Momentaufnahme: Juni 2023

Momentaufnahme: Juni 2023

Herr Silencer im Juni 2023

“Nicht nochmal dieses Haus.”

Wetter: Hochsommerlich warm bei 25-30 Grad, kein Regen. In der vierten Monatswoche Starkregen, der Kassel wegspült, dazu Tornados und Hagel.


Lesen:

Paul Preuss: Die Sternenkönigin [1989, Buch]
Eine junge Frau vegetiert in einem Sanatorium vor sich hin.Ihr Gedächtnis ist beschädigt, sie kann Informationen nicht länger als einige Minuten behalten. Eines Nachts spritzt ihr ein behandelnder Arzt heimlich synthetische Hirnzellen. Die Merkfähigkeit kehrt zurück, aber nun hat die junge Frau neue Probleme: Sie weiß immer noch nicht, wer sie ist und wird zudem von einem Killerkommando gejagt. Als sie wegen eines Brennens im Bauchraum einen Arzt aufsucht, macht der erstaunliche Entdeckungen: Über ihrem Magen sitzt leitendes Gewebe, wie eine Batterie, und ihre Knochen sind mit Antennen ummantelt.

Zuletzt vor 30 Jahren gelesen: Fantastische Science Fiction, die den Begriff “Science” wirklich ernst nimmt – für viele der Phänomene im Buch werden technische Erklärungen vermittelt und dem Leser durchaus einiges an Konzentration abverlangt. Preuss lässt seine Hauptfigur in Kulissen und Szenarien der Autorenlegende Arthur C. Clarke agieren, hat aber leider wenig Gespür für Storybeats oder Charakterzeichnungen.

Die junge Frau bleibt dem Leser fremd, und der gesamte erste Teil – Gedächtnisverlust, Heilung, Flucht – wird auf wenigen Seiten abgehandelt, als hätte der Autor gar keine Lust auf Hintergrundgeschichte – und das, obwohl er einen so faszinierenden und geheimnisvollen Charakter geschaffen hat! Aber nein, nach dem Einstieg wird die Geschichte um die Vergangenheit der Frau nicht weitererzählt. Stattdessen wird tritt sie binnen weniger Absätze der Sternenflotte bei und wird Space-Detektivin, die den Raub eines seltenen Buchs aufklären muss. Die Geschichte wird zu einem Kriminalfall, die Vergangenheit der Frau spielt kaum eine weitere Rolle. Wutt?

Zum schlechten Erzählstil kommt die holprige, deutsche Übersetzung. Die ist stellenweise so plump und fällt gerne mal auf false friends rein, dass es weh tut. Unerfreulicherweise gibt es aber diesen ersten Band der Hexalogie nicht als englische Ausgabe für eReader.

Paul Preuss: Maelstrom (Das Venusrätsel) [1989, Kindle]
Die geheimnisvolle Frau hat den Namen Ellen Troy angenommen und arbeitet weiter als eine Art Space Marshall. Als solche geht sie einem Unfall auf dem Mond nach, der sich bald als Sabotage entpuppt.

Und wieder: Faszinierende Ideen, aber ohne Gespür für Storybeats und Dramaturgie erzählt. Die Protagonistin bleibt dem Leser weiterhin fremd, was umso schwerer wiegt, weil sie mittlerweile alles mögliche kann und alles weiß – ohne, dass sich erschließt, woher sie dieses Wissen hat. In der Detektivgeschichte um die Sabotage ist sie damit eine Deus Ex Machina für die Auflösung – was hart unbefriedigend ist.

Paul Preuss: (Das Marslabyrinth) [1991, Kindle]
Ellen Troy wird auf den Mars gerufen, nachdem dort ein außerirdisches Artefakt gestohlen wurde. Das Artefakt enthielt angeblich Informationen zur Rückkehr einer außerirdischen Rasse, die von einem irdischen Geheimkult verehrt wird. Troy wird den Verdacht nicht los, dass ihr Körper von genau diesem Kult modifiziert wurde, um den ersten Kontakt mit den fremden Wesen aufzunehmen. Ist sie überhaupt noch menschlich?

