Warum der Corona-Virus besonders in Italien wütet

Hinweis: Der folgende Text wurde zu Beginn der Corona-Pandemie verfasst und soll einen Sachverhalt darstellen, den viele nicht kennen: Dass es mitten in Europa eine große Anzahl chinesischer Unternehmen gibt, die einen regen Austausch mit dem Heimatland pflegen. Das ist eine Tatsache und kann ein Faktor sein, der die Ausbreitung des Virus massiv begünstigt hat. Die Verbreitung aber ganz allein Chinesinnen und Chinesen anzulasten oder sie sogar anzufeinden oder auszugrenzen ist falsch und rassistisch. Rassismus ist dumm und scheiße. Immer.


Hat sich eigentlich mal jemand gefragt, warum ausgerechnet Italien das Land in Europa ist, das am Schlimmsten von Corona-Infektionen betroffen ist? Und dann ausgerechnet im Norden, dem Wirtschaftsmotor des Landes? Eine mögliche Antwort ist sehr naheliegend: Die Zahl der Infektionen könnte deshalb in Norditalien so hoch sein, weil es dort die meisten Chinesen in Europa gibt. Und warum sind die da? Weil dort tausende von chinesischen Fabriken stehen.

Nehmen wir Prato, die zweitgrößte Stadt der Toskana, weil die ein leicht zu recherchierendes Beispiel ist. Prato liegt 20 Kilometer vor den Toren von Florenz, lebt von der Textilindustrie und hat 195.000 Einwohner, davon sind 50.000 aus China.

Wie kommt das? Nun, vor ein Paar Jahren rollten Firmen wie Primark und Co den Bekleidungsmarkt mit einem neuen Konzept auf: Superbillige Klamotten, zu Hungerlöhnen genäht in Schwellenländern wie Bangladesch, verhökert in schnell drehende Kollektionen, die teils schon nach wenigen Wochen wechseln.

Mit diesem Konzept konnten die klassischen Bekleidungsproduzenten, von denen es in Norditalien viele gab, nicht mithalten. Manche versuchten sich mit illegalen Mitteln über Wasser zu halten. Sie holten chinesische Schwarzarbeiter ins Land, die zu sehr geringen Löhnen in den Fabriken schufteten.

Nutzte nicht viel, die italienischen Unternehmen gingen trotzdem reihenweise pleite. Das sprach sich in China herum, besonders in der Turbokapitalistenprovinz Wenzhou, südlich von Shanghai. Textilunternehmer von dort nutzten nun die Gunst der Stunde und übernahmen die italienischen Firmen. Dort machten sie das Primark-Konzept nach, in dem sie „Pronto Moda“ etablierten, schnelle Mode, billig produziert und schnell in den Markt gedrückt. Um das hin zu bekommen, flogen sie Männer und Frauen aus China ein, um in den Fabriken in Italien arbeiten. Teilweise zu Hungerlöhnen und unter schlimmen Bedingungen wie 18-Stunden-Tagen. Akkordarbeit gehört dazu, und in manchen Fabriken schlafen die Arbeiter in Zwischendecken, die in die Werkshallen eingezogen sind. Bekannt wurde das erst, als Ende 2013 eine Fabrik abbrannte, dabei sieben Arbeiter verbrannten und endlich die Nachrichten über diese Zustände berichteten.

Die Verhältnisse haben sich mittlerweile gebessert, zumindest in einem Teil der chinesischen Betriebe. Dort gibt es bessere Arbeitsbedingungen und eine ordentlichere Bezahlung, in denen Arbeiter mit Akkordarbeit pro Monat bis zu 4.000 Euro verdienen. Einige Arbeiter reisen nur kurz ein, arbeiten einige Wochen und kehren dann nach China zurück. Andere versuchen sesshaft zu werden, holen ihre Familien nach, mieten Wohnungen, zahlen Steuern und schicken ihre Kinder in italienische Schulen.

Sesshaft zu werden ist aber nicht einfach. Italien ist ein klassisches Auswanderungsland, auf Einwanderung ist man dagegen nicht eingestellt. Entsprechend gibt es auch keine Einwanderungsgesetze, und von der Zuzugswelle der Chinesen wurde man kalt überrascht. Das zwingt die chinesischen Gastarbeiter praktisch in die Illegalität, wenn sie beschließen zu bleiben. Läuft ihr Touristenvisum ab, tauchen sie einfach unter, leben bei Verwandten oder halt in den Fabriken. Es wird geschätzt, dass von den 50.000 Chinesen in Prato ungefähr 20.000 Schwarzarbeiter sind.

