Reisetagebuch Motorradherbst 2021 (1): Irgendwie quaddelig

Samstag, 18. September 2021
Bloß raus, bloß weg. Ein Jahr alles gegeben, nun völlig leer, müde und kaputt.
Ausgelaugt. So fühle ich mich und so sehe ich auch aus: Blass, und irgendwie quaddelig.

Ich habe nicht einfach nur Fernweh. Oder Sehnsucht nach Ferne. Darüber bin ich lange weg, die Grenze zwischen „Ich würde gerne mal wegfahren“ und „ICH MUSS HIER RAUS SONST DREHE ICH DURCH“ ist schon länger überschritten, und nur eiserne Selbstbeherrschung hat dafür gesorgt, dass ich nicht so manches Mal in diesem Jahr einfach Sachen zusammengetreten habe.

Weg hier. Den Kopf frei bekommen, endlich wieder was anderes sehen als nur Monitore und die immer gleichen vier Wände zu Hause und die vier Wände im Büro. Seit eineinhalb Jahren Pandemie, seit eineinhalb Jahren fast alle Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice, dazu deutlich mehr Arbeit als vorher.

Ja, schon in den vergangenen drei Jahren war ich irgendwann immer am Ende, kurz vor einer Reise. Aber dieses Jahr ist es heftiger. Der Stress macht jetzt Dinge mit mir, die allerhöchste Alarmzeichen sind. Ich kann gerade nicht mehr als vier, fünf Stunden schlafen, weil sich der Körper in permanenter Alarmbereitschaft befindet und das Hirn gleichzeitig ständig an drei Dingen herumdenkt und dabei gleichzeitig einen Ohrwurm dudelt. Meine Innereien rumpeln und pumpeln, seit mindestens zwei Monaten habe ich Probleme mit Magen und Darm. Und nicht zuletzt höre ich auf dem rechten Ohr seit einigen Wochen nicht mehr viel. Ohrenarzt sagt: Kein körperliches Problem, alle Tests sind supi. In der Theorie müsste ich perfekt hören, in der Praxis fühlt es sich an, als hätte ich Wasser im rechten Ohr.

Aber kann ich das überhaupt? Kann ich jetzt wirklich vier Wochen mit dem Motorrad auf Tour gehen? Das habe ich so lange nicht mehr gemacht. Bin ich fit genug? Schafft das Motorrad das? Was bildest du Dir ein, dass Du denkst, Du könntest das schaffen?, flüstert eine Stimme in mir.

Alles so Gedanken, die mir durch den Kopf kreisen. Deutliches Zeichen, dass ich in diesem Jahr motorradtrchnisch zu viel Theorie und zu wenig Praxis hatte. Dann baut langsam das Vertrauen in mich selbst ab. Ich muss hier weg. Nicht nur in der Theorie.

In der Praxis steht die Barocca (gesprochen: Barocka), die 2011er Suzuki DL650 „V-Strom“, in der Garage. Startbereit. Seit Wochen schon. Frisch gewartet. Die Reifen sind nicht mal richtig eingefahren.

Viel gefahren ist die große Schwarze mit dem Mördervorbau in diesem Jahr noch nicht. Wohin auch? Sie ist meine Reisemaschine, und reisen wollte und konnte ich ohne Impfung in der Pandemie nicht. Da erschien auch Urlaub machen irgendwie sinnlos. Also Arbeit Arbeit Arbeit… bis im Spätsommer endlich die erlösende Impfung kam. Das ist erst acht Wochen her, kommt mir aber vor wie eine Ewigkeit.

Ab dem Moment hatte ich wieder Lust und Traute weg zu fahren, am Besten Ende September. Aber wohin? Nach Rumänien möchte ich schon lange gerne, aber die haben ihre Pandemiezahlen überhaupt nicht im Griff. Oder UK? Nee, wettertechnisch schon zu spät im Jahr und wer weiß, in welchem Chaos die piefige Brexit-Insel versinken wird, vielleicht will ich da nicht mittendrin stecken.

