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Neun Dinge, ohne die ich nie verreise

20 Mrz

Ich habe schon ewig nicht mehr bei Aktionen in der Blogcommunity mitgemacht. Heute ist es mal wieder soweit: Bei Marco von Blindschleiche.ch bin ich auf die Blogparade von 2ontheGo.de aufmerksam geworden. Thema: 9 Dinge, die nicht selbstverständlich sind (wie Reisepass o.ä.) und die mit auf jede Reise kommen.

Einige Dinge, die mir wichtig sind (Ersatzbrille! Zweitschlüssel! EBookreader!“) sind in der Blogparade schon häufig genannt worden und deshalb hier nicht vertreten, obwohl sie recht weit oben auf meiner Liste rangieren. Übrig bleiben diese neun Dinge, ohne die ich nicht aus dem Haus gehe. Zumindest nicht für mehrere Tage.

Bei mir sind das:

1. Smartphone mit Hülle

Hört sich trivial an, aber das ist mein allerwichtigstes Reiseutensil. Im Gerät selbst sind Landkarten, Reiseführer, Buchungen, Eintrittskarten, Zugriff auf den Heimserver, es ist Kommunikationsmittel usw.

Die Hülle ist keine spezielle Hülle, einfach eine ganz simple aus Leder, ohne Magnetverschluss. Darin ist mein Personalausweis, eine Kreditkarte, medizinische Kontaktdaten und ein Organspendeausweis. Hört sich doof an, aber: Man darf mir alles klauen, Gepäck, Motorrad, Portemonnaie… so lange ich noch das Smartphone, Kreditkarte und Ausweis habe, bin ich noch handlungsfähig.

2. Ohrenstöpsel

Niemals ohne! Brauche ich praktisch ständig, deshalb habe ich immer mehrere Paare Ohropax dabei. Ja, ich bin ein Ohrenbär. Mich nervt schon das Ticken einer Uhr im Zimmer. Zusammenrollen, in den Gehörgangstecken, warten,… Ruhe.

3. Müll- und Gefrierbeutel

Vergesst die teuren Kompressionsbeutel der Outdoorhersteller, Müllsäcke tun es genauso und sind viel leichter! Wäsche rein, Luft raus pressen, schon sind die Klamotten wasserdicht verpackt, nehmen weniger Platz ein und sorgen für Ordnung im Rucksack. Außerdem kann man die als alles mögliche verwenden, sogar um Müll rein zu tun! (vorher Wäsche entnehmen)

Die Gefrierbeutel haben einen Ziploc-Verschluss und sind perfekt geeignet für Kleinteile wie Speicherkarten, Kabelgedöns oder Hygieneartikel.

4. Mehrfachstecker

Es gibt nie genug Steckdosen. NIE. Dieser superkleine und -leichte Stecker von Kopp mit selbst abgeschliffenen Kanten macht aus einer Steckdose drei. Der landesspezifische Reiseadapter hinten drauf fällt gar nicht weiter auf.

5. Selbstaufrollende Multikabel

Für jedes Dingelchen muss man ein Ladegerät mitschleppen, und jedes Gerät will ein eigenes Kabel, die sich im Reisegepäck unentwirrbar verknoten. Mit den Multikabeln passiert das nicht. Sie bringen Mini-USB-Anschluss, Mikro-USB und Lightningstecker mit und ersetzen damit bis zu drei Kabel. Nach der Benutzung zupft man kurz dran, zack, rollen sie sich von selbst auf. Sehr cool.

6. Spork

Wenn ich unterwegs bin, halte ich mich oft nicht lange mit Essen auf. Das Schälchen Tabouleh oder kalte Fertigsuppe aus dem Supermarkt reicht mir, dafür brauche ich den Löffel-Gabel-Hybriden.

7. Reiseapotheke

Nie ohne Reiseapotheke. In dem kleinen Beutel sind sorgfältig ausgesuchte Zutaten für fast jede Situation, u.a. Blasenpflaster, Wundverschluss, Aspirin, Antikotz, Antidurchfall, und einiger exotischerer Kram wie ein Stichheiler. Damit kann ich vom Pickel über einen Sonnenstich bis hin zum Haifischbiss alles verarzten.

8. Schallzahnbürste

Ich lege sehr viel Wert auf Zahnhygiene. Allerdings neige dazu, mir mit normalen Handzahnbürsten das Zahnfleisch kaputt zu machen. Zu Hause habe ich daher eine elektrische Zahnbürste mit mechanischem Bürstenkopf, die ist für Reisen aber viel zu groß und zu schwer. Für unterwegs begeistert mich seit neuestem eine Schallzahnbürste von NewGenMedicals. Kaum größer als die manuelle Klappzahnbürste ich ich vorher hatte, nur 45 Gramm leicht, Aufladung per Mikro-USB-Anschluss. Eine Akkuladung hält über einen Monat(!).