Die Gefahr erwischt zu werden ist gering, und Italien hat eine Besonderheit: Wenn irgend etwas lange genug illegal ist, wird es irgendwann legal. Das gilt für Hausbau in Naturschutzgebieten genauso wie für illegale Migranten. Alle paar Jahre gibt es eine „Sanatoria“, eine Legalisierung, und mit etwas Glück bekommen die Schwarzarbeiter dann Papiere und dürfen bleiben. Das ist natürlich Wasser auf den Mühlen der rechten Faschisten um Salvini.

Im Januar 2020 gibt es 5.000 chinesische Betriebe in und um Prato, das sich dadurch verändert hat. Heute hat Prato die zweitgrößte „Chinatown“ Europas. Italienische Bäckereien bieten Neujahrsfestkuchen an, und Plakate für Veranstaltungen werden auf italienisch und chinesisch gedruckt. Das größte chinesische Viertel Europas ist übrigens nur 300 Kilometer entfernt, in Mailand.

Wirtschaftlich brummt die Region Prato durch den Zuzug, die Arbeitslosigkeit ist niedriger und die Wirtschaftsleistung höher als in anderen Regionen. Die Chinesen haben Italienern keine Arbeitsplätze weggenommen, sie haben neue geschaffen.

Viele Italiener sind trotzdem angepisst, aus unterschiedlichen Gründen. Die Rechten beklagen sich über den Zuzug von Ausländern, klar. Was aber fast noch schlimmer ist: Die Pronto Moda ist eigentlich chinesische Arbeit, darf aber trotzdem das Label „Made in Italy“ tragen. DAS geht gegen die italienische Ehre! Zumal sie in der Vergangenheit oft qualitativ minderwertig war, aber das hat sich geändert. Die Qualität ist deutlich gestiegen, und die ersten chinesischen Unternehmer bereiten den Sprung ins Luxussegment vor, den letzten Teil der Textilindustrie, in dem die Italiener noch die Nase vorn haben. Mal gucken, wie lange noch.

So wie in Prato läuft es noch an anderen Orten in Italien. Im ganzen Land leben und arbeiten heute legal 300.000 Chinesen. Sie liegen dem Staat nicht auf der Tasche, sondern sind findige Unternehmer in verschiedensten Handels- und Dienstleistungsbereichen unterwegs. Sie übernehmen alte Betriebe und möbeln sie auf oder eröffnen neue Geschäfte und schaffen so Jobs. Italien, mit seiner überalterten Gesellschaft, profitiert davon.

So wie auf dem Stiefel geht es auch in anderen Ländern zu. Im Iran haben chinesische Investoren ebenfalls reihenweise Fabriken übernommen oder gebaut und lassen dort Landsleute arbeiten.

Was lehrt uns das nun? Mehrere Dinge. Zum einen, und das war mir überhaupt nicht klar: Globaler Kapitalismus sorgt nicht nur dafür, dass das Geld dorthin geht, wo sich billig produzieren lässt. Er sorgt auch dafür, das Menschen für Arbeit um den Globus ziehen.
Und zum zweiten, bezogen auf Corona: Die Spielform des Turbokapitalismus, wie er in der Bekleidungsindustrie zu finden ist, führt zu ungesunden Clusterbildungen und begünstigt Pandemien. Letztlich, und das ist die dritte Erkenntnis, die man schon vor Corona gehabt haben sollte: Wenn ein Land nicht vernünftig mit Einwanderung umgeht indem es legale Wege der Migration schafft und Integrationsangebote bereitstellt, kann es zu illegaler Einwanderung und Parallelgesellschaften kommen. Dagegen hilft kein nationalistisches „Grenzen zu!“ Gedröhne, die Lösungen sind vielschichtiger und komplexer und – richtig umgesetzt – eine Bereicherung für die Gesellschaft, und zwar ohne Ausbeutung und Rassismus.

Material zum Thema:
– „Made in Italy aus China“ auf meinitalien.info
– „Klein-China in Italien“ auf Deutsche Welle.com
– „Made in Italy – der Etikettenschwindel“ auf Der Tagesspiegel
– „Wohnen in der Fabrik“ auf ZEITonline
– „Chinesische Sklavenarbeit in der Toskana“ auf diepresse.com

Anm.: Das auf dem Bild ist übrigens nicht Prato. Das ist Florenz.

Kategorien: Ganz Kurz | 16 Kommentare

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16 Gedanken zu „Warum der Corona-Virus besonders in Italien wütet

  1. Brigitte Eckert

    Hallo Silencer,
    danke für den ausgezeichneten Text, denn das Thema wird medienmäßig unter dem Deckel gehalten und kann man sich leicht die Finger daran verbrennen. Sie haben das SEHR informativ und sachlich hingekriegt! Und ich erlaube mir, zu verlinken (https://venedig-ebb.blogspot.com/2020/02/242-132020-venice-shutdown.html, bitte nach unten scrollen).
    Vielen Dank und herzliche Grüße
    Brigitte Eckert

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  2. Danke für diese erhellenden Erklärungen. Und in einem Nebensatz „Im Iran haben chinesische Investoren ebenfalls reihenweise Fabriken übernommen.“ hast du den Ausbruch der Krankheit im Iran vielleicht mit erklärt.

