Berufsleben

Betreff: Re: WG: AW: AW: Re: WG: Re: Antwort: Re: Antwort: Re: WG:

…woran liegt es wohl, dass man auf den ersten Blick erkennen kann, ob jemand Outlook nutzt?

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Kirchsteuer ganz einfach!

Schon mal was vom BZSt gehört? Das ist das Bundeszentralamt für Steuern. Dessen Arbeitsbereich Kirchensteuer betritt jetzt „Neuland“ (Merkel, Oettinger) und macht auch was mit Internet. Als Unternehmen muss man das Internetportal nutzen, und zwar ab sofort und verpflichtend. Tut man´s nicht, gibt droht der Entzug von Gottes Liebe und weltliche Strafe.

Aber wie kommt man nun in dieses Internetportal? Das Verfahren ist ganz einfach und SICHER.

1. Man registriert sich auf einer Website
so mit Nutzernamen und Passwort und Sicherheitsfrage. Kennt man ja. Aber: Man registriert sich damit NICHT für das Portal, Gott bewahre, das wäre ja viel zu unsicher. Nein, man registriert sich zur Interessensbekundung, dass man Interesse hat das Portal zu nutzen. Dann passiert: Nichts. Man bekommt ein „Danke für Ihre Mühe“ an den Kopf geworfen, ab da wird man aus der Website gekickt. Gut, vermutlich geht es per Mail weiter. Kennt man ja, Bestätigungslink anklicken und so. Und tatsächlich: man bekommt eine…

2. Mail
In der ist die BZSt-Nummer. Mit der kann man aber nichts anfangen, denn: Man braucht noch ein Geheimnis! Aber nicht ein eigenes, schmutziges Geheimnis, sondern eines, das einem das BZSt verrät. Das tut es per

3. Briefpost
Der Geheimnisverrat passiert per Briefpost, das dauert ungefähr 10 Tage. Mit BZSt-Nummer und dem Geheimnis kann man jetzt die Registrierung beginnen. Dazu geht man auf die…

4. Website für die Registrierung
Hier gibt man BZSt, Geheimnis und Firmenname ein, und dann – geht es nicht weiter. Die Website meldet, sie habe ein Portalkonto erstellt, aber drauf zugreifen darf man nicht. Wegen der Sicherheit und so. Stattdessen bekommt man eine…

5. Mail
In einer Mail, die nach wenigen Stunden eintrudelt, ist aber auch kein Zugang zum Portalkonto drin. Das ist nämlich noch inaktiv. Deshalb bekommt man nun eine NEUNZEHNSTELLIGE Aktivierungs-ID. Damit lässt sich aber das Konto nicht aktivieren, vermutlich wegen der Sicherheit. Stattdessen muss sman jetzt 10 Tage warten, auf…

6. Briefpost
Tatsächlich bekommt man noch einmal Post, diesmal mit einem vierzehnstelligen Aktivierungscode. Damit geht man wieder auf die

7. Website zur Registrierung
Auf der Website, auf der man sich schon persönlich als Interessent registriert hat und wo ein schlummerndes Portalkonto liegt, tippt man nun den neunzehnstelligen Aktivierungscode und die vierzehnstellige Aktivierungs-ID ein. Dann passiert nichts. Zumindest sieht es so aus, das Portalkonto ist jetzt zwar aktiv, aber zugreifen kann man darauf nicht, vermutlich wegen der Sicherheit. Stattdessen wird man aufgefordert etwas einzugeben, und zwar eine…

8. PIN
PIN? Persönliche Identifikationsnummer? Wo war die noch gleich… Alle Mails und Briefe durchforstet – Steuernummer, BZSt-Nummer, Code, Aktivierungs-ID, Nutzername, Aktivierungscode, Passwort… aber keine PIN. Wo zum Geier bekommt man die her? Nach langem Überlegen habe ich dann herausgefunden, dass man hier irgendwas eingeben kann, Hauptsache keine Sonderzeichen und sechstellig. Die Eingabe der PIN ermöglicht den

9. Zertifikatsdownload
Man bekommt eine Datei mit einem Zertifikat an den Kopf geworfen, aber nicht verraten was man damit tun soll. Vermutlich aus Gründen der Sicherheit. Dabei ist es so einfach! Mit dem Zertifikat kann man sich nämlich endlich in das aktivierte Portalkonto einloggen.

10. LogIn
Dafür muss man nur die Zertifikatsdatei auf der Website wieder hochladen und die PIN eingeben, die man sich in Schritt 8 aus den Fingern gesogen hat, und schon ist man eingeloggt!

