Reisetagebuch Griechenland (16): Saubere Sache

Tagebuch einer kleinen Motorradtour durch Griechenland. Heute wird es nass.

Freitag, 08. Oktober 2021, Pirgoi Edem
Wenn ich unterwegs bin, habe ich meist eine Reisebegleitung aus der Ferne. So wie Svendura von ihrer Claudia begleitet wird, habe ich – zumindest virtuell – Albrecht an meiner Seite. Der alte Haudegen, hier in den Kommentaren als „Ali“ bekannt, begleitet meine Fahrt per Whatsapp, von Zuhause aus. Er kommentiert, gibt Tips und gibt Bescheid, wenn er etwas Besonders auf meiner Reiseroute entdeckt. Manchmal will er mich auch einfach nur foppen.

Gestern Abend raunte „Das Wetterorakel von Niederburgtal“ von Weltuntergang:
„Regnet noch nicht? Das Regenband kommt. Keine Sorge. Wenn Du auf den Überblick gehst, siehst Du, wie das über Dir kreist. Schön Violett, hehe.“

„Wollte eigentlich die nächsten Tage im Meer baden, nicht im Sattel“, antwortete ich kurz vor dem Einschlafen.

Tatsächlich wache ich mitten in der Nacht auf. Ein Sturm heult um den steinernen Turm, in dem ich übernachte, und lässt die Fensterläden klappern.

Ich trete an die Tür und blicke hinaus. In der Dunkelheit sehen die Olivenbäume vor dem Haus aus, als wären sie lebendig. Der Sturm peitscht die Äste und gegen den grauen Himmel wirkt es, als ob eine Armee seltsamer Monster vor dem Turm aufmarschiert ist und wütend mit dürren Armen um sich schlägt. Regnen tut es aber nicht. Ich schließe die Tür, mummele mich wieder ins Bett und schlafe weiter.

Um kurz nach Sieben höre ich keinen Sturm mehr, dafür aber Regen. Draußen pladdert es jetzt. Das war zu erwarten gewesen, mal gucken wie schlimm es ist. Steht die Baugrube neben dem Steinturm schon unter Wasser?

Zu meiner Überraschung ist es gar nicht so wild. Ja, es hat viel geregnet, überall stehen jetzt Pfützen, aber im Moment nieselt es nur. Weltuntergang sieht anders aus.

Ich ziehe mir die Jacke der Stormchaser über und stapfe hinüber ins Haupthaus. Hier sitzt Gastwirtin Kalliope bereits beim Kaffee mit einer anderen Frau. Die ist mittelalt, hat fettiges Haar, ein verlebtes Gesicht und trägt einen Snoopy-Onesie. Hm. Erstaunlich, manchen Leuten ist halt alles egal.

Der Frühstücksraum ist, wie alles hier, aus Naturstein.

Es gibt frittierte Teigfladen, die man sowohl mit Käse als auch mit Konfitüre oder mit Honig essen kann. Nur mehr als einen kann ich davon nicht essen, bei so fettigem Kram mag mein Magen nicht mitspielen.

Draußen wird der Regen stärker. Ich checke ich die Wettervorhersage. Mit etwas Glück wird es in einer Stunde aufhören zu regnen, und ich frage Kalliope, ob ich noch etwas bleiben kann. Kein Problem, sagt sie.

Kurz darauf liege ich wieder in meinem Steinturmzimmer auf dem Bett und spiele verschiedene Route durch, die ich jetzt fahren könnte. Vor dem Zimmer, unter einem Vordach, sitzt die Onesie-Frau mit einer Freundin. Beide mit einem Buch in der linken und einer Zigarette in der rechten Hand.

Nach einer Stunde hört der Regen abrupt auf. Die Wetter-App meint zwar, wir seien noch mitten im Starkregengebiet, aber der blaue Himmel, der gerade durch die Wolken scheint, spricht eine andere Sprache. Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust loszufahren, aber es hilft ja nichts.