Dann fiel der Beschluss, eine Reise nachzuholen, die ich vergangenes Jahr im Mai gerne gemacht hätte. Es soll nach Griechenland gehen. Einen ganzen Monat soll es auf dem Motorrad bis zur Südspitze des griechischen Festlands gehen. „Na, Mädchen, kriegen wir das hin?“, frage ich die V-Strom und streiche mit der hand über den Sattel. Natürlich kriegen wir das hin. 8.000 Kilometer werden es werden. Die Zahl wirkt groß, aber hey, ich fahre die ja nicht am Stück, sondern in kleinen Etappen, und für jede kann ich mir Zeit nehmen und sie so fahren, wie es für mich richtig ist. Denn natürlich bin ich wieder allein unterwegs.

Seitenkoffer und Topcase sind schon montiert und bereits seit einer Woche fertig gepackt. Hätte ich mich nicht früh darum gekümmert, hätte ich in den vergangenen Tagen keine Zeit zum Packen gefunden. Ein letztes Mal prüfe ich den Sitz des Gepäcks und checke die Maschine und das Garmin Zumo, Spitzname „Anna“, das drahtlos mit meinem Helm und den Reifen des Motorrads verbunden ist.

Alles ist in Ordnung, alles funktioniert wie erwartet. Morgen soll es also losgehen, und ich fühle mich körperlich schwach und erschöpft und geistig der Sache überhaupt nicht gewachsen. Aber ein Teil von mir ist gnadenlos optimistisch und weist darauf hin, dass mir das vor jeder weiten Reise so geht und das ich bislang noch alles geschafft habe, was ich wollte – und raus, einfach nur weg hier, das will ich wirklich, mit jeder Faser.

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Sonntag, 19. September 2021
Es ist 05:30 Uhr. Klamotten an, Schluck Instantkaffee, Sicherungen der Wohnung raus, los geht’s. Es sind 11 Grad, und die Luft hängt voller Niesel. Damit ist wenigstens die Entscheidung schon getroffen, ob ich die Regenkombi anziehe oder nicht. Schnell ist die Stormchaser übergestreift und der Gehörschutz reingepfriemelt, dann schiebe ich die DL 650 auf die Straße und knipse das Licht in der Garage aus.

Kurz darauf rollt die Barocca im Schein der Straßenlaternen aus dem Dorf heraus und auf den Autobahnzubringer.


Es ist kurz nach 06:00 Uhr. Der Start ging ja fix jetzt. Früher habe ich viel länger gebraucht und mir DANN die ersten hundert Kilometer noch Gedanken gemacht, was ich evtl. vergessen haben könnte. Ich bin so ein „Ist das Licht im Kühlschrank wohl auch wirklich aus?“-Typ.

Oder ich war es zumindest, denn gegen Macken kann man Strategien entwickeln. Angst wegen vergessener Herdplatten oder eben dem berühmten Licht im Kühlschrank? Sicherungen raus, Foto vom Sicherungskasten machen, schon sind alle Zweifel vergessen. Mache ich seit ein paar Jahren.

Heute vergesse ich nichts mehr, denke ich zufrieden, als die Barocca auf die A7 zieht und beschleunigt. Heute hat alles seinen Platz, Abläufe haben sich verfestigt. Als das Motorrad die Reisegeschwindigkeit von 130 km/h erreicht hat, nehme ich das Gas leicht zurück und senke den Handballen. Der prompt ins Leere rutscht. Hä? Meine Hand sollte jetzt eigentlich auf einem flachen Paddel zu liegen kommen, so dass ich locker mit dem Handballen Gas geben kann und nicht dauernd den Griff umklammern muss. Und dieses Paddel ist… nicht da. Och nö!

Ich habe die Gashilfe vergessen! Ich doof! An der nächsten Ausfahrt wende ich und fahre 15 Kilometer zurück nach Hause, halte vor der Garage und fange an die Regale zu durchwühlen. Wo ist das Mistding? Es hat sich gut versteckt, aber egal -dann muss die Renaissance heute ihre Gashilfe spenden. Die ZZR ist ohnehin schon eingewintert und träumt dem Frühjahr entgegen, die wird das Teil nicht vermissen.

So, jetzt aber. Durch den Faxenkram habe ich eine Dreiviertelstunde verloren, aber nun geht es wirklich los.