Zehn simple Schritte befolgen und drei Wochen Zeit, mehr braucht es nicht, um Zugriff auf das Portal der Kirchensteuerleute im Bundeszentralamt für Steuern zu erlangen. Was man dann in diesem Portal tun kann, das weiß ich noch nicht. Die Anweisungen kommen bestimm demnächst per Post. Wegen der Sicherheit.

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Zauberei: SSD Fusiondrive selber bauen

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Eines meiner Arbeitsgeräte ist ein MacBook Pro aus dem Jahr 2010. Ein feines Gerät, dient im Büro als Desktopersatz. Leistungstechnisch ist es immer noch mehr als ausreichend, dennoch war das Arbeiten damit zuletzt eine Qual. Jeder Mausklick löste nicht sofort eine Aktion, sondern sekundenlanges Gerödel auf der Festplatte aus. Tastatureingaben erschienen bei manchen Programmen nur noch mit Verzögerung. Der Start großer Programme dauerte eine halbe bis zwei Minuten. Alles war quälend langsam.

Das kann evtl. daran liegen, das Apple nicht mehr für die Nutzung mit Festplatten entwickelt und die Programme nicht optimiert sind – das würde das behäbige Verhalten von iPhoto erklären, mit seinem zwei Minuten dauernden Start. Es kann auch daran liegen, dass ich seit 2010 und damit über vier Betriebssystemversionen nie eine saubere Neuinstallation gemacht habe. Woran auch immer es lag: Der Rechner war zur Arbeit kaum noch zu gebrauchen, ich war genervt, aber eine Neuanschaffung für einen ansonsten top funktionierenden Rechner nicht einsehbar.

Deshalb folgte ich Modnerds Tip zur Lebensverlängerung alter Rechner und beschloss eine SSD einzubauen. Das sind Festplatten aus Flashspeicher, d.h. keine mechanischen Teile und irre schnell. Das Problem: SSDs waren (und sind es noch) im Vergleich zu Festplatten und in Relation zur Größe deutlich teurer. Es ist daher sinnvoll, das Betriebssystem auf einer (kleinen) SSD zu installieren und zusätzlich eine traditionelle Festplatte im Rechner zu haben, auf der dann Terabyteweise Daten liegen können. Auf diese Weise hat man hohe Fluppdizität bei gleichzeitig hoher Speicherkapazität. Bei Apple gibt es sogar die Möglichkeit einen sog. Fusiondrive zu bauen. Dabei werden Festplatte und SSD zu einem logischen Laufwerk zusamengefasst, und das Betriebssystem kümmert sich selbstständig darum, wichtige Daten und oft benötigte Programme in die schnellen SSD-Bereiche zu verschieben.

Standardmäßig bringen neue Macs sowas schon mit, bei alten Modellen kann man das selbst bauen – wenn man sich traut. Wobei sich direkt das nächste Problem auftut: In ein MacBook Pro passt kein zusätzliches Laufwerk. Die Lösung: Man wirft einfach das DVD-Laufwerk raus! Da die meisten Daten heute eh über das Netz oder per USB kommen, ist ein DVD-Benner im Notebook eh überflüssiger Ballast.

Um Anstelle der alten Festplatte eine SSD einzubauen und die Festplatte an die Stelle des DVD-Laufwerks
zu verpflanzen braucht es einen Adapter. Die Firma Hardwrk liefert für 49,- Euro ein Komplettset, in dem eine Adapterhalterung, eine SEHR gute Anleitung, alles benötigte Werkzeug und ein externes DVD-Gehäuse enthalten sind. Jetzt braucht es nur noch eine SSD, in meinem Fall eine Samsung 840 Evo Pro, dann wird ein Backup auf eine externe Festplatte mittels Time Machine gemacht, und schon kann die Bastelei losgehen!

Fantastische Arbeit der Firma Hardwrk: Sehr gute, bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Entfernung des DVD-Laufwerks und dem Einbau einer SSD.

Fantastische Arbeit der Firma Hardwrk: Sehr gute, bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Entfernung des DVD-Laufwerks und dem Einbau einer SSD.

Im Set ist alles enthalten was zum Tausch gebraucht wird. Nur die SSD muss noch zusätzlich gekauft werden.

Im Set ist alles enthalten was zum Tausch gebraucht wird. Nur die SSD muss noch zusätzlich gekauft werden.

Die Anleitung ist super bebildert und ermöglicht auch Laien den Do-it-yourself Austausch. Ich muss allerdings gestehen, dass mir schon ein wenig komisch war, als ich das MacBook offen hatte. An PCs Rumschrauben ist unaufregend, aber in so einem hochintegrierten Gerät wie einem Notebook rumwurschteln, das ist schon spannend. Nur ein Folienkabel beschädigt, und das Gerät ist kaputt. Dem entsprechend vorsichtig sollte man zu Werke gehen. Zudem gab es an den MacBook-Innereien immer mal Veränderungen, so dass die Anleitung vermutlich in den seltensten Fällen zu 100% passt. Bei mir habe ich z.B. nie rausgefunden, wie man den Akku abklemmen kann – weil der Stecker ganz woanders sitzt als beschrieben und die Entfernung Spezialwerkzeug erfordert.

