Reisetagebuch (3): If friends were flowers, I‘d pick you

Motorradtour mit der V-Strom durch Frankreich, England, Wales und Schottland. Heute geht es auf´s Schiff.

Montag, 05. Juli 2022, Pension „Bonjour“, Saint-Pierre-de-Plesguen, Bretagne
In diesem seltsamen Dachzimmer in dem winzigen Haus ohne richtige Treppe oder Türen kann man wirklich jedes Geräusch hören. Ich höre z.B. Jeffs Schnarchen. Er liegt in der mittleren Etage, in einem winzigen Schlafzimmer mit einer Falttür, aber es ist, als würde er in der anderen Zimmerecke vor sich hinschnorcheln.

Gut, Ohrenstöpsel helfen, aber die Nacht bleibt unruhig, und um kurz nach Sieben schiebe ich meine Koffer schon wieder durch die enge Lücke zwischen Kamin und Holzbalken hindurch und quetsche mich die hüftenge und steile Wendeltreppe hinab. Ist wirklich wie in einem Kaninchenbau hier. Ich bin eine kleine und bewegliche Person, aber das hier ist so eng, das ist selbst mir unangenehm.

Im Erdgeschoß, wo der Coiffeursalon/Das Wohnzimmer mit der Küchenecke liegt, werkeln Jeff und Caterine bereits herum. Jeff macht sich fertig für die Arbeit, drückt Caterine einen Kuss auf und ist verschwunden.

Ich greife mir meine Koffer und schicke mich ebenfalls an, das Haus zu verlassen. Innerlich graut mir vor der Strecke zum Motorrad. Das sind zwar nur 200 Meter, aber meine Fersen bringen mich jetzt schon um, trotz der Blasenpflaster. Die tiefen Blasen, die ich mir gestern gelaufen habe, sorgen dafür, dass jeder Schritt in den Motorradstiefeln schmerzt, beim Kofferschleppen noch mehr.

Aber da kommt Caterine unerwartet zur Hilfe. „Ich helfe Dir“, sagt sie unvermittelt uns schnappt sich einen Koffer, das Topcase und den Rucksack und marschiert fröhlich neben mir her. Respekt, die kleine Damen schleppt gerade ohne mit der Wimper zu zucken dreißig Kilo herum und stellt sie nach kurzem Fußweg ohne Murren neben die Barocca.

„Danke, auf Wiedersehen und viel Glück mit der kleinen Pension“, sage ich. „Ich versuche mich gerade als Coiffeuse“, sagt Caterine. „Damit auch viel Glück!“ „Danke“, sagt sie und winkt zum Abschied.

Es ist kühl, und die V-Strom trieft vom Tau des Morgens.


Über eine Schnellstraße geht es 30 Kilometer gen Norden. Wider Erwarten gibt es keinen Stau und kaum Berufsverkehr, und schnell bin ich in der Hafenstadt St. Malo.

Hinter mir kurvt laut knatternd ein britischer Harleyfahrer herum. Erst hat er mich auf der Autobahn überholt, dann hat er sich im Gassengewirr von St. Malo verfranst, und nun hängt die irrsinnig laute Maschine wieder hinter mir.

Am Fährhafen, der echt winzig ist, nehme ich mit meinem unnachahmlichen Sinn für Orientierung von zwei Einfahrten genau die falsche, die für LKW. Ich bemerke meinen Fehler aber sofort und wende. Mit der Suzuki Schaffe ich das in einem Zug. Als ich gerade umdrehe, brettert die Harley in den Hafen und hinter mir her. Den Trumm umzudrheen, mit Gepäck und Beifahrerin, braucht etwas länger und einiges an Vor- und Zurückgeschiebe.

Hinter dem richtigen Tor stehen schon gut ein Dutzend PKW und Wohnmobile in mehreren Reihen an „Brittany Ferries“ Schaltern. Keiner davon ist besetzt. Aha, man soll also gaaaanz früh da sein, das hat die Fährgesellschaft mehrfach geschrieben. Aber anscheinend auch nicht zu früh.
Egal. Warten.