Der Bürstenkopf vibriert 28.000 Mal in der Sekunde – die Zähne werden damit ordentlich sauber, und das Zahnfleisch bleibt heil. Und für 16 Euro ist das Ding praktisch geschenkt.

9. Nagelschere

Eine zusammenfaltbare Nagelschere von Coghlans, mit der man alles schneiden kann. Auch Klebeband, lose Fäden, den eigenen Bart, fremde Bärte, Verpackungen, you name it. Hat bislang auf Flügen keine Probleme bereitet, und selbst wenn: Für knapp 6 Euro wäre das ein lässlicher Verlust.

 

 
34 Kommentare

Verfasst von - 20. März 2018 in Reisen

 

34 Antworten zu “Neun Dinge, ohne die ich nie verreise

  1. hirnwirr

    20. März 2018 at 20:44

    Wunderbare Aufzählung!

    Ich packe gerade meinen Koffer für Berlin!

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  2. Silencer

    20. März 2018 at 21:06

    Hihi, damit du noch einen Koffer in Berlin hast?

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  3. Miki

    20. März 2018 at 21:22

    Schön, schön, schlimm, schlimm 😉
    Die Zahnbürste hab ich mir direkt bestellt (hab bisher immer die Sonicare mit gehabt und da hebt nun schon Nr. 2 die Hufe hoch… da suche ich auch noch eine Alternative) und den Löffel-Gabel-Zwitter hab ich nun auf der Wunschliste … (lass dir das bezahlen 😉 )
    Für das Aufrollkabel hattest du ja keinen Link, den suche ich mir jetzt mal. Teurer Besuch 😉
    Hihi… Quatsch, sehr nützlich, danke dir!
    Viele Grüße!

    Gefällt 2 Personen

     
  4. Silencer

    20. März 2018 at 22:24

    Hihi, sorry. 😉

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  5. annesch

    21. März 2018 at 00:45

    Super Ideen! Danke! Ohrstöpsel stimme ich absolut zu, vor allem, weil ich oft auf Chorprobenreisen bin, mit Mehrfachzimmer – und auch allein in Zug oder Bus will ich die Wahl, Geräusche auszusperren. Da die 0815-Ohrstöpsel zu groß waren und gedrückt haben und ich die schlichten Wachskugeln nicht mag, habe ich irgendwann ein kleineres schmaleres Modell von Ohropax in der Apotheke gefunden – toll für kleine verwinkelte Ohrgänge. Inzwischen habe ich mir Lärmstöpsel passgenau aus Silikon anfertigen lassen (macht jeder Hörgeräte-Akustiker), allerdings habe ich dann auch schon manches Mal panisch morgens im Bett einen Ohrstöpsel gesucht, da das Paar ca. 100 Euro kostet, leider. Aber der Tragekomfort ist toll – aber das Beste natürlich, wenn die 0815-Teile passen.

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  6. moppedhiker

    21. März 2018 at 02:03

    Die faltbare Schere ist ziemlich cool!

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  7. Olpo Olponator

    21. März 2018 at 08:37

    Danke für die brauchbare Auflistung.

    Mein Fazit:
    .) – Den Elektronikschrott kann ich aufgrund meiner Art zu reisen vergessen – das schafft Platz 😉 – ein Ladegerät für’s Hendi kommt mit, kann bei Eis- und Kaffeepausen arbeiten.
    .) – EIN kleiner Outdoorherstellerbeutel kommt mit – in dem sind alle zivilisationsüberlebenswichtigen Dinge+Apotheke, das Material ist einfach widerstandsfähiger; die wiederverschließbaren Müllbeutel sind eine gute Sache und zu überlegen, Gewicht und Volumen für 3-4 Stück sind beinahe unerheblich. Obwohl ich auf Reisen wasserdichte Softbags verwende. Diese sind zumindest dicht bis zum entscheidenden Sturz+Kontakt zum A-Topf….
    .) – Spork: klare Sache, immer dabei. In Verbindung mit einem Taschenmesser hat mann alles, was er in der relativen Wildnis benötigt.
    .) – Schallzahnbürste. Habe meine vor Kurzem erworbene (unbenutzt ;)) weitergeschenkt: die manuelle ohne Schall ist einfach nur halb so groß (vermutlich auch unschwerer). Außerdem: [link=https://www.ajona.de/]Ajona-Zahncreme[/link] hat die kleinsten Tuben die ich kenne und man benötigt nur halb so viel Paste oder weniger – reicht in etwa für 2 Monate Mundhygiene. Sie ist ein wirksames Stomatikum; war vormals nur in Apotheken erhältlich, steht aber bereits seit Längerem in Drogeriemärkten im Regal.
    .) – Klappschere – schneidet alles ? – die kennt meine Zehennägel nicht. Aber ja: werde sie zum Haareschneiden usw testen, dann fällt die unpraktische Haarschere samt selbstgenähtem Durchstichschutz aus Leder weg.