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  3. Dankesehr, Frau Eckert!

    Bla: Ja, das erklärt den massiven Ausbruch dort in der Tat.

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  4. Ali

    https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6
    Hier sieht man recht gut die aktuelle Verbreitung. Ich verstehe den Hype gegen China nicht. Im Zuge der Globalisierung hat es der Verbraucher in der Hand, woher er seine Spielsachen bezieht. Nur…..da ist oft ein deutsches Label drauf (z.B. Stiehl), die Komponenten werden aber da gefertigt, wo das Lohnverhältnis zur Pruduktebene am günstigsten ist. War das schon mal anders? Dann bitte mich berichtigen, insbesondere,, was die Bekleidungsindustrie betrifft (siehe Aschaffenburger Raum um ’60-70).
    Oder ohne große Umweltauflagen bzw. Ausbeutung der Arbeit?
    Bei uns zum Glück nicht mehr, aber ist das in etwa bei der Massentierhaltung bei uns! nicht anders, nur um billig Schnitzel essen zu können?

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  5. Ali: Was Du beschreibst ist das „alte“ Modell: Chinazeug wird mit Marken anderer Länder versehen. Der Text oben beschreibt aber eine neue Qualität: „Made in…“ und es wurde tatsächlich im europäischen Land hergestellt, aber unter nicht kontrollierbaren Bedingungen. Da haste Du dann als Verbraucher keine Chance mehr.

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  6. Ali

    @Silencer….das wird gut sein, daß ich in diesen geschäftlichen Verflechtungen antiquiert bin und auch an das Gute im Menschen (noch) glaube.
    Bezüglich Verhaltensmaßregelung: Die Klumpenbildung vor der Marktkasse besteht nach wie vor, ebenso beim CheckIn am Flughafen. Die 2Mtr. Distanzwahrung ist da Fiktion. Ausmalen möchte ich mir nicht die enormen finanziellen Ausfälle in den stark betroffenen Gebieten, welche zum Teil mit Existenzverlust einhergehen.
    Unser hiesiger Pfarrer ging vor ca. 12 Monaten nach Hongkong, nach Schließung der Kirchen wurde dort auch kleine Andachten in privaten Räumen untersagt.

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  7. Heute an der Tankstelle: Kassiererin mit Handschuhen. Ich hatte mein sonst über die Nase gezogenes Halstuch artig bis zum Kinn heruntergezogen.

    Wie ist das jetzt als Motorradfahrer: Helm beim Tanken auflassen? Auch beim Bezahlen? Für das Gefühl von mehr Sicherheit beim Personal? 😉

    Die 1,5-2 Meter beim Bezahlen einhalten geht jedenfalls nicht. Habe mal gemessen: Spitze Zeigefinger bis unter die Achsel sind es nur 77 cm. Die Kassiererin mit ihren 1,58 cm Körpergröße hatte bestimmt einen kürzeren Arm.

    Was ich damit sagen will: Schon im Alltag geht vieles nicht mehr „einfach so“. Gut, ich zahle meistens mit Karte, aber auch da muss man gelegentlich die Knöpfe drücken.

    Somit: Ja, die Regeln sind gut. Ja, ich habe vieles davon schon jeden Winter mit meiner Laufkundschaft durchexerziert (beim Gespräch, vor dem Gespräch und nach dem Gespräch geben wir uns nicht die Hände). Trotzdem… Ohne totales Kontaktverbot (totale Isolation) gibt es noch so viele Schnittstellen im Alltag -> da kommt man nicht mit Distanzwahrung bei. Gegen Schmierinfektion sowieso nicht.

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  8. Robert

    Bitte medizinische Sachverhalte nicht für Rassismus und Wirtschaftspolitik missbrauchen.

    Der Tagespiegel meldet z. B. hier: https://www.tagesspiegel.de/wissen/covid-19-breitete-sich-unbemerkt-aus-deshalb-trifft-das-coronavirus-italien-so-hart/25621950.html

    …“In Italien wurde zunächst die große Chinesen-Comunity im eigenen Land für die Epidemie verantwortlich gemacht; es kam zu Diskriminierungen und Beleidigungen. In Italien leben rund 300.000 Chinesen; die Vermutung, dass einer von ihnen das Virus nach Italien gebracht haben könnte, tönte durchaus plausibel.“…
    …“Nur: In den bisherigen „roten Zonen“ von Codogno und Vo‘ ist bisher kein einziger Chinese positiv auf das Virus getestet worden. Das gilt auch für die toskanische Stadt Prato, wo rund 45.000 Chinesen unter erbärmlichen Bedingungen in Textilfabriken ihrer eigenen Landsleute arbeiten. Auch auf dem Römer Esquilin-Hügel, der zu einer regelrechten Chinatown mit hunderten von China-Imbissen und Ramschläden geworden ist, ist bisher kein einziger Corona-Fall bekannt.“…

    Ich fänd es prima, wenn Sie Ihren Text um einen entsprechenden Hinweis ergänzen würden.

