. Die fast in die Einstelligkeit abgestürzte Umfaller-Partei wird sogar von Nervtröten wie Nahles oder Gabriel verlassen, ist aber trotzdem der Meinung, einen Kanzlerkandidaten küren zu müssen. Dafür nimmt sie allen Ernstes einen Mann, der einen Charakter wie Wellpappe hat und einen ähnlichen Unterhaltungswert besitzt: Olaf Scholz. Buahahaha! Aber auch von dem hört man nix, zum einen muss er den Wirecard-Skandal aussitzen, zum anderen Pandemie, wissen schon.

Während der sozialromantische Teil der SPD noch vor sich hin träumt, hilft ihr Law-and-Order-Flügel dabei, den Bürger:innen die Grundrechte wegzunehmen. Trojanereinsatz, anlasslose Massenüberwachung, Uploadfilter – all das bringt die Große Koalition auf den weg. Es ist zum Kotzen, und gegen diesen ECHTEN Verlust von Grundrechten geht niemand auf die Straße. Aber wegen einer Maskenpflicht. Jaja.

Für Deutschland ist die Pandemie sogar auf manchen Gebieten ein Gewinn. Digitalisierung und Medienkompetenz werden aus purer Notwendigkeit mit Macht nach vorne geschubst, die Bedeutung von schnellem Internet auch auf dem Dorf endlich begriffen. Homeoffice wird von Unternehmen als Arbeitsform nicht nur skeptisch beäugt, sondern ist vielerorts als Arbeitsform plötzlich alternativlos. Schulen sind endlich gezwungen sich mit digitaler Lehre zu beschäftigen.

Digitale Infrastrukturen, die es sei Jahren gebraucht hätte, entstehen innerhalb kürzester Zeit. Andere Mobilitätskonzepte werden nicht nur denkbar, sondern lassen sich sogar begutachten – und manchen gefallen weniger dichter Straßenverkehr und autofreie Städte, nicht jeder vermisst tagelange Dienstreisen, die sich auch durch ein paar Videokonferenzen substituieren lassen. Der Einzelhandel erkennt die Wichtigkeit eines Onlinestandbeins.

Ich hoffe stark, dass die ein oder andere Erkenntnis, dass andere Wege in Sachen Wirtschaft, Mobilität und Work/Life nicht nur Fantasien, sondern machbar sind, ein wenig erhalten bleibt.


Ich Ich Ich
2019 war zermürbend? Hold my beer. Nach zwei beruflich wirklich richtig anstrengenden Jahre wollte ich 2020 endlich mal kürzer treten. Tatsächlich fing das Jahr entschleunigt an, wenn auch nicht ganz freiwillig: Ich musste meinen Führerschein abgeben.

Neben mehr Bewegung dank zu Fuß Gehens an der frischen Luft bedeutete das auch: Pünktlich Feierabend machen, um noch den Bus zu bekommen. Das hat mir sogar ganz gut gefallen, und der Januar 2020 war der erste Monat seit 15 Jahren, in dem ich nur eine einzige Überstunde gemacht habe. Aber dann. Am 07. März war ich das letzte Mal auf einer Dienstreise und einer Tagung. Schon mit schlechtem Gefühl, weil vor einem neuen Virus gewarnt wurde, aber Händewaschen sollte ja als Schutz ausreichen.

Bei der Arbeit nahmen wir das ganze wesentlich ernster. Ab der zweiten Märzwoche waren nahezu alle Mitarbeiter:innen im Homeoffice, und sind das teils bis heute. Ich war und bin einer der letzten, die im Firmengebäude arbeiten. Teilweise bin ich wochenlang allein auf einer ganzen Etage gewesen und telefonierend durch die leeren Büros gewandert. Organisieren, Telefonanrufe weitergeben, Kunden betreuen, neue Kunden gewinnen, Lösungen ausdenken, daneben Desinfektionsmittel und Masken besorgen und zusehen, dass die zu unseren Leuten kommen. Über 7-Tage-Wochen und hohe Stundenzahlen will ich nicht klagen. Ich kann froh sein, dass das Geschäft nicht durch die Pandemie gelitten hat und es den Mitarbeiter:innen den Umständen entsprechend gut geht.

