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Motorradreise 2015 (7): Die Bruderschaft des guten Todes

05 Dez

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Sommerreise mit dem Motorrad. Heute werden mit mir Wetten gewonnen, es geht nach Siena und am Tag danach weiter nach Westen. Zart besaitete Gemüter seien gewarnt: Es geht auch um Leichen, und von denen gibt es Bilder.

Mittwoch, 17. Juni 2015, Pisa

Obwohl ich erst gegen halb drei im Bett war, bin ich um kurz nach sieben schon wieder wach. Ich liege im dunklen Zimmer des Hotels herum, lausche dem Tropfen aus der einen Wand und dem Tropfen aus der anderen und dem Fiepen aus der Decke und bin froh, dass ich nur eine Nacht hier verbringen werde. Das Hotel ist schön, aber „bad italian plumbing“ ist nicht ohne Grund ein geflügeltes Wort, denn es stimmt: Selbst bei Neubauten kriegt man es in Italien mit der Installation von Wasser und Sanitär oft nicht richtig hin. Vor zwei Jahren war ich in einem Ferienhaus, in dem die Rohre so komisch verlegt und verschaltet waren, dass im Spülkasten der Toilette kochend heißes Wasser war, das Waschbecken aber nur kalt konnte.

Wieselfrühstück.

Wieselfrühstück.

Beim Checkout am Tresen zuckt der Portier zusammen, als er meinen Namen liest. Dann sieht er mich groß an und sagt „Das bist ja DU!“ und dankt mir „für den Drink“. Ich denke zuerst, dass ich ihn verkehrt verstanden habe und bin verwirrt, aber dann klärt er mich auf: „Deine Reservierung kam vor einem Jahr rein!“ Ich nicke.

Klar, damals habe ich mir vorgenommen, 2015 ENDLICH das Luminara zu sehen. Als dann Booking.com, das immer 12 Monate Vorlauf hat, den Juni 2015 zur Buchung freigab, hatte ich sofort zugeschlagen. Zum einen, weil ich mir ausrechnen konnte, dass beim Luminara schnell alles ausgebucht sein würde. Zum anderen, weil Booking.com immer das Kontingent vom Vormonat und zu Vormonatspreisen weiterzieht, bis das Hotel die Preise anpasst. Luminara-Preise sind bis zu 4 mal so hoch wie Normal, und dank der schnellen Entscheidung kam ich dieser Preisanpassung zuvor und bekam ein günstiges Zimmer. Zwölf Monate vorher zu buchen war also ganz clever, oder?

„Weißt Du“, sagt der Portier, „In Italien macht NIEMAND sowas! Meine Kollegen haben da drauf geguckt, als Deine Reservierung reinkam, und gesagt: Das ist Quatsch, der kommt nicht am Dienstag in einem Jahr. Ich habe gesagt: Doch, der kommt. Dann haben wir gewettet, und als Erinnerung Deine Reservierung ausgedruckt und an die Wand gehängt. Dort hängt sie seit einem Jahr. Das ist heute die älteste, die wir je hatten. Und als Du gestern abend reinkamst, hatte ich gewonnen und die anderen müssen mir einen ausgeben!“ Er freut sich sichtlich, und ich bin einigermaßen baff, dass auf mich Wetten ausgesetzt werden. Was kommt als nächstes?

Das Motorrad hat die Nacht im Hinterhof des Hotels verbracht und ist von den Partygängern des Luminara unbehelligt geblieben.

Das Motorrad hat die Nacht im Hinterhof des Hotels verbracht und ist von den Partygängern des Luminara unbehelligt geblieben.

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Ciao, Pisa, e grazie per tutti! Ich habe auf Google Maps eine kurvige Straße in den Bergen gesehen und gedacht „Ach, warum nicht?“, und dann einen Marker im Navi darauf gesetzt. Hätte ich gewusst, dass der Weg zu den Kurven über winzige Gassen und verdrehte kleine Bergsträßchen mit 20 Prozent Steigung geht, hätte ich mir das vielleicht nochmal überlegt. Obwohl… wahrscheinlich nicht. Ich scheue solche Straßen nicht mehr, die Angst davor habe ich verloren. Und so kann ich noch weiter an meiner Bergfahrtechnik arbeiten. Doch, irgendwie macht es schon Spaß, auch wenn es Arbeit ist, aber die wird kurz darauf mit fantastischen Ausblicken aus 800 Metern Höhe auf die Schwemmlandebene von Pisa belohnt.

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Bis zu den gut aussehenden Kurven kommen ich leider nicht, kurz vorher ist die Straße gesperrt. Sowas passiert in italienischen Bergen irgendwie dauernd, und bedingt stets weite Umwege – so viele Straßen gibt es nämlich nicht. So auch jetzt. Ich muss ein Stück zurück, dann lotst mich das Navi über eine winzigste, gerade mal zwei Meter breite Bergstraße, die über weite Strecken von den Spuren heftiger Niederschläge gezeichnet ist. Abgerissene Blätter, Äste und Steine bedecken die Fahrbahn. Die Steine sind besonders lästig. Es sind welche von der spitzen Sorte, und immer wieder macht es laut PLONK, wenn ich einen nicht mehr umfahren kann und er unter dem Reifen wegspringt. Ein Plattfuß hier, in der Wildnis, das fehlt mir gerade noch. Und tatsächlich, wenige Kilometer weiter, an einer Bodenwelle, fühlt sich der Vorderreifen komisch an.

