Reisetagebuch Motorradherbst (4): Who can say where the road goes?
Herbsttour mit der Morrigan. Heute mit Verführungen und schlecht gelaunten Penissen.
Donnerstag 09. Oktober 2025
Die V-Strom brummt über die SS125, die sich durch die Berge des Gennartu-Gebirges im Osten Sardiniens zieht.
Sonnig ist es, und in den Bergen sind die Tempeaturen überaus angenehm. Das ändert sich, als ich das Motorrad die Serpentinen hinab in den Küstenort Cala Cognone steuere. Auf Meeresniveau ist es auch jetzt im Oktober immer noch heiß, und es sind noch jede Menge Touristen unterwegs.
“Diese Saison endet nicht”, hatte schon Mariella geseufzt, und ich glaube, sie hat recht. Als ich das letzte Mal hier war, im Oktober vor zwei Jahren, war Sardinien überhaupt nichts mehr los. Die Geschäfte und Lokale in Küstennähe geschlossen, die Fenster waren mit Brettern vernagelt und die Einheimischen hatten ihre Ruhe. Aber in diesem Jahr? Alles voller Camper, die Strände noch voll mit Familien aus der Schweiz und Frankreich, und natürlich die unvermeidlichen Altherren-Gruppen auf GSen.
Der Ort, wo ich hin will, ist wenig besucht. Es ist das Aquarium von Cala Cognone.
Das habe ich schon mal besucht und fand es damals klein, aber fein. Es besteht im Wesentlichen aus einem riesigen Tank, der sich in mehreren Winkeln kreuz und quer durch das Gebäude zieht, und in dem der Star des Hauses lebt: Eine große Meeresschildkröte. Die wurde vor Jahren holb tot auf Sizilien angespült, fast verreckt an Plastikmüll. Sie hatte ein Fischernetz gefressen, das ihr noch aus Maul und After hing. Während sie am Strand in der Sonne siechte, pickten ihr Möwen eine Flosse auf und ein Auge aus.
Die Schildkröte wurde gefunden, die Wunden versorgt und der Plastikmüll in ihren Gedärmen operativ entfernt. In die Freiheit konnte man sie jedoch nicht mehr entlassen, mit der eingeschränkten Sehfähigkeit und der verkrüppelten Flosse wurden ihre Überlebenschancen als nicht sehr hoch eingeschätzt. Also baute man ihr ein Aquarium – hier, in Cala Cognone.
Ich mag das kleine Haus sehr. Außer der Schildkröte gibt es hier keine spektakulären Tiere, aber dafür wird sehr schön aufgeklärt – bei meinem letzten Besuch über Platsikmüll im Meer, heute über Mikroplastik in der Nahrungskette und in menschlichen Körpern.
Außerdem gibt es noch kleine Tiere zu sehen, wie Quallen, Schollen, einen Oktopus oder Schnappschildkröten, deren Köpfe aussehen wie schlecht gelaunte Penisse.
Als ich wieder am Bungalow ankomme, stelle ich fest, dass eine Halterung von der Werkzeugbox der V-Strom abgebrochen ist. Nunja, dafür hat man halt Rödeldraht und Panzerband an Bord. (wie es mit der Box weiterging, ist hier nachzulesen)
Tour des Tages: 175 Km.
Samstag, 11. Oktober 2025
Die letzte Nacht im Bungalow ist nochmal unruhig. Erst kann ich lange nicht einschlafen, weil eine Mücke immer wieder mein Ohr anfliegt und versucht hineinzukriechen. Dann rollt ab 05:30 Uhr Donner über die Küste. Irgendwo kräht ein verzweifelter Hahn. Um 6:30 Uhr gebe ich es auf nochmal einschlafen zu wollen, mache das Licht an und lese ein wenig.
Plötzlich beginnt es zu regnen, und ungeahnte Wassermengen prasseln auf das Dach des Bungalows.

Ich zögere die Abfahrt noch ein wenig heraus, und tatsächlich nieselt es nur noch, als ich um kurz nach neun losfahre.
