Momentaufnahme: März 2022

Herr Silencer im März 2022

Schock des Monats: Krieg in Europa?!

Wetter: Nachts stets bitterkalt bei bis zu -4 Grad, tagsüber strahlender Sonnenschein bei 10 bis 18 Grad. Den ganzen Monat keinen Tropfen Regen, die Dürre im Boden steigt wieder an.


Lesen:

Alan Moore, Melinda Gebbie: Lost Girls [Graphic Novel, 1992]
Zu Beginn des ersten Weltkriegs sitzen die Gäste eines Luxus-Hotel in Österreich fest. Darunter drei Frauen: Eine ältere Dame, eine Amerikanerin und eine Hausfrau aus London. Sie lernen sich kennen, freunden sich an, beginnen eine Art von Beziehung und erzählen sich zum Zeitvertreib ihre sexuellen Geheimnisse.

So wurde die ältere Dame in ihrer Jugend von einem kaninchenhaft nervösen Mann betäubt und missbraucht und fühlt sich seitdem, als sei ihr wahres Ich in einem Land hinter den Spiegeln gefangen. Die Amerikanerin hat ihre erste sexuelle Erfahrung als einen Tornado der Lust in Erinnerung. Und die Londonerin beschreibt, wie ein Unbekannter ihr und ihren Brüdern zu einem Erlebnis verhalf, das sich anfühlte, als würden sie fliegen können.

Alan Moore ist verrückt wie ein Sack Katzen, aber er ist auch der Großmeister der Graphic Novels. Aus seiner Feder stammen u.a. die „Watchmen“, „V for Vendetta“ oder das schwer erträgliche „From Hell“. Das er in dieser Geschichte ausgerechnet Alice (die mit dem Wunderland), Dorothy (aus dem „Zauberer von Oz“) und Wendy (aus „Peter Pan“) als gealterte Frauen aufeinandertreffen lässt und ihnen eine erotische Beziehung andichtet, ist einer seiner besonders absurden Einfälle.

Die Geschichte der Beziehung der drei Frauen ist voller Wendungen und schockierender Enthüllungen, die oft von den Protagonistinnen so banal nebenbei erzählt werden, dass dadurch die Schwere ihrer Traumata deutlich zu Tage tritt. Das ist große Erzählkunst.

Die Zeichnungen von Melinda Gebbie tun das ihrige, um die Geschichte der „Lost Girls“ zu etwas Besonderem zu machen. Sie variieren stark, je nach Erzählerin, Perspektive und Thema wechselt der Stil zwischen naturalistischen Bleistiftzeichnungen oder ineinander verlaufenden Aquarellen. Der Fantasie wird dabei wenig überlassen; die Geschichte ist ein gezeichneter Porno, der zum Ende in stete Orgien abgleitet und kaum eine Spielart menschlicher Sexualität auslässt.

Das Buch selbst ist eine Freude: Extrem schweres Papier, Prägungen und perfekte Farben überall. Man hat das Gefühl, einen Schatz in Händen zu halten.

Christie Golden: Assassins Creed Heresy [2016]
Abstergo-Forscher springt in die genetischen Erinnerungen eines seiner Vorfahren und begleitet Jeanne d´Arc. Die hatte nicht nur einen erstaunlichen Count an Precursor-DNA, sondern kam im Laufe ihre kurzen Lebens auch mit einem Isu-Schwert in Kontakt, auf das die Templer der Gegenwart scharf sind.

Die Zusammenfassung klingt verwirrend? Das Buch steigt aber genau so ein. Viel erklärt wird hier nichts, und wer die umfangreiche Lore von „Assassins Creed“ nicht zumindest in Grundzügen kennt, versteht hier nur Bahnhof. Wer das „Creed“-Universum aber kennt und mag, schätzt den raschen Einstieg. Das Buch macht aus seiner Prämisse, das die historische Figur Jeanne d´Arc deshalb so rätselhaft war, weil sie unter Precursor-Einfluss stand, einen ordentlichen Bogen auf und füllt Lücken und Fragezeichen in der echten Geschichte mit Assassins Creed-Erzählungen.