Spuren im Staub: Nach 4 Jahren ist das Innere des MacBook Pro noch erstaunlich sauber, lediglich im Deckel über den Lüftern hat sich etwas Staub angesammelt.

Spuren im Staub: Nach 4 Jahren ist das Innere des MacBook Pro noch erstaunlich sauber, lediglich im Deckel über den Lüftern hat sich etwas Staub angesammelt.

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Mausetot

Oh, na sowas. Da lag doch tatsächlich im Kabelgewirr hinter dem Schreibtisch eine tote Maus.

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Hochsicherheitsspezialauskenneramtsportal

Und dann war da noch das Amt.
Das Amt ist sehr lustig drauf uns bietet viele Lacher.

Das Amt hat ein Internetportal.
Da kann man sich selbst registrieren, muss aber unfassbar merkwürdige Angaben machen. Oder weiß jemand hier aus dem Kopf was das Vorsatzwort seines Namens ist? Ich musste das nachschlagen. (Lacher Nummer 1).
Das Portal so hochsicher, dass man sich bei der Registrierung zwar ein Passwort ausdenken kann, aus Sicherheitsgründen vergisst das Portal das aber sofort wieder (Lacher Nummer 2).

Stattdessen kommt eine Meldung, dass man innerhalb der nächsten zehn Werktage Post bekommt, mit einer PIN darin. Die Meldung kommt auch dann, wenn man bei der Registrierung keine Postadresse angegeben hat, weil das keine Pflichtfelder sind (Lacher Nummer 3).

Wenn man dann mit einem freundlichen Mitarbeiter telefoniert, erklärt der einem erstmal, dass die alte Kundennummer nicht mehr gilt, die neue dürfe er aber aus Sicherheitsgründen nicht rausgeben, aber man könne sich ja am Portal… achja. Nungut, er würde zusehen, dass die entsprechenden Schreiben noch heute rausgehen.
Ein Schreiben mit dem Nutzernamen.
Ein Schreiben mit dem Kennwort.

Soweit so gut.
Dann kommt eine Mail, dahinter ein zweiseitiges PDF (Lacher 4):
Eine Seite mit einem Anschreiben und dem Nutzernamen.
Eine Seite mit einem Anschreiben und dem Kennwort.
Offensichtlich beide vom Mitarbeiter ausgedruckt, dann wieder eingescannt und als PDF an eine nirgendwo schriftlich hinterlegte Mailadresse versandt.
Die absolute Hochsicherheitslösung.

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Cebit 2014

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Früher, da war die Cebit die größte und wichtigste Messe der Welt. JEDER der was mit Computern zu tun hatte konnte und wollte da hin, und so zogen ganze Heerscharen von Admins, Nerds und Buchhaltern (ernsthaft) zur Cebit, um sich über die neuesten Lochkartenleser oder andere Wunder der Technik zu informieren. So bunt gemischt wie das Publikum waren auch die Innovationen, die vorgestellt wurden, und obwohl es natürlich ums Geschäft ging, hatte man auf der Cebit auch ordentlich Spaß. Dem Vernehmen nach durchaus auch in plüschigen Hinterzimmern, die für besondere Kunden in den Tiefen der großen Messestände reserviert waren, in jedem Fall aber auch an den ausgestellten Exponaten und den tollen Shows.

Dann ging jemandem in der Messeleitung auf, dass ja gar nicht jeder Besucher auch Prokura hat um fette Geschäfte zu machen, und eventuell nur nach Hannover kommt um sich zu informieren. NUn könnte man meinen, auch das sei ein legitimer Zweck einer Messe, aber aus irgendeinem Grund fand die Deutsche Messe AG, die die Cebit organisiert, „normale“ Besucher irgendwie Bäh. Also versuchte man die in eine eigene Messe abzuschieben, und machte eine „Cebit Home“ auf, im Gegenstz zur „Cebit business professionel“. Hier konnte man schon schön sehen, an welche Gruppe von Ausstellern sich die Messeleitung ranwanzte.