Über den Kasseler Bergen wird es bereits hell, und kurz vor Fulda blitzt sogar Sonnenschein und blauer Himmel durch die Wolken. Von einer Bergkuppe, über die die Autobahn führt, bewundere ich den Frühnebel, der in den Tälern steht -ohne zu raffen, dass ich da gleich reinfahren werde. Als das Motorrad in die Nebelwand rauscht, ist die Maschine – und auch ich – schlagartig nass, und es wird kalt.

Die Temperatur fällt in den einstelligen Bereich, und ich fühle die klamme Kälte auch durch die Regenkombi und die Moppedjacke.
Zum Glück bleibt das nicht lang, nach 50 Kilometern fliegt die Suzuki so schnell aus dem Nebel heraus wie sie hineingeplautzt ist.

Schnell tanken, dann weiter. Keine Pause. Ich habe es eilig, denn mein Ziel ist 750 Kilometer oder rund 8 Stunden entfernt, und wenn ich rumtrödele, gerate ich in starken Regen, sagt die Wetterkarte. Noch ist von Regen nichts zu sehen, im Gegenteil. Sogar die Sonne kommt wieder, und es wird herbstlich warm.

Nürnberg leidet selbst an einem Sonntag Morgen um 10 an seinem üblichen Verkehrsinfarkt. Die Autobahn ist voll, es geht nur stockend voran, immer wieder gibt es Stau aus dem Nichts.

Besonders unangenehm hier die vielen SUVs, die gerne Spielchen a la „überholen und ausbremsen“ spielen wollen. Deutsche Männer und ihre kleinen Pimmel. Egal, die Show, die manche der Komiker bieten, wenn sie mit ihren Riesenkisten in Baustellen versuchen auf der mit 2,20 Meter schmalen, linken Spur zu fahren und dann ungelenk rumeiern, bis sie sich irgendwann doch in die Sicherheit der rechten Spur flüchten und ich dran vorbeiziehen kann, entschädigt fast für den Ärger.

Gefühlt gehört ja halb Bayern bereits zum Speckgürtel vom Speckgürtel von München, aber die Autobahnringe der Weißwurschthauptstadt gebe ich mir heute nicht. Bei Landshut fahre ich von der Autobahn ab und nehme die Bundesstraße. Zufällig wird das Wetter auch besser. Ah, wie gut sich das anfühlt unterwegs zu sein! Oh, ist das schon Österreich? Guck an, ich bin einfach so über die Grenze gerutscht, Einreise- oder COVID-Kontrollen gibt es nicht.

Salzburg nervt wieder mit seinen vielen, breiten Straßenbahngleisen, bei denen ich aufpassen muss, nicht mit dem Schmalen 19-Zoll-Vorderrad der V-Strom hineinzugeraten.

Schon ist die Stadt vorbei, denke ich und träume bei Tempo 80 vor mich hin, als hinter einem Busch ein Polizist mit einer Laserpistole hervorspringt. Na viel Spaß, erstens ist die V-Strom vorne gebaut wie ein Stealthfighter und hat kaum gerade Flächen, da wird das Anpeilen nicht einfach. Und zum anderen fahre ich ja nach Vorschrift… oh. Verdammt. AB DA VORN ist erst 80 erlaubt? Das heißt, ich bin gerade innerorts…? Ach, Mist.

Meine Laune verschlechtert sich schlagartig, als ich mir ausmale, wie bei meiner Rückkehr nach Deutschland ein Bußgeldschreiben auf mich warten wird. Was ich jetzt noch nicht weiß: Bei meiner Rückkehr wird der Briefkasten zum Glück leer sein – und tatsächlich ist es so, dass man bei einem Geschwindigkeitsverstoß, der per Handheld-Laser gemessen wird, danach sofort aus dem Verkehr gezogen und „gebüßt“ werden muss, weil die Laserpistolen halt nicht blitzen. Da das nicht passiert, bin ich safe.