Trotz der guten Idee: Erzählerisch ist dieses kleine Buch keine Leistung. Die historische Geschichte ist farblos hingemeiert, die Gegenwartsstory bemüht und krampfig erzählt, alle Figuren völlig beliebig. Immerhin habe ich etwas über das Leben der seltsamen Jungfrau von Orleans gelernt.


Hören:


Sehen:

Bild: Arte

Diener des Volkes [Arte Mediathek]
In der Ukraine: Der kleine Gymnasiallehrer Wolodymyr Selenskyj denkt er sei allein, als er seine Wut über „die da oben“ herausbrüllt und mit Leib und Seele darüber schimpft, dass es ja völlig egal ist, wenn man zum Präsidenten wählt – „die“ seien ja doch alle gleich und plünderten die Menschen der Ukraine hemmungslos aus.

Der leidenschaftliche Ausbruch wird von einem Schüler gefilmt, das Video geht Viral, und durch eine Reihe von Zufällen wird Slenskyj zum Präsidenten der Ukraine gewählt. Dort rutscht er schnell in die Maschinerie von „denen“, die ihn zu einem der ihren machen wollen. Während er sich dagegen noch wehrt und von Demokratie, Freiheit und Europa träumt, genießt seine Familie, das sie mit Aufmerksamkeit und Geschenken überhäuft wird.

Sehr unterhaltsam, diese Geschichte über den kleinen Mann, der über Nacht zum Präsidenten wird und dann in die Mühlen von Oligarchen und „Beratern“ gerät. Ständig am Rand der Überforderung träumt sich der Geschichtslehrer Hilfe historischer Figuren herbei. Das ist schon wirklich lustig, wenn er dann – befeuert von Che Guevara – das gesamte Kabinett als Bande von Dieben zusammenzuschreit, oder wenn er von Plato bedauert wird, das er an Demokratie glaubt. Und das, während seine Familie den neuen Status genießt und sein Vater sich gegen das Versprechen von Gefallen die schäbige Plattenbauwohnung zu einem „Versailles“ umbauen lässt.

Historischen Wert hat sie Serie ja schon deshalb, weil der echte Selenskyj auf dieser Basis wirklich unvermittelt Präsident wurde. Sie bietet aber auch anhand vieler Kleinigkeiten Einblicke in das Leben und die Denke der Ukraine vor dem Krieg, vom Alltag bis zum Verhältnis zu Belarus („Herr Präsident, das ist nur Lukaschenka, wegen dem müssen sie sich nicht erheben“). Aus heutiger Sicht guckt man die ganze Zeit mit einem weinenden und einem bewunderndem Auge.

23 Folgen OMU in der Arte Mediathek

The King´s Man [BluRay]
Um die Jahrhundertwende: Ralph Fiennes ist der Duke of Oxford. Der Pazifist und Philanthrop muss miterleben, wie seine Frau im Jahr 1902 in den Burenkriegen stirbt, dann kommt auch noch sein sein Sohn in den Schützengräben des ersten Weltkriegs um. Durch Zufall stösst Fiennes darauf, das ein mysteriöser Unbekannter europäische Staatsoberhäupter mittels sinistrer Charaktere wie Rasputin, Mata Hari oder Eric Jan Hanussen manipuliert. Diese Ereignisse führen zur Gründung eines unabhängigen Nachrichtendienstes: Kings Man.

Ich mag ja fiktionale Stories, die sich im Schatten realer Ereignisse abspielen. Das war es, was ich an „Assassins Creed“ faszinierend fand, bevor die Serie den Bach runterging.

Das nun die Form der „Alternate History“ genutzt wird um ein Prequel zu den von mir heiß geliebten „Kings Man“-Filmen zu machen, fand ich daher grundsympathisch – und war zunächst doch enttäuscht, wie übrigens auch die Kritiker und ein guter Teil des Publikums.