Ich werfe mich in die Regenklamotten, was schon beim Anziehen eine Tortur ist. Es sind über 20 Grad, die Luftfeuchtigkeit ist hoch, und ich trage am Ende drei Schichten Klamotten. Puh, heiß. Egal, los geht´s!

Vorsichtig steuere ich die Barocca durch die Baustelle hinter dem Gasthaus. Gestern bestand der Weg hier aus rotem Staub, heute aus rotem Schlamm. Die V-Strom pflügt da problemlos durch und klettert auf den Feldweg, der in Richtung der richtigen Straße führt. Wirklich karges Land hier, hier gibt es nur Steine, Staub (heute Schlamm) und Olivenbäume.

Es ist regelrecht diesig, dichter Dunst hängt in der Luft, wie extrem tief fliegende Wolken. Anna hat einen leicht anderen Weg gerechnet als ich gerne wollte. Ich wäre jetzt über die Stadt Kalamata gefahren, mit einem Schwenk über den westlichen Finger des Peloponnes. Aber bei dem angesagten Regen will ich schneller ans Ziel kommen, und so hat Anna einen anderen Weg gerechnet – zwei Stunden kürzer und weniger kleine Bergstraßen.

Auch gut. Bei starken Regen über die vielleicht unbefestigten Ministraßen zu steuern, die ich mir zuhause auf Google Maps ausgesucht habe, das brauche ich heute nicht. Lieber schnell und auf gesicherter Straße zum Ziel.

Hm. Irgendwie kommt mir das hier alles bekannt vor. Tatsächlich! Anna, die Nuss, führt uns über Gythio, wo wir gestern das Wrack der Dimitrios gesehen haben, gen Norden – und damit wieder genau zurück nach Sparta!

Immerhin geht es hinter der hässlichen Stadt in die Berge, und zwar auf eine echt schöne Straße. Anna Strecke hat uns nun viel weiter Osten geführt als geplant, uns dafür aber um ein großes Regengebiet herumgeführt. Zu meinem Erstaunen scheint sogar die Sonne, und ich gehe in meinen Saunamäßig aufgeheizten Regenklamotten geradezu ein. Nein, das hält doch keiner aus. Ich stoppe und entledige mich der Regenjacke und der dicken Handschuhe. Ah, was für eine Wohltat, denke ich, als der Fahrtwind wieder durch den Anzug strömt.

Der Ausblick auf Lakonien, das Land der Spartaner, ist grandios. Ein grünes, fruchtbares Land, und damit ein krasser Gegensatz zur steinernen Mani oder der Wüstenlandschaft auf dem östlichsten Finger.


Durch die Berge geht es, und nun doch auf kleinen und kleinsten Sträßchen. Die Vegetation sieht hier aus wie ein Urwald.

Hinter der Stadt Megalopoli fängt es doch wieder an zu regnen. Fasziniert beobachte ich, wie schmutzige Tropfen am Bund meiner Jackenärmel hängen. Klar, nach der Tour über die Mani gestern war mein Anzug voller Staub und Sand. Den Dreck lässt der Regen nun tiefer ins Gewebe sickern – und unten wieder raus. Ich stoppe, reiße die Satteltasche auf und streife die Stormchaser-Regenjacke und -hose über. Keine Sekunde zu früh, denn nach ein wenig Niesel als Vorspiel setzt unvermittelt Starkregen ein und hört nicht mehr auf.

Alter Schwede. Über Mauern am Wegesrand sprudeln Wasserfälle und auf den Straßen stehen im Nu tiefe Seen, durch die die Barocca hindurchpflügt.

Links im Bild reißt das Wasser gerade eine Mauer ab. Durch einen ersten Spalt schießt ein schmutziger Wasserfall.