Das weiß ich aber gerade nicht, und deshalb habe ich schlechte Laune. Ich muss mich tatsächlich auch erst wieder dran gewöhnen, auf wieviel Dinge man beim Motorradfahren gleichzeitig achten muss. Nicht ganz einfach, zumal ich ohnehin mit meinen Energien am Ende bin.

Als die Stadt endlich vorbei ist, tanke ich an einer kleinen Tankstelle. Hehe, die kenne ich doch. Hier habe ich vor sechs Jahren mal mit der ZZR getankt und den Tankwart vorsichtig gefragt, ob das Benzin denn auch ja kein E10 sei, weil die Kawasaki das nicht abkann. Darauf hatte der Mann das Gesicht verzogen und gesagt „Diesen Rotz gibt´s bei uns in Österreich nicht“! Netter Zufall, dass ich wieder hier gelandet bin.

Es tut einen Schlag, und ich muss mit der Hüfte eine Schwenkbewegung des Motorrads ausgleichen. Eine Windböe hat gegen die breite Flanke der Barocca gedrückt. Guck an, hier windet es heftig. Ist mir zuvor gar nicht aufgefallen.

Das ist auch so etwas, was Autofahrer nicht machen müssen: Öfter mal einen Blick auf Sträucher und Baumwipfel werfen, um zu gucken wie windig es ist. Oder mit den Augen ständig am Horizont hängen und Wolken zu lesen um zu schauen, ob es da vorne wohl regnet oder nicht. Auf einem Motorrad ist man dch näher an den Elementen dran.

Das hier sind die Alpen. Hohe Berge, tiefe Schluchten. Ich steuere gerade durch die Salzachklamm, einem tiefen Einschnitt, an dessen Talsohle sich schon Dunkelheit ansammelt, während die Berge noch im Sonnenlicht baden.

Die Barocca fährt durch die Felsklamm, in der sich die Straße den Platz dem namensgebenden Flüsschen Salzach, einer Bahnlinie und einer Stromtrasse teilt. Steil ragen die Felswände empor, und als die sich öffnen, liegt eine große Burg auf einer Felsnadel vor mir. Die Burg Werfen.

Auf dem Berg gegenüber, getrennt von der Burg durch das Tal und die A10, die Tauernautobahn: Mein Quartier für heute. Es heißt Burgblick, und der Name könnte passender nicht sein.

Etwas weiter die Straße hoch liegt übrigens die völlig Fantastische Welt der Eisriesen, ein Gletscher in einer Höhle. Die habe ich 2015 mal durch Zufall entdeckt, in diesem Beitrag gibt es fantastischer Bilder davon.

Als ich das Gasthaus betrete, bin ich überrascht wie modern es ausgebaut ist. Ein älterer Herr mit Trachtenjacke kommt herbeigeeilt. „Hier brauchens keine Maske nix tragen, wir in Österreich haben kein Maskenzwang“, sagt er. „Macht mir nix“, sage ich trotzig und behalte die FFP3-Maske auf. Das die Österreicher, die sich bekanntlich zu 110 Prozent über Tourismus finanzieren, kein Problem mit Masken oder Coronagedöns haben, wissen wir spätestens seit Ischgl.

Der alte Mann jammert ein wenig über fehlendes Personal und schlechte Saison, aber Jammern und Wehklagen ist halt österreichisches Brauchtum und vermutlich sogar Kulturerbe.

„Gleich wird´s regnen“, sagt der Mann. „Bislang hat´s der Föhn abgehalten, aber jetzt gehts los“. „Na, da sagen wir mal Danke, Herr Föhn!“, sage ich gut gelaunt. Ich habe tatsächlich mal Glück gehabt und bin vor dem Regen am Ziel. Weil ich keine Lust habe heute noch Nass zu werden, und weil ich den ganzen Berg wieder hinunter müsste, bunkere ich mich für heute ein. Das Zimmer ist klein und gemütlich.

Der Ausblick ist natürlich der Hammer:

Unter dem Gasthof verläuft direkt die Tauernautobahn, aber dank der neuen und gut isolierten Fenster ist davon nichts zu hören.

Eine heiße Dusche, als Abendessen dann Knäckebrot aus dem Motorradvorrat. War klar, dass es Abendessentechnisch schwierig werden würde die ersten Tage, deshalb habe ich ein wenig Essen dabei.