Auch hier wieder: Zu Beginn wird das große Rad geschlagen, Fragen um Transhumanismus aufgemacht und geheime Weltuntergangskulte angeteast, erzählt wird dann aber nur die Klärung eines Raubs und eines Mordfalls, und das sprachlich farblos und dramaturgisch überkompliziert. Nunja. Trotzdem will ich wissen, wie es um Ellen Troy weitergeht, und drei Bücher hat die Reihe noch.


Hören:

Bananarama: Best of [1999 CD]
“Cruel Summer”, “Venus” u.a. – seichter 80er-Pop, den ich in den 80er verachtet habe. Nochmal reingehört: Gibt einige nette Songs, das meiste ist aber belanglos.


Sehen:

Alice, Darling [2022, Prime]
Für Alice läuft´s: Sie hat einen guten Job und Simon, ihren Freund, der sie über alles liebt und der sie auf Händen trägt. In jeder Minute, in der die beiden getrennt sind, schreibt er ihr verliebte Nachrichten. Manchmal geht es Alice nicht so gut, dann hat sie Schnappatmung und Panikanfälle, aber die kann sie gut verbergen. Bis sie, nach langem Zögern, ein paar Tage mit ihren besten Freundinnen weg fährt – ohne Simon.

Was für ein großartiger Film: Er zeigt das Leiden in einer toxischen Beziehung. Der Mißbrauch passiert hier aber nicht über physische Gewalt, sondern psychisch. Simon würde Alice nie schlagen oder nur bedrohen, aber er erdrückt sie mit seiner Liebe und seinen Ansprüchen, bis sie darunter zerbricht und von ihm abhängig wird. Diese Abhängigkeit und das Leid von Alice wird gezeigt, aber nie mit Worten erklärt. Das es hier keinen Expositiondump gibt, und man sich Alice Situation selbst erschließen muss, macht den Film noch intensiver.

Als Zuschauer sieht man zunächst Alice, wie sie zärtliche Berührungen, Blicke und Worte mit Simon austauscht, aber auch die Selbstverstümmelung, die sie insgeheim betreibt, und die Panikattacken, die sie immer wieder heimsuchen. Das ergibt am Anfang nicht viel Sinn. Was genau da vorgeht, erschließt sich erst Stück für Stück, dann aber mit einer Wucht, das man sich gegen Ende, bei Simons Worten “Da ist ja mein Mädchen, ich habe Dich heute noch gar nicht abgeküsst” erbrechen möchte.

Dabei ist Simon, der Täter, über fast die gesamte Laufzeit gar nicht im Bild – aber er ist in Alice Kopf, ständig präsent, er begleitet jede ihrer Handlungen. Das dieses Gefühl transportiert wird und die Folgen einer psychischen Abhängigkeit so wuchtig vermittelt wird, ist der große Verdienst des Films. Dass das gelingt, liegt auch und zuvorderst am Spiel der großartigen Anna Kendrick – keine Ahnung, warum die für diese Rolle keinen Oscar bekommen hat.

Gambit – der Masterplan [2012, Blu-Ray]
Der Kunstsachverständige Colin Firth hat einen gar meisterlichen Plan: Er will seinem Chef Alan Rickmann, einem ungehobelten Nudisten, mit Hilfe des etwas schlichten Cowgirls Cameron Diaz ein gefälschtes Gemälde unterjubeln. Bis ins Detail hat er sich dieses Gambit durchdacht, doch bei der Ausführung scheitert es quasi bei Schritt eins.