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  8. Silencer

    21. März 2018 at 08:49

    Annesch: Mit speziell gefertigten hatte ich auch schon mal geliebäugelt, allerdings für das Motorradfahren. Was immer keiner glaubt: Die lauten Windgeräusche schädigen das Gehör nachhaltig. Letztlich bin ich davon ab, weil mir die Standarddinger (sowohl zum Schlafen als auch die Silikonstopfen mit Frequenzfilter zum Fahren) gut passen.

    Moppedhiker: Ist sie auch, aber euer Gepäck ist schon umfangreich genug, oder? 😉

    Olpo: Ajona kenne ich, selbst jahrelang verwendet „Man verwende es sparsam! Eine Linsengroße Menge genügt.“ – Kicher

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  9. X_FISH

    21. März 2018 at 10:42

    Die gute Ajona für die Zähne… Oder so ähnlich. 😀

    Lustig wie die Zeit sich verändert: 2016 war Ajona schlecht weil »kein Fluorid«. 2018 ist Ajona gut, weil »kein Fluorid«. Hat jetzt mal so gar nichts mit den 9 Dingen bei dir konrekt zu tun, aber was tut man nicht alles um einer »chronischen Fluorid-Vergiftung« zu entgehen?

    Motorradfahren statt Zähneputzen! Ach verd…t, liegt ja Schnee. 😦

    Gefällt 2 Personen

     
  10. Olpo Olponator

    21. März 2018 at 11:05

    Nachtrag mangels eigenem Blog:
    Die Blogparade ist eine SuperIdee, um sich auszutauschen bzw neue sinnvolle Dinge kennenzulernen – mein Favorit: die Biffy Bag der Chaosreporterin.
    Traurig, daß manche darüber schreiben, sie verwenden selbige in Naturschutzgebieten, weil „frau dort doch keine Papiertaschentücher lassen dürfe !“. Ich selbst habe für die Natur einen Mini-Klappspaten im (Tank)Rucksack dabei – wenn Natur natürliche Ressourcen nicht verarbeiten könnte, dürfte sie mich am A…. ähh … . Im konkreten Fall scheint die Denaturierung in manchem Lebenskonzept wie ein Krebsgeschwür, weil, keinen Plastiksack für den Hausmüll zu verwenden, vllt. undenkbar geworden ist. Für andere Gelegenheiten, zB wenn man in urbaner Umgebung, vorzugsweise mit einem Käfig, wie ich schonmal zB auf eine Fähre wartet, welche mit 22 Stunden Verspätung eintrifft, weil Starkwind ein Befahren des Reviers nicht früher erlaubt, finde ich die Konstruktion grenzgenial und äußerst beruhigend, eine -zukünftig- dabeizuhaben.

    Tip Toilettepapier: eine ViertelRolle, flach zusammengedrückt, braucht nicht mehr Platz als eine Packung Taschentücher ,ist aber ‚ergiebiger‘. Man bekommt Ersatz oft bei Kaffeehaus/Restaurantbesuchen – requirieren oder Fragen nach Restrollen in Unterkünften, wer solche bezieht, sind immer zielführend.

    Tip für Selbstschrauber oder Menschen, die sich sonstwie die Hände schmutzig machen: ich wickle das mehrfach erwähnte, für nahezu alles verwendbare Gewebeband um einen kleinen Flacon der im Werkzeug Platz hat, in welchem irgendwann einmal HotelShampoo war. Nun ist er mit einem kräftigen, zähflüssigen Reinigungsmittel gefüllt – Klebestifte brauche ich selbst auf Reisen nämlich nicht, Cif Zitrone dafür leider relativ häufig 😉 …

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  11. zimtapfel

    23. März 2018 at 08:49

    Die Zahnbürste ist so gut wie bestellt, und nachdem ich kürzlich schon die Kofferwaage nach Ihrer Empfehlung angeschafft habe, müssten Sie eigentlich wirklich langsam mal Provision vom großen A bekommen.

