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Archiv der Kategorie: Ganz Kurz

Zeit ist relativ

„Ihr Artikel wurde mit HERMES verschickt. Lieferung voraussichtlich am 28.02.“

– Tja – aber in welchem Jahr? Zeit ist relativ, und im Universum von Hermes ticken die Uhren (und Kalender) ganz anders als bei uns.

 
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Verfasst von - 23. Februar 2017 in Ganz Kurz

 

No Sports. No Hope.

Winston Churchill ist bekannt für seine Zitate, die fast immer geistreich und vor allem zeitlos sind. Das hier, das von Regierungsbehörden gerade in der U-Bahn-Station unter Big Ben plakatiert wird, gehört definitiv nicht dazu:

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„Niemand weiß, was die Zukunft bringt, aber die Vergangenheit gibt Grund zur Hoffnung.“

Das ist gerade so unpassend wie nur irgendwas. Es zielt klar auf die aktuelle politische Lage ab, und funktioniert damit genau: Gar nicht. In Bezug auf den Brexit klingt es wie das Pfeifen im Walde, und wenn man es mal mit den Geschehnissen in den USA abgleicht macht es eher Angst als das es einen Grund zur Hoffnung signalisiert.

 
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Verfasst von - 14. Februar 2017 in Ganz Kurz

 

Mitgehört

London, Einkaufsstraße. Zwei Frauen steuern auf eine Boutique zu, bleiben vor dem Schaufenster stehen und mustern die Frühlingsfarbpalette.

– „O my, there is a LOT of orange, isn´t there?“
„Indeed, an AWFUL lot of orange. Maybe the new trend?“
– „Must be a trend from the US.“

Ich habe mich so weggeschmissen.
Orange is the new trump.

 
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Verfasst von - 13. Februar 2017 in Ganz Kurz

 

Er ist wieder da.

Auf Twitter geht gerade ein Foto viral. Tausendfach wird dieses Bild geteilt, dass ein Poster in einer Hollocaust-Gedenkstätte in den USA zeigt.

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Dort steht:

Frühe Warnzeichen für Faschismus:

  • Ausgprägter und fortwährender Nationalismus
  • Geringschätzung von Menschenrechten
  • Schaffung eines gemeinsamen Feindbildes
  • Betonung der Überlegenheit des eigenen Militärs
  • Unverhohlener Sexismus
  • Kontrolle der Massenmedien
  • Fixierung auf Nationale Sicherheit
  • Vermischung von Staat und Religion
  • Protektion von Unternehmen
  • Unterdrückung der Gewerkschaften
  • Verachtung von Intellektuellen und Künstlern
  • Fixierung auf harte Verbrechensbekämpfung und -bestrafung
  • Ungezügelte Vetternwirtschaft und Korruption
  • Manipulation von Wahlen

Das Poster basiert auf dem Artikel „Facism Anyone?“ von Lawrence Britt aus dem Jahr 2003. Der Artikel ist eher populärwissenschaftlich als hart sozialwissenschaftlich, aber so prägnant, dass man die Kernthesen gut auf Poster drucken kann. Weniger wahr sind sie dadurch nicht.

Wenn man sich die Liste so anguckt, kann man nur zu dem Schluss kommen: Er ist wieder da, der Faschismus. In den USA regiert er, und im Parteiprogramm und den Reden der AfD ramentert er durch Deutschland. Faschismus sollte man als solchen benennen, Rassismus auch. Wenn Euch das nächste Mal Aussagen oder Reden von Höcke, Petry, von Storch oder Scheuer unterkommen, gleicht mal die Inhalte mit der Liste ab.

 
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Verfasst von - 2. Februar 2017 in Ganz Kurz, Politik

 

Trailer

(Anm: Die ersten 27 Sekunden sind kein Zeitraffer.)

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Verfasst von - 29. Januar 2017 in Ganz Kurz

 

Spamquatsch

Das hier kam gerade rein:

Dear professor Silencer,

Please tell the how to arrive to the campus from the airport of Berlin ? by train or by bus ?
please tell me the spesific transportation route and send me the German electronic map to me ,I select this university .
What about campus and accomodation ? how far from Berlin ? if the enviroment is quiet and social safety? no gun shot?
Thank you
Regards,

Jingye Chen

Fand ich etwas irritierend, zumal ich mit echtem Namen angesprochen wurde und wirklich gerade was mit Uni mache. Kann also sein, dass die Anfrage ernst gemeint war. Aber mal ehrlich: Wer im akademischen Umfeld so schreibt, verdient enviroment mit gun shot.

 
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Verfasst von - 17. Januar 2017 in Ganz Kurz

 

KaputtSIM

Eine Reise steht an, und damit wiederholt sich das ewige Ratespiel: Ist die SIM-Karte für das Besuchsland wohl noch gültig?