Das Konzept funktionierte aber nicht, und so kehrte man zur „Cebit Ultimate“, dem All-in-One-Modell, zurück. Dooferweise wechselte man jetzt aber im Jahresrhythmus die Ausrichtung. Mal wollte die Messe jung und cool sein und stopfte eine ganze Halle mit OnlineSports voll, mal wollte man Exczellenz-Elite sein und verteuerte die Karten bis sonstwohin, damit bloß keine Admins und Nerds kommen. Mit denen bleibt auch der Spaß weg, und die Aussteller. Eine zeitlang sorgte die Telekommunikationsbranche mit ihrem Höhenflug noch für rockige Atmosphäre, mit großen Ständen, Starmoderatoren und fantasievollen Shows. Auch die hat die Messeleitung erfolgreich vergrault, und mit den Handyherstellern und Telkoprovidern gingen auch die Messehostessen. Jetzt stehen etliche Hallen in Hannover leer, und statt strahlender ITler sieht man nur noch blasse Banker mit wichtigen Mienen „business“ machen, während Marketingmenschen ohne jegliche Ahnung von der Materie Schwanzvergleich mit Bullshitbingo spielen.

Nun gehört natürlich auch das zum Spiel dazu, aber so schlimm und absurd wie in diesem Jahr war es noch nie. Ich musste in der Tat zwei Gespräche abbrechen – eines, weil ein Marketingmensch frei jeglicher Kenntnis darauf beharrte mir trotz Beweis des Gegenteils die Hucke vollügen zu müssen, ein anderes, weil sich in ein wirklich gutes Kundengespräch permanent der Chefverkäufer einer anderen Firma einmischte, und das mit „ich habe 40 Jahre Erfahrung, ich erzähle Ihnen jetzt wie die Welt geht“ rechtfertigte. Unfassbar.

Ich bezweifele, dass sich die Cebit wirklich einen Gefallen mit dieser Konzentration auf´s Geschäft getan hat. Die kleineren und mittleren Unternehmen freut das nämlich auch nicht so wirklich. Ein Messestand ist teuer, da will man möglichst viel Werbung mit machen können, und nicht nur den Einkäufer einer anderen Firma begrüßen. „Aber Telekom, Microsoft und SAP sind mit der Neuausrichtung sehr zufrieden“, verteidigte ein Messemanager mir gegenüber das Konzept. Ja, klar. Gibt ja in der Liga auch so viele Unternehmen. Und eines Tages werden selbst Microsoft, SAP und Telekom feststellen, dass man zur Unterzeichnung von Verträgen und für ein kleines Gespräch vorher keinen Stand auf der Cebit braucht.

Wenn man mit Augen über die Messe geht, die noch nicht vierzig Jahre grauen Cebit-Star haben, dann ist etliches unfreiwillig komisch. Das man das ohne Nerd-Ader nicht erkennt, glaube ich gerne.

Der Bahnhof Hannover Messe/Laatzen. Hier drängelten sich früher dicht an dicht die Menschenmassen zum Messegelände. Hier ist schön zu sehen, wie gut die Publikumsvergraulungstaktik funktioniert.

Der Bahnhof Hannover Messe/Laatzen. Hier drängelten sich früher dicht an dicht die Menschenmassen zum Messegelände. Hier ist schön zu sehen, wie gut die Publikumsvergraulungstaktik funktioniert.

Keine Ahnung warum der Öffentliche Dienst sich auf der Cebit präsentieren muss, aber er tut es. Gefühlt die Hälfte aller Stände sind von Kommunal- und Landesverwaltungen, manchmal sehr aufwendig von Mutti persönlich mit Edding gestaltet.

Keine Ahnung warum der Öffentliche Dienst sich auf der Cebit präsentieren muss, aber er tut es. Gefühlt die Hälfte aller Stände sind von Kommunal- und Landesverwaltungen, manchmal sehr aufwendig von Mutti persönlich mit Edding gestaltet.

Es gab mal einen Film namens "13 Ghosts", bei dem ein Haus umgeben war von Glas, in das mystische Zeichen eingeätzt waren, um böse Geister im Haus eingesperrt zu halten. Ob die Macher dieses Standes das wussten, als sie die Schlipsträger in diesem Kasten mit mystischen Zeichen im Glas  einsperrten?

Es gab mal einen Film namens „13 Ghosts“, bei dem ein Haus umgeben war von Glas, in das mystische Zeichen eingeätzt waren, um böse Geister im Haus eingesperrt zu halten. Ob die Macher dieses Standes das wussten, als sie die Schlipsträger in diesem Kasten mit mystischen Zeichen im Glas einsperrten?

Letztes Jahr  war die Cloud das große Thema der Telekom, in diesem Jahr hängt der Himmel voller Regenschirme. Oh, diese Symbolik!

Letztes Jahr war die Cloud das große Thema der Telekom, in diesem Jahr hängt der Himmel voller Regenschirme. Oh, diese Symbolik!

Der Stand der Haufe GmbH. Genau wie die Software ist auch der Messestand unzugänglich, schwer einzusehen und man kann zwar erahnen, was passiert, der eigentliche Zugang ist aber verschlossen.