In der Rückschau wurde sogar Großes geleistet, aber die Mehrarbeit, das kann ich ohne Jammern zu wollen sagen, war über jegliche Grenze hinaus. Meine Resilienz ist hoch, war aber an manchen Tagen völlig zerbröselt, und am Ende des Jahres stehen doch wieder dreihundert Überstunden auf der Uhr. Ich hatte das Gefühl für alle anderen stark sein zu müssen, und nun bin ich sehr müde. Das ging jetzt nicht nur an die Substanz, das hat Substanz vernichtet.

Auch wenn ich zur Arbeit gefahren bin, das „Draußen“ habe ich so gut es ging gemieden. Dazu gehörte es, erst in der Nacht, kurz vor Ladenschluss, einkaufen zu gehen und praktisch alles andere zu meiden. Damit ging und geht es mir durchaus gut – ich bin gerne allein, und auf die Einladungen zu sozialen Aktivitäten, die in die Kategorie „ungeliebt“ fallen, mit einem „Sorry, wir können und nicht treffen, Pandemie, wissen schon“ reagieren zu können ist der Traum jedes Introverts. Ansonsten waren das aber alles keine Einschränkungen, die mir zu schaffen gemacht hätten. Im Gegenteil, mal nirgends hin zu müssen weil man nirgends hin kann, das war auch entschleunigend und ein Ausgleich zum Stress bei der Arbeit.

Das Jahr fühlte sich seltsamer Weise endlos an, und ging dann doch ganz schnell vorbei.

Vermisst habe ich ein wenig das Reisen, eine geplante lange Fahrt Ende Mai, Anfang Juni musste ausfallen. Aber das ist ein Luxusproblem und wurde außerdem durch gleich zwei längere Moppedfahrten im Juli und September kompensiert. Letztere führte nur in bekannte Gefilde, weil ich da das Risiko bewerten konnte, aber befreiend war es trotzdem.

In der Summe war das also für mich kein schlechtes Jahr, es war nur wahnsinnig anstrengend.


Und sonst noch? Hier die immer weiter mutierende Form des Bloggerdorf-Fragebogens.

Wort des Jahres: Da gibt es gleich drei. Auf Platz 1: „Wohlstandsverwahrlost“, Platz 2: „Doomscrolling“, Platz 3: „Inzidenzwert“.

Zugenommen oder abgenommen? Abgenommen.

Mehr ausgegeben oder weniger? Weniger.

Am meisten ausgegeben für… Campingkram.

Die teuerste Anschaffung? Eine neue Matratze. Endlich! Das war aber auch eine Odyssee, davon erzähle ich später mal.

Mehr bewegt oder weniger? Weniger, zwangsweise.

Die hirnrissigste Unternehmung? Die Matratzenkaufgeschichte.

Ort des Jahres? Roccafinadamo.

Das leckerste Essen? Annas Salsicce in „La Vecchia Fontana“.

2020 zum ersten Mal getan? Um meinen Wohnort herum spazieren gegangen. Erkenntnis: Voll schön hier. Und: Einen Monat auf´s Auto verzichtet.

2020 endlich getan? Mal hinter den Schrank geguckt ob da Schimmel ist. Ist nicht. Gut so.

Gesundheit? Ist in Ordnung. Unfit, aber bis auf Blutdruck alles OK.

Ein Ding, auf das ich gut hätte verzichten mögen? Todesfälle im Kollegen- und Bekanntenkreis.

Gereist? Oh ja. Im Juli durch den Osten und im September in den Süden.

Film des Jahres: 1917 – Handlung nicht die dollste, aber mit Filmen ohne Schnitt kriegt man mich immer.

Theaterstück des Jahres: Entfällt

Musical des Jahres: Entfällt

Spiel des Jahres: Das schwer erträgliche „The Last of Us II“ zeigt mal eben im Alleingang, wie hoch emotionales Erzählen in Videospielen aussehen kann. Es teilt sich den Thron mit meinem persönlichen Highlight: „Persona 5“, so cooles Gameplay habe ich selten gesehen.