Knappe viereinhalb Stunden später bin ich wieder an der Nordküste von Sardinien, bei Porto Torres. Hier versorgt mich ein LÜDL mit Nahrung, dann stelle ich die V-Strom auf einen Parkplatz in der Nähe des Hafens ab.
Nach und nach kommen Wohnmobile hinzu, und einige Männer – alles Deutsche – beginnen spontan in der Nähe zu grillen. Sag mir, dass Du deutsch bist, ohne mir zu sagen, das Du deutsch bist.
Um 15:30 beginnt das Boarding. Die Verladung geht superschnell, und schon 20 Minuten später steht die V-Strom im Fahrzeugdeck der Splendid und wird von GNV-Personal gesichert.
und ich bin im Passagierbereich. Die Bordschlüssel werden direkt vor der Rezeption am Aufzug ausgegeben. Meine Kabine ist wieder gerade mal ausreichend sauber, aber für eine Nacht völlig okay.
Ich lege mich eine Stunde hin, dann schlendere ich über das Oberdeck. Das ist sehr voll. Überall sind Schweizer, und sie nerven. Ein einzelner Typ blockiert ganze Sitzecken mit der Begründung, dass “sei´ Famil´glei´kommt, odr!”, ein anderer Typ sieht meine Motorradmontur und quatscht mich dumm an von wegen “na, auf Sardinien hast Dich ja nie so warm anziehen müssen”, aber “jetzt ist natürlich gut, mit den dicken Klamotten, regnet ja gleich”. Beides ist natürlich völliger Unfug.
Regnen tut es nicht, aber es ist sehr, sehr stürmisch.
Salz und Gischt sprüht.
Bei der Ausfahrt aus dem Hafen folgt uns ein kleines Lotsenboot und nimmt den Lotsen tatsächlich während der stürmischen See wieder an Bord. Das geht in einem Augenblick. Gerade noch wird das winzige Schiff von einer Welle gegen die Bordwand der haushohen Fähre gedrückt und schwankt um mehrere Meter hoch und runter, im nächsten Moment ist wie durch Zauberei der Lotse an Bord.
Vom Hafen aus hält ein Schlepper auf die Fähre zu, dreht aber ab, als sie die Hafeneinfahrt verlässt. Keine Ahnung was der jetzt wollte.
Das Schiff schwankt sehr heftig und auf dem Oberdeck machen sich Kinder und ihre Eltern einen Spaß daraus, sich schräg in den Wind zu legen oder hochzuspringen und einen Meter durch die Luft zu fliegen.
Andere finden den Sturm nicht so witzig. Zwei Damen in den Vierzigern schafft es nicht, gegen den Wind eine Treppe hoch zu steigen. Nun, vielleicht wäre es einfacher wenn sie beide Hände benutzen würden, aber sie entscheiden sich dann doch dafür, sich mit einer am Aperolglas festzuklammern. Priotitäten, so wichtig!
Ich gucke noch eine Folge Little Britain, dann gehe ich ins Bett. Bzw. ich lege mich auf´s Bett und rolle darin herum, den die Fähre schlingert sehr ordentlich. Der Innenausstatter verdient übrigens auch einen Platz in der Hölle. Ich meine: Dieser Teppich? Auf einem durchaus mal schlingernden Schiff? Folter!
Es ist wieder sehr warm in der Kabine.
Trotz oder gerade weil es draußen stürmt fühle ich mich in der höhlenartigen Dunkelheit der kleinen Kabine geborgen und beschützt und schlafe sehr, sehr gut.
Tour des Tages: 269 Kilometer.
Sonntag, 12. Oktober 2025
“Who can say where the road goes?
Where the day flows?
Only time
And who can say if your love grows
As your heart chose?
Only time….”
