Game Movies

Uncharted 3: Drakes Deception

Ich liebe Spiele, die eine Geschichte erzählen. Glücklicherweise legen die Produzenten von Computerspielen immer mehr Wert auf das Storytelling. In einem Spiel wie Uncharted, bspw., stecken über zwei Stunden an Filmsequenzen, und auch in den Spielszenen wird die Handlung vorangetrieben. Das ganze wird episch inszeniert, oft mit echten Schauspielern per Motion Capturing gedreht und mit großem Aufwand vertont. Findige Fans haben nun versucht, mal die handlungsrelevanten Szenen aneinanderzuschneiden. Nicht nur bei Uncharted, sondern auch anderen storylastigen Games. Das funktioniert erstaunlich gut.

Dabei ist eine neue Gattung entstanden: Game Movies, Wörtlich: Spiel-Filme, zu Filmen umgearbeitete Spiele. Die sind meist zwei bis drei Stunden lang, aber spannender als vieles, was es über Weihnachten im TV gibt. Und so kann man immerhin miterleben, was in Spielen geschieht, ganz ohne eine Konsole oder einen Spielerechner zu besitzen.

Warum also nicht über die Feiertage mal eine Runde Uncharted gucken, oder schauen, was Herrn Silencer eigentlich so an Assassins Creed oder Arkham Asylum fasziniert?

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