Das liegt zum guten Teil daran, dass die Vorgängerfilme, besonders „Golden Circle“, völlig überdrehte und fantastische Spionage-Comedy-Action-Derivate um einen Club außergewöhnlicher Gentlemen waren. Das Prequel „The King´s Man“ verbreitet nun dagegen erst einmal die graue Aura von staatstragendem Ernst und bleierner Trauer. Ralph Fiennes gibt sich erkennbar Mühe die Traumata seiner Figur deutlich zu machen, und Krieg und Tod des ersten Weltkriegs taugen als Hintergrund für eine Geschichte nun mal nicht für gute Laune.

Gelegentlich gibt es campy Elemente, wie die Infografik für Dreijährige, die die komplexen Hintergründe europäischer Politik auf vier Pfeile und drei Figuren reduziert, oder dass die rivalisierenden Charaktere Kaiser Wilhelm II, Zar Nikolai und King George V alle vom selben Darsteller gespielt werden. Dieser Unfug ist aber fehl am Platz und bringt den Film tonal ins Schlingern, zumal er nie in Richtung Komödie abbiegt. Auch große Actionsequenzen sucht man hier vergebens – und das ist genau, was die Erwartungshaltung der Fans bricht.

Aber: Der Film hat etwas ganz Eigenes, stelle ich nach dem zweiten Ansehen fest. Das hier ist kein schlichter Popcorn-Blockbuster, sondern die Geschichten von einzelnen Personen und ihren Motivationen. Die sind sorgfältigst geschrieben und hergeleitet, wie überhaupt die ganze Story mit großer Kunstfertigkeit gebaut wurde und viele, kleine Überraschungen bietet – das fängt bei einem völlig lautlosen Faustkampf im Niemandsland der Westfront an, führt über den Charakterbogen einer Ziege(!) und endet bei der Tatsache, dass hinter der „Kings Man Agency“ eigentlich eine Frau steht.

Die Motivationen des Duke of Oxford und seine Entwicklung sind sorgfältig herausgearbeitet, und alle Handlungen und Ereignisse passieren nicht einfach so, sondern sind immer begründet und haben Folgen (die Ziege!).

Die Besetzung ist erstklassig, bis in die Nebenrollen hinein. Gemma Arterton als Koordinatorin, Charles Dance als alter General und Daniel Brühl als Hanussen sind schon super, aber Rhys Ifans (Spike aus „Notting Hill“) deklassiert alle anderen, hat er doch als dämonischer Rasputin, der Gegner in Grund und Boden tanzt(!) sichtbar Spaß an der Rolle.

Blass bleibt lediglich der Antagonist. Mir gefällt die Idee, dass ein dunkler Strippenzieher für die tatsächlich manchmal unglaublichen Entwicklungen im ersten Weltkrieg verantwortlich sein soll, aber genau dieser Charakter ist klischeehaft gezeichnet und funktioniert nicht gut. Das ist schade, denn dadurch werden auch die Heldenfiguren in Mitleidenschaft gezogen.

Was bleibt? Nun, „The King´s Man“ ist ein sehr guter Film mit hervorragenden Schauspielern und einer tollen Geschichte. Für sich allein leidet er lediglich unter tonalen Inkonsistenzen und einem schwachen Antagonisten. Als Prequel kann er aber die Hypothek der Reihe nicht einlösen. Das tut dann evtl. ein echter „Kings Man 3“.

Jojo Rabbit [Netflix]
Kleiner Junge ist begeisterter Nationalsozialist und hat Hitler als imaginären Freund.

Unerträglicher Quatsch, prätentiöse Taika Waikiki Selbstdarstellung, völlig überdreht und dem Thema völlig angemessen, nach 20 Minuten ausgemacht. Dann auf Twitter überredet worden doch weiter zu schauen. Stellt sich raus: Scarlett Johannson. Aber der Rest bleibt trotzdem unerträglich überdrehter Müll, stellenweise „Hitler – Das Musical“. Schlimm.