Im Spiegel stelle ich fest, dass ich nicht mehr ganz so blass und quaddelig aussehe. Meine Wangen sind gerötet und kribbeln ein wenig. Das machen die viele frische Luft und der Fahrtwind. Die machen auch müde. Ich schlafe ein, während draußen ein veritabler Sturm aufzieht.

Tour des Tages: 703 Kilometer, rund 8 Stunden Fahrzeit.

Weiter zu Teil 2: Mit Gyros repariert

Kategorien: Motorrad, Reisen | 12 Kommentare

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12 Gedanken zu „Reisetagebuch Motorradherbst 2021 (1): Irgendwie quaddelig

  1. zwerch

    Pünktlich zum Advendtsbeginn. Die „stade Zeit“ ist gerettet.
    Danke!

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  2. zimtapfel

    Es geht los, es geht los! Samstagsritual including Bettkante, Kaffeetasse, Reisebericht wieder da! \o/

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  3. Ali

    Die Gasdrehhilfe hatte sich für extra versteckt um die volle 900 km Distanz zu erreichen.
    Habe bei meiner festgestellt, daß dadurch die Innenfläche des Handschuhs partiell aufgerieben wird. Deshalb nicht mehr verwendet.
    Trotzdem…..die Distanz muß „man“ erst mal fahren, was die Meisten selbst mit der Dose nicht einmal schaffen.
    Freue mich schon auf die Fortsetzung.

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  4. Zwerch, Zimt: Ich kann Euch doch nicht hängen lassen. Der Winter muss einen Sinn haben 🙂

    Ali: WTF? Was trägst Du denn bitte für Handschuhe, dass die vom locken Aufliegen durchgerieben werden? Oder umklammerst Du das Ding so fest? Ehrlich, wenn ich Handschuhe vom bloßen, lockeren handauflegen kaputt gehen, wie sollen die einen Unfall und eine Reise über den Asphalt aushalten?

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  5. suse

    …und während es hier gerade anfängt zu schneien, scheint die triste Zeit kürzer gewesen zu sein als gedacht 🙂 solange wie du unterwegs warst wird der Winter *zack* rumgehen 😉
    endlich wieder auf den Samstagmorgen freuen…

    aber uffbasse, mit burnout sollten eigentlich nur stuntbiker ihre Fans unterhalten :-O

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  6. Ich geb mir Mühe 😄 🔥

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  7. Ali

    @Silencer. Es tut mir leid mitteilen zu müssen, daß am Ende der rechten Extremität klavierspielende Kohleschaufeln verbaut sind, welche die kompletten Gasgriffänge benötigen um sich – außer an meiner Frau – auch am Möpp festzuhalten versuchen.
    Auf Longtour konnte ich deshalb die Drehhilfe verstellen wie ich wollte mit dem Ergebnis daß der Griffgummi angequält wurde und oft auch das Ding sich innerhalb der Hand versteckte mit dem wehrhaftem Versuch, den Handschuh am Handballen aufzureiben.
    Eventuell sollte ich doch einmal die scharfe Kante abschleifen oder einfach auf ein anderes Möpp wechseln mit Tempomat?

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  8. Ali: Das deine Sozia sich angsterfüllt irgendwo festkrallt kann ich völlig nachvollziehen, aber das Du als Pilot der Maschine ebenso tust… 😛

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  9. Ali

    Silencer, das ist Mediabhängig.
    Jenachdem ich von meinen Katzen mehr oder weniger Wurmmittel abzweigen kann für eigencoronarische Behandlung des Überboosterns ergibt sich die Klammerhaltung des Griffes lt. Dr. Dracu&damischer Glöckner von selbst, da sonst der Sattel umgefärbt wird.

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  10. Ivermectin! Das nimmst Du gegen Deine Bandwurmsätze gerade? Na, da wünsche ich mal gute Besserung!

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  11. motorrado

    Hurra, das Reise-Abenteuer geht los: Danke, dass Du uns auch in diesem Jahr wieder über den tristen Winter rettest! 🙂

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  12. Motorrado: Na gucken wa mal 🙂

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