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Penguin Awareness Day

Der 20. Januar ist, man gaubt es kaum, der Penguin Awareness Day!
Huhu braucht sowas natürlich nicht, der ist IMMER aufmerksam.

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Was wird ansonsten diese Woche noch wichtig? Außer #IBES gucken, natürlich? Nun das Blog-Highlight in dieser Woche findet am Mittwoch statt, denn dann feiert in Silencers Blog ein neuer Gastautor sein Debüt! Seien Sie gespannt…

Kategorien: Ganz Kurz, Meta | 9 Kommentare

Sideproject

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„Oooh, that´s SOOOOO sweet, I love it! What is it?“
„Have you seen that? It´s so funny!“
„Incredible! What´s it doing?“

so wird man immer wieder angesprochen, wenn man mit dem Wiesel im Ausland unterwegs ist, meist von gruppenreisenden Damen. (Manchmal hört man auch ein „Whatthefucktakeitawayaaaargh!!!“, das aber eher von Museumswächtern und Hausmeistern.)

Immer wieder werde ich dann gefragt ob das Wiesel auch bei Facebook sei. Ist es, genauso wie es auch bei MySpace eine Seite hat oder bei… ach, egal. Das Wiesel muss immer erst einmal alles ausprobiern, verliert dann aber recht schnell das Interesse an sozialen Netzwerken, die keine Sternchenkekse liefern. Trotzdem wollte ich einen Ort im Netz schaffen, an dem sofort das Wiesel findet, auch ohne sich erst durch Seitenweise deutsches Geschwalle von einem gewissen Silencer klicken zu müssen. Aus diesem Grund gibt es jetzt, tadaaa, „THE TRAVELING WEASEL“.

Erreichbar unter http://travelingweasel.wordpress.com. Dort gibt es ausgewählte Abenteuer aus der Zeit von 2009-2011 und ab dann alles was noch so kam und kommt. Und in Zukunft werde ich den URL-Code auf Visitenkarten drucken und die den Wieselbewunderer/-innen gleich in die Hand drücken. Facebook? Pah! Das ist für Anfänger.

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Hm. Upgrades.

Ein kurzer Meta-Eintrag mit Blick hinter die Blogkulissen.

Ich habe es dann mal getan. Nach langem Überlegen. Letztlich war es dann aber doch unumgänglich oder, wie wir Bundeskanzler sagen, alternativlos.

Damundherrn, ich präsentiere: Dieses Blog, ab jetzt in PREMIUM.

Das heisst für die geneigte Leseschaft zunächst einmal:
– Das Blog ist auch erreichbar unter http://silencer137.com
– Es ist komplett frei von Werbeanzeigen

Zu diesem Upgrade haben mich letztlich andere Überlegungen getrieben. Zunächst: Ich hatte immer gehofft, dass das Speicherangebot bei WordPress.com schneller steigt als mein Bedarf. Leider war es zuletzt umgekehrt, wordpress.com verharrt seit Jahren bei 3 Gigabyte Speicherplatz in der freien Version, schaltetet aber in diesem Jahr einige Skalierungsoptionen für Bilder ab (weswegen u.a. die hochformatigen Bilder so unmäßig groß oder zu klein sind). Und da ein durchschnittlicher Reisetagebuch-Eintrag aktuell um die 60 Fotos beinhaltet, bin ich da an die Grenzen gestoßen.

Außerdem möchte ich demnächst gerne mit Videos arbeiten. Die erste Anlaufstelle dafür wäre Youtube, klar. Aber mir gefällt überhaupt nicht was die gerade treiben – Google versucht alle in die Klarnamenpflicht zu treiben, und das wird in absehbarer Zeit nicht besser sondern eher schlimmer. Mit dem Premiumupgrade kann ich Videos direkt hier im Blog hosten, und das, ohne an irgendwelche Dritte Rechte abzutreten oder GEMA-Meldungen zu bekommen.

Soweit erstmal. Das Wiesel guckt ganz freudig, es hält sich jetzt auch für Premium. Gucken wir mal, was es daraus macht. Achso, und noch mehr Meta: Huhu ist wieder da. Aber irgendwas ist seltsam. Ich fürchte, mit seinem Narrativ stimmt was nicht. Der Winter wird spannend.