Ich sehe fast nichts mehr. Aber nicht weil das Helmvisier beschlägt – das ist mit einem Pinlock ausgerüstet – sondern die Brille darunter. Das hilft nur eines: Schneller fahren, mehr Luft in den Helm bekommen. Leichter gesagt als getan, den im Detail entpuppt sich Annas Weg dann doch als Aneinanderreihung kleiner und kleinster Bergstraßen. Das korrigiere ich nach kurzem Gefluche ein wenig und steuere auf die offizielle und gut ausgebaute Straße. Was hier an Wasser steht reicht mir schon.

Einhundert Kilometer Regen, heftiger Regen, teils doch über kleine Bergstraßen. Ich reiße meine ganze Konzentration zusammen und fahre zügig, aber vorsichtig. Die V-Strom zieht gutmütig durch den Regen, nur in zwei, drei besonders verschmutzten und nassen Kurven glitscht mal das Hinterrad ein wenig weg, fängt sich aber sofort wieder. Was bin ich froh, dass ich besonders nässegeeignete Reifen drauf habe. Die „Tourance Next“ taugen kaum für´s Gelände, aber sie kleben auch bei Regen förmlich auf der Straße – und sie halten quasi ewig.

Apropos ewig. Der Weg zieht sich. Regen und Kurven, Kurven und Regen. Erst nach rund drei Stunden hört beides auf, und ich kann aus den Bergen hinabsehen auf die letzten Ausläufer, die in Felder übergehen. Dampf und niedrige Wolken hängen in der Luft, und das Land grün.

Immerhin, die Barocca ist jetzt so sauber wie seit Wochen nicht mehr. Jeglicher Staub und Schmutz ist weggewaschen, sogar das Salz aus Vourvourou und der rote Schlamm von heute morgen sind weg. Saubere Sache!

„Oh, was ein schönes Möpp. Ist bestimmt ne neue BMWeh“, schreibt Albrecht.

Ich komme durch die Stadt Pirgoy, dann geht es noch etwas weiter bis in das Dorf Kourouta, an der Westküste des Peloponnes. Hier steht ein Ferienhaus in der Nähe des Meeres, in dem ich ein Zimmer gemietet habe. Also, im Ferienhaus, nicht im Meer.

Leider ist außer mir niemand hier. Ich rufe die Nummer an, die bei Booking hinterlegt ist. Es geht nur ein Anrufbeantworter mit einer griechischen Ansage ran. Im Fenster des Hauses klebt eine andere Nummer, aber nur eine Durchwahl – ohne Ortsvorwahl nützt mir die nichts.

Ich ziehe die Booking-App zu rate. Im Kleingedruckten der Buchung steht: „Check-In: Setzen sie sich nach der Buchung mit der Unterkunft in Verbindung, um zu erfahren, wie sie den Schlüssel bekommen.“

Ach Mist! Das habe ich ausnahmsweise übersehen, und die Schergen haben sich von selbst auch nicht gemeldet. Auch dann nicht, als ich ihnen heute morgen nochmal geschrieben habe, wann ich ankomme.

Ich schreibe eine Mail über die Booking-App, hinterlasse eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, schreibe noch eine Mail an die Mailadresse, die ebenfalls im Fenster der Unterkunft klebt. Kaum habe ich die abgesetzt, kommt mit quietschenden Reifen ein Auto vor dem Haus zum Stehen. Eine elegant gekleidete Frau und ein kleiner Mann steigen aus. Der Mann sieht zufällig genau aus wie der griechische Vater aus dem Film „My big fat greek wedding“ – klein, untersetzt, Haarkranz.

„Ich bin Tommaso“, sagt er auf englisch. „und ich bin…“, setze ich an, werde aber gleich wieder unterbrochen, dieses mal auf italienisch.
„Tedesco? German?“
„Yeah“, sage ich, „E tu? Sei Italiano? Da dove sei?“
– Er wackelt mit dem Kopf und macht „eh, comme ci, comme ça. So and so. Manchmal bin ich Italiener, meistens nicht.“

Aha. Er spricht nicht wirklich englisch und auch kein italienisch, aus allen Sprachen fließen nur ein paar Brocken ein. Aber er gestikuliert gut.
„Hier, hier“, macht er und deutet auf das Motorrad, „Motorbike. Ici!“ Er deutet auf einen gefliesten Gang zwischen dem „Tommaso Mare“ genannten Ferienhaus und dem Nachbarhaus. Okay, guter Parkplatz. Nur ein Problem: Zwischen dem Fliesengang und der Straße ist ein 20 Zentimeter hoher Absatz.

