Neun Dinge, ohne die ich nie verreise
Ich habe schon ewig nicht mehr bei Aktionen in der Blogcommunity mitgemacht. Heute ist es mal wieder soweit: Bei Marco von Blindschleiche.ch bin ich auf die Blogparade von 2ontheGo.de aufmerksam geworden. Thema: 9 Dinge, die nicht selbstverstÀndlich sind (wie Reisepass o.À.) und die mit auf jede Reise kommen.
Einige Dinge, die mir wichtig sind (Ersatzbrille! ZweitschlĂŒssel! EBookreader!”) sind in der Blogparade schon hĂ€ufig genannt worden und deshalb hier nicht vertreten, obwohl sie recht weit oben auf meiner Liste rangieren. Ăbrig bleiben diese neun Dinge, ohne die ich nicht aus dem Haus gehe. Zumindest nicht fĂŒr mehrere Tage.
Bei mir sind das:
1. Smartphone mit HĂŒlle
Hört sich trivial an, aber das ist mein allerwichtigstes Reiseutensil. Im GerĂ€t selbst sind Landkarten, ReisefĂŒhrer, Buchungen, Eintrittskarten, Zugriff auf den Heimserver, es ist Kommunikationsmittel usw.
Die HĂŒlle ist keine spezielle HĂŒlle, einfach eine ganz simple aus Leder, ohne Magnetverschluss. Darin ist mein Personalausweis, eine Kreditkarte, medizinische Kontaktdaten und ein Organspendeausweis. Hört sich doof an, aber: Man darf mir alles klauen, GepĂ€ck, Motorrad, Portemonnaie… so lange ich noch das Smartphone, Kreditkarte und Ausweis habe, bin ich noch handlungsfĂ€hig.
2. Ohrenstöpsel
Niemals ohne! Brauche ich praktisch stĂ€ndig, deshalb habe ich immer mehrere Paare Ohropax dabei. Ja, ich bin ein OhrenbĂ€r. Mich nervt schon das Ticken einer Uhr im Zimmer. Zusammenrollen, in den Gehörgangstecken, warten,… Ruhe.
3. MĂŒll- und Gefrierbeutel
Vergesst die teuren Kompressionsbeutel der Outdoorhersteller, MĂŒllsĂ€cke tun es genauso und sind viel leichter! WĂ€sche rein, Luft raus pressen, schon sind die Klamotten wasserdicht verpackt, nehmen weniger Platz ein und sorgen fĂŒr Ordnung im Rucksack. AuĂerdem kann man die als alles mögliche verwenden, sogar um MĂŒll rein zu tun! (vorher WĂ€sche entnehmen)
Die Gefrierbeutel haben einen Ziploc-Verschluss und sind perfekt geeignet fĂŒr Kleinteile wie Speicherkarten, Kabelgedöns oder Hygieneartikel.
4. Mehrfachstecker
Es gibt nie genug Steckdosen. NIE. Dieser superkleine und -leichte Stecker von Kopp mit selbst abgeschliffenen Kanten macht aus einer Steckdose drei. Der landesspezifische Reiseadapter hinten drauf fÀllt gar nicht weiter auf.
5. Selbstaufrollende Multikabel
FĂŒr jedes Dingelchen muss man ein LadegerĂ€t mitschleppen, und jedes GerĂ€t will ein eigenes Kabel, die sich im ReisegepĂ€ck unentwirrbar verknoten. Mit den Multikabeln passiert das nicht. Sie bringen Mini-USB-Anschluss, Mikro-USB und Lightningstecker mit und ersetzen damit bis zu drei Kabel. Nach der Benutzung zupft man kurz dran, zack, rollen sie sich von selbst auf. Sehr cool.
6. Spork

Wenn ich unterwegs bin, halte ich mich oft nicht lange mit Essen auf. Das SchĂ€lchen Tabouleh oder kalte Fertigsuppe aus dem Supermarkt reicht mir, dafĂŒr brauche ich den Löffel-Gabel-Hybriden.
7. Reiseapotheke
Nie ohne Reiseapotheke. In dem kleinen Beutel sind sorgfĂ€ltig ausgesuchte Zutaten fĂŒr fast jede Situation, u.a. Blasenpflaster, Wundverschluss, Aspirin, Antikotz, Antidurchfall, und einiger exotischerer Kram wie ein Stichheiler. Damit kann ich vom Pickel ĂŒber einen Sonnenstich bis hin zum Haifischbiss alles verarzten.