Gegen 08:00 Uhr öffnet das französische Personal zuerst zielgerichtet die Schalter, vor deren Schranken keine Fahrzeuge stehen. Auch gut, mit dem Motorrad bin ich schnell dahin gewutscht. Die Wohnmobile haben mehr zu tun um sich umzuarrangieren, und irgendwo in der Ferne bollert und rummst die Harley.

An der Schranke erfolgt der Checkin. Für das Vorzeigen meines Onlinetickets und des Reisepasses erhalte ich eine Bordkarte, und die Barocca einen Aufkleber auf´s Windschild. Dann sind wir durch die Schranke durch und stehen vor der nächsten.

Hier sollte eigentlich die Grenzkontrolle stattfinden, aber auch hier ist noch niemand, und schnell stehen alle Fahrzeuge wieder still, kreuz und quer durcheinander. Beginnen die britischen Grenzer ihr Tagwerk nach britischer Zeit und fangen deshalb eine Stunde später an?

Nein, anscheinend nicht. Die Damen und Herren sind allesamt Franzosen und beginnen ihr Tagwerk um 08:30 Uhr. Nach einer elektronischen Passkontrolle dürfen das Motorrad und ich auf´s Verladegelände. Die Harley ist vor mir durch die Passkontrolle gekommen und steht nun vor der V-Strom in Reihe 1. Jetzt heißt es wieder warten, dieses Mal auf das Boarding.

Die Sonne scheint, und Glückes Geschick, direkt neben meiner Warteposition steht ein Schutzhäuschen mit einer Bank. Da drin ist Schatten, und ich kann direkt neben meinem Motorrad sitzen und lesen.

St. Malo leuchtet in der Morgensonne. Leider sieht man nicht viel durch die beiden stacheldrahtbewährten Drahtzäune, die den Hafen vor blinden Passagieren schützen.

Immer mehr PKW sammeln sich in den Wartespuren auf dem Parkplatz. Spur Eins ist für Zweiräder, und außer der Harley und meiner Suzuki kommen später noch eine BMW Caféhausracer und ein halbes Dutzend mittelalter Männer auf Fahrrädern hinzu. Alle Radfahrer sind Briten und bewundern ausgiebig die BMW R Nine-T, und aus dem Ohrwinkel bekomme ich noch mit wie der Fahrer was von „Zuverlässigstes Motorrad aller Zeiten“ prahlt und dafür nicht sofort ausgelacht wird.

Nach einer Stunde gibt eine Mitarbeiterin von Brittany Ferries ein Signal, und nun dürfen die Zweiräder als erste an Bord der Bretagne fahren.

Eine steile Rampe geht es hinauf. Zum Glück ist es heute trocken, wenn die nass wäre, wäre Vorsicht angesagt.

Oben angekommen fahre ich der laut bollernden Harley hinterher, die ihrerseits Einweisern folgt bis wir das Zeichen bekommen, dass wir die Maschinen am Rand einer Rehling abstellen sollen.

Wir tun wie uns geheißen, und als ich den Motor abstelle, lasse ich den Gang eingelegt.

Ich habe ein wenig Probleme, zwischen dem Motorrad und dem Geländer herauszukommen. Vor mir ist der Lenker, hinter mir die Koffer, die bis auf wenige Zentimeter am Geländer stehen. Erst versuche ich über die rechte Fußraste abzusteigen, wie ich es mal bei einem GS-Fahrer gesehen habe, aber das klappt nicht – die V-Strom beginnt nach rechts zu kippen. Also setze ich mich wieder in den Sattel und rutsche dann mit dem Hintern ganz nach rechts, bis ich, auf dem rechten Bein hüpfend, das linke über die Sitzbank hinterherziehen kann. Man-man-man, gut, dass ich (noch) so beweglich bin.

