Momentaufnahme: März 2021

Herr Silencer im März 2021

Clownesk!

Wetter: Anfang des Monats zwischen Null und 8 Grad schwankend und trocken. Monatsmitte mehrere Tage schwere Stürme und Dauerregen, dann wieder Temperaturen um die Null bis -5 Grad, dabei Regen und Schnee, dann bei 0 bis 5 Grad bis zum Monatsende. Die letzten paar Tage sonnig und bis 20 Grad.


Lesen:

Lucifer: The Infernal Comedy / The Divine Tragedy
Bd. 1: Lucifer findet sich an einem Ort zwischen den Welten wieder. Ein Gefängnisort, entsprungen einem Fiebertaum. Schwach, ohne Gedächtnis und misshandelt von Mitgefangenen sucht er nach einem Ausweg. Bd. 2: Lucifers Sohn Caliban ist auf der Suche nach seinem Vater, findet aber keinen Zugang zur Hölle – von der Lucifer feststellt, dass er dort nicht mehr das Sagen und auch keine Anhänger mehr hat.

Schwer erträglich, diese Geschichte aus dem neuen und erweiterten „Sandman“-Universum. Das liegt an der Story, die langatmig, langweilig und völlig wirr erzählt wird, das liegt aber auch am schmutzigen Look der Zeichnungen und am Charakterdesign, das ich persönlich grottenhässlich finde.

Die originale „Lucifer“-Serie war ein Spin-Off von „Sandman“ und lief von 2000 bis 2006. Sie drehte sich darum, das der Fürst der Hölle eben selbige verlässt und in Rente geht. Anders als in der gleichnamigen TV-Serie macht er dann aber keinen auf Privatdetektiv, sondern versucht Gott und der Schöpfung zu entkommen. Das war eine fantastische Geschichte und Lucifer ein eleganter und undurchsichtiger Charakter. In der neuen Serie wirkt er wie ein androgynes Laufstegmodel mit permanent schlechter Laune.

Neil Gaiman: The Books of Magic
Einem 12jährigen Jungen mit einer großen Brille wird eines Nachts eröffnet, dass er der weltgrößte Zauberer werden kann. Er bekommt eine Eule und wird vor eine Entscheidung gestellt: Will Magie in sein Leben lassen? Oder lieber ein normales Leben führen?

Klingt nach Harry Potter, und tatsächlich gibt es heftige Parallelen bei Alter und Aussehen der Protagonisten. Damit enden aber die Gemeinsamkeiten, denn während Harry Potter nach Hogwarts kommt, geht Tim Hunter, die Hauptperson dieser Geschichte, auf eine Reise mit vier mysteriösen Trenchcoatträgern. Die zeigen ihm unterschiedliche Aspekte der Magie und machen deutlich, dass deren Nutzung äußerst gefährlich sein kann. Tim kann sogar zum Zerstörer der Welt werden, sein Weg ist nicht vorgezeichnet.

Das die Hauptperson mal kein „guter Auserwählter“ ist, sondern nur irre mächtig, wenn er es denn will, und damit möglicherweise auch böse und gefährlich – das ist erfrischend anders und fühlt sich spannend an, zumal auch die Trenchcoatträger nicht unbedingt nur wohlgesonnen sind – einer versucht sogar den Jungen am Ende der Zeit zu begraben, wo es dann ein Crossover mit den „Sandman“-Geschichten gibt und Tim auf die „Endless“ trifft. Ein fantastisches Abenteuer.

Die Grafic Novel ist toll gezeichnet, schön erzählt und macht Lust auf mehr – wird sich Tim am Ende für die Magie entscheiden? Oder davon absehen, um nicht zum Vernichter von Welten zu werden? BTW: Die „Bücher der Magie“ wurden schon 1994 veröffentlicht, wenn überhaupt hat sich also J.K. Rowlings inspirieren lassen.