Interessante Idee: Man zeigt einen Charakter und seinen Plan, und macht das Scheitern daran fest, dass die Wahrnehmung dieser Person und die Wirklichkeit gänzlich verschieden sind. So ist Colin Firth nicht so smart, wie er glaubt, und auch der – aus seiner Sicht – ordinäre und ungehobelte Chef ist nicht so dumm und pöbelnd, wie Firth in wahrnimmt, und diese Fehleinschätzungen lassen den Masterplan sofort aus den Schienen springen.

Wie gesagt, nette Idee. In der Praxis scheitert der Film aber selbst quasi sofort, an einem unglücklichen Schnitt, Untererklärung und Gefühligkeit – aber der Mitte wird es Gefühlsduselig, der Film weiß nicht mehr genau, was er sein will und die Story verliert die Richtung und entgleist. Plötzlich will der Film eine Boomer-Komödie sein (haha, guck mal, Colin Firth ohne Hose) dann eine Dramödie (oh, Cameron Diaz wird gfühlig), dann absurder Quatsch (Cameron Diaz fängt einen Löwen in einer Gemäldegalerie mit einer Vorhangschnur), dann wieder ein Heistmovie mit vierdimensionalen Schachzügen. Das klappt natürlich nicht.

Der Rotten Tomatoes-Score von 18% spricht eine deutliche Sprache und liegt nicht falsch. Abahey: Firth, Rickman und Diaz!

Mad Heidi [2022, Prime]
Die Schweiz ist ein faschistischer Überwachungsstaat, der Diktator macht die Bevölkerung mit Industriekäse gefügig. Einzig der Geisenpeter beglückt seine Ziegen noch persönlich und hat einen florierenden Schwarzmarkt für Ziegenkäse geschaffen. Die Operation fliegt auf, er wird von den Truppen des Regimes ermordet. Seine Freundin Heidi begehrt daraufhin gegen die Käsediktatur auf, wird von Mutter Helvetia zur Martial Arts Kriegerin ausgebildet und beginnt einen blutigen Rachefeldzug.

Ach, was für ein wunderbarer Käse! Der crowdgefundete Film ist herrlicher Trash nach Art von “Iron Sky” und im Stil der Exploitation Filme, und macht daraus auch keinen Hehl (“Swissploitation”). Die Kulissen erinnern oft an Wes-Anderson-Filme, die völlig abgedrehten Gewaltszenen an Budget-Slasher der 80er. Horror-Comedy ist die Klassifikation, und das passt. Auch wenn das Kunstblut hier Eimerweise fliesst, ist das oft urkomisch und originell – etwa, wenn ein Dissident mit Käsefondue gewaterboarded oder mit Toblerone kasteit wird.

Der Cast spielt gut -allen voran Casper van Diem (Sgt. Rico aus “Starship Troopers”), der an seiner Rolle als Diktator einen Heidenspaß hat. Meiden sollte man die deutsche Synchro – die ist ausnehmend schlecht, die englische Originaltonspur ist um Welten besser.

The Fast and the Furious [2001, Blu-Ray]
Kriminelle Bande begeht Überfälle auf Trucks mittels getunter Autos. Undercover-Cop versucht sich einzuschleichen, in dem er Straßenrennen fährt. Am Ende muss er sich zwischen Polizist sein und der Zuneigung von Vin Diesel entscheiden.

Zelebrierung von Straßenrennen und Tunerkultur. Doof, aber fette Bässe.

2 Fast 2 Furious [2003, Blu-Ray]
Der Teil ohne Vin Diesel. Paul Walker sagt in jedem Satz “Bro”, während er versucht in Miami einen Drogendealer hochzunehmen. Mit Autos.

Fast & Furios: Neues Modell. Originalteile. [2009, Blu-Ray]
Vin Diesel ist wieder da und überfällt LKW. Mit Autos. Das Geschäft läuft nicht so gut, und so taucht er unter und kommt erst wieder raus, als Michelle Rodriguez ermordet wird. Anscheinend ist Paul Walker daran Schuld, was Hulk wütend macht.