Der Stand der Haufe GmbH. Genau wie die Software ist auch der Messestand unzugänglich, schwer einzusehen und man kann zwar erahnen, was passiert, der eigentliche Zugang ist aber verschlossen.

Im "Activity Area" von Microsoft stehen Pantomimen rum und bewegen sich nur einmal pro Minute. Oh, diese Symbolik!!

Im „Activity Area“ von Microsoft stehen Pantomimen rum und bewegen sich nur einmal pro Minute. Oh, diese Symbolik!!

Der Öffetnlich-Rechtliche Rundfunk zeigt den neuesten heißen Shyce: Verkehrsmeldungen im Radio!

Der Öffetnlich-Rechtliche Rundfunk zeigt den neuesten heißen Shyce: Verkehrsmeldungen im Radio!

Wenn Dir gar nichts mehr für Deinen Stand einfällt... Stell ein Auto hin. Wenn Du Dir das nicht leisten kannst: Plakatiere Stockphotos grinsender Leute und spiele Bullshitbingo.

Wenn Dir gar nichts mehr für Deinen Stand einfällt… Stell ein Auto hin. Wenn Du Dir das nicht leisten kannst: Plakatiere Stockphotos grinsender Leute und spiele Bullshitbingo.

Nicht im Bild, weil fotografieren da verboten ist: Die Chinesenhalle. So nenne ich Halle 13, wo die Netzwerkausrüster sind. Die ist seit ein paar Jahren fest in chinesischer Hand, und in der Halle kann man auch noch Dinge zum staunen sehen. Denn die Chinesen haben nicht mitbekommen, dass eine Messe lanweilig und doof sein muss, und zeigen deshalb buntes Gedöns mit Schisselanweng. Allerdings sind die da so unter sich, dass manche Stände ausschließlich in Mandarin beschriftet sind…

Diese Firma müsste einen Sonderpreis für den ehrlichsten Stand bekommen. "Wir handeln hier nur mit Luft".

Diese Firma müsste einen Sonderpreis für den ehrlichsten Stand bekommen. „Wir handeln hier nur mit Luft“.

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Pico Neuralisator

„Sie können noch nicht fahren“, sagt Herr Plusch und lächelt verschmitzt. „Ein letztes Teil fehlt noch in Ihrer Reiseaustattung.“ Spricht´s und legt mir ein kleines Kästchen auf den Schreibtisch.

Darin: Das hier, ein Zylinder aus Alu mit abgerundeten Enden, etwa so lang wie mein kleiner Finger.

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PVP

Auch nett:

Sehr geehrte Damen und Herren,
eines der größeren (IT-)Vorhaben eines Konsortiums der lehrerausbildenden NRW-Universitäten ist das sogenannte „PVP-Verfahren“, die Vergabe von Praktikumsplätzen in der Lehrerausbildung.

PVP-Verfahren? Ernsthaft, NRW? Ich wusste zwar, dass um freie Plätze heftig gestritten wird, aber ein Kampf Mann gegen Mann oder Frau gegen Frau, wie bei einem Turnier, das erscheint mir doch ein wenig heftig.

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Anrede

Auch schon lange nicht mehr passiert: In der höchst wichtigen Mail vom Chef einer IT-Spezialauskennervereinigung angesprochen werden mit

Sehr geehrte/r Herr/Frau [views-send-users_node_data_field_speakers_profile_values_profile_last_value],

Vollprofis.

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Spamkompetenz

Wie ist es eigentlich um die Internetkompetenz des deutschen Mittelstandes bestellt?

Heute Vormittag hatte ich eine Mail in meinem elektronischen Briefkasten. Die ging so:

Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde

Im Anhang finden Sie die gewünschten Dokumente und Daten zu Ihrer Telekom Mobilfunk RechnungOnline für Geschäftskunden vom Monat December,
Download (Ihre Telekom Mobilfunk RechnungOnline für Geschäftskunden 126419725186935573 vom 06.01.2014 des Kundenkontos 221221461752).

Mit freundlichen Grüßen,
Geschäftskundenservice


Natürlich ist das SPAM, der es irgendwie durch den Filter von Server und Mailprogramm geschafft hat. Habe ich ungelesen gelöscht. Zudem war es Dilettantenspam, da hat sich jemand per Skript eine Mailingliste mittelständischer Unternehmen gebastelt und die Mail an alle im CC versendet. Mailingliste und CC heisst, man kann darauf antworten. Und das tat eine der angeschriebenen auch.