Serie des Jahres: The Mandalorian. Bestes Star Wars seit „Imperium schlägt zurück“

Buch des Jahres: Nicht viel Bücher gelesen dieses Jahr, und was ich gelesen habe sind keine großen Kunstwerke und nicht uneingeschränkt empfehlenswert. Beim politischen Sachbuch war „Rage“ von Bob Woodward.

Ding des Jahres: Nuud.

Spielzeug des Jahres: Ein Gerber Concertina Wirecutter zum Schneiden von Nato-Draht. Fragen sie nicht.

Enttäuschung des Jahres: „Cyberpunk 2077“, nach 8 Jahren Entwicklungszeit unfertig und bis zu Unspielbarkeit verbuggt.

Die schönste Zeit verbracht damit…? Ohne Menschen zu sein.

Vorherrschendes Gefühl 2020? Ich werde um diese Welt trauern.

Erkenntnis(se) des Jahres: Deutschland hat einen Rust-Belt (Lausitz) und drei Bible-Belts (Erzgebirge, Eichsfeld und Schwaben)

In diesem Sinne: Ich wünsche einen guten Start in ein tolles 2021! Ihr seid eine tolle Leser:innenschaft und ich bin immer wieder sehr froh und stolz darauf, wer sich hier so tummelt. Ich lerne viel von Euch, und das ist super.

Nekrolog:


Pierre Cardin (98)
Jeremy Bulloch (75)
Valery Giscard d’Estaing (94)
David Prowse (85)
Diego Maradonna (60)
Karl Dall (79)
John le Carré (89)
Gotthilf Fischer (92)
Udo Walz (76)
Gerry Weber (79)
Sean Connery (90)
Mario „ich muss weg“ Ohoven (74)
Thomas Oppermann (66)
Fips Asmussen (82)
Herbert Feuerstein (83)
Eddie van Halen (65)
Ian Holm (88)
Roy Horn (75)
Little Richard (88)
Joel Schumacher (80)
Michael Spreng (72)
Terry Goodkind (72)
Diana Rigg (82)
Uli Stein (73)
Ennio Morricone (91)
Chadwick Boseman (43)
Fips Asmussen (82)
Olivia de Havilland (104)
Hans-Jochen Vogel (94)
Werner „Gottlieb Wendehals“ Böhm (78)
Christo (84)
Honor Blackman (94)
Michel Piccoli (94)
Jerry Stiller (92)
Norbert Blüm (84)
Rüdiger Nehberg (84)
Ulrich Kienzle (83)
Max von Sydow (90)
Clive Cussler (88)
Kirk Douglas (103)
Burkhard Hirsch (90)
Joseph Vilsmaier (81)
Gudrun Pausewang (91)
Terry Jones (77)

Das war das Jahr, das war (2019)
Das war das Jahr, das war (2018)
Das war das Jahr, das war (2017)
Das war das Jahr, das war (2016)
Das war das Jahr, das war (2015)
Das war das Jahr, das war (2014)
Das war das Jahr, das war (2013)

Kategorien: Betrachtung, Momentaufnahme | 5 Kommentare

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5 Gedanken zu „Das war das Jahr, das war (2020)

  1. stefanoffermann

    Witzig, meine noch aktuelle Matratze habe ich wegen dir online bei Matrazzo bestellt. Bin auf deine Geschichte gespannt, die letzte war ja auch schon ordentlich 😉

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  2. Ohje, ich habe die ge-influenced! 🙂 Kommst Du mit der Matrazzo gut klar? Mir hat die ja damals den Rücken kaputtgemacht, deshalb musste ich die zurückgeben.

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  3. „Vorherrschendes Gefühl 2020? Ich werde um diese Welt trauern.“ Das. Nur hatte das Trauern schon lange in 2020 begonnen.
    Danke für diese großartige Zusammenfassung! Überhaupt mag ich Ihre Chroniken, werter Silencer.

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  4. stefanoffermann

    Ich bin da recht robust was Schlafunterlagen angeht. Ich kann auch beim Zelten auf schlechtem Untergrund ohne Rückenschmerzen morgens aufwachen. Von daher kein Problem 👌

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  5. ruediger

    ein überaus treffendes Resume … vielen Dank und alles Gute für uns.

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