8. SchallzahnbĂŒrste
Ich lege sehr viel Wert auf Zahnhygiene. Allerdings neige dazu, mir mit normalen HandzahnbĂŒrsten das Zahnfleisch kaputt zu machen. Zu Hause habe ich daher eine elektrische ZahnbĂŒrste mit mechanischem BĂŒrstenkopf, die ist fĂŒr Reisen aber viel zu groĂ und zu schwer. FĂŒr unterwegs begeistert mich seit neuestem eine SchallzahnbĂŒrste von NewGenMedicals. Kaum gröĂer als die manuelle KlappzahnbĂŒrste ich ich vorher hatte, nur 45 Gramm leicht, Aufladung per Mikro-USB-Anschluss. Eine Akkuladung hĂ€lt ĂŒber einen Monat(!).
Der BĂŒrstenkopf vibriert 28.000 Mal in der Sekunde – die ZĂ€hne werden damit ordentlich sauber, und das Zahnfleisch bleibt heil. Und fĂŒr 16 Euro ist das Ding praktisch geschenkt.
9. Nagelschere
Eine zusammenfaltbare Nagelschere von Coghlans, mit der man alles schneiden kann. Auch Klebeband, lose FĂ€den, den eigenen Bart, fremde BĂ€rte, Verpackungen, you name it. Hat bislang auf FlĂŒgen keine Probleme bereitet, und selbst wenn: FĂŒr knapp 6 Euro wĂ€re das ein lĂ€sslicher Verlust.
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34Â Kommentare zu âNeun Dinge, ohne die ich nie verreiseâ
Wunderbare AufzÀhlung!
Ich packe gerade meinen Koffer fĂŒr Berlin!
Hihi, damit du noch einen Koffer in Berlin hast?
Schön, schön, schlimm, schlimm đ
Die ZahnbĂŒrste hab ich mir direkt bestellt (hab bisher immer die Sonicare mit gehabt und da hebt nun schon Nr. 2 die Hufe hoch… da suche ich auch noch eine Alternative) und den Löffel-Gabel-Zwitter hab ich nun auf der Wunschliste … (lass dir das bezahlen đ )
FĂŒr das Aufrollkabel hattest du ja keinen Link, den suche ich mir jetzt mal. Teurer Besuch đ
Hihi… Quatsch, sehr nĂŒtzlich, danke dir!
Viele GrĂŒĂe!
Hihi, sorry. đ
Super Ideen! Danke! Ohrstöpsel stimme ich absolut zu, vor allem, weil ich oft auf Chorprobenreisen bin, mit Mehrfachzimmer – und auch allein in Zug oder Bus will ich die Wahl, GerĂ€usche auszusperren. Da die 0815-Ohrstöpsel zu groĂ waren und gedrĂŒckt haben und ich die schlichten Wachskugeln nicht mag, habe ich irgendwann ein kleineres schmaleres Modell von Ohropax in der Apotheke gefunden – toll fĂŒr kleine verwinkelte OhrgĂ€nge. Inzwischen habe ich mir LĂ€rmstöpsel passgenau aus Silikon anfertigen lassen (macht jeder HörgerĂ€te-Akustiker), allerdings habe ich dann auch schon manches Mal panisch morgens im Bett einen Ohrstöpsel gesucht, da das Paar ca. 100 Euro kostet, leider. Aber der Tragekomfort ist toll – aber das Beste natĂŒrlich, wenn die 0815-Teile passen.
Die faltbare Schere ist ziemlich cool!
Danke fĂŒr die brauchbare Auflistung.
Mein Fazit:
.) – Den Elektronikschrott kann ich aufgrund meiner Art zu reisen vergessen – das schafft Platz đ – ein LadegerĂ€t fĂŒr’s Hendi kommt mit, kann bei Eis- und Kaffeepausen arbeiten.
.) – EIN kleiner Outdoorherstellerbeutel kommt mit – in dem sind alle zivilisationsĂŒberlebenswichtigen Dinge+Apotheke, das Material ist einfach widerstandsfĂ€higer; die wiederverschlieĂbaren MĂŒllbeutel sind eine gute Sache und zu ĂŒberlegen, Gewicht und Volumen fĂŒr 3-4 StĂŒck sind beinahe unerheblich. Obwohl ich auf Reisen wasserdichte Softbags verwende. Diese sind zumindest dicht bis zum entscheidenden Sturz+Kontakt zum A-Topf….