Guten Tag,
senden Sie bitte den Anhang mit.
Freundliche Grüße
Heidrun B., Kommunikationsagentur

Anscheinend hatte eine Sicherheitsfunktion zumindest den schädlichen Anhang entfernt, aber Frau B. nicht daran gehindert an die Liste zu schreiben. Das ausgerechnet eine Mitarbeiterin einer Kommunikationsagentur so wenig Medienkompetenz hat, dass Sie Spamversender zum erneuten Versand aufruft, ist schon lustig. Während ich das noch amüsiert zur Kenntnis nahm, hatten anscheinend auch weitere Listenmitglieder gemerkt, dass man Antworten kann. Es trudelte eine weiterer Reply ein:

???
offensichtlich handelt es sich hier um einen Irrläufer!?`
mfg. Klaus-Dieter B., Immobilienmakler

Tja. Irrläufer. So, wie wenn damals die Rohrpost verkehrt war, oder wie?

Zumindest einer hat´s gemerkt, und das tut er auch gleich über die Liste kund:

VORSICHT SPAM!!!!
Keine Ahnung, warum unsere Firma mit im Verteiler ist.
Mit freundlichen Grüssen /
with best regards
i.V. Frank H., Spedition

Um sicher zu gehen dass auch alle das mitbekommen, hat Herr H. das „Vorsicht SPAM“ nicht nur groß geschrieben, sondern auch bunt gemacht. Jaha, was Outlook nicht alles kann!

Leider haben die anderen Outlook-Nutzer der Liste wohl nur den bunten und blinkenden Teil gelesen und vom Rest nur das Wort „Verteiler“ mitbekommen. Was jetzt passierte, ist wirklich zum wegwerfen:

Ich bitte um umgehende Entfernung aus dem Verteiler!!!!!
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie S.
Verwaltung und Einkauf, Maschinenbaufirma

Wie, Verteiler? Austragen?

Wir auch raus aus dem Verteiler! UMGEHEND!
B. Verlag GmbH

Ein guter Teil der Liste wurde jetzt richtig sauer und wollte auch ausgetragen werden:

SPAM!
Ich bitte um umgehende Entfernung aus dem Verteiler!!!!!
Stefanie S.
Verwaltung und Einkauf, Maschinenbaufirma

Das hatte Frau S. zwar eine Stunde vorher schon einmal geschrieben, aber jetzt hatte sie die Schrift 5 Punkte größer und rot gemacht. Na, DENEN hat sie es aber gezeigt.

Andere waren nicht ganz so schnell und sich auch nicht ganz sicher. Was besseres also, als nochmal schnell ins Internet zu fragen:

Das ist wohl Spam oder?
Mit freundlichen Grüßen
André H., Eventorganisation

Was wiederum andere ärgerte:

Was soll der Blödsinn?
Michael T., Anlagenbau

von meinem iPad gesendet

Und wenn alle was sagen, muss man ja auch selbst Sempf dazugeben, richtig?

Hallo!
Wir haben diese Spam-Mail, wie Sie auch, ERHALTEN, nicht VERSENDET!
Thomas H., Pharmatechnik

Eine IT-Firma (!!) aus Hessen forderte staatstragend brutalstmögliche Aufklärung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
würden Sie bitte aufklären, was diese Mail zu bedeuten hat ?
Viele Grüße
Helmut H., EDV

Natürlich antwortete Frau S., die offensichtlich nichts anderes zu tun hat, gerne darauf:

SPAM bzw. Viren-Spam, also bitte Vorsicht!
Von uns kommt es nicht !!
Stefanie S.
Verwaltung und Einkauf, Maschinenbaufirma

Mittlerweile war auch Frau B. aufgewacht, die ja durch durch ihr erstes Posting auf die Liste diesen Quatsch ausgelöst hat, und weil sie ja in einer Kommunikationsagentur arbeitet, kommunizierte sie

was für ein dreister SPAM !!
Freundliche Grüße
Heidrun B., Kommunikationsagentur

Damit könnte die Sache erledigt gewesen sein, aber siehe oben, wenn JEDER was sagt, dann kann man selbst ja auch nicht zurückstehen.

Irrläufer oder Viren-Spam?
Peter B., Druckkonzepte

Irrläufer oder Viren-Spam?
SPAM
Simon K., Hotel

Und so ging es weiter, in rund einem Dutzend Mails.
Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen, wie es um die Kompetenz des deutschen Mittelstands in Punkto Internet und Mail bestellt ist: Die kann man sehr schön mit einem Wort von Mutti Merkel zusammenfassen. Es lautetet „Neuland“.

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Alter Souveräner WTF

Das hier ist gerade angekommen, an meine echte Adresse:

Sehr geehrter Herr XXXX,

Wissen Sie von der Existenz der Tempelritter?

Es gibt sie tatsächlich noch, die „Ritter der Tafelrunde“. Doch heute wird nicht mehr um Jerusalem gekämpft. Unser „moderner Kreuzzug“ ist ein Kampf gegen die Zersetzung der Ethik und Ordnung auf der ganzen Welt.
Im Unterschied zum mittelalterlichen Orden ist der Alte Souveräne Templer Orden jedoch keiner bestimmten Religion verpflichtet.