Mittlerweile habe ich da schon fast alles erlebt, der Schlechtigkeit der Netzbetreiber sind in Sachen Prepaid-SIM keine Grenzen gesetzt. Britische SIMs von ee, zum Beispiel, haben zwar ein aufgedrucktes Gültigkeitsdatum bis 2023, benutzt man sie aber ein halbes Jahr nicht, werden sie deaktiviert. Das ist ärgerlich, aber harmlos, in England gibt es Pay-as-you-go (PAYG)-SIMs für 99 Pence in jedem Supermarkt.

Schlimmer ist da die italienische TIM, die hat es sogar geschafft, dass ich bei denen Schulden mache. Prepaid-Karten von TIM sind aktuell gerne mit einem Tarif verseucht. Ja, richtig gelesen: Prepaidkarten mit einem monatlichen Premium-Tarif drauf. Der zieht jeden Monat Geld vom Prepaidguthaben, bis nichts mehr drauf ist. Kein Guthaben hält TIM aber nicht davon ab den Tarif weiterlaufen zu lassen. Und so schafft man es, mit einer Prepaidkarte Schulden zu machen!

Ich wusste das nicht, und war zielich überrascht, als ich mich in mein Kundenkonto einloggte und feststellte, dass ich dem italienischen Staatskonzern schn 25 Euro schuldete. Geschrieben haben die mir das nicht, weder per Mail noch per Post. Deaktivieren liess sich der Tarif übrigens nicht. In der Benutzeroberfläche war die Schaltfläche dafür zufällig kaputt. Und der Hilfechat auch. Nicht mal bezahlen konnte ich die Schulden, denn die Paypal-Schnittstelle wirft nur Fehler, und ausländische Kreditkarten akzeptiert TIM nicht. Na egal, dann halt doch eine neue Karte. Vermutlich werde ich irgendwann in Italien verhaftet, wegen nicht bezahlter TIM-Rechnungen.

Warum benutze ich eigentlich ausländische SIM, wenn es doch Roaming gibt und wir das Jahr 2017 haben? Dafür gibt es mehrere Gründe.

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Verfasst von - 12. Januar 2017 in Ganz Kurz

 

Eine Stadt lebt.

Eine Stadt lebt. Sie ist ein Organismus, der atmet und pulsiert. Laufen wir durch ihre Straßen, spüren wir ihr Wesen, ihre Geschichte, ihren Charakter. Der muss nicht immer schön sein. Genua zum Beispiel ist freundlich, aber auch alt und vernarbt. München ist bieder und schroff. Berlin ist chaotisch, Paris offen.

London ist distanziert und zugeknöpft. Es dauert eine Zeit, bis London sich mitteilt, es lebt und atmet in einem ganz eigenen Takt. Der lässt sich am Besten von oben beobachten, und am Allerbesten im Zeitraffer.

Mitten in London steht The Shard. Die Scherbe ragt wie ein 300 Meter hoher Stachel aus dem Fleisch der Stadt heraus. Auf seiner Spitze trägt das Gebäude Webcams, die die Stadt in drei Himmerlsrichtungen und rund um die Uhr aufnehmen und die Aufzeichnungen für einen Monat als tägliches Timelapse speichern. Von hier aus kann man sehen wie London pulsiert. Hier der 29.12.2016:

Nach dem Klick die anderen Himmelsrichtungen und als Bonus: Silvester.
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Verfasst von - 4. Januar 2017 in Ganz Kurz

 

Darwinawards, Local Heroes Edition

Die Stadt hier ist ja eine von denen mit dem größten Aufkommen an Fahrradfahrern. Das ist sehr gut für die Stadt, sorgt aber gelegentlich Verzweifelung. In deletzten Woche vor den Festtagen begab sich:

  • Eine Kollision mit radfahrenden Schüler, der auch auf dem nur 1 Meter breiten Fußweg nicht absteigen wollte und mit dem Lenker an meiner Jacke hängenblieb (die sehr robust ist, wie sein Lenker feststellen musste)
  • Eine Kollision mit einer erwachsenen Radlerin, die ebenfalls auf einem Fußweg unterwegs war und dabei meinen Rucksack streifte, was sie mit wüsten Flüchen und Verwünschungen bedachte.
  • Der UMfall einer älteren Dame, die versuchte gleichzeitig auf´s Rad zu steigen UND um eine Ecke zu fahren.
  • Eine Radfahrerin, die auf der verkehrten Straßenseite und ohne Licht im Dunkeln unterwegs war und sich zwischen an einem Stopschild wartenden Autos durchmogelte und die fast jemand mit dem Auto beim Anfahren erwischte.
  • Ein Radfahrer, der freihändig, ohne Licht und bei Rot über eine Kreuzung fuhr.
  • Eine Beinahekollsion mit einem Radfahrer, dessen einziges Leuchtmittel das Smartphone vor seiner Nase war und der nicht auf die Autos um ihn rum achtete.