Petra Reski: Als ich einmal in den Canale Grande fiel: Vom Leben in Venedig
Venedig. Eine Stadt, an deren Untergang nicht nur das Meer arbeitet. Petra Reski lebt seit 30 Jahren in Venedig und berichtet hier von ihrem Leben in der Stadt. Von kleinen Anekdoten, ihrer tiefen Liebe zu dieser unwirklichen Stadt, aber auch von den Folgen der jährlich 30 Millionen Touristen, Korruption, Kreuzfahrtschiffen, was mit einer Stadt passiert, wenn Wohnungen nur noch als Air BNB vermietet werden und wie Corona die Stadt verändert.

Petra Reski ist eine der bewundernswertesten Journalistinnen, die zu lesen ich das Vergnügen habe. Bewundernswert, weil sie nie aufzugeben scheint – trotz aller Ungerechtigkeiten schreibt und kämpft sie immer weiter, auch wenn Sie für ihre Mafiarecherchen schon mal von deutschen Geschäftsleuten verklagt und dabei von Jakob Augstein im Regen stehen gelassen wird.

Ich lese Petra Reskis Blog schon lange und kenne deshalb ihren berechtigten wie bitteren Abgesang auf die Stadt. Der Tenor ist: Die Stadt stirbt seit den Neunzigern, weil einfach jeder daran verdient. Die Politiker, die die Immobilien der Stadt an die Benettons oder an die Chinesen verkaufen. Die Wohnungsbesitzer, die mit AirBNB Kohle machen. Die Gemüsehändler, die plötzlich lieber Plastikgondeln an Touristen als Tomaten an Einwohner verkaufen. Selbst die Gondoliere, die dank des Massentourismus locker 1.000 Euro am Tag(!) machen.

Im Blog ist das alles sehr konzentriert und deshalb schwer erträglich, weil es wütend und traurig macht. Das vorliegende Buch funktioniert aber anders, weil es die permanente Ungerechtigkeit in dieser Stadt vermischt mit Reskis großer Liebe zu Venedig und den Einheimischen, für die sie unnachgiebig kämpft – zuletzt hat sie sich sogar im Wahlkampf aufstellen lassen.

Das Buch ist eine leichter zu ertragende Mischung als das Blog. Es ist eine bittere Liebeserklärung an eine wunderbare Stadt, die täglich mißhandelt wird und die es so schon bald nicht mehr geben wird.


Hören:


Sehen:

Raees [2017, BluRay]
In den 70ern lernt der kleine Raees den Alkoholschmuggel in der Prohibition in einem indischen Bundesstaat. Als Erwachsener wird er selbst zum Chef einer Schmugglerorganisation und dabei von korrupten Polizisten und Politikern unterstützt. Mit seinen Profiten hilft Raees immer wieder der armen Bevölkerung – aber dann bekommt er es mit einem unbestechlichen Polizisten zu tun.

Toll ausgestattet und inszeniert, aber auch sehr düster. Sha Rhuk Khan spielt intensiv, der Rest des Casts bleibt dagegen eher blass. Gute, aber grimmige Gangsterunterhaltung

Wandavision [2020, Disney+]
Marvel-Cinematic Universe, nach „Endgame“: Wanda und Vision leben in einer Sitcom, die in den 50ern beginnt und von Folge zu Folge ein Jahrzehnt nach vorne springt. Anfangs noch in Schwarz-weiß, ab den späten 60ern dann in Farbe. In den 70ern wird Wanda unvermittelt schwanger. Maximale Verwirrung.

Hä? Ist Vision nicht gestorben? Was soll das mit den Sitcoms? Wieso das alles? „Wandavision“ zieht seinen großen Reiz aus dem Geheimnis, das nach 9 Folgen befriedigend aufgelöst wird. Gute Miniserie, schöner Einstieg in MCU Phase 4. Aber: Ohne Vorkenntnisse keine Chance zu verstehen was da abgeht.

Der Prinz aus Zamunda II [2021, Prime]
Akeem ist König von Zamunda und hat drei clevere Töchter, Thronfolger soll aber sein unehelicher Sohn aus New York werden.