Das links aus dem Bild ist mein Fuß!

Ich schlinge ein Klettband um den angezogenen Handbremshebel, lege den Helm ins Topcase und nehme dafür einen kleinen Bordrucksack heraus, dann präge ich mir die Decksnummer und den Stellplatz ein und suche den Ausgang vom Parkdeck. Als ich gehe, beginnt das Brittany Ferries Personal bereits, mit sicheren Handgriffen die Motorräder mit Kissen abzupolstern und mit Gurten über der Sitzbank zu sichern. Die machen das nicht zum ersten Mal!

Die Bretagne ist im Vergleich zu den Seelenverkäufern, die ich in Südeuropa kennengelernt habe, ein Luxusschiff. Statt eines Minilädchens, das rosa Flamingos an Fernfahrer verkauft, die wieder mal vergessen haben rechtzeitig Geschenke für Frau und/oder Kind daheim mitzubringen, gibt es hier Boutiquen mit Markenhandtäschchen und Nagelstudios. Alles blitzt und blinkt, es gibt Personal mit Weste und Fliege. Das hier ist eine schwimmende Shoppingmall, in der es alles gibt – sogar Kinos!

Was es auch wieder gibt, seit heute: Maskenpflicht. Halten sich bloß 90 Prozent der Leute nicht dran. Fast alle Passagiere sind Briten, und die tragen entweder keine Maske oder so ein Stoffding wie man es seit Beginn der Pandemie nicht mehr gesehen hat oder maximal Hygienmasken, über deren Ränder aber die Nasen herauspimmeln.

Mir egal. Ich trage meine gut sitzende FFP3, denn wenn ich eines nicht will, dann auf einer Reise COVID bekommen.

Meine Kabine ist geradezu großzügig geschnitten und hat sogar ein Bad. Statt eines Fensters gibt es Kunst, aber das ist auch okay.

Ich pfriemele eine leichte Steppjacke, die neueste Ergänzung meiner Reiseklamotten und Geschenk von Mudder Silencer, aus dem Tagesrucksack und gehe an Deck. Ich muss laut lachen, als ich sehe, dass die Briten es sich mit Plastikstühlchen auf dem Hubschrauberdeck bequem gemacht haben.

Fasziniert betrachte ich St. Malo, das malerisch in der Julisonne liegt. Als die „Bretagne“ ausläuft, fährt sie an der Stadt vorbei. Segelschiffchen kurven neben der Fähre her.

In der Kabine esse ich ein Fertigericht, dass ich von zu Hause mitgebracht habe. Fähren-Cevapcici. Dann halte ich einem kleinen Mittagsschlaf. Ich kann und muss ja nichts machen, dann kann ich auch schlafen.

Im Schiff ist es recht leise, und binnen Minuten bin ich für drei Stunden eingeschlafen und verpasse, wie die „Bretagne“ an den Kanalinselns Guernsey und Jersey vorbeifährt. Diese Inseln gehören übrigens weder zu Frankreich noch zu Großbritannien, sie sind direkter Besitz der britischen Krone und haben sogar ein eigenes Parlament. Steuerersparnis ist der Grund, warum so mancher Onlineversender auf diesen Kanalinseln sitzt. Wenn man bei denen ein vermeintlich billiges Angebot bestellt, muss man Einfuhrzoll zahlen, weil diese Felsen im Ärmelkanal nicht zu Europa gehören.

Um 15 Uhr stehe ich wieder auf und drehe die Uhr eine Stunde zurück, dann stromere ich noch einmal durch das Schiff.

Als es zum zweiten Mal 15 Uhr wird, kann ich eine Küste sehen. Ob das schon die britische ist? Vermutlich.

Um 17:00 Uhr britischer Zeit kommt die Durchsage, das man sich jetzt dem Hafengebiet nähere und um 18:00 Uhr die Kabinen zu verlassen seien. Ich laufe an Deck herum und genieße die Seeluft und schaue mir den beeindruckenden Spinnacker von Portsmouth an, so ein Schmuckturm, der keinem besonderen Zweck dient außer toll auszusehen.