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Werrrrrbung

Oh, anscheinend schaltet jetzt auch WordPress.com sporadisch Werbeanzeigen in manchen Posts. Wenn also hier mal eine zu entdecken ist: Nicht ich bin es, der versucht mit sowas Geld zu machen. Herrje, ich habe es bis heute nicht mal geschafft am Amazon-Affiliate-Programm teilzunehmen. Stattdessen versucht WordPress.com darüber die Kosten für ihr Hosting reinzuholen. Finde ich legitim. Die Alternative zu den Werbeflächen wäre die Zahlung einer „No Ads“-Gebühr für dieses Blog. Die finde ich spontan mit 30 Dollar etwas zu hoch bepreist, aber ich überlege noch.

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Huhu ist weg

Ich kann nicht genau sagen, wann ich Huhu das letzte Mal gesehen habe. Es muss irgendwann kurz nach der Sommerreise gewesen sein. Bei meiner Rückkehr war das Internet war wieder mal fürchterlich langsam….
….was nicht ungewöhnlich ist, denn die Internetrohre in Mumpfelhausen sind alt, und gerade das Stück zwischen Hausanschluss und meinem PC setzt sich gerne mal zu.
So ungefähr alle drei Monate muss ich das Rohr, durch dass das Internet fliesst, abschrauben, vorsichtig in den Garten tragen, es durchspülen, und dann wieder zusammenbauen.

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Normalerweise hilft mir Huhu bei diesen Arbeiten. Beim Auseinanderbauen des Rohres war er dabei, aber als ich dann…

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…aus dem Garten zurückkam, habe ich ihn nicht mehr gesehen.

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Wenn ich genauer überlege…

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…eigentlich war es tatsächlich das letzte Mal, dass er sich hat blicken lassen.

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Erst hatte ich mir nicht dabei gedacht, aber mittlerweile mache ich mir doch ein wenig Sorgen.


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Sendepause

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Morgen

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Ich kann mich daran erinnern, dass ich vor einem Jahr – nach DER REISE – wieder meine Wohnung betrat und dachte „Das war´s jetzt also. Gar keine große Sache. Warum hast Du Dir eigentlich so viele Gedanken gemacht?“. Und anschließend fühlte ich mich ein wenig hohl und leer und wußte nicht so recht warum.

Jetzt weiß ich es wieder. Ich fühlte mich leer, weil ich das Vierteljahr vorher jeden Tag in Gedanken bei der Reise war. Ich habe bloß niemandem etwas erzählt, von den Stunden der Planung und dem gedankenverlorene Starren auf Landkarten. Und natürlich WAR es eine große Sache, dass wird mir jetzt wieder bewusst. Es kam mir nur wie nichts vor, weil alles so gut lief. Keine Panne, kein Unfall, nichts geklaut worden, alles prima. Das hätte auch ganz anders laufen können. Was, wenn ein Reifen geplatzt wäre, oder ein Passatfahrer mal wieder einen extrem schlechten Tag gehabt hätte oder was, wenn ich mich direkt nach Verlassen Mumpfelhausens auf die Klappe gelegt hätte.

Hätte, Hätte, Fahrradkette.

Schlimmes ausmalen kann man sich ja viel, wichtig ist, dass man die Angst überwindet. Aber wegen dieser Restzweifel hatte ich im letzten Jahr niemandem was erzählt. Weder von dem was ich vorhatte, noch von der Vorbereitung. Das war letztes Jahr. Heute bin ich ruhiger, weil ich 2012 viele Erfahrungen mit mir und dem Motorrad und der Strasse sammeln konnte. Trotzdem bin ich nun ein wenig aufgeregt. Nicht falsch verstehen, aber DIE LANGE REISE wird nochmal ein Viertel länger, was die Kilometerzahl angeht, und ein Drittel, was die Zeit angeht. Ja, ich bin aufgeregt. Aber das legt sich, wenn ich erst einmal unterwegs bin. Ich freue mich auf das, was da kommt. Auch wenn besseres Wetter dringend nötig ist, auf einer der von mir ausgesuchten Strecken schneit es jetzt gerade wieder, und hier in Südniedersachsen gibt es die schlimmsten Überschwemmungen seit X Jahrzehnten. Es regnet, stark, lange und viel zu viel. Die Temperaturen sind unter 10 Grad – das ist alles nicht richtig, und ich hoffe, dass ich irgendwann in den nächsten Wochen gutes Wetter treffe.