„Un Momento!“ ruft Tommaso, verschwindet auf einer Terrasse und kommt mit einer Metallrampe zurück. Einer sehr kurzen Rampe. Aber gut, das könnte gehen.

Ich steuere das Motorrad an die Rampe, gebe vorsichtig Gas und lasse die Maschine mit dem Vorderreifen hinaufklettern. Zum Glück setzt die V-Strom nicht auf, sonst wäre das hier extrem wackelig – genau auf der Kante habe ich unter jedem Fuß 20 Zentimeter Luft – wenn die Kiste hier kippelt, kann ich die gar nicht halten. Aber das klappt mit etwas Schwung, nur das Hinterrad wird problematisch, das schiebt nämlich die Rampe weg. Aber auf den letzten Zentimetern schafft es die Suzuki hinauf.

„Come, Come“, wedelt Tommaso und deutet mir, das ich immer weiter folgen und die Maschine hinter dem Haus in einen nur wenige Quadratmeter großen Hof stellen soll. Das passt NIE. Was ist nur immer mit den Leuten, dass die die Größe des Motorrads so krass unterschätzen?

Die V-Strom ist forking groß, und das sieht man auch deutlich, und trotzdem versuchen immer wieder Leute sie in Ecken zu packen die schon für eine Vespa oder ein Klapprad zu klein wären. Vergleiche auch das hier vor einem Jahr.

Mir wird klar, dass ich einen Fehler gemacht habe. „Tommaso“, gestikuliere ich. „Alles lieb und nett, aber das lassen wie jetzt mal. Zu klein. Und die Rampe: Zu gefährlich. Wenn ich da allein hoch und runter fahre und das Ding rutsch weg oder ich komm ins Kippen, dann falle ich um. Lass mich einfach an der Straße parken. Er wackelt mit dem Kopf uns zuckt mit den Schultern.

Ich stelle den Motor ab und nehme die Koffer vom Gepäckträger, dann manövriere ich vorsichtig die Rampe wieder rückwärts hinab – was auch schon wieder kaum geht, weil die leicht höher ist als der Fliesengang, und ich so rückwärts über einen Huckel muss. Ohne eine zweite Person, wie hier Tommaso, die da gegen hält, wäre das Ding nicht fahrbar.

Aber irgendwann ist es geschafft, die Maschine steht mitten in einem Brachfeld und gut ist.

Mein Zimmer ist groß, modern, chicque ausgestattet und hat sogar einen Balkon. Das Haus liegt hundert Meter vom Meer entfernt. Perfekt. Kaum habe ich alle Sachen hochgebracht, schaue ich im Internetz nach Supermärkten – und kann mein Glück kaum fassen. Direkt die Straße runter liegt ein Lidl! Danke, Vergangenheits-Ich, das hast Du gut gebucht!

Wenig später habe ich Abendessen und Frühstück für morgen eingekauft. Eigentlich hatte ich diese Unterkunft gewählt, weil ich hier noch einmal zwei Tage im Meer baden wollte. Daraus wird wohl nichts, wettertechnisch ist für morgen Weltuntergang angesagt.

Traurig blicke ich auf das Päckchen mit der kleinen und ultraleichten Strandmuschel, das ich seit drei Wochen spazieren fahre. Ich hatte mich soooooo auf Baden im Meer gefreut, irgendwie ist immer, wenn ich hier in Griechenland am Meer was, das Wetter stürmisch und kühl. Dieser Oktober ist auch in Griechenland kein Bademonat.