Als ich vermute, das wir kurz vor dem Anlegen sind, gehe ich hinab auf das Parkdeck – und staune. Die Barocca ist umstellt von Sportwagen und Oldtimern.

Das Schiff manövriert, dann steht es still. Plötzlich höre ich einen Knall. Der Harleyfahrer hat den Spanngurt von seinem Schätzchen gelöst. „Wie haben sie das gemacht?“, will ich wissen. „Mit Schwierigkeiten“, sagt der Mann und zeigt mir dann, dass man einen als solchen nicht erkennbaren Riegel unter dem Spannhebel hochschieben und dann die Ratsche lösen muss. PENG macht es, der Spanngurt löst sich, und die Barocca ist frei.

Dann heißt es wieder warten. Irgendwann wird die Rampe herabgelassen und wir können los, aber unmittelbar nach verlassen des Schiffs steht wieder alles. British Border Control my Ass. Es geht praktisch gar nicht voran, und wenn, dann nur maximal drei Wagenlängen auf einmal – bei geschätzt 10 Spuren, die alle abwechselnd bedient werden.

Ich sehe auf die Uhr. Heute Nacht bin ich in einem Inn untergebracht, der rund 100 Kilometer entfernt liegt, der aber um 21:00 Uhr schließt. In meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich nicht mehr als 1,5 Stunden für die Grenzkontrolle eingeplant, aber die Post-Brexit Folklore hier dauert wohl länger. Ich schreibe an das Gasthaus und gebe Bescheid, dass ich auf jeden Fall komme – nur eventuell etwas später als geplant.

Nach langem, LANGEM Rumgestehe ist es endlich soweit. Ein Grenzbeamter lässt mich den Helm abnehmen und geht, meinen Reisepass in der Hand, gemessenen Schrittes ein Mal um die Suzuki herum und betrachtet sowohl mich als auch die Maschine von allen Seiten. Dann prüft er alle Stempel im Pass. Dann schlendert er in seine Kontrollhütte. Dann kommt er wieder raus, und DANN darf ich den Helm wieder aufsetzen und endlich Gas geben. Es ist bereits viertel vor acht, als die Barocca am „Exit“-Schild des Hafens vorbeiraucht und auf die M75 einbiegt.

Es ist das erste Mal, dass ich ganz allein und in dichtem Linksverkehr fahren muss. Das ist aber gar kein Problem und fühlt sich fast sofort normal an, weil alle anderen halt auch „verkehrt“ fahren.

Was ich aber irgendwie-schon-aber gar nicht auf dem Schirm hatte: England hat ja für ALLES Fantasieeinheiten, so auch für Geschwindigkeiten. Ich hatte mir vorher noch angeschaut wie schnell man auf Autobahnen fahren darf und in Orten, aber das habe ich erstens alles vergessen. Wieviel zum Geier sind 60 Meilen pro Stunde in echter Geschwindigkeit??

Unerwartet hilft hier meine virtuelle CoPilotin. Nachdem Anna zunächst Probleme hatte zu verstehen, wo sie eigentlich gerade ist, hilft sie mir nun souverän weiter: Statt „60 Meilen“ pro Stunde zeigt sie „97 km/h erlaubt“ im Display an und zieht sich sogar die gerade aktuellen Geschwindigkeiten auf den Abschnitten, auf denen die Verkehrsregelung dynamisch erfolgt, aus dem Netz.

Noch besser: Sie zeigt mir auch genau, auf welchen der teils acht Spuren ich mich einordnen muss und sagt mir dazu ins Ohr was ich machen soll. Wirklich, das Garmin ist gerade Gold wert – denn nicht nur, dass das hier alles fremd ist und ich auf der verkehrten Straßenseite fahren soll, ich kann auch nichts sehen – es ist 20:45 Uhr nach echter Zeit, die Julisonne steht tief und ich fahre exakt auf sie zu. Das blendet so dermaßen, dass ich nicht mal die Schilder über der Autobahn erkennen kann. Aber egal – Anna zeigt mir digitale Abbilder davon.