„Ich bin dann mal weg“ zu schreiben wäre jetzt das naheliegenste, aber das ist zu ausgelutscht. Oder auch „Und so beginnt es“, aber das ist zu pathetisch, und außerdem mochte ich Babylon 5 nie so richtig. Also sage ich gar nichts und schalte das Blog einfach mal auf Sendepause. Das Wiesel wird mich auf die LANGE REISE begleiten, es ist schon ganz wieselig vor Freude, dass es endlich wieder verreisen darf. So ein Wiesel ist halt abenteuerlustig.

Anders als Huhu, der Pinguin, der hinter dem Kommentarkasten wohnt.

Huhu sorgt ja dafür, dass hier die WordPress-Engine rund läuft. Er ölt die unlogischen Verbindungen, säubert die Spamfilter, schmeißt alte Entwürfe weg, korrigiert auch schon mal Rechtschreibfehler (oder baut welche ein, ich bin mir da manchmal nicht sicher), malt Captchas mit der Hand, fummelt am CSS rum und tippt den RSS-Feed und was weiß ich was noch. Ist halt eine Menge Arbeit, so ein Blog. Auch wenn es so aussieht als gäbe es wochenlang nichts neues – hinter den Kulissen muss die Wartung laufen, und das macht hier unser Blogpinguin.

Eigentlich weiß ich nicht wirklich, was Huhu so macht, aber so lange das Blog läuft… Huhu ist ja sehr bescheiden. Manchmal sehe ich ihn irgendwo rumwerkeln, dann wiederum ward er tagelang nicht gesehen. Ich vermute, dass er dann in seiner kleinen Wohnung sitzt und liest. Rausgehen tut er jedenfalls nie, glaube ich, dass DRAUßEN ist einfach nichts für einen Blogpinguin, der nur seine Couch und Fischstäbchen liebt.

Den längsten Weg, den Huhu zurücklegt, ist der vom WordPress-Maschinenraum ins Badezimmer, wo er gelegentlich mal das altersschwache Quietscheentchen besucht. Das Entchen ist so alt, dass es nicht mehr quietscht, sondern nur noch grunzt, aber die beiden verstehen sich gut. Das Entchen bleibt auch am Liebsten wo es ist und seine Ruhe hat.

Also gehen das Wiesel und ich jetzt auf Reise, und Huhu sorgt dafür, dass hier alles aussieht wie immer.

Auch in diesem Jahr die Bitte an die werte Leserschaft: Bitte hinterlassen Sie keine Fischstäbchen im Kommentarkasten.
Danke.

Zusammengefasst:
– Es geht los und ich freue mich. Zwei Tage vor Abreise mit wirklich ALLEM fertig zu sein und keine losen Enden zu hinterlassen tut gut.

Das ist zu tun:

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5 Jahre

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Da komme ich nach Hause, mit mieser Laune und irgendwie nicht gesellschaftsfähig, und als ich die Bibliothek im Westflügel betrete, bietet sich mir obiges Bild. Huhu und Wiesel haben es sich in seltener Eintracht in meinem Lieblingslesesessel bequem gemacht. Vor sich zwei Rollen der bunten Pillen, die so schöne bunte Bilder im Zuckerrausch machen. Aber beide sind ganz friedlich: Huhu liest dem Wiesel die Geschichte von Frederick vor, das Wiesel lauscht gebannt und sieht sich die Bilder an. Ein Bild für die Götter!

Die Geschichte von Frederick, der kleinen Maus, die sich den Sommer einprägt, und dann der anderen Feldmäusen damit den Winter erträglich macht, ist aber auch zu niedlich. Aber Moment mal.. das Buch besitze ich gar nicht. Und die bunten Pillen waren eigentlich auch alle… Woher kommt das?

Ein Blick ins Innere des Buches, das ich mir von Huhu unter dessen lautem Protest ausleihe, gibt Aufschluss. Nachdem die Widmung mich kurz verwirrt.