Lang, nur begrenzt witzig. Braucht es „Zamunda 2“, satte 33 Jahre nach dem Original? Nein, natürlich nicht. Mochte ich ihn trotzdem? Zum Teil. Das liegt an der Nostalgie. Meine Generation feiert den ersten Teil total ab, alleine „McDowells“ ist in meinem Bekanntenkreis ein immer noch benutzter Insidergag. Genau solche Nostalgiker hat der Film im Fokus und überschüttet sie mit Tonnen von Reminiszenzen, die er dann unerträglich lang auswalzt. Dazu kommt eine Nummernrevue alter Bands wie En Vogue, Salt´n´Pepa oder Glady Knight. Das ist alles ein wenig zu viel und wird nicht durch eine Story getragen, die den Namen auch nur im Ansatz verdient. Kein guter Film, kurz Schmunzeln musste ich trotzdem.

Das Hausboot [2020, Netflix]
Olli Schulz und Fynn Kliemann kaufen das alte Hausboot von Gunther Gabriel, um daraus eine schwimmende Party- und Musiklocation zu machen. Was als „Och ja, bisschen Farbe und Rest bleibt so“ beginnt, wächst sich schnell zu einem Mammutunternehmen aus, denn der Kahn ist bis auf die Grundplatten verrottet und muss komplett neu gebaut werden. Am Ende arbeitet das Team zwei Jahre an der Kiste herum und muss diese Doku für Netflix drehen, um die Finanzierung stemmen zu können.

Hört sich alles erst einmal super interessant an, ist es aber nicht. Fynn macht halt sein übliches Ding, wie man es von Youtube kennt, Olli Schulz hat Recht früh keinen Bock mehr. Ab einem Punkt X übernimmt dann ein junger Bootsbauer, der sich bis zur Erschöpfung selbst ausbeutet, während Schulz und Kliemann nur ab und an vorbeigucken um in die Kamera zu sabbeln.

Das gibt kein gutes Bild ab, spiegelt aber vermutlich ganz gut die Realität wieder: Kliemann ist halt mittlerweile großer Medienunternehmer mit zig parallelen Projekten, Olli Schulz ein cholerischer und schnell beleidigter Mensch. Die Miniserie hat zum Glück nur vier Teile, und selbst die sind zu lang.

Das wandelnde Schloss [2004, Netflix]
Eine junge Hutmacherin wird von einer bösen Hexe verflucht und zu einer 90 Jahre alten Frau. Sie flieht aus ihrer Stadt und sucht mit Hilfe einer magischen Vogelscheuche Zuflucht im Haus eines Kriegsmagiers, wo sie sich mit einem Feuerdämon anfreundet.

Was für ein grandioser Quatsch! Jede Szene wird nur immer noch absurder, da ist ein Haus auf Beinen echt noch das normalste. Überbordende Fantasie quillt hier aus jeder zauberhaften Ecke. Ein Film zum Träumen, gleichzeitig spannend und mitreissend – ganz große Kunst vom japanischen Studio Ghibli.


Spielen:

Persona 5 Strikers [2020, PS4]
Ein halbes Jahr nach den Ereignissen von Persona 5 kommen Joker, Ann, Makoto, Riyuji, Mona, Futaba und die beiden Unwichtigen wieder zusammen. Der Plan: Gemeinsam die Sommerferien verleben. Klappt leider nicht, eine Künstliche Intelligenz und die kognitive Welt kommen dazwischen, und die Gruppe muss noch einmal als „Phantom Thieves“ losziehen und die Welt retten.

„Persona 5, Teil 2“ könnte „Strikers“ auch benannt sein. Das hat man sich wohl nicht getraut, weil die Gamemechanik komplett ausgetauscht wurde. Es gibt keine zeitgetaktete Lebenssimulation mehr, und auch die rundenbasierten Kämpfe finden nicht mehr statt. Stattdessen gibt es Echtzeithauereien mit teils Dutzenden von Gegnern gleichzeitig. Das ist anders, aber durchaus launig – und sehr, sehr schwer. Denn in den Gegnermassen stecken immer wieder Zwischenbosse, denen in endlos langen Gefechten nur mit speziellen Fähigkeiten beizukommen ist, und deren Nutzung ist gerade am Anfang stark limitiert.