.) – Spork: klare Sache, immer dabei. In Verbindung mit einem Taschenmesser hat mann alles, was er in der relativen Wildnis benötigt.
.) – SchallzahnbĂŒrste. Habe meine vor Kurzem erworbene (unbenutzt ;)) weitergeschenkt: die manuelle ohne Schall ist einfach nur halb so groĂ (vermutlich auch unschwerer). AuĂerdem: [link=https://www.ajona.de/]Ajona-Zahncreme[/link] hat die kleinsten Tuben die ich kenne und man benötigt nur halb so viel Paste oder weniger – reicht in etwa fĂŒr 2 Monate Mundhygiene. Sie ist ein wirksames Stomatikum; war vormals nur in Apotheken erhĂ€ltlich, steht aber bereits seit LĂ€ngerem in DrogeriemĂ€rkten im Regal.
.) – Klappschere – schneidet alles ? – die kennt meine ZehennĂ€gel nicht. Aber ja: werde sie zum Haareschneiden usw testen, dann fĂ€llt die unpraktische Haarschere samt selbstgenĂ€htem Durchstichschutz aus Leder weg.
Annesch: Mit speziell gefertigten hatte ich auch schon mal geliebĂ€ugelt, allerdings fĂŒr das Motorradfahren. Was immer keiner glaubt: Die lauten WindgerĂ€usche schĂ€digen das Gehör nachhaltig. Letztlich bin ich davon ab, weil mir die Standarddinger (sowohl zum Schlafen als auch die Silikonstopfen mit Frequenzfilter zum Fahren) gut passen.
Moppedhiker: Ist sie auch, aber euer GepĂ€ck ist schon umfangreich genug, oder? đ
Olpo: Ajona kenne ich, selbst jahrelang verwendet “Man verwende es sparsam! Eine LinsengroĂe Menge genĂŒgt.” – Kicher
Die gute Ajona fĂŒr die ZĂ€hne… Oder so Ă€hnlich. đ
Lustig wie die Zeit sich verÀndert: 2016 war Ajona schlecht weil »kein Fluorid«. 2018 ist Ajona gut, weil »kein Fluorid«. Hat jetzt mal so gar nichts mit den 9 Dingen bei dir konrekt zu tun, aber was tut man nicht alles um einer »chronischen Fluorid-Vergiftung« zu entgehen?
Motorradfahren statt ZĂ€hneputzen! Ach verd…t, liegt ja Schnee. đ
Nachtrag mangels eigenem Blog:
Die Blogparade ist eine SuperIdee, um sich auszutauschen bzw neue sinnvolle Dinge kennenzulernen – mein Favorit: die Biffy Bag der Chaosreporterin.
Traurig, daĂ manche darĂŒber schreiben, sie verwenden selbige in Naturschutzgebieten, weil “frau dort doch keine PapiertaschentĂŒcher lassen dĂŒrfe !”. Ich selbst habe fĂŒr die Natur einen Mini-Klappspaten im (Tank)Rucksack dabei – wenn Natur natĂŒrliche Ressourcen nicht verarbeiten könnte, dĂŒrfte sie mich am A…. Ă€hh … . Im konkreten Fall scheint die Denaturierung in manchem Lebenskonzept wie ein KrebsgeschwĂŒr, weil, keinen Plastiksack fĂŒr den HausmĂŒll zu verwenden, vllt. undenkbar geworden ist. FĂŒr andere Gelegenheiten, zB wenn man in urbaner Umgebung, vorzugsweise mit einem KĂ€fig, wie ich schonmal zB auf eine FĂ€hre wartet, welche mit 22 Stunden VerspĂ€tung eintrifft, weil Starkwind ein Befahren des Reviers nicht frĂŒher erlaubt, finde ich die Konstruktion grenzgenial und Ă€uĂerst beruhigend, eine -zukĂŒnftig- dabeizuhaben.
Tip Toilettepapier: eine ViertelRolle, flach zusammengedrĂŒckt, braucht nicht mehr Platz als eine Packung TaschentĂŒcher ,ist aber ‘ergiebiger’. Man bekommt Ersatz oft bei Kaffeehaus/Restaurantbesuchen – requirieren oder Fragen nach Restrollen in UnterkĂŒnften, wer solche bezieht, sind immer zielfĂŒhrend.