“Hmpf”, mache ich und drehe den Kopf aus den Kissen. Nein, ich habe nicht geträumt. Durch das Schiff hallt tatsächlich Enyas “Only Time”
“Signore e Signori, Krshtlrxpk krshtlkrshtlchre fjhiodf. Grazie!”, kommt es fünf Minuten später aus den Lautsprechern, gefolgt von der englischen Version: “Ladies and Gentlemen, Krshtlrxpk krshtlkrshtlchre fjhiodf. Thank you!”
Wieder 10 Minuten später, wir haben jetzt 06:15 Uhr, wird Enya von einem italienischen Schlagersänger abgelöst.
Furchtbar.
Ich verlasse die Kabine und gehe an Deck. es ist dunkel, aber das Schiff läuft schon in den Hafen ein. Den Hafen, den ich wirklich aus jeder Perspektive erkennen würde: Genua! Gott, ich liebe diese Stadt!
An Deck ist das Soundsystem ein wenig besser, und so verstehe ich wie es befiehlt, dass man sich in den Treppenhäusern sammeln soll. Ich tue wie mir geheißen und stehe da inmitten von hunderten anderen Passagieren rum, und es wird heiß und stickig. Endlos zieht sich die Zeit, bis um Viertel nach sieben endlich Passagiere ohne Fahrzeug von Bord dürfen, 10 Minuten später alle mit Fahrzeugen auf Garagendeck C, und dann endlich, um halb acht, darf ich zu Deck D und an die V-Strom.
Sie hat die stürmische Nacht gut überstanden, und ich bin froh, als ich im Sattel sitze, den Motor anlasse und die Maschine aus dem Bauch des Schiffes hinaus in die die ligurische Großstadt lenke.
Im Morgenlicht laufen weitere Schiffe den Hafen an.
Die V-Strom rollt im Licht der gerade aufgehenden Sonne über die Küstenstraße, die sich in abenteuerlich anmutenden Konstruktionen am Wasser entlangzieht und über kleine Schluchten und Ortschaften hinwegführt.
Die ligurische Küste ist einfach großartig. Stören tun lediglich die ganzen Radfahrer, die gefühlt alle fünf Meter unterwegs sind. Warum haben die überhaupt so viel Zeit? Ach, heute ist ja Samstag!
Die engen Tunnel bei Moneglia sind leider gesperrt. Schade, denn es ist wirklich ein krasses Erlebnis mit 80 Sachen durch einen, teilweise unbeleuchteten, kilometerlangen Tunnel zu fahren, der früher mal für eine Schmalspurbahn genutzt wurde und kaum breiter ist als ein Fiat Panda. Aber war klar, dass dieses Relikt aus einer anderen Zeit irgendwann für den normalen Verkehr wegen Sicherheitsbedenken gesperrt würde.
Statt durch die Tunnel folge ich der SS1 in die Berge, und das lässt sich auch ganz wunderbar fahren. Der Asphalt ist zwar häufig kaputt, die Kurven liegen schon voller nassem Laub und die Strecke ist frequentiert von echt schnellen Moppedpiloten, aber trotzdem genieße ich es einfach zu fahren, zu fahren und zu fahren.
Im Dorf Carrodano muss ich nicht lange überlegen und nehme die Straße in Richtung Küste. Zwischen den Bergen hat sich Kälte angesammelt, und die Temperatur fällt unter fünf Grad. Für dieses Phänomen ist die ligurische Küste bekannt: Die Kälte des Inlands und bleibt in den Bergen, und an der Küste ist es selbst im Winter warm.
Mein Ziel ist Levanto, und hier natürlich die legendäre Eisdiele “Il Porticciolo”. Wobei das Eis mittlerweile nicht mehr legendär schmeckt. Das war mal das Beste der Welt, heute schmeckt es… gewöhnlich.
Egal. Ich sitze auf der üblichen Bank und sehe Badenden zu, die Sonne und Meer genießen.
Dann geht es zurück nach Carrodano und von dort weiter in die Berge. Die sind erst urwaldig-wild, dann tauchen wieder vereinzelt Orte auf. “Die Strecke nach Pontremoli hatte ich spannender in Erinnerung”, denke ich noch, und dann dreht die nach dem Ort nochmal richtig auf und wird super, super, super.