Spielen:

Horizon: Forbidden West [PS5]
Unsere Zivilsation ist vor 1.000 Jahren untergegangen. Jetzt leben die Menschen in steinzeitlichen Stämmen, beschützt von tierähnlichen Maschinen. Die werden eines Tages aggressiv und wenden sich gegen die Menschen. Schlüsselfigur gegen diese Bedrohung ist Aloy, eine junge Jägerin vom Stamm der Nora. Stück für Stück entdeckte sie, was in der Vergangenheit mit der Welt passierte und wer sie selbst eigentlich ist.

Soweit die Zusammenfassung von „Horizon: Zero Dawn“, dem 2017 erschienenen Vorgänger, dessen Story ich für eine der besten SciFi-Geschichten halte, die je geschrieben wurden.

Der Nachfolger „Forbidden West“ schließt nun direkt an die Ereignisse von „Zero Dawn“ an: Das Terraformingsystem der Erde spielt verrückt, Unwetter und Hungersnöte sind die Folge. Aloy macht sich auf, um den Grund dafür herauszufinden und zu ergründen, warum die Maschinen im ersten Teil überhaupt aggressiv wurden.

Natürlich kann Teil 2 nicht auf die gleiche Weise wie „Zero Dawn“ funktionieren. Viel der Faszination von Teil 1 kam durch den Wissensunterschied und die unterschiedlichen Intentionen von Spielfigur und Spieler: Aloy wollte nur wissen wer sie ist und woher sie kommt, als Spieler wollte man wissen warum die Erde untergegangen ist und wieso Roboterdinosaurier(!) auf ihr unterwegs sind. Das führte zu charmanten Situationen, etwa wenn Aloy sich freute wenn sie ein „Armband der Vorfahren“ fand oder „ein Windspiel der Altvorderen“ und man als Spieler wusste: Das ist eine Casio-Uhr und ein Schlüsselbund, was sie da gerade ausgebuddelt hatte. Trotzdem fand man am Ende gemeinsam raus, warum unsere Zivilisation unterging. Dieser erzählerische Kniff lässt sich nicht beliebig wiederholen.

Dennoch geben sich die Autoren große Mühe, auch in „Forbidden West“ zu überraschen – und meine Güte, das gelingt ihnen! Sicher, mittlerweile weiß man um die Geheimnisse von Projekt Zero Dawn und kennt Aloy, aber dennoch blieb mir beim Spielen der Hauptstory mehr als einmal der Mund offen stehen.

Das hier ist die ganz, ganz hohe Kunst guten Geschichtenerzählens. Alles wird gut vorbereitet, ergibt im Kontext der Welt Sinn und hat eine ordentliche Auflösung. Dazu macht die Heldin eine ganz eigene Entwicklung durch: Trägt sie zu Beginn noch die Last der Welt auf ihren Schultern, begreift sie im Verlauf, dass andere Menschen durchaus wichtig sein können.

Neben der tollen Hauptgeschichte gibt es wieder jede Menge Nebenmissionen, die mal dramatisch und mal herzbrechend sind, vor allen aber sind sie gut geschrieben. Die Nebenmissionen von „Forbidden West“ sind kein generischer Einheitsquatsch aus dem Baukasten, wie in „Assassins Creed“ und anderen Open Worlds seit Jahren üblich, das hier sind echte Kurzgeschichten, die toll vertont und geschauspielert sind und die vor allem einen Einfluss auf die Hauptgeschichte und Personen haben.

Dazu kommt die technische Umsetzung. Die Welt ist wunderschön und detailreich, und die Gesichter der wirklich guten Schauspielern (U.a. Carrie Anne „Trinity“ Moss, Angela Bassett oder Lance Reddick) sind fotorealistisch. Das wirkt alles lebendig, und weil auch die Charaktere bis in die Nebenrollen hinein gut geschrieben sind, ist „Forbidden West“ wieder eine herausragende Erfahrung.

Gameplaytechnisch hat das Amsterdamer Studio Guerilla Games überall noch etwas draufgesattelt, was aber nicht an jeder Stelle gut ist. Zwar funktioniert das Klettersystem jetzt besser, aber Dinge wie Fallenstellen und Tränke brauen sind jetzt völlig überladen. Es gib so dermaßen viele Optionen, dass man sich immer wieder in den Menus verfuddelt. Alle Optionen nutzen kann man eh nicht, man muss sich hier wirklich heraussuchen, was zum eigenen Spielstil passt. Das schlanke System des Vorgängers hat mir da besser gefallen.