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  9. beate teutsch

    Warum gibt es dann in der Toskana so wenig Fälle von Corona-Virus, wenn es einen Zusammenhang mit den Chinesen gibt?

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  10. Es gibt wenig registrierte und dokumentierte Fälle, das ist richtig. Allerdings deutet alles darauf hin, dass es ein Vielfaches an Infektionen gibt. Wenn man nur die registrierten Fälle nimmt und die aktuelle Sterberaten dagegen hält, kommt man auf die erschreckende Zahl, das 7% aller Fälle tödlich sind. Das der Virus in Italien tödlicher ist als anderswo kann eigentlich nicht sein. Daher liegt der Schluss nahe, das es VIEL mehr unerkannte Infektionen gibt und gab als gedacht.

    Dazu kommt: Im Beispiel hatte ich mir Prato rausgesucht. Dort gibt es Akkordarbeiter, die nach Stückzahlen bezahlt werden, und Schwarzarbeiter. Beides Gruppen, die nicht unbedingt sofort zum Arzt gehen. Das tun eher Menschen mit anderer Arbeit und besserer Absicherung. In der Lombardei, nur einen Steinwurf von der Toskana entfernt, sind die meisten chinesischen Import-/Exportgeschäfte Italiens zu finden. Die haben auch einen regen Austausch mit China, und der Anteil der Geschäftsleute mit besserem Zugang zu medizinischer Versorgung ist höher als die der Arbeiter in der Toskana. Prompt wurden hier die meisten Infektionsfälle registriert.

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  11. @Robert: Danke für den Hinweis. Ich kenne den Tagesspiegel-Text, und ich halte ihn für journalistisches Stochern im Nebel. Es ist plausibel, das Menschen mit einem sehr eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung nicht zum Arzt gehen und deshalb nicht registriert werden. Deshalb habe ich das Argument nicht übernommen. Ich werde noch einen Satz nachfügen, dass die Sachverhalte keinen Grund für Rassismus sind. Nur: Wer einen Text durch seine rassistische Brille lesen will, tut das unabhängig von jeglichem Hinweis.

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  12. Anonymous

    Nun gut,
    beide Artikel sind interessant,
    beide sind notwendigerweise Gestocher,
    denn den genauen Einfallsweg des Virus nach Italien kennt offenbar niemand.
    Beide zusammen gelesen ist man richtig schlauer!
    Es gibt also keinen Grund, einen der beiden Texte abzuwerten, oder?
    Etwas problematisch ist vielleicht die Überschrift
    „Warum der Corona-Virus besonders in Italien wütet“
    denn wenn man dann die Abwägungen im Text nicht wahrnimmt,
    könnte man meinen, mit den mitgeteilten Fakten die maßgebliche Antwort auf diese Frage zu erhalten.
    So genau lesen viele nicht.
    Siehe prompt den ersten Kommentar „das Thema wird medienmäßig unter dem Deckel gehalten“…
    Kann ins Auge gehen,
    vor allem wenn ein Text dann viral geht,
    wie es hier offenbar gerade geschieht.
    Danke für die guten Informationen jedenfalls!

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  13. Das stimmt. Gerade beim ersten Kommentar kenne ich allerdings sogar die Autorin – eine ausgewiesene Italienkennerin und fern von jedem Verdacht verschwörungstheoretisch oder gar rechts unterwegs zu sein. Das der Artikel hier viral gehen würde konnte niemand ahnen – deswegen noch mal Danke für den Hinweis auf mögliche, nicht intendierte Lesarten.

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  14. Regina Steven

    Danke für den sehr informativen Artikel. Ich denke, „von Mailand nach Deutschland“ (oder wohin auch sonst weiter)- den Virus habe eher nicht Chinesen gebracht, sondern der allgemeine Reiseverkehr.

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  15. Brigitte Eckert

    Ich nochmal. Habe heute in einem meiner Alerts gefunden: http://nestormachno.blogsport.de/2020/03/21/ueberlegungen-zum-coronavirus-3-die-serenissima/.
    Ebenfalls sehr lesenswert, die bisherigen 3 Teile des Artikels.
    Schöne Grüße.

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  16. Danke für den Hinweis!

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