„Du bist unser Frederik“, steht da. Hä?!

Und weiter: „Zum Bloggeburtstag 2013 – von Kennny und Frau Kenny“

Ich. Bin. Baff.

DANKE, ihr beiden! Ihr seit die besten Mitautor-/innen die ich mir wünschen kann! Ich bin wirklich gerührt. Danke – sowohl für diese unfassbar großartige und liebe Geste als auch für die Erinnerung. Denn genauso wie in den Vorjahren hätte ich auch dieses Mal den Geburtstag wieder verpeilt. Und dabei lohnt sich das feiern – FÜNF JAHRE!! Vor fünf Jahren habe ich mit diesem Blog begonnen.

Damals, 2008, da war bloggen nicht neu, und als Mode schon wieder am zurückgehen. Mit etlichen anderen stieg ich quasi zeitgleich in das Bloggen ein, nachdem ich mich lange geziert hatte. Ich schrieb damals schon gerne, wollte ja auch eigentlich mal Journalist werden, aber zu groß waren die Bedenken vor dem Horror Vacui – was, wenn ich mit dem Blog anfangen und dann entweder an meinen eigenen Ansprüchen scheitern oder, schlimmer noch, wenn mir nach kurzer Zeit nichts mehr einfiele? Sanft bedrängt von der damaligen Freundin, die sich eines Abends hinsetzte und dieses Blog einrichtete, wagte ich schließlich den Einstieg in die Blogosphäre. Aber nicht allein. Ich nahm das Wiesel mit. Denn wenn mir nichts mehr einfallen würde, könnte immer noch das Wiesel Faxen machen.

Nun, die Sorge, dass es nichts mehr zu schreiben gäbe, war unbegründet. Mittlerweile gibt es hier 2172 Atrikel in 54 Kategorien, d.h. im Schnitt erscheint hier jeden Tag sogar mehr als ein Artikel. Dazu gibt es insgesamt rund 12.000 Kommentare. NochEinMarkus ist übrigens der fleissigste Kommentierer (DANKE!). An normalen Tagen wird das Blog im Schnitt 250 mal direkt aufgerufen – ganz ordentlich, da Feedreaderzugriffe da nicht mitzählen. An heftigen Tagen lesen hier auch schon mal zwischen 800 bis fast 2000 Leute mit.

Während das Blog hier also unaufhaltsam seinen Siegeszug als relevantestes Medium der Welt fortsetzt, gibt es viele der Blogs, die mit mir zusammen angefangen haben, schon lange nicht mehr. Einige, so wie Donkeys Welt, vermisse ich sehr. Aber so ist das nun Mal. Lebensumstände und Interessen ändern sich, und auch die Blogosphäre hat sich gewandelt. Blogs haftet heute der Nimbus des uncoolen und altbackenen an. Heute werden eher Dinge auf Facebook geteilt und sind damit nach drei Sekunden in der Timeline verloren, aus dem Sinn und nicht mehr recherchierbar. Aber ich will mich nicht beklagen. Auch bei mir hat sich in den letzten fünf Jahren vieles geändert. Eigentlich fast alles. Dieses Blog ist eine Konstante in meinem Leben. Die Ausrichtung der Gedanken ist mittlerweile eine andere. Das liegt zum einen daran, dass hier mittlerweile Menschen mitlesen, die mich persönlich kennen. Als ich gestartet bin, war ich hier komplett anonym und konnte sonstwas schreiben. Nun lesen hier Verwandte und Freunde, und tw. sogar Arbeitskollegen oder berufliche Bekannte mit. Keine Ahnung wie die in dieses Blog gekommen sind. Von MIR haben sie die Adresse nicht. Wie auch immer, ich muss ein wenig aufpassen. Deshalb sind die Gedanken hier nicht die Intimsten, aber den Quatsch mit Wiesel und Co, den nimmt mir niemand.