Für mich war das gerade zu Beginn auf Schwierigkeitsgrad „Normal“ tatsächlich frustrierend und teils zu schwer, „Einfach“ aber keine wirkliche Herausforderung mehr – das Kampfsystem erfordert also Einarbeitung und Können. Immerhin, Story und Artwork sind hundertprozentig Persona 5 und damit schön und spannend.


Machen:

HU für die V-Strom, sonst: Nüscht. Die Pandemie gibt halt nochmal richtig Gas gerade, das ist nicht die Zeit um was zu machen.


Neues Spielzeug:

Bild: Bosch

Eine „Easy pump“ von Bosch. 430 Gramm leicht, leise, akkubetrieben, reicht für 4 Autoreifen. Einfach Zielluftdruck einstellen, ansetzen, Knöppsche drücken, fertig. Wird über USB geladen.

Hört sich super an, aber ich weiß aber noch nicht, ob ich die behalte – bin eigentlich kein Freund von diesen Lithium-Ionen-betriebenen Spielzeugen ohne wechselbaren Akku. Die sind nicht nachhaltig und werden nur toll gefunden, weil sie so bequem sind – typische Boomerspielzeuge.

Andererseits… ist halt nett, Auto-, Fahrrad- und Moppedreifen mal schnell aufpumpen zu können, ohne jedes mal die Fußpumpe rauszuholen. Und im vergangenen Jahr, bei der Reifenpanne, war die Fußluftpumpe auch einfach zu langsam… Ach, auch ich bin vor Faulheit nicht gefeit.

Archiv Momentaufnahmen ab 2008

Kategorien: Gnadenloses Leben, Momentaufnahme | 8 Kommentare

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8 Gedanken zu „Momentaufnahme: März 2021

  1. Bin Deiner Meinung. Von diesen Gadgets (Luftpumpe) mit nicht wechselbarem Akku halte ich nichts. Sie sind immer dann leer oder nicht voll geladen, wenn man sie braucht. Ich habe mich für die Bikers Dream entschieden, die auch von KTM und BMW als Eigenmarke vertrieben werden.

    https://www.bikersdream.de/

    Und bei meiner alten BMW habe ich sogar noch die alte, originale Handluftpumpe dabei. Und, habe ich sie schon mal gebraucht? Ja. Da hatte ich in einem nagelneuen Reifen nach nur 85 km Fahrtstrecke den Wechseleinsatz eines Schraubendrehers einmal quer durch die Karkasse drin stecken. Damals als Studen mit wenig Geld hat das richtig weh getan. Da war ein neuer Reifen fällig, weil die Karkasse verletzt war. Den Einsatz habe ich noch….

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  2. Jupp, genau die Bikers Dream mit Digitalmanometer habe ich auch seit 2014 immer dabei und bin super zufrieden damit. Die Akkuflutsche ist zwar noch kleiner und leichter, aber an der Fußpumpe schätze ich, dass sie A. ohne Akku auskommt und B einfach leise ist – ich HASSE es vor einem Wohnhaus, auf einem Campingplatz oder im öffentlichen Raum die Reifen zu machen und dabei eine Lautstärke wie ein Düsenjäger zu produzieren.

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  3. lupo631

    jo, richtig. Ich bin auf die gekommen, weil ich im Gelände den Reifendruck an meinem Geländemotorrad absenken muss. Tun viel nicht, hilft aber bei weichem Untergrund und bei Schnee im Winter ungemein. In einem Video von Roland Hamburg habe ich sie im Einsatz gesehen und wat schwer beeindruckt. In meiner Werkstatt nutze ich entweder meinen Kompressor oder als Standpumpe für schwer zugängliche Stellen den SKS Rennkompressor, der seit über 60 Jahren gebaut wird, natürlich ständig modernisiert. Ich schätze an ihm, dass man das Ventil fast ohne Druckverlust auf- und wieder absetzen kann, was bei meinen anderen alten Pumpen teilweise nicht möglich sit.
    https://www.sks-germany.com/produkte/rennkompressor/
    Vorher hatte ich als Standluftpumpe ein Teil von Aldi, über die Haltbarkeit nach mehreren Anwendungen muss ich, glaube ich, nichts sagen….