Tip fĂŒr Selbstschrauber oder Menschen, die sich sonstwie die HĂ€nde schmutzig machen: ich wickle das mehrfach erwĂ€hnte, fĂŒr nahezu alles verwendbare Gewebeband um einen kleinen Flacon der im Werkzeug Platz hat, in welchem irgendwann einmal HotelShampoo war. Nun ist er mit einem krĂ€ftigen, zĂ€hflĂŒssigen Reinigungsmittel gefĂŒllt – Klebestifte brauche ich selbst auf Reisen nĂ€mlich nicht, Cif Zitrone dafĂŒr leider relativ hĂ€ufig đ …
Die ZahnbĂŒrste ist so gut wie bestellt, und nachdem ich kĂŒrzlich schon die Kofferwaage nach Ihrer Empfehlung angeschafft habe, mĂŒssten Sie eigentlich wirklich langsam mal Provision vom groĂen A bekommen.
Olpo: Danke fĂŒr die Tips. Klappspaten werde ich aber nicht mitnehmen, solange der Körper nicht mehrfach am Tag defĂ€ktieren will.
Zimt: Provision will ich nicht, aber ein Kommentar wie Du die findest wĂŒrde mich freuen. Aber Achtung: Das Ding ist Gewöhnungbedurftig, wenn man nur die normalen elektrischen kennt.
Die kleine ZahnbĂŒrste ist gestern bei mir eingezogen. Echt knuffig! Guter Tipp!
Miki: Hattest Du vorher schon eine SchallzahnbĂŒrste? Ich fand die erst ganz komisch, weil die gar keine richtigen Putzbewegungen macht, wie eine elektrische, und im Mund kitzelt. Wie toll das Teil ist, habe ich erst nach einigen Tagen gemerkt (und benutze mittlerweile auch zu Hause nichts anderes mehr).
Ja, schon lange. leider auch ein Ărgernis. ich hatte gleich die teuerste von Philpps (Sonicare), war da noch alternativlos. Nach ca. einem Jahr kaputt, kann ja mal vorkommen. hab ich mir noch eine gekauft (nun nicht mehr fast 200 aber immer noch so 140âŹ, dafĂŒr rosa! đ ) Die ist jetzt auch defekt. Nun hatte ich es satt, hab mir eine Alternative gekauft, sehr gute Bewertungen, macht einen guten Eindruck. Keine 50⏠mit 4 BĂŒrsten! https://www.amazon.de/gp/product/B072V58XJH/ref=oh_aui_detailpage_o01_s00?ie=UTF8&psc=1
Witzig: man hört am GerÀusch, in welchem Modus man putzt.
Mein Liebster hat noch seine erste Sonicare, genauso alt wie meine erste. hatte ich also Pech. Bin aber auch ein Zahnputzteufel, manchmal stehe ich sogar nachts auf, wenn ich nachts wegen Unterzuckerung Gummitierchen essen musste und putze noch mal. Aber nur manchmal đ
Also: ja, ich kenne SchallzahnbĂŒrsten đ
Wow, die verlinkte sieht aber cool aus, ich glaube, die bestelle ich mir mal als stationĂ€res Gert fĂŒr Zuhause.
Bei Deiner reichlichen Vorerfahrung wĂŒrde mich dann interessieren was Du von der NewGen Medicals hĂ€st. Vielleicht bin ich nur so begeistert, weil es meine erste ist.
Und ja, ich putze durchaus auch mal zwischendurch. Nicht nachts, aber z.B. nach einem Mittagessen. Meine ZĂ€hne danken es mir đ
Klappspaten fĂŒr Sie, Herr Silencer, wĂ€re Ă€hnlich nötig wie 4fachStecker fĂŒr mich … đ
Ich betrachte ihn in erster Linie als Beitrag zur RĂŒcksichtnahme auf andere Wanderer. Nachdem ich -auĂer bei Dauerregen- auf Reisen ĂŒblicherweise 24 h/Tag unter freiem Himmel verbringe und mich auch schonmal einige Tage lang nur mit Rucksack bewaffnet in BĂ€rengebiete wage, erfĂŒllt er meist den Zweck unabgelenkter Optik Dritter beim Gehen oder Betrachten der Gegend. In manchen FĂ€llen kommt eine kleine Portion Sportlichkeit dazu; nĂ€mlich dann, wenn zur Verrichtung unaufschiebbarer Dinge eine saftige Grasnarbe einlĂ€dt. Der Normalmensch wird sich in einem solchen Fall eine Stelle aussuchen, wo ihn die Halme am Wenigsten kitzeln – der Klappspatenmensch hingegen macht daraus, bei guter Laune, eine Gymkhana: flugs wird an drei (zwei) Seiten eines virtuellen Quadrats (Profis begnĂŒgen sich mit einem Dreieck) die durchwurzelte OberflĂ€che in zweifacher Klappspatenbreite (Profis reicht natĂŒrlich eine) durchstoĂen, die Matte, an der 4. (3.) Seite hĂ€ngend, aufgeklappt und schon ist die Zielscheibe bereit. Nach AbschluĂ der KonzentrationsĂŒbung wird der Deckel aus Natur pur ĂŒber die Zielscheibe zurĂŒckgeklappt, nachdem man die redundant gewordenen Notizzettel, welche bei der AusfĂŒhrung des Bewerbes anfielen, beigelegt hat. Und schon können verfolgende Pfadfinder nur mehr jenen Spuren folgen, die man aktiv hinterlassen hat, um sie direkt vor die BĂ€renhöhle zu geleiten.