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  12. Silencer

    23. März 2018 at 09:05

    Olpo: Danke für die Tips. Klappspaten werde ich aber nicht mitnehmen, solange der Körper nicht mehrfach am Tag defäktieren will.

    Zimt: Provision will ich nicht, aber ein Kommentar wie Du die findest würde mich freuen. Aber Achtung: Das Ding ist Gewöhnungbedurftig, wenn man nur die normalen elektrischen kennt.

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  13. Miki

    23. März 2018 at 09:12

    Die kleine Zahnbürste ist gestern bei mir eingezogen. Echt knuffig! Guter Tipp!

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  14. Silencer

    23. März 2018 at 09:15

    Miki: Hattest Du vorher schon eine Schallzahnbürste? Ich fand die erst ganz komisch, weil die gar keine richtigen Putzbewegungen macht, wie eine elektrische, und im Mund kitzelt. Wie toll das Teil ist, habe ich erst nach einigen Tagen gemerkt (und benutze mittlerweile auch zu Hause nichts anderes mehr).

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  15. Miki

    23. März 2018 at 09:23

    Ja, schon lange. leider auch ein Ärgernis. ich hatte gleich die teuerste von Philpps (Sonicare), war da noch alternativlos. Nach ca. einem Jahr kaputt, kann ja mal vorkommen. hab ich mir noch eine gekauft (nun nicht mehr fast 200 aber immer noch so 140€, dafür rosa! 🙂 ) Die ist jetzt auch defekt. Nun hatte ich es satt, hab mir eine Alternative gekauft, sehr gute Bewertungen, macht einen guten Eindruck. Keine 50€ mit 4 Bürsten! https://www.amazon.de/gp/product/B072V58XJH/ref=oh_aui_detailpage_o01_s00?ie=UTF8&psc=1
    Witzig: man hört am Geräusch, in welchem Modus man putzt.
    Mein Liebster hat noch seine erste Sonicare, genauso alt wie meine erste. hatte ich also Pech. Bin aber auch ein Zahnputzteufel, manchmal stehe ich sogar nachts auf, wenn ich nachts wegen Unterzuckerung Gummitierchen essen musste und putze noch mal. Aber nur manchmal 😉
    Also: ja, ich kenne Schallzahnbürsten 🙂

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  16. Silencer

    23. März 2018 at 09:35

    Wow, die verlinkte sieht aber cool aus, ich glaube, die bestelle ich mir mal als stationäres Gert für Zuhause.

    Bei Deiner reichlichen Vorerfahrung würde mich dann interessieren was Du von der NewGen Medicals häst. Vielleicht bin ich nur so begeistert, weil es meine erste ist.

    Und ja, ich putze durchaus auch mal zwischendurch. Nicht nachts, aber z.B. nach einem Mittagessen. Meine Zähne danken es mir 🙂

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  17. Olpo Olponator

    23. März 2018 at 10:14

    Klappspaten für Sie, Herr Silencer, wäre ähnlich nötig wie 4fachStecker für mich … 😉

    Ich betrachte ihn in erster Linie als Beitrag zur Rücksichtnahme auf andere Wanderer. Nachdem ich -außer bei Dauerregen- auf Reisen üblicherweise 24 h/Tag unter freiem Himmel verbringe und mich auch schonmal einige Tage lang nur mit Rucksack bewaffnet in Bärengebiete wage, erfüllt er meist den Zweck unabgelenkter Optik Dritter beim Gehen oder Betrachten der Gegend. In manchen Fällen kommt eine kleine Portion Sportlichkeit dazu; nämlich dann, wenn zur Verrichtung unaufschiebbarer Dinge eine saftige Grasnarbe einlädt. Der Normalmensch wird sich in einem solchen Fall eine Stelle aussuchen, wo ihn die Halme am Wenigsten kitzeln – der Klappspatenmensch hingegen macht daraus, bei guter Laune, eine Gymkhana: flugs wird an drei (zwei) Seiten eines virtuellen Quadrats (Profis begnügen sich mit einem Dreieck) die durchwurzelte Oberfläche in zweifacher Klappspatenbreite (Profis reicht natürlich eine) durchstoßen, die Matte, an der 4. (3.) Seite hängend, aufgeklappt und schon ist die Zielscheibe bereit. Nach Abschluß der Konzentrationsübung wird der Deckel aus Natur pur über die Zielscheibe zurückgeklappt, nachdem man die redundant gewordenen Notizzettel, welche bei der Ausführung des Bewerbes anfielen, beigelegt hat. Und schon können verfolgende Pfadfinder nur mehr jenen Spuren folgen, die man aktiv hinterlassen hat, um sie direkt vor die Bärenhöhle zu geleiten.