Ist aber Jammern auf höchstem Niveau, „Horizon: Forbidden West“ lässt sich trotzdem gut spielen, hat eine Hammergeschichte und ist dazu noch eines der schönsten Games für die aktuelle und letzte Konsolengeneration.
Wer storygetriebene Actionadventures mag, findet hier eines der besten die es bislang gab.


Machen:

Moppedsaisonstart 2022


Neues Spielzeug:

Ein Schnappdreieck.

Archiv Momentaufnahmen ab 2008

Kategorien: Momentaufnahme | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Momentaufnahme: März 2022

  1. Jay

    Moin,
    ebensowenig wie ich weiß, ob sich der Herr Silencer seinen Namen eher aus der Biologie (DNA-Sequenzen) oder von auf Feuerwaffen aufzuschraubende Metallhülsen zur Schallreduzierung oder – was sich vielleicht näherliegend aus Teilen seines Blogs vermuten ließe – von den Tröten motorisierter Einspurfahrzeuge entlehnt hat, habe ich einen Schimmer, wo er die Zeit und noch schwieriger, die Disziplin her nimmt, seinen Blog beständig mit herrlichen – sich wirklich von der Masse der Ergüsse von schreibenden Gleichgesinnten absetzenden – Reiseberichten zu füllen und dann auch noch diese von ihm Momentaufnahme genannten Füllhörner an Anregungen zu … tja, füllen. Ok, ein Füllen müssen wir abziehen, aber ansonsten: Volle Punktzahl. Chapeau!
    Ich habe mich wieder einmal gerne anregen lassen und mir daraufhin die in der März-Momentaufnahme erläuterte Buchsammlung resp. den Schuber „Lost Girls“ in der deutschen Version auf dem Gebrauchtmarkt besorgt. Sie ist letzte Woche bei mir eingetroffen. Mit knapp 100 EUR ohne Versand nicht allzu günstig, aber es handelt sich um ein – bisher – ungelesenes Exemplar in hervorragendem Zustand. Und dann in der Hand gehalten, genau wie Herr Silencer beschrieben hat: Schon optisch und haptisch regelrecht ein Fest. Jetzt muss ich mir nur noch die Zeit nehmen, es mir in Ruhe zu Gemüte zu führen. Und in dieser Zeit wird der Herr Silencer vermutlich schon wieder an weiteren Zeilen für mich / uns als dankbare Leser sitzen. Schon vorab meinen ganz herzlichen Dank dafür!

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  2. Wow, vielen Dank für das Lob, das macht mich sprachlos!
    Der NIckname und der Avatar kommt aus den alten „Crusader“-Computerspielen. Viel Spaß mit dem Buch!

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  3. Jay

    Ah, Crusader, wieder was gelernt. An Computerspielen bin ich – in den 90er Jahren – an der PSX 1 über Tomb Raider I und II und Micro Machines nicht hinausgekommen. Vorher waren glaube ich noch Lemminge am 3.86er, aber das zählt vermutlich schon mal überhaupt nicht.
    Wenn ich – vielleicht in kommenden Momentaufnahmen – einmal über eine Spielbeschreibung stolpern sollte, die mich thematisch wirklich anspricht und die seitens des Autors unterm Strich als klare Empfehlung zu erkennen ist, wäre ich der Anschaffung nebst erforderlicher Hardware nicht abgeneigt. Einfach mal, um die Begeisterung von Millionen Computerspielern nachvollziehen zu können. Zeit ist da, um genutzt zu werden. Bis dahin werde ich den morgen beginnenden zweiten Anlaufversuch des Frühlings 2022 nutzen, die Moppeds klarmachen und mich dann aufmachen zu genussvollen leichten Schwüngen ins relativ nahe Weserbergland 🙂

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  4. Guter Plan!

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