Fast Five [2011, Blu-Ray]
Vin Diesel hat Langeweile und beschließt, einem Mafiaboss Geld zu klauen. The Rock mag das nicht.

Ein Heistmovie, spielt in Brasilien. Kurzweilig und recht gut gemacht, wenn man es erträgt, das die Physik hier anders funktioniert als in der echten Welt und zwei kleine Autos schon mal einen Gartenlaubengroßen Safe durch die Straßen Rios ziehen können. Außerdem: Gal Gadot! Definitiv einer der besseren Filme der Reihe.

Fast & Furious 6 [2013, Blu-Ray]
Die Straßengang ist nach dem erfolgreichen Raub reich und lebt in Saus und Braus. Das hat ein Ende, als Dwayne Johnson vor der Tür steht. Der soll Jason Statham fangen, aber das können nur Leute mit Autos.

Fast & Furious 7 [2015, Blu-Ray]

Irgendwas mit Autos, die von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer springen und ein James Bond-Plot um einen MacGuffin.

Jetzt ist FF vollends absurd und völlig überdreht und echt eine Beleidigung für jede Hirnzelle.
“Sumthing sumthing sumthing Famiiiiiiilie.” Vin Diesels Charakter ist schon lange zur Parodie geronnen, der Rest des Films sieht auch aus wie eine Satire.

Fast & Furious 8 [2017, Blu-Ray]
Irgendwas mit Autos, die von einem U-Boot gejagt werden – und Charlize Theron.

Ach rührend, der Film ist wie ein Kind, das mit Matchboxautos spielt – natürlich können Autos in der Fantasie eines Fünfjährigen fliegen und tauchen und ein U-Boot besiegen. Süß.

Fast & Furious 9 [2021, Blu-Ray]
Vin Diesels Autobande kommt James-Bond-Bösewicht auf die Spur. Um dessen Plan zu vereiteln, reisen sie mit einem getunten Auto in den Weltraum und benutzen magische Magneten, um Straßenzüge in Schutt und Asche zu legen.

Ja mei, viel Bumm und Knall und in seiner Absurdität schon wieder lustig.


Spielen:


Machen:
Reise durch Irland, Beisetzung, Urlaubsvertretung


Neues Spielzeug:
Ich bin erblich vorbelastet: Mein Vater hat Unmengen von Werkzeug gehortet. Entweder war das abgegnaddeltes Billigkram aus den 70ern oder das Billigste vom Billigen ausm Wiglo Wunderland. War letztlich auch egal, benutzt hat er das meiste davon nie.

Ich will es besser machen und habe mir vorgenommen, Werkzeug nur dann zu kaufen, wenn ich es wirklich benötige, aber dann nicht das Billigste. Nun galt in der Firma ein Lager umzubauen, und das wäre ja praktisch UNMÖGLICH gewesen, wenn ich nicht vorher die folgenden Dinge gekauft hätte:

Vermutlich kommt der Moment im Leben eines jeden Mannes, das er eine Handkreissäge kauft. Bei mir war es jetzt soweit. Geworden ist es eine Bosch GKS190, und da ich nie gelernt habe sowas zu benutzen, habe ich großen Respekt vor der.

Weil man auf einem Bein nicht stehen kann, gab es noch einen Akkuschrauber dazu. Ein Bosch GSB 12V-15. Das Vorjahresmodell, quasi. Das 12V System ist sehr klein und leicht, aber kräftig und der Akku hält wirklich lange.

Tja und DANN habe ich gemerkt, dass eine Kreissäge nicht alle Arbeiten gut löst, und weil ich nun vom Akkuschrauber den 12 Volt-Akku schon hatte, kam dann noch eine 12V-Stichsäge hinzu. Samt ordentlichen Sägeblättern. Und OMG was soll ich sagen?? Ich kannte bis dahin halt nur die 70er Jahre Bullcraft-Stichsäge aus meinem Elternhaus. Die verzog quasi sofort nach Ansatz und kaute mehr am Holz rum, als das sie sägte. Ich dachte, das sei bei allen Stichsägen so. Stimmt nicht! Diese kleine Bosch gleitet durch Fichtenholz einfach durch, nichts verreißt, nichts franst aus. SO kann Sägen gehen?! Eine Offenbarung!

