Wie ich Reisen plane (1): Touren-Zen

Nach dem Post zu „Wie ich auf reisen blogge“ kamen Nachfragen, wie ich denn eigentlich Touren zusammenstelle, Unterkünfte finde oder generell an die Planung ran gehe. Daher hier nun Teil 2 der „Wie ich…“-Reihe: Wie kommt es überhaupt zu einer Reise? Wie finde ich Ziele, wie entsteht eine Motorradtour? Die Kurzantwort: Gar nicht. Nicht ich finde eine Tour, die Tour findet mich.

Am Anfang: Eine plötzliche Idee

Eine Reise beginnt sehr häufig mit einem unvermittelten Gedanken oder einem Bild, das aus dem Nichts auftaucht.

Ich möchte an meinem 40. Geburtstag am Leuchtturm von Genua stehen und im Sonnenuntergang über das Meer schauen.

Eine Frau die auf den Stufen von St. Pauls Tauben füttert.

Regen auf dem Kopfsteinpflaster von Montmartre.

Ein Reisemotorrad brummt über die Tremola.

Eine andere Möglichkeit: Manchmal finde ich auf Google Maps einen Ort oder eine Straße oder einen Berg der mich interessiert. So habe ich die wie die Hochebene in den Abruzzen entdeckt und die Brücke von Millau.

Egal wo die Inspiration auch herkommt, sie findet mich und ist die Saat einer Reiseidee. Nennen wir die Idee der Einfachheit halber mal das „Kernziel“, weil es zum Kern oder zum Mittelpunkt einer Reise werden kann.

Nun fange ich an über dieses Kernziel im Netz zu lesen und es mir auf Google Maps und Streetview genauer anzusehen. Überhaupt: Google Maps. Das mächtigste Internettool, das jemals erfunden wurde. Nutze ich praktisch jeden Tag, und zur Reisevor- und Nachbereitung ist es das wichtigste Instrument. Ansonsten verwende ich in dieser Phase ganz simpel Youtube und Wikipedia und lese über den Leuchtturm in Genua oder gucke Videos über die Brücke in Frankreich.

Der Leuchtturm von Genua steht heute mitten in einem Containerterminal. Verrät einem auch niemand.

Wie und wann?

Habe ich einen Eindruck vom Kernziel bekommen, überlege ich, welche Kategorie von Reise wohl am ehesten in Frage kommt. Mit dem Motorrad hinfahren? Oder bietet sich die Bahn an, weil das Ziel in einer Stadt liegt und da das eigene Fahrzeug nur Stress bedeutet? Oder muss das Flugzeug genommen werden, weil das Ziel sonst zu weit weg oder gar nicht erreichbar ist?

Wann bietet sich ein Besuch an? Städtebesuche, gerade in touristisch überlaufenen Städten, lassen sich gut im Februar machen, weil dann wenig los ist. Touren mit dem Motorrad gerne im Sommer, aber nicht zur Hauptferienzeit im Juli und August. Und eine Herbsttour Mitte/Ende September oder Anfang Oktober ist auch was nettes, weil die Saison kurz vor dem Ende ist. Zumindest in der europäischen Region, auf der Südhalbkugel oder in Asien sieht das ggf. anders aus. Manchmal spielt auch das Klima vor Ort eine Rolle. Japan im Sommer ist unerträglich, aber im November perfekt. Norwegen im Sommer ist super, im Herbst friert man sich da schon wieder die Griffel ab.

Recherche von Region oder Land

Wenn klar ist, mit welchem Transportmittel ich zu, Kernziel kommen kann und welche Jahreszeit sich anbietet, fange ich an das Umfeld zu erkunden und zu überlegen, wie eine passende Reise aussehen kann. Ich will ja nicht direkt zum Ziel fahren, sondern unterwegs noch weitere interessante Dinge angucken. Leuchtturm in Genua ist toll, aber da will man nicht eine Woche rumhocken. Den Leuchtturmbesuch aber zum Höhepunkt einer Bahnreise durch vier italienische Städte zu machen, das ist genau mein Ding.

Das Kernziel ist also wirklich nur der Nukleus, um den herum nun eine Reise zu wachsen beginnt. Dazu begucke ich als erstes das Umfeld, also die Stadt oder die Region oder das Land oder, bei langen Touren, mehrere Länder an. Ich arbeite mich regelrecht ein, in verschiedenen Stufen und mit unterschiedlichen Quellen und Hilfsmitteln.

Erste Stufe ist, wie so oft, das Netz. Reiseblogs geben nach wie vor eine gute Übersicht, hier habe ich aber keine allgemeinen Empfehlungen. Es gibt aber für nahezu jedes Land ein Spezialblog, betrieben von Enthusiast:innen – als Beispiel sei hier Wanderweib Tessa mit ihrem fantastischen Japanblog genannt.