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  18. Miki

    23. März 2018 at 10:45

    Ich werde dir Bescheid geben, die Neugier lässt mich die Kleine sicher schon mal testen (jetzt erst recht) und die neue Große darf sehr bald, vielleicht sogar schon ab heute, wollte die rosa Nörgeltante noch den Akku alle machen lassen, aber ich glaub, sie fliegt gleich (allerdings noch ins Schubfach, denn rudimentär tut sie’s noch, man weiß ja nie…)

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  19. Miki

    23. März 2018 at 10:45

    sag mal, warum mache ich immer erst eine Reise durch den Vorgarten? (Freigabe) So schlimm?? 😀

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  20. Silencer

    23. März 2018 at 10:57

    Miki: Keine Ahnung, das ist NUR bei Dir so. Gerade nochmal alle Einstellungen geprüft, Du bist nicht auf einer Blacklist.

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  21. Silencer

    23. März 2018 at 11:01

    Olpo: Zu viele Details, danke.

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  22. Marco

    25. März 2018 at 08:49

    schöne Liste hast du hier zusammen gestellt. Das mit den Plastiktüten muss ich mir auch mal auf meine Liste packen.

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  23. Olpo Olponator

    29. März 2018 at 08:59

    @Details: Oups, stimmt peinlich genau. Entschuldigung. War wohl die winterliche Sehnsucht nach Natur pur – die habe ich mittlerweile gestillt: ich habe bis vorgestern, bis als der Regen kam, in ‚Der Au‘ genächtigt; und tagsüber Störche/Gänse, abends Wildschweine beobachten können – den Bibern war es zu kalt/früh im Jahr für Aktivitäten…

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  24. Silencer

    29. März 2018 at 10:40

    @Marco: Ohne Dich wäre ich da nicht drauf gekommen.

    @Olpo: BIBBER

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  25. Olpo Olponator

    29. März 2018 at 11:09

    Falsch: das Tier schreibt sich mit insgesamt 2 Bs, das Wetter war mild mit Sonnenstunden bzw Minuten und die Nächte erwärmten Schlaf- und Biwaksack 😉

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  26. JP

    2. April 2018 at 23:55

    Ich teile zusätzlich die Ausweise vom Handy und die EC von Kreditkarte. Geld wird auch verteilt.
    Außerdem verlasse ich das Haus nie ohne Taschenmesser und Feuerzeug.
    Wegen Ohrstöpsel: ich ziehe Hansaplast Oropax vor, die Stöpsel sind weicher.

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  27. Miki

    11. April 2018 at 22:14

    Ich noch mal…. bin grad auf Dienstreise, die kleine Zahnbürste gefällt mir im Ernstfall nicht, zu mickrig, keine Power.
    Die von mir oben verlinkte kann ich empfehlen, leistet gute Dienste, mindestens genauso gut wie die teure Sonicare…
    LG Miki

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  28. Silencer

    11. April 2018 at 23:00

    Oh, OK. Zumindest war die Fehlinvestition keine große 🙂

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  29. Miki

    11. April 2018 at 23:07

    Nein, nein, und in der Handtasche bekommt sie auch einen Platz, sie ist ja so schön klein…

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  30. Miki

    11. April 2018 at 23:08

    Is nich wahr…. wieder durch die Hintertür….ich böses Mädchen….

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  31. Silencer

    11. April 2018 at 23:09

    Keine Ahnung warum 😦

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  32. Olpo Olponator

    12. April 2018 at 10:03

    @Miki
    Ändere einmal auf chef07.
    Vielleicht ist der Gravatarserver einseitig orientiert.

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  33. Silencer

    24. April 2018 at 08:59

    Miki: Habe mir jetzt mal Deine Empfehlung zugelegt. Wow, die HAT Power, jetzt weiß ich, was Du meintest. Ich werde sie in die regelmäßige Nutzung übernehmen, glaube ich. Ist aber echt gewöhnungsbedürftig… Köpfe sind sehr groß, und im Vergleich ist das Teil echt laut.

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  34. Miki

    24. April 2018 at 15:38

    …man gewöhnt sich dran 🙂 und für den Anfang hat sie ja eine „sensitiv“ Stufe, da ist sie doch ganz sanft 😉
    Meine Zahnärztin ist immer ganz begeistert und sagt, die Zähne glänzen richtig. Sie hatte mir damals (ich hab ja die 3.) eine US-Zahnbürste empfohlen.

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