In der Ferne sehe ich einen Bergkamm, der mir ein Grinsen ins Gesicht malt. Hinter diesen Bergen liegt Giuliettas Farm.
Ich gebe der V-Strom die Sporen, und sie donnert über nun weite und gute Straßen und… Sitzt da etwa schon wieder ein Fotograf? Und da, noch einer! Ich blicke auf die Uhr und versuche mir die Zeiten zu merken, damit ich später auf den Seiten von PicMood schauen kann, ob die mich erwischt haben.
Haben sie. Am Passo della Cisa, an beiden Rampen.
Die Herbstlandschaft hier ist unglaublich toll und die Luft noch warm und trotzdem sauber.
Am Wegesrand steht ein Kasten. Gegen eine Spende darf man sich einen bemalten Glücksstein zu Erinnerung an die Aussicht auf den Monte Prinzera mitnehmen. Was für eine herzallerliebste Geschäftsidee!
Als ich endlich in vertrauten Regionen ankomme, ist bereits Nachmittag. Der Laden der Kooperative hat noch geöffnet, und so kaufe ich dort ein, bis nichts mehr in die Koffer passt. Vor allen Dingen legendären und bis zu sechs Jahre alten Parmiggiano.
Kurz darauf steuert die Morrigan in eine Einfahrt, die versteckt in einer Hecke liegt, und rollt bis vor eine Blockhütte.
Ich stelle den Motor aus, nehme den Helm ab und strolche den Berg hinauf bis zu einer weiteren Hütte, in der ein Café ist. Auf italienischt heißt das “Bar”.
“!!!”, höre ich meinen Vornamen, und im nächsten Moment stürmt eine blonde Frau hinter dem Tresen hervor und aus der Tür der Bar und dann bleibt mir die Luft weg, weil ich so heftig umarmt werde.
Giulietta strahlt und lächelt dieses Lächeln, das nicht von dieser Welt zu sein scheint. Sie strahlt auch von Innen heraus, wie es nur ganz wenige Menschen tun, die wahre Schönheit in sich tragen. Dieses Strahlen wirkt sich um alles um sie herum aus. In Giuliettas Gegenwart wird alles besser, um sie herum alles heller, Menschen werden durch ihre bloße Anwesenheit freundlicher. Alles schon erlebt.
Vor mir steht die schönste Frau, die ich in Italien kenne. Sie sieht ein wenig aus wie Gillian Anderson, und gerade mustert Sie mich und strahlt und sagt “endlich”.
“Komm zu uns, kriegst auch ein Bier”, ruft es aus Richtung der Bar. Dort stehen Teresa und Editha und winken. Die beiden schmeißen die Pizzeria im Ort und haben entweder schon Feierabend oder bereiten sich mit Gerstensaft auf eine anstehende Schicht vor.
“Bier ist aus”, kommt es von hinter dem Tresen.
“Oder ein Eis”, lacht Editha.
“Eis ist auch aus”, ruft es hinter dem Tresen und dann taucht Annamaria, Giulies Mamma, dahinter auf, guckt schelmisch und grinst fast im Kreis.
“Sie ist eine Buffona”, sage ich, eine Scherzkeksin.
“Eine Stronzata!”, korrigiert Teresa, und der Begriff ist wesentlich weniger nett, aber Annamaria stimmt zu.
Kurz darauf marschieren Gulie beiden Berg hinab zur Blockhütte. “Und, wie ist es, heute Abend Konzert?”, frage ich und grinse.
Es entwickelt sich zum running Gag, das Giulietta immer “beim nächsten Mal” singen wird.
Heute vertröstet sie mich nicht, sondern schaut einfach nur erschöpft “Sieh mich an”, sagt sie. “Ich bin alt, ich bin müde. Singen und Arbeit, das passt nicht zusammen”. Mit diesen Worte schließt sie mein Zimmer auf und ruft “Tada! Du bist zu Haaaause!”