Wir begnügen uns heute aber nicht damit, nur von der Vergangenheit zu träumen, da doch unsere geistigen Väter ganz auf die Zukunft hin orientiert waren.

Wer diesem erlauchten Kreis aller Berufs- und Bildungsgruppen, von Adel, Stand oder Geld, angehören möchte, dem wird jetzt die Gelegenheit geboten, Ritterkreuzträger des A.S.T.O. zu werden. Das Ausleseprinzip hat aber auch hier Vorrang.

Die Aufnahme in den Orden ist nicht zu erkaufen. Zwei Ordensmitglieder müssen den neuen Ritter vorschlagen. Zwei Ritter, die Sie im Verlaufe der Zusammenarbeit kennen lernen werden.
Eine solche Ernennung zum Ritter, mit Schwertleite, eröffnet vielen Menschen ungeahnte Tore. Denn die Ordensritter wohnen in zahlreichen Ländern, sind im Allgemeinen vermögend, von gesellschaftlichem Ansehen, sind entweder erfolgreich selbstständig oder bekleiden öffentliche Ämter. Solche Verbindungen, die durch die regelmäßig stattfindenden Konvente und Kapitel des Ordens vertieft werden, bieten auch überregional interessierten Persönlichkeiten eine gute Chance, neue Kontakte auf echter Vertrauensbasis anzuknüpfen und zu nutzen.

Immer wieder finden sich Ordensritter bereit, die Aufnahme neuer Ritter zu fördern und für diese zu bürgen.
Wenn Sie also in unserem „modernen Kreuzzug“ zur Erhaltung der ritterlichen Tradition und abendländischer Kultur „mit zu streiten“ gedenken und wenn Sie einem Männerbund angehören möchten, dann melden Sie sich noch heute >>HIER<< für eine zweimonatige Testmitgliedschaft an!

Wir freuen uns wieder von Ihnen zu hören.

M.r.G.u.H.
Ralph von Reichenbach
(Der Ordensgroßmeister)

Verdammt. Ich bin in das Visier der Templer geraten.

(Was heisst eigentlich M.r.G.u.H.?)

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Maximal Unselbstständig

Der Silencer-Gedächtnispreis für maximale Unselbstständigkeit in Tateinheit mit Hinter-Nicht-Hochkriegen und kombiniert mit Verschwendung von Beitragszahlermitteln geht in 2013 an:

DIE AOK NIEDERSACHSEN

Begründung: Statt, wie jede normale Institution, alle Beitragszahler kurz über die Umstellung von Lastschrift auf SEPA zu informieren und die bisherige Erlaubnis als Mandat für die Zukunft zu deuten, verschickt die AOK gerade Briefe, in der sie sich das Mandat neu erteilen lässt. Das ist überflüssig, aber dann auch noch maximal kompliziert gestaltet. In einem Anschreiben wird erläutert, dass man die „Lastschriftmandat bereits mit den Daten des Beitragszahlers vorbereitet“. Was mitnichten der Fall ist. Eingetragen in das Din-A4-Seiten lange Schreiben sind nur die alten Daten. Der Beitragszahler wird genötigt die 22-Stellige IBAN und sogar die BIC der Bank selbst zu recherchieren, dort einzutragen und das Ganze per Rückumschlag zurückzusenden.

Damit aber nicht genug: Die wichtige Mandantennummer, die schickt die AOK nicht mit. Man teile sie in einem gesonderten Schreiben mit, teilt sie in diesem Schreiben mit. Genau wie die Ankündigung zur Abbuchung.

Wir halten fest: Statt einmal selbst den IBAN-Rechner anzuwerfen und ein Infoschreiben mit allen relevanten Daten auf einmal zu versenden, braucht die AOK mindestens zwei Briefe, evtl. drei Briefe, nötigt Beitragszahler dazu selbst Daten zurückzumelden. Ressourcentechnisch braucht das mindestens drei Blätter und drei Briefumschläge, dazu noch die Kosten für Postversand und Postannahme, Scan, Druck, etc.

Das ist so lahmarschig, fehleranfällig, teuer und umständlich, dass es den Preis für maximale Unselbsständigkeit redlich verdient hat.


P.S.: Natürlich passiert es schon mal, dass so ein Beitragszahler eine krakelige Handschrift hat. Oder eine Zahl versehentlich fehlt. Oder sich ein Zahlendreher einschleicht. Bei meiner Rückmeldung trifft alles drei zu. Mal sehen, was die daraus machen.