Der andere Grund, warum sich hier etliches geändert hat ist einfach die Zeit. Von Anfang bis Mitte dreissig ändert sich einfach nochmal viel im Leben, und so war das bei mir auch. Sicher, viele Dinge interessieren mich damals wie heute, aber einige Schwerpunkte haben sich verschoben. Die Rezension von Filmen, Spielen, Comics und Büchern überlasse ich in der Regel anderen. Owley ist da ein wunderbarer Ersatz, der schreibt meist genau DAS über Filme auf, was ich denke. Braver Ziehsohn 🙂

So wie mein Leben intensiver und offener und ich neugieriger auf die Welt geworden bin, so sehr sind die Inhalte hier in Richtung des persönlichen Erlebens gewandert. Die Motorradreise 2012 war erst ein Anfang, hoffe ich. Auf jeden Fall würde es mir gefallen, in die Richtung weiter zu schreiben. In den nächsten fünf Jahren. Von mir aus auch die nächsten fünf Jahre mit Wiesel und Huhu.
In diesem Sinne: Alles Gute zum Geburtstag, kleines Blog.

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Sternchenkeksrettung

Da bringt der Postbote ein Paket, und noch bevor ich es ganz auf habe sind das Wiesel und Huhu wie aus dem Nichts aufgetaucht und belagern es. Klar, bei DEM Inhalt: STERNCHENKEKSE! Dank an Frau B., die die organisiert und geschickt hat!

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Und Danke auch an das „Zanzarelli“ in Hannover, von denen ebenfalls zwei Packungen kamen. Huhu und Wiesel sind im siebten Himmel, und das Beste: Der Fortbestand dieses Blogs ist damit für wenigstens ein Dreivierteljahr gesichert!

Damit ist der Sternchenkeksnotstand, der die Existenz des ganzen Blogs hier gefährdet hat, abgewendet.

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(Weitere Sternchenkeksspenden sind erst einmal nicht nötig, vielen Dank. Das Wiesel und Huhu teilen sich die Sternchenkekse erstaunlicherweise gut ein. Wenn Sie jetzt mehr davon haben, dann halten die nicht länger, sondern die Viecher fressen sich in einen Zuckerrausch).

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Sternchenkeksnotstand

Oh Nein!!! DAS IST DER LETZTE STERNCHENKEKS!

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Der Winter war so lang und hart, dass dem Wiesel und Huhu viel zu früh die Sternchenkekse, die ich im Oktober aus Florenz importiert habe, ausgegangen sind. Das ist eine Katastrophe!

Geht man mal davon aus, dass Wiesel und Huhu die treibende Kraft hinter dem relevantesten Blog der Welt sind, und sowohl Wiesel als auch Huhu mit Sternchkeksen betrieben werden – dann ist diesem Blog gerade im wahrsten Sinne des Wortes der Sprit ausgegangen. In Kürze wird es das relevantestes Blog der Welt nicht mehr geben… UND DANN?!

OHJE-OHJE-OHJE!!
Jammer-Jammer-Jammer!

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Premiere: Gastautor

Morgen gibt es hier eine Premiere! Zum ersten Mal schreibt hier jemand anders als ich: Das Blog bekommt einen Gastautor. Dabei handelt es sich um Kenny, der hier bislang schon zeitweise durch rege Aktivität in den Kommentaren aufgefallen ist.

Kenny und ich sind uns noch nie im wirklichen Leben begegnet, aber jemand, der Wiesel so gerne mag, muß ein guter Mensch sein. In diesem Fall ganz besonders. Kenny und ein ganz spezielles, der Redaktion bekanntes Wiesel haben so viel erlebt, dass ich ihn gebeten habe seine Abenteuer selbst aufzuschreiben – und weil ich weiß, wie aufwendig Reiseartikel sind, freue mich doppelt, dass er sich dazu bereit erklärt hat! Kenny hat hier einen eigenen Account, schreibt also auch erkennbar als er selbst. Huhu hat ihm schon gezeigt wie das mit den ganzen Röhren und Reglern im Inneren des Blogs funktioniert, und wo man drauf drücken muss, damit Text rausfällt.

Morgen ist es dann soweit. Bitte begrüßt Kenny auf seinen ersten Schritten als Autor im Internetz mit freundlichen Kommentaren!

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Motorradreiseartikel

Doch doch, auch heute morgen ist ein neuer Reisebericht erschienen. Nur leider wurde der nicht mehr als Feed ausgeliefert. Zu Tag 15: Owley und die Ölmühle geht es hier lang.