Eigentlich könnte man hier der Evolution bei Arbeit zugucken, dabei Popcorn nachlegen und hier und da einen Darwinaward vergeben. Wenn man nicht auch noch schuld wäre, wenn die Suizidkandidaten einem unter die Räder kommen.

 
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Verfasst von - 27. Dezember 2016 in Ganz Kurz

 

Silencers Blog wünscht ruhige Festtage

Die Gang wünscht frohe Weihnachten.

Die Gang wünscht frohe Weihnachten.

Es ist ruhig im Blog. Huhu hat im Kommentarkasten eine Kerze angezündet, das Wiesel kaut andächtig auf Geschenkpapier herum, und ich mache es mir jetzt auch gemütlich.

Huhu hat Geschenke geschickt bekommen, ganz für Ihn allein. Natürlich hat er mit dem Auspacken bis Heiligabend gewartet.

Huhu hat Geschenke geschickt bekommen, ganz für Ihn allein. Natürlich hat er mit dem Auspacken bis Heiligabend gewartet.

Ich wünsche der geneigten Leserschaft ruhige Festtage und so. Mit möglichst wenig Familienkrach und Kollateralschäden, dafür mit viel netten Wiedersehen von Leuten, die man sonst viel zu selten sieht. Und viele Geschenke und so. Odr.

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Wie immer an dieser Stelle: Robert Downey Jr. mit Joni Mitchells “River”, dem besten Weihnachtslied der letzten 20 Jahre.

 
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Verfasst von - 24. Dezember 2016 in Ganz Kurz

 

Weihnachtskatze

Und dann war da noch die Geschichte mit der Weihnachtskatze.

Neulich, vergangenes Jahr, auf Twitter:

2015-12-18 13_30_26-Silencer (@Silencer137) _ Twitter2015-12-18 13_30_57-Silencer (@Silencer137) _ Twitter

2015-12-18 13_31_20-Silencer (@Silencer137) _ Twitter

War ja klar, was dann passieren MUSSTE:

2015-12-18 13_31_41-kalesco on Twitter_ _@Silencer137 ich hätte bitte bitte gerne eine Weihnachtskat

…und nicht nur Kalesco wünschte sich eine Weihnachtkatze, auch @ajtak33 kündigte an, dass sie sich über eine freuen würde.

Ich kann so charmanten Followerinnen ja keinen Wunsch abschlagen. So kam es, dass zwei Weihnachtskatzen mit Glitzer an den Pfoten weitere Reisen antraten.

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Ironiefrei? Kann ich.

(Was anders: Hat jemand Verwendung für eine ganze Packung Klitzerkleber in fünf Farben?)

 
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Verfasst von - 23. Dezember 2016 in Fun, Ganz Kurz

 

Berlin Aftermath

Am Montag ist in Berlin ein LKW in einen Weihnachtsmarkt gerast. Zwölf Menschen wurden getötet, 50 weitere zum Teil schwer verletzt. Der Täter ist flüchtig. 

Das sind im Moment die Fakten. Mehr weiß man nicht. Trotzdem wird versucht dieses Verbrechen zu instrumentalisieren, vor allem gegen Flüchtlinge und für stärkere Überwachung.

So machten die Rassisten von der AfD bereits unmittelbar nach der Tat Merkel persönlich für die Toten verantwortlich, weil ihre Flüchtlingspolitik dazu geführt hätte. Heute legen die Rassisten von der CSU nach, deren Generalsekretär fordert, dass die gesamte Flüchtlingspolitik auf den Prüfstand kommt. Scheuer, wir erinnern uns, ist der Rassist, der das Grundgesetz für Ansichtssache hält und Integration für gefährlich  („Das Schlimmste ist ein fußballspielender, ministrierender Senegalese, der über drei Jahre da ist, weil den wirst Du nie wieder abschieben.“).

Quelle: titanic.de

Quelle: titanic.de

Abseits der Bundesebene drehen auch die Landespolitiker frei. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) etwa verkündete, dass nun auf den Weihnachtsmärkten im Land alle Polizisten schwere Schusswesten und Maschinenpistolen zu tragen hätten.

Ich kann gar nicht sagen WIE sehr mich das ankotzt. Ja, die Tat ist ein schlimm. Wirklich schlimm. Die Angehörigen der Toten verdienen unser vollstes Mitgefühl.
Aber warum fühlen sich Politiker aller Coleur jetzt bemüßigt, das Geschehene zu instrumentalisieren, um wahlweise Menschenrechte auszuhebeln oder einen Überwachungsstaat zu errichten? Diese Menschen sind es, die tatsächlich das politische System zum Schwanken bringen, was sich u.a. in Hassstimmung, Europafeindlichkeit, Brexit und Trump äußert.