Auf einem Motorrad hat man eine sehr direkte Rückmeldung vom Fahrzeug,€ und ich kenne meine Maschine genau. Ich kann am Motorgeräusch hören, welcher Techniker in der Werkstatt das Ventilspiel eingestellt hat und merke sofort, wenn irgendwas nicht so ist wie es sein soll. Meine Wahrnehmung täuscht mich auch jetzt nicht, aber es gibt auch keinen Grund zur Sorge, wie mir die neue Technik im Navi verrät. Der Vorderreifen meldet, dass er tatsächlich ein Bißchen zu wenig Druck hat, dramatisch ist das aber nicht.

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Eine halbe Stunde später prüfe ich das nochmal: Keine Verschlechterung. Das beruhigt, selbst WENN das eine Perforation wäre, dann eine so geringe, das ich damit noch nach Hause käme. Für schlimmere Dinge führt das Motorrad ein Vulkanisierset sowie Pressluft mit, aber Klopf auf Holz, dass ich DAS nie brauchen werde.

Nach zwei Stunden bin ich endlich aus den Bergen raus – gut so, mir reicht es nämlich mit max. 50 km/h dahinzutuckern, ich bin froh wieder etwas mehr Gas geben zu können. Wenig später komme ich in Montecatini Terme an, rolle aber nur durch den Ort, gucke mir das alte Anwendungshaus von Außen an und fahre dann weiter.

Badehaus in Montecatini Therme.

Badehaus in Montecatini Therme.

Es geht vorbei an Pistoia, das heute auch noch auf meiner Liste steht, und dann wieder hinauf in die Berge. Aber diesmal nicht auf kleinen Sträßchen, sondern einer gut ausgebauten Strada Provinciale, die sich durch die Berge schwingt. Mein Ziel ist Mammoia, hier gibt es eine sehr lange, freihängende Brücke. Die Seilbrücke ist eine der längsten ihrer Art in der Welt, und diente einst dazu, dass Arbeiter schneller von einer Talseite, wo sie wohnten, zur nächsten, wo die Fabrik war, kommen konnten.

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Leider ist dieses Sehenswürdigkeit, auf die ich mich ECHT gefreut hatte, geschlossen. Meh. Was ist denn bloß los heute?

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Wenigstens die Rückfahrt hat noch was Schönes: Als ich aus den Bergen zurückkomme, liegt unter mir ausgebreitet die Ebene von Pistoia. Aus dieser Höhe und im Sonnenlicht ist die ganz in blaues Licht getaucht, und mich würde mal interssieren, wie DAS durch eine dieser neuen Sonnenbrillen mit Blauschlucker aussieht.

Das Navi peilt als nächstes Siena an, wo ich die nächsten Tage bei Stefano und seiner Verlobten Virginia im „Casa Brescia“ zu Gast sein werde.

Von Pisa über Montecatini Terme und Pistoia bis nach Mammiano, dann über Prato und Florenz nach Siena. Rund 250 Kilometer.

Von Pisa über Montecatini Terme und Pistoia bis nach Mammiano, dann über Prato und Florenz nach Siena. Rund 250 Kilometer.

Ich bin das vierte Mal im Casa Brescia und das sechste Mal in Siena. Ich mag die Stadt, die wie in den Fels gebacken auf ihren Hügeln thront, und ich mag das Umland. Die Welt südlich von Siena ist eine andere als im Norden.

Reist man vom Alpenrand aus gen Süden, kommt zunächst der Moloch von Mailand, der Millionenstadt und Hochburg von Finanzen und Mode, aber auch der Industrie. Bis nach Florenz ist alles sehr industriell geprägt, mit vielen weiten, zersiedelten Flächen voller Betonhäuser, Betonstraßen und der großen Logistikzentren. Hinter Florenz wird es ruhiger, das Chianti ist rein landwirtschaftlich geprägt. Dann kommt Siena, und hinter Siena lange – nichts. Bis auf die Höhe von Rom, und hinter Rom beginnt ein anderes Italien.

Siena!

Siena!

Das schöne an Siena ist auch, das es so zentral liegt. Nach Süden raus die Krete, nach Westen ist man in 100 Kilometern am Meer, und nach Osten raus ist man sehr schnell in den Bergen des Appenin. Erst in zaghaften Ausläufern, hinter der Stadt Arezzo dann aber so richtig. Hier gibt es Kehren noch und nöcher, Pässe und Panoramastraßen mit atemberaubenden Ausblicken in tiefe Täler hinab. Und das beste: Man ist hier oben allein.

Am Tag nach der Ankunft in Siena kurve ich durch die grandiose Bergwelt, und sehe in geschlagenen zwei Stunden lediglich einen alten Fiat Panda, der von einem betagten Jäger mit ausgebeulten Filzhut gefahren wird.

In Urbania, einem kleinen Ort 200 Kilometer westlich von Siena, halte ich in einer engen Gasse vor einer kleinen Kirche. Eingeklemmt zwischen Häusern steht sie da, nur eine Plakette an der Wand verkündet „Chiesa dei Morti“, die Kirche der Toten. Sie ist alt, 650 Jahre, und wirklich winzig, der Innenraum bietet vielleicht 20 Menschen Platz.

Kleiner Innenraum in der Kirche der Toten.

Kleiner Innenraum in der Kirche der Toten.

Was sich hinter dem Altarraum verbirgt, ist ungleich spannender als die Kirche. Ich erwarte nicht, dass ich heute zum Sanktuarium Zugang erhalte – erst gestern habe ich festgestellt, dass man dazu Kontakt zur Confraternità della buona Morte, der „Bruderschaft des guten Todes“ herstellen und sich zu einer Führung verabreden muss. Die Bruderschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Toten