Und weil es gerade so schön ist: Morgen kommt noch einer.

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Silencers Blog wünscht frohe Weihnachten

Huhu macht Fischstäbchen, während das Wiesel versucht den Baum umzuwerfen. Heiligabend im Blog halt. Naja.

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Ich wünsche der geneigten Leserschaft ruhige Festtage und so. Mit möglichst wenig Familienkrach und Kollateralschäden, dafür mit viel netten Wiedersehen von Leuten, die man sonst viel zu selten sieht. Und viele Geschenke und so.

Wie immer an dieser Stelle: Robert Downey Jr. mit Joni Mitchells „River“, dem besten Weihnachtslied der letzten 20 Jahre.

Ach ja, zwei Sekunden nach dem harmonischen Foto oben sah es so aus:

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Weihnachtspost

Huhu hat eine Weihnachtskarte bekommen. Die liebt er – seit zwei Tagen macht er nichts anderes als davor stehen und sich freuen. Schon putzig. Hihi.

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Donnola da Firenze

Na, wenn DAS mal nicht ein optisch toller TOAZ ist: Da komme ich wieder nach Deutschland, und alles, alles ist golden. Meine Güte, was sieht es hier nach schönem Herbst aus – da bekommt man ja richtig Lust auf lange Spaziergänge im Wald. Huhu weiß gar nicht, wass er mit seiner Stubenhockerei alles verpasst, aber sei´s drum, zumindest hat er gut auf´s Blog acht gegeben. Dafür hat er sich eine Portion Fischstäbchen verdient.

Die Reise ging übrigens mit dem Zug nach Florenz. Dieser Städtetrip war unheimlich klasse, und alles ist gut gegangen. Weder haben mir Taschendiebe das Leben schwer gemacht, noch mein eigenes Knie – das hatte mir ja im Februar in Venedig solche Probleme bereitet, dass ich ab dem zweiten Tag vor Schmerzen nicht mehr laufen konnte und die Hälfte der Zeit in Kirchen rumsaß, weil nichts mehr ging. Dank eines medizinischen Klebebands, dass die Kniescheibe in Position hält, konnte ich pro Tag rund 30 Kilometer wandern – durch die Strassen von Florenz, durch Livorno, durch den Chianti und in den Bergen von Empoli. Die dabei verbrauchte Engergie wurde übrigens durch die Einnahme von überreichlich Gelati mehr als kompensiert.

Das alles bei 27 Grad, strahlendem Sonnenschein und keiner Spur von Herbst. Die Reise diente vor allem der Weiterbildung, in verschiedenen Seminaren und Touren habe ich ganz viel über Architektur, Politik, Wein und Olivenöl gelernt, und ich bin durch die unscheinbare Tür zwischen den Räumen 25 und 34 der Uffizien gelangt und habe das bestgehütetste Geheimnis der Stadt gesehen. Das Wiesel, dass sich immer, wenn wir in Italien sind, gerne „Signore Donnola“ nennt, hat mich dabei begleitet, und was wir alles erlebt haben, das kann hier in den nächsten Tagen nachgelesen werden.

Das einzige was gar nicht funktioniert hat war der Mobile Access Point, den ich mir im Vorfeld zugelegt hatte. Der Grund: Huawei hat es tatsächlich geschafft, eine Benutzeroberfläche für Mobilgeräte zu programmieren, die so buggy ist, dass man sie mit dem iPhone nicht bedienen kann. Umgehen kann man sie aber auch nicht, weil die „Classic“-Ansicht von der eigenen Browserweiche ausgeknockt wird. So war es dann leider unmöglich die SIM zu konfigurieren, etwas, was automatisch hätte gehen müssen und sich auch zu Hause nicht testen liess. Nunja, die nächste Gelegenheit kommt bestimmt.

Gelohnt hat sich die Kurzreise auf alle Fälle, schon wegen der Mitbringsel: Sternchenkekse! Gewürze! Seidenkrawatten! Lederwaren! Alte Landkarten! Und noch ganz viel mehr cooles Zeug…

Aber jetzt muss ich erst einmal kurz sauber machen, aus irgendeinem Grund liegt hier alles voller Laub…

Kategorien: Meta, Reisen | 5 Kommentare

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