Was ich sehr schnell bemerke: Auf den Autobahnen mit M stehen zwar überall Schilder mit Warnungen, das die Geschwindigkeit gemessen wird, aber trotzdem fahren alle zu schnell. Volkssport rasen?

Ich rase auf jeden Fall gegen die Zeit. 20:40 vermutet Anna, das wir am Inn ankommen. Das passt gerade noch so.

Tatsächlich komme ich um 20:41 Uhr am „George Inn“ in Middle Wallop an – ohne Unfall und ohne weitere Probleme.

Ich betrete den Pub, der eine urige Mischung aus modernem Gebäude und hölzerner Schänke ist.

Eine junge Frau von vielleicht 18 Jahren steht schüchtern hinter den Zapfhähnen und sieht mich durch blonde Strähnen hindurch an. „Hallo-und-willkommen“, wispert sie in einer extrem hohen Tonlage und ohne jegliche Betonung, dann bedeutet sie mir zu folgen. Wir steigen eine enge Treppe hinauf und kommen zu Zimmertüren, die mit Namen von Ortschaften in der Nähe beschriftet sind. Sie zeigt mir mein Zimmer und erklärt, dass ich leider für Abendessen zu spät bin, und es auch sonst in Middle Wallop leider nicht zu beißen gibt. Aber wenn ich ein Bier wolle, sagt Jessy, denn so heißt die schüchterne Blonde, das könne sie wohl gerade noch zapfen.

Okay, dann gibt es halt heute Abend einen Müslieriegel aus dem Notvorrat des Motorrads. Und ein nettes Lager? Warum nicht, das habe ich mir verdient. Ich entledige mich der Motorradklamotten und schlüpfe in Jeans und Hemd, dann steige ich wieder hinunter zum Gastraum.

Der Weg dahin ist vollgestellt mit… Holzenten. Die Sinnsprüche auf Plaketten um die Hälse tragen. Sowas wie „If friends were Flowers, I would pick you“ – Wenn Freunde Blümchen wären, würde ich Dich pflücken. Oh man.

Statt eines Abendessens also ein Beavertown Lager.

Das trinke ich auf der Terrasse des Inns. Ein Stückchen weiter ist ein Junggesellenabschied dabei sich mittels Kampftrinkerei möglichst schnell die Lichter auszublasen, während Schankraum Einheimische lautstark eine Mischung aus Bingo und Kniffel spielen und dabei überaus gute Laune haben. Ich habe auch gute Laune – ich habe es nach England geschafft, und morgen beginnt der spannende Teil dieser Tour.

Tour des Tages: Von Frankreich nach England, Luftlinie nur 270 Kilometer.

Am kommenden Sonntag: Esel!

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Weiter zu Teil 4: Esel!

Kategorien: Motorrad, Reisen | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Reisetagebuch (3): If friends were flowers, I‘d pick you

  1. zwerch

    Ich bin verwirrt, hab ich den Samstag verpasst?
    Trotzdem freu ich mich über das unerwartete Kapitel des Tagebuchs 🙂

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  2. Oh, eine Extrafeiertagsfolge!! Wie schön!

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  3. Du hast vernünftige Laufschuhe im Gepäcke und bist in den Motorradstiefeln zum St. Michel gelaufen??? 😂😂😂
    Instant Karma 😎

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  4. Zwerg: Samstag war auch 🙂

    Modnerd: Jo, die Enten sind so gruselig, die passen zu Halloween 😀

    Marcus: Ja, ich bin ein bisschen dumm 🙂 – aber kann ja niemand wissen wie weit dieser Berg weg ist! Oder das man da nicht mit dem Mopped hochfahren kann! Niemand kann das wissen! NIEMAND!! 😂

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