Ich gehe noch kurz an den Strand und spaziere mit nackten Füßen am Meer entlang. Das Wasser ist herrlich warm und auch die Luft ist mild, aber zum Baden ist es zu windig und das Meer zu aufgewühlt. Es wird langsam Herbst, das ist deutlich zu merken. Strandliegen und Schirme sind zum Gutteil schon weggeräumt, und der Strand liegt voller Treibgut.

Ich ziehe mich in das Appartement zurück, und dann beginnt schon der vorhergesagte Wolkenbruch, der sich inkl. Sturm und Gewitter zu einem waschechten Unwetter auswächst. Der Regen klatscht an die Scheiben. Mir tut die Barocca leid, die unter dem Fenster in einer schnell wachsenden Seenlandschaft steht. Aber da kann ich leider gerade nichts dran ändern.

Ich stöpsele das Netbook an den großen Fernseher, schaue „Squid Game“ und betreibe Ausrüstungspflege.

Die Helmvisiere werden auseinandergebaut und ordentlich gereinigt, die Regenkombi abgewischt und die FFP2-Masken nachgenäht, da gehen dauernd die Strippen ab.

Draußen zucken Blitze und es regnet immer weiter. Jetzt wird es mir doch unheimlich, denn das Wasser steigt immer höher auf der Fläche, auf der die V-Strom steht. Im Dunkeln und im strömenden Regen renne ich raus zur Maschine und parke sie um, auf einen höher gelegenen Platz direkt an der Straße.

Ist auch gut so, wer weiß, wie hoch das Wasser noch steigen wird.

Tour des Tages: Von der wilden Mani über Sparta und Megalopoli nach Kourouta. 276 leicht feuchte Kilometer.

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Kategorien: Motorrad, Reisen | 5 Kommentare

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5 Gedanken zu „Reisetagebuch Griechenland (16): Saubere Sache

  1. Ali

    Lieb, das ich auch im Reisebericht erwähnt wurde. Finde es wichtig, noch einen eventuellen Rettungsanker zu haben auch für den Fall des Falles.
    Wettermäßig bin ich auf Reisen empfindlich, Regen dauerhaft auszufahren ist nicht mein Wunsch.

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  2. Brigitte Eckert

    Ich staune über jeden Ihrer Berichte immer wieder. Ihre sehr individuelle Art zu reisen! Aber vielleicht machen das ja alle Motorradfahrer so oder so ähnlich?
    Für diese Art von Wetter haben mein Sohn (mit dem ich zu zweit gereist bin, bis er mit 15 auch lieber alleine unterwegs sein wollte) und ich uns auf ein euphemistisches Wording geeinigt: mediterraner Schauer. Immer ein schöner Anlass, einen ganz Tag im Dorfkafenion herumzuhängen, im Gegensatz zu Ihnen 🙂

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  3. Ich sag nur: Offroad Trainings machen. Auch so eine kleine Stufe verliert dann ihren Schrecken 😉
    Freue mich auf den nächsten Teil 😊

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  4. Ali: Dann dürfen wir nie gemeinsam auf tour gehen 🙂

    Frau Eckert: Die meisten Motorradreisenden sind da flexibler. Ich mag es, im Vorfeld Unterkünfte zu buchen – das bedeutet dann aber, das ich auf die Straße muss, ob mir das gefällt oder nicht.

    Marcus: Die Stufe selbst war eigentlich nicht schlimm, aber das diese Rampe wegrutscht, das war unheimlich. Ohne die wäre es aber nicht gegangen. Glaube ich 🙂

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  5. Ali

    @Silencer….bitte nicht falsch verstehen.
    WENN es sich vermeiden läßt, dann investiere ich auch gerne eine Tankfüllung mehr.
    Meine Tagesfixpunkte können auch irgendwo sonst in der Landschaft sein, dem Zelt ist das egal. Nur bei Dauerpiss und verschlammtem Boden stoße ich auch als Gernecamper an die Grenze des für mich Akzeptablen

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