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  4. Suse

    Ahhh… seeehr cooler Tipp mit der Pumpe! Danke dafür 🙂 nimmt ja nicht mehr Platz ein, als ein kleines lila Reisebügeleisen, resp. ein Reiseföööhn… den könnte es sogar fast ersetzen. LOL
    Im Ernst: auch wenn ich ebenfalls kein Fan von diesen Wegwerfgeschichten bin, aber der Boschpustefix ist schon genial, wenn man vom Loch-ahlen fix und foxi ist… und vor allem: wenn das Mopped was hat, dann USB-Ladeanschlüsse.
    Ja, große Freude… eine Angst weniger unterwegs… ist ja meist wie mit Regenklamotten, wenn man sie greifbar hat, braucht man sie nicht… In diesem Sinne wünsche ich uns allen pannenfreie Touren und Reisen.
    Apropopospopo… das mit dem Reisen und vor allem mit dem erstmal nicht mehr mitreisen hier im Blog macht mich ein wenig traurig… war schon schön, jeden Samstag Morgen mit nem Kaffee und Deinen Geschichten den Tag zu beginnen… fast immer wurde der Kaffee kalt, weils so spannend war. Ich vermisse das… naja… muss ich wohl wieder selber reisen… und drauf hoffen, dass es bei Dir nicht zulange geht, bis Du wieder Abenteuer mit uns teilst!
    Hat mir große Freude bereitet mit dabei sein zu dürfen…

    Dir eine gute Zeit und lass sie dir nicht lang werden!

    sonnige Grüße
    Suse

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  5. Danke für die lieben Worte, Suse! Ich hoffe sehr, das zumindest im Herbst Touren wieder möglich sein werden.

    Was das Pümpchen angeht konnte ich sie schon ausprobieren. Sie braucht ca. 10 Minuten um einen leeren 17/160er komplett auf 2,9 aufzupusten, danach ist noch für 3 Minuten Saft im Akku. Was Sie für den den Transport auf Reisen wenig geeignet macht: Es gibt nur große Tasten, keinen ein/aus-Schalter oder eine Transportsicherung. Dadurch läuft man gefahr, dass sie sich im Gepäck von selbst einschaltet.

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  6. suse

    Ahhh… jaaaa 🙀 soweit war ich jetzt noch garnicht, erstmal nur begeistert 😅. Aaaaber, Danke für den Hinweis! „Was Sie für den den Transport auf Reisen wenig geeignet macht. Es gibt nur große Tasten, keinen ein/aus-Schalter oder eine Transportsicherung. Dadurch läuft man gefahr, dass sie sich im Gepäck von selbst einschaltet.“ Das ist wirklich doof, nicht so richtig zuende gedacht von den Boschis… wer da wohl gewonnen hat: die Inschenjööre oder die Dieseiner 🤷🏻‍♀️. Ich probiere mal eine Lösung aus einem Stück gebogenem Plastik (Shampooflasche oder so) und zwei Zopfgummis (oder Klettverschluss). Wie lange braucht das Ding eigentlich bis es wieder voll geladen ist? Ich muss das mal testen im Tankrucksack.
    Und dann bleibt die Hoffnung auf eine Tour im Sommer… 🙏🍀☀️⚓️

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  7. Aufladen geht super fix. Ich habe nicht auf die Uhr gesehen, aber nach irgendwas im die 90-120 Minuten war das Teil wieder voll (Quickcharge Ladegerät)

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  8. Pingback: Bosch EasyPump Akku-Druckluftpumpe - Blindschleiche.ch

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