Wir haben nämlich mitnichten eine Krise der Demokratie. Wir haben eine Krise der Politik, ausgelöst durch mangelnde Glaubwürdigkeit unserer Politiker.

Für eine repräsentative Demokratie ist das schlimm, denn wenn die Repräsentanten kein Vertrauen genießen, beginnt das System zu erodieren. Das ist der Moment, in dem manche ganz neidisch in Richtung direkter Demokratie schielen. Nur: Die funktioniert nicht. Man kann die Bevölkerung nicht über solche Fragen wie Europa abstimmen lassen. Dazu sind die Sachverhalte zu komplex, abstimmen tut die Bevölkerung dann letztlich für oder gegen Personen – mit katastrophalen Ergebnissen, siehe Hassstimmung, Europafeindlichkeit, Brexit und Trump, um nur ein paar zu nennen.

Die repräsentative Demokratie ist das beste System das wir haben. Es funktioniert aber nur, wenn die Repräsentanten Vertrauen genießen. Leider haben sie, gerade in den vergangenen Jahre, alles getan um Glaubwürdigkeit zu verspielen – so sehr, das sogar der Bundeskanzler Frau Merkel dagegen geradezu integer aussieht.

Aktionen wie die Instrumentalisierung von Gewalttaten und billigster Populismus tragen zur Vertrauensbildung  nicht bei. Meine Sympathien liegen bei Politikern, die gerade nach solchen Taten einen kühlen Kopf bewahren, auf den Staat und seine Strukturen vertrauen und gleichzeitig dafür Sorgen, dass sich Trauer und Entsetzen nicht gegen andere Menschen verselbstständigen.

So wie Jens Stoltenberg das in Norwegen hinbekommen hat, nach den Taten von Breivick. Stoltenberg hat als Präsident damals dafür gesorgt, dass die Trauer Ausdruck fand, gleichzeitig aber gegen niemanden gehetzt wurde. So verdient man Vertrauen. Mir fehlen gerade solche Stimmen. Stimmen, die mein Gefühl zum Ausdruck bringen, das da lautet:

Ja, die Tat war schrecklich. Nein, außer dem Täter mache ich dafür niemanden verantwortlich, schon gar nicht Menschen, die unseren Schutz brauchen. Und nein, das hätte sich nicht durch Militär auf den Straßen, Einschränkung von Menschenrechten oder Überwachung der Bevölkerung verhindern lassen.

Solche Stimmen wären eine echte Alternative für Deutschland, nicht dieser Populistenquatsch.

 
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Verfasst von - 21. Dezember 2016 in Betrachtung, Ganz Kurz

 

Mitbewohnerinnenhumor

Ich befestige einen Adventskranz an meiner Haustür, die Physikerin nebenan Bohnen mit Toast. Warum? Eine schweizerische Weihnachtstradition, odr?

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Nein, erklärt sie voller Ernsthaftigkeit, das soll Einbrecher abschrecken. Und, was soll ich sagen? Seit die Deko hängt gab es keinen Einbruch mehr! (In den 80 Jahren davor auch nicht, aber wir wollen mal nicht so sein).

 
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Verfasst von - 12. Dezember 2016 in Ganz Kurz

 

[Gelöst] Formel gesucht!

[Update: Formel wurde gefunden]

Neulich, in einem Ort ganz weit weg: Mit fällt eine blonde Frau mit einem ungewöhnlichen Tattoo auf. Ich bin in Chemie eine Niete und kann die Formel nicht deuten. Koffein scheint es nicht zu sein. Oder ist das gar keine chemische Verbindung, sondern ein Sternbild? Oder Fantasie?

Hier lesen ja ausschließlich sehr gut aussehende und schlaue Leute mit einem großen Wissensschatz. Deshalb die Frage in diese gebildete Runde: Was hat die Frau da in den Nacken tätowiert?

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Update: Kalesco und @frausatmen haben es gefunden. Es ist die Formel für LSD:

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Eine ungewöhnliche Motivwahl. Danke an die Finderinnen!

 
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Verfasst von - 11. Dezember 2016 in Ganz Kurz

 

Rent a…

„Rent a Sozi“ ist gerade der große Aufreger. Ist ja nichts für mich. Was soll ich mit der „umgelegt“ Nahles, dem „Anzug“ Maas oder Siggi Pop?

Dann die Entdeckung: Man kann Promis schon über Amazon bestellen. Habe ich gleich mal ausprobiert. Allerdings nicht mit Sozenquatsch.

mb003

 
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Verfasst von - 27. November 2016 in Ganz Kurz

 
 
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