Ich werde dir Bescheid geben, die Neugier lĂ€sst mich die Kleine sicher schon mal testen (jetzt erst recht) und die neue GroĂe darf sehr bald, vielleicht sogar schon ab heute, wollte die rosa Nörgeltante noch den Akku alle machen lassen, aber ich glaub, sie fliegt gleich (allerdings noch ins Schubfach, denn rudimentĂ€r tut sie’s noch, man weiĂ ja nie…)
sag mal, warum mache ich immer erst eine Reise durch den Vorgarten? (Freigabe) So schlimm?? đ
Miki: Keine Ahnung, das ist NUR bei Dir so. Gerade nochmal alle Einstellungen geprĂŒft, Du bist nicht auf einer Blacklist.
Olpo: Zu viele Details, danke.
schöne Liste hast du hier zusammen gestellt. Das mit den PlastiktĂŒten muss ich mir auch mal auf meine Liste packen.
@Details: Oups, stimmt peinlich genau. Entschuldigung. War wohl die winterliche Sehnsucht nach Natur pur – die habe ich mittlerweile gestillt: ich habe bis vorgestern, bis als der Regen kam, in ‘Der Au’ genĂ€chtigt; und tagsĂŒber Störche/GĂ€nse, abends Wildschweine beobachten können – den Bibern war es zu kalt/frĂŒh im Jahr fĂŒr AktivitĂ€ten…
@Marco: Ohne Dich wÀre ich da nicht drauf gekommen.
@Olpo: BIBBER
Falsch: das Tier schreibt sich mit insgesamt 2 Bs, das Wetter war mild mit Sonnenstunden bzw Minuten und die NĂ€chte erwĂ€rmten Schlaf- und Biwaksack đ
Ich teile zusÀtzlich die Ausweise vom Handy und die EC von Kreditkarte. Geld wird auch verteilt.
AuĂerdem verlasse ich das Haus nie ohne Taschenmesser und Feuerzeug.
Wegen Ohrstöpsel: ich ziehe Hansaplast Oropax vor, die Stöpsel sind weicher.
Ich noch mal…. bin grad auf Dienstreise, die kleine ZahnbĂŒrste gefĂ€llt mir im Ernstfall nicht, zu mickrig, keine Power.
Die von mir oben verlinkte kann ich empfehlen, leistet gute Dienste, mindestens genauso gut wie die teure Sonicare…
LG Miki
Oh, OK. Zumindest war die Fehlinvestition keine groĂe đ
Nein, nein, und in der Handtasche bekommt sie auch einen Platz, sie ist ja so schön klein…
Is nich wahr…. wieder durch die HintertĂŒr….ich böses MĂ€dchen….
Keine Ahnung warum đ
@Miki
Ăndere einmal auf chef07.
Vielleicht ist der Gravatarserver einseitig orientiert.
Miki: Habe mir jetzt mal Deine Empfehlung zugelegt. Wow, die HAT Power, jetzt weiĂ ich, was Du meintest. Ich werde sie in die regelmĂ€Ăige Nutzung ĂŒbernehmen, glaube ich. Ist aber echt gewöhnungsbedĂŒrftig… Köpfe sind sehr groĂ, und im Vergleich ist das Teil echt laut.
…man gewöhnt sich dran đ und fĂŒr den Anfang hat sie ja eine “sensitiv” Stufe, da ist sie doch ganz sanft đ
Meine ZahnĂ€rztin ist immer ganz begeistert und sagt, die ZĂ€hne glĂ€nzen richtig. Sie hatte mir damals (ich hab ja die 3.) eine US-ZahnbĂŒrste empfohlen.