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Markendesaster

Ich neige im allgemeinen nicht zu Papa-ante-Portas-Verhalten im Sinne von „Ich kaufe mal drei Paletten Senf, damit ich die auf Vorrat habe“. Selbst Dinge die man IMMER braucht lege ich mir nicht endlos auf Halde. Nur das eine Mal, als ich mal wieder ziemlich genervt war, zum xten-Mal ohne Briefmarken da zu stehen, habe ich eine Ausnahme gemacht und mehrere Rollen Briefmarken mit je 100 Stück bei der Post bestellt. Zack, Problem gelöst – und da Briefporto seit JAHREN nicht angehoben wurde, was sollte da passieren?

Genau.

Zwei Monate später, Anfang 2013, wurde das Beförderungsentgelt um 3 Cent angehoben und ich saß da, mit meinen schönen 55 Cent Marken, die fortan nicht mehr ausreichten. Ich musste drei Cent-Marken nachkaufen, natürlich auch gleich ein paar hundert. Jetzt wird also jeder Standardbrief nicht nur mit einer schönen Marke geziert,sondern dazu noch mit einer doofen, drangeflanschten Reservemarke. Hmpf.

Und nun?

Nun will die Post zum zweiten Mal in einem Jahr das Porto erhöhen! Aber keine Bange, heisst es, es gibt zwei-Cent-Ausgleichsmarken zum Nachkaufen. Meine 55er und dreier Marken und ich kichern schon irre vor uns hin. Demnächst versende ich also Briefe, die so viele Marken drauf haben, als würden sie aus Taka-Tuka-Land versendet.
Grmpf.

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Läuft nicht

Die Strecke von Mumpfelhausen zur Arbeit führt durch den Wald und über einen Berg, den sich die schmale Strasse in engen Kurven hochwindet. Heute morgen geht es da nicht lang, Vollsperrung. Sagt einem aber keiner am Fuß des Berges, also versuchen dutzende Autos gleichzeitig auf der engen Strasse zu wenden.
Die Ausweichstrecke ist zu Stoßzeiten chronisch verstopft, heute natürlich auch. Wird auch dadurch nicht besser, dass sich die NOCH SCHMALERE Strasse eine Radfahrerin hinaufquält, mit 2,5 Km/h. Überholen unmöglich.
Als nach 15 Minute (oder 600 Metern) die Strasse endlich übersichtlicher wird und ich vorbeiziehen kann, steht plötzlich ein Arbeiter auf der Strasse und stellt direkt vor das Kleine Gelbe AutoTM ein Vollsperrungsschild.
Es gibt eine Umleitung durch ein Wohngebiet, die natürlich jetzt vollkommen überlastet ist, auf der zudem drei Müllautos rumkurven und an deren Ende eine Ampel steht, die exakt 5 Sekunden grün ist.
Bei der Arbeit angekommen regnet es in Strömen, und die Parkplätze am Gebäude sind von Fremdparkern belegt.

Es ist selten, dass einem ein Tag so deutlich zu verstehen gibt, dass man besser im Bett liegen bleiben solle. Ich bin der Aufforderung nicht nachgekommen und frage mich nun, was wohl noch so passieren wird.

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Zerrissen

Absurdes Gespräch, gerade im Büro des örtlichen Großmarktes geführt:

Ich: „Guten Morgen“
Bürodame: „Ach, der Herr Silencer!“
Ich: „Genau. Ich versuche seit sechs Wochen per Mail mit Ihnen zu kommunizieren, habe aber nie eine Antwort bekommen. Jetzt war ich in der Gegend und habe gedacht ich gucke mal rein.“
Bürodame: „Ja, stimmt! Sie haben im Juni ein Mail geschickt. Ich habe das dann auch gleich erledigt und abgeheftet, sehen´se, hier.“
Ich: „Aha. Aber wie sollte ich das wissen?“
Bürodame: „Weil ich auf ihrem Handy angerufen und Bescheid gesagt habe.“
Ich: „Haben Sie nicht, DAS wüsste ich!“
Bürodame: „Habe ich DOCH, da ist eine Frau rangegangen.“
Ich: „Das kann nicht sein.“
Bürodame: „Dochdoch. Auch wenn die meinte, sie würde Sie gar nicht kennen.“
Ich: „Und das kam ihnen nicht komisch vor?“
Bürodame: „Nee. Komisch war, als sie noch ein Mail geschickt haben, letzte Woche. Da stand aber genau das gleiche drin wie im ersten, deswegen habe ich den sofort nach dem Ausdrucken zerrissen und weggeworfen.“
Ich (fassungslos): „Nur damit ich das richtig verstanden habe: Sie drucken nicht benötigte Mails aus, nur um Sie zu zerreissen und wegzuwerfen??!“
Bürodame (spitz): „Herr Silencer, ICH bin hier nicht derjenige von uns beiden, der zwei Mal den gleichen Mail geschickt hat!“

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