“Du bist nicht alt!”, protestiere ich. “Aber ja, du arbeitest zu viel und Du gönnst Dir zu wenig. Dabei gibt es so viele schöne Dinge im Leben…” Mit diesen Worten ziehe ich ein Stück Parmiggiano aus der Tasche.
Giulie lacht erst schallend, dann macht sie einen Augenaufschlag und flüstert “Seduttore!”
Es dämmert bereits, als ich mich auf dem Weg ins Dorf mache. Allein, alle anderen sind beschäftigt. Ein Schleier hängt in der Luft. Schwer zu sagen, ob es Nebel ist oder Rauch von den Holzheizungen. Dem Geruch nach ist es beides. Es ist der Geruch von Spätherbst und baldigem Winter.
Es ist kühl, dementsprechend trage ich auch meine Motorradjacke.
Ein Fiat Panda kriecht die Straße lang. Er fährt sehr langsam, die Innenraumbereluchtung ist an und der Fahrer, ein Mann in den Siebzigern, guckt mich mit großen Augen an, dann tritt er so abrupt auf die Bremse, dass der Wagen zum stehen kommt und der Motor abstirbt.
Voll wie eine Haubitze, denke ich. Er hebt die Hand zum Gruß und ich grüße zurück. Dann lässt derMann den Wagen wieder an und fährt langsam weiter. Was war das denn? Es braucht ein Moment, bis ich begreife: Er hat meine Motorradjacke gesehen, die schwarz, neongelb und mit Reflexstreifen versehen ist und hat sie für die Uniform eines Polizisten gehalten! ChrChr, ja, in seinem Zustand wäre ich da auch vorsichtig.
“Willkommen zurück, Tisch ist da hinten frei”, begrüßt mich Barbu mit Handschlag. Der Wirt der Osteria ist schwer beschäftigt an diesem Abend, trotzdem finden der Rumäne und seine Frau Alcina immer wieder Gelegenheit kurz vorbeizukommen und zu plaudern.
Ich bin auch schwer beschäftigt, mit Alcinas Kreationen: Tagliatelle mit Funghi Porcini (Steinpilzen), danach Scaloppine di Maiale (dünn geschnittenes und sehr zartes Schweinefleisch, ebenfalls mit Steinpilzen) und zum Abschluss Profiterol al Cioccolata, kleine Windbeutel mit Schokoladenüberzug.
Völlig genudelt falle ich in dieser Nacht ins Bett. Beim Einschlafen habe ich immer noch diesen Enya-Song von heute morgen im Ohr.
“…Who can say where the road goes…”
Nun, ich bin sehr glücklich darüber, wo mich die Straße heute hingeführt hat.
Tour des Tages: Von Genua über einen Abstecher nach Levanto einmal die Pässe nach Pontremoli hoch, dann durch den Tosco-Emiliano Nationalpark, 315 Kilometer in entspannten sieben Stunden.
































































































2 Kommentare zu „Reisetagebuch Motorradherbst (4): Who can say where the road goes?“
Man, man, man, da ist schon so eine tolle gut ausgebaute Straße, der Kurvenradius ist jetzt auch nicht anspruchsvoll und du fährst auf der Mittellinie und bist mit den Oberkörper auf der Gegenfahrbahn.
Ja, ich weiß, kam keiner. Trotzdem erschrecken sich immer alle, wenn dann doch einer kommt. Man kann auch weiter rechts fahren.
😉 🙂
Sehr gut beobachtet, und natürlich hast du absolut recht. Und weißt du, warum ich gerade so Scheiße fahre? Das war die erste Aufnahme auf der Westrampe des Passes, und ich war völlig irritiert von dem Typen, der da in der Kurve saß und hab die ganze Zeit auf den geguckt. Guckst du Scheiße, fährst du Scheiße 😊