…wenn ich mir die Einkäufe diesen Monat so ansehe, würde ich sagen: Ich kann nicht ausschließen, dass auf unserer Familie ein Fluch liegt, der mit dem Tod meines Vaters auf mich übergegangen ist und der macht, dass das Sammeln von Werkzeug unwiderstehlich wird. Da gibt es noch diesen schönen Schwingschleifer….


Ding des Monats:

Das geile TomToc Sling, genauer beschrieben hier: New Gear.


Archiv Momentaufnahmen ab 2008

7 Gedanken zu „Momentaufnahme: Juni 2023

  1. Zum Thema Werkzeug hätte ich einen Tipp: Man kann nie genug davon haben, und vieles davon braucht man nie (dein Vater wusste Bescheid).
    Faktencheck? Ich habe seit Jahren immer das „Wera 05056490001 Bit-Sortiment, Tool-Check PLUS, metrisch, 39-teilig“ im Seitenkoffer dabei. Klein, handlich, ordentliche Qualität. Bin also für fast alle Notfälle gerüstet. Und seitdem hab ich unterwegs NIE, wirklich NIE Werkzeug gebraucht! Ihm wohnt der gleiche Zauber inne wie dem Regenschirm: Haste einen dabei, regnet‘s nicht. 100Pro 😀

  2. Ordentliches Werkzeug braucht man immer mal.
    Wenn die Stichsäge verzieht, ist aber i.d.R. das Blatt stumpf oder du drückst zu stark 😉

    Und – LOL – die Bananarama habe ich tatsächlich auch noch. 1988, so wegen den Mädchen und so (Ina Deter auch) 😉
    Wobei “Robert de Niro’s waiting” immer noch gut ist.
    Das tippe ich gerade, während Holy Moses vom Hellfest 2023 auf Arte läuft – alles gut also … 🙂

  3. Ordentliches Werkzeug braucht man immer mal.
    Wenn die Stichsäge verzieht, ist aber i.d.R. das Blatt stumpf oder du drückst zu stark 😉

    Und – LOL – die Bananarama habe ich tatsächlich auch noch. 1988, so wegen den Mädchen und so (Ina Deter auch) 😉
    Wobei “Robert de Niro’s waiting” immer noch gut ist.
    Das tippe ich gerade, während Holy Moses vom Hellfest 2023 auf Arte läuft – alles gut also … 🙂

  4. Reini: Errrh, doch, man kann genug haben – ab der dritten originalverpackten Fliesenschneidemaschine hört´s dann man auf 😉 Das Tool-Check habe ich auch – geiles Ding, ich liebe die winzige Knarre. Wenn es bei Dir die Funktion des Segensbringers erfüllt – klasse! Erinnert mich an den ADAC-Menschen, bei dem ich den internationalen Unfallbericht gekauft habe und der meinte “Wenn man ihn dabei hat, braucht man ihn nicht” – Sehr gut!

    Marcus: Das Blatt hatte vermutlich gar keine Zähne mehr, nur noch so Stumpen 😉
    Und stimmt, die Optik war besser als der Sound – wie bei so vielen Bands

  5. Ah, Mad Heidi gibt es jetzt nicht nur auf der Produktionsseite als Stream, sehr gut.
    Ich hatte ja schon damals, 2021 beim meinem jährlichen Schweiz-Besuch,Hinweise auf den Film gefunden und das immer locker verfolgt. Vor einigen Wochen konnte man nur direkt auf der Produktionsseite irgendwie fummelig streamen. Aber dann kann ich das ja jetzt bequem machen. 😉

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