Diese Perlen sind nicht einfach zu finden, aber es gibt sie.

In der zweiten Stufe suche ich in analogen Medien nach Inspiration und Orten, die sich auf einer Tour besuchen lassen. Mittel der Wahl sind Reisezeitschriften und klassische Reiseführer. Merian- oder Dumont-Hefte oder Sonderausgaben von Geo bestelle ich mir gebraucht im Netz zusammen. Mit ihren großformatigen Bilderstrecken sind das gute Ideengeber für weitere Orte, die sich vielleicht besuchen lassen.

Gute Reiseführer sind teuer, aber das Schöne ist: Man muss die ja nicht neu kaufen. Die meisten Reiseführer bestehen zu einem großen Teil aus Empfehlungen für Essen und Übernachtungen und müssen deswegen alle paar Jahre in einer neuen Auflage erscheinen.

Da ich mich genau für diese beiden Dinge aber null interessiere, kaufe ich meist oder Rest- und Mängelexemplare der alten Auflagen für kleines Geld, oder greife gleich auf Gebrauchtes zurück. Die Infos zu Kunst und Kultur veralten nicht so schnell – was 2017 über eine 1.000 Jahre alte Kirche geschrieben wurde, stimmt 2021 sicher immer noch. Ausnahmen gibt es natürlich immer (ÄhemHagia SophiaÄhem).

Habe ich noch so gar keine Vorstellung von einem Land, nehme ich die „Vis-A-Vis“-Bücher aus dem Dorling-Kindersley-Verlag.

Die haben großformatige Fotos und Zeichnungen und sind perfekt zum Durchblättern, da bleibt dann das Auge an dem ein oder anderen hängen.

Die Vis-A-Vis sind die grobe Kelle der Reiseführer, genauso wie die kleinen Reiseführer von Marco Polo. Beide bedienen den Pauschaltouristengeschmack, bieten aber einen guten Einstieg.

Expertiger und damit auf Stufe drei sind dann die Reiseführer aus dem Michael-Müller-Verlag. Das sind wirklich sehr, sehr gute Bücher, zumindest so lange es um Ziele in Europa geht, und da liegt der Schwerpunkt des Verlags auf Südeuropa.

Ich habe mittlerweile einen veritablen Regalmeter von denen, so gut sind die. Es gibt große Landkarten zum Herausnehmen, für Städte findet man Straßenkarten im Inneren. In manchen Regionen gibt es für jeden kleinen Ort einen Eintrag, man kann die also mit auf Reisen nehmen und dort wo man gerade ist nachschlagen was man anschauen kann. Die Dinger sind allerdings schwer, bis zu 900 Gramm bringt ein dicker Müller auf die Waage. Immerhin, so langsam veröffentlicht der Verlag auch eReader-Ausgaben und bastelt an einer App.

Die Informationen darin sind dröge präsentiert, aber sehr exakt, detailreich, strukturiert aufgearbeitet und von Autor:innen vor Ort zusammengestellt.

Noch spezialisierter sind die „Blue Guide“-Bücher, die es nur auf Englisch gibt. Die listen alle Kulturstätten einer Region auf und haben zu jedem Wasndgemälde in einer Kirche und jedem Exponat in einem Museum etwas zu sagen, verfasst von Kunsthistorikern. Aber das ist selbst mir too much, damit beschäftige ich mich in der Rente.

Points of Interest

Anhand der Reiseführer bekomme ich eine Gefühl für ein Land und finde meist weitere Orte, die sich als Zwischenstationen für eine Fahrt eignen. Allerdings springen mir die Bücher meist nicht ausgerechnet mit genau den Sehenswürdigkeiten ins Gesicht, die mich speziell interessieren. Und manchmal verschweigen sie einem vor lauter Detailgehuddel auch DAS Must-See einer Region. Ich bin da mittlerweile gnadenlos. Wenn es irgendwo ein Ding gibt was sich ALLE angucken, mache ich das auch, wenn es nicht gänzlich uninteressant ist. Und sei es nur, dass ich bei, Schauen eines Bond-Films freudig denke „DA war ich auch schon!“

Früher habe ich es abgelehnt, mir beliebte Sehenswürdigkeiten anzusehen. Das war, mit Verlaub, ganz schön blöde von mir. Ich habe mir allen Ernstes die Weltausstellung in Hannover oder den Besuch des Eiffelturm vorenthalten, einfach weil die jeder besucht hat und ich ja nicht das machen wollte was alle tun. Boykott als Zeichen des Revoluzzertums ist aber letztlich Selbstbeschiss mit falscher Attitüde.

Um mir einen ersten Überblick über die Sehenswürdigkeiten zu verschaffen, gucke ich meist ein Mal in das wirklich schön gemachte Buch „1000 Things to see before you die“, befinde dann, dass das alles Unsinn ist und gehe auf Tripadvisor – allerdings nur mit der nötigen Distanz, der Großteil der Empfehlungen und Reviews dort bewegen sich auf dem Niveau von Amazon-Rezensionen. Aber die Medienkompetenz, die unsinnigen oder für einen selbst unwichtigen Rezensionen aus solchen Plattformen rauszufiltern, die muss man schon mitbringen.

Wer hier schon länger mitliest weiß, dass ich skurrile Reiseziele mag. Auch dafür gibt es eine Empfehlungsseite, und die ist mir sogar die wichtigste: Der Atlas Obscura listet ungewöhnliche, abseitige und manchmal sogar etwas gruselige Ziele auf. Von besonderen Höhlen über Kultstätten und Nekropolen bis hin zu Lost Places findet sich hier alles mögliche. Besonders hilfreich ist die, leider umständlich zu bedienende, Weltkarte.

Mittlerweile enthält der Atlas Obscura nicht mehr nur Lost Places und Dinge mit Knochen drin, sondern auch Perlen wie versteckte Universitätssammlungen, Ausstellungen und Streetart. Sogar für Göttingen gibt es Einträge!

Viel von dem Kram, was mir in dieser Phase beim Stöbern im Atlas Obscura auffällt, findet sich später auch hier im Reisetagebuch wieder.

Was ich übrigens nie nutze sind Sammlungen wie Wikitravel oder Portale wie Expedia, da schreiben nur Nörgelrentner und besorgte Väter, deren Auffassungen von guten oder interessanten Reisezielen und Unterbringungen nicht zu meinen passen.

Tourenplanungs-Zen

Alles was ich auf TripAdvisor, auf Google Maps, im Atlas Obscura und in den Reisebüchern entdecke, trage ich in Landkarten ein. Zum einen in eine Google Map, wo wirklich erst einmal alles reinfliegt was auch nur entfernt interessant sein kann. Das sieht dann schon mal so aus:

Oder, bei Städtetouren, so:

Bei Städtereisen ist dann die Hauptarbeit schon erledigt, meist lassen sich die Point-of-Interests in Cluster zusammenfassen und jeder Cluster wird ein Reisetag und fertig.

Bei anderen Reisen ist das schwieriger, gerade wenn die potentiellen Ziele über ein ganzes Land verteilt sind. Da muss dann eine clevere Streckenplanung her, und die Google Map enthält dann so viele Punkte, das ich gar nicht weiß, wie ich die verbinden kann. Darüber mache ich mir auch bewusst keine Gedanken, daran lasse ich mein Unterbewusstsein arbeiten, über Wochen, und das geht so:

Meine Wohnung ist ziemlich seltsam geschnitten und hat mehrere, lange Gänge. Also, nicht nur so unspektakuläre Flure, sondern wirklich lange Gänge, und die sind vollgehängt mir Landkarten. An die Stelle, wo ich am Häufigsten vorbeilaufe, hänge ich mir eine klassische Landkarte des Reiselands, der Region oder der Stadt auf, wo ich hin will. Am Besten eine physikalische Karte, auf der man auch die Berge sieht, bevorzugt in A1 und laminiert.

An den Karten laufe ich dann jeden Tag vorbei und stehe immer wieder davor, oft mit der Zahnbürste im Mund, und gucke mir an was wo liegt. Mein Geografieunterricht in der Schule beschränkte sich auf die Höhenstufen des Kilimandscharo, was mich ohne Kenntnis und Orientierung in Bezug auf die Welt im allgemeinen und die Länder Europas im Speziellen zurückgelassen hat.

Durch das dauernde Glotzen auf Landkarten bekomme ich zumindest einen groben Sinn dafür, was wo liegt. Woah, Birmingham ist aber groß! Ach gucke an, DA liegt Manchester! Ach, wer hätte gedacht, dass es in Wales Berge gibt? oder auch „SO GROß ist Kasachstan?“, „Ach DA ist das Kattegatt“ oder „Öh, Syrien ist ja gar nicht SO weit weg“.

Außerdem mag ich Landkarten und Stadtpläne. Von Reisen bringe ich oft Nachdrucke von historischen Stadtplänen oder Spezialkarten mit, die dann als Schmuck in den Kartengängen oder sonst wo in meiner Wohnung hängen, und auch die prägen sich irgendwann ein.

Wenn man mich mitten in der Nacht aufweckt und fragt wo das Bethnal Green in London oder das 7. Arondissement in Paris oder die Piazza di Popolo in Rom ist, dann kann ich das ohne nachzudenken auf dem Stadtplan zeigen. Ich kenne diese Städte auswendig, einfach weil ich da seit Jahren im Vorbeigehen draufgucke.

Selbst in der Motorradgarage hängt ein laminierter A0-Nachdruck einer Vintage-Weltkarte. Mittlerweile habe ich ein ordentliches Archiv von Karten, die man nicht einfach im Internet bestellen kann, sondern die vor Ort gekauft werden müssen Das Blogwiesel und seine Kumpelinen passen darauf auf.

Zurück zu den Karten im Kartenflur: Darauf markiere ich dann mit Klebezetteln oder non-permanent-Marker alles, von dem ich den Eindruck habe „Das MUSS Ich sehen“. Dann laufe ich noch ein paar Dutzend Mal dran vorbei, stehe noch etwas länger mit der Zahnbürste davor und habe keinen blassen Schimmer wie ich all diese Punkte unter einen Hut bekommen kann.

Bis ich dann, irgendwann, aus heiterem Himmel und meist mitten in der Nacht, plötzlich genau weiß wie die Tour verlaufen muss. Dann werde ich ganz aufgeregt, greife mir den Filzstift und male die Tour direkt in die Karte und VOILÁ, da ist die Fahrstrecke. So und nicht anders muss die aussehen.

Meistens sind nicht wirklich alle potenziellen Ziele abgedeckt, die ich im Vorfeld gefunden habe. Aber mein Unterbewusstsein hatte lange genug Zeit um sich damit zu beschäftigen und zu sortieren, was mir wichtig ist und was nicht. Das klappt hervorragend. Bewusst kann ich manchmal gar keine Präferenz treffen, aber wenn dann Ziele aus der Reiseplanung rausfliegen denke ich mir meist „meh, wollte ich sowieso nicht so gerne hin“.

Mit dieser Zen-Methode kommt also die ungefähre Reisestrecke zusammen. Bislang war alles emotionsgetriebenes Rumgewurschtel, jetzt kommt die Arbeit, jetzt geht es zurück an den Computer.

Was genau, das beschreibe ich in Teil 3 von „Wie ich…“

Kategorien: Motorrad, Reisen | 9 Kommentare

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9 Gedanken zu „Wie ich Reisen plane (1): Touren-Zen

  1. Anonymous

    Interessante Vorarbeit…und wieder nehme ich ein paar Inspirationen mit für meine nächste Reise. Erst heute wurde der 15km Bewegungsradius für Leipzig aufgehoben und der Wetterbericht kündigt zumindest temperaturmäßig den Frühling an 😀

    Eigentlich müssen nur die Straßen frei sein alles andere ist mir egal….vielleicht greife ich tatsächlich am Samstag schon an und mach mich auf ins Weserbergland – mal sehen aber gefahren werden MUSS diese Woche..hehe 🙂

    Danke übrigens für den Abruzzen-Tipp – die Region steht mit der Route des Grand Alpes nun ganz oben auf meiner 2021 Liste – sofern mir Corona keinen Strich durch die Rechnung macht…

    Bin gespannt auf den dritten Teil – bis dahin – gesund bleiben!!

    Der Meikel

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  2. Hammer! Großartige Herangehensweise. Und was für schöne Karten. Tiefe Verbeugung.

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  3. Endlich! Darauf warte ich schon lange! Danke!

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  4. Suse Moto

    Wahnsinn… sehr schön aufgedröselt! Danke für die Inspirationen…
    Ja, die Müller-Reisebücher sind super… und Deine Landkarten sind toll.

    Jetzt möchte ich aber auch wissen was länger dauert: Vorbereiten oder Reisen? 😉 da reicht so ein Winter kaum aus zum planen…

    sonnige Grüße
    Suse

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  5. Meikel: Fahr vorsichtig!

    Lupo: Habe ich auch nur für Dich gemacht. 🙂

    Elli: Danke! 😊

    Suse: Danke und: Vorbereiten dauert gar nicht mal so lange. Das passiert immer mal wieder Nebenbei und macht mir sogar noch Spaß.

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  6. Ich erröte!!!

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  7. suse

    hahaa… dass das Spaß macht stelle ich überhaupt nicht in Frage… aber wieso hat das Wiesel so viele Stunt Double?

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  8. Interessant und zuerst dachte ich, ganz schön viel. Wenn ich aber so eine meine langfristig geplanten Reisen zurückdenke, läuft das ähnlich, nur teils mit anderen ‚Werkzeugen‘.
    Je öfter man das macht, desto schneller wird man.

    Das mit den typischen Sehenswürdigkeiten kommt mir auch bekannt vor, aber wenn man eh schon mal in der Nähe ist, kann man das einfach mitnehmen.

    Da ich vor allem im Urlaub auch Geocaching mache, ergeben sich darüber oft andere Blickwinkel, da ist es auch nicht schlimm,wenn ich die eigentliche Dose nicht finde. Der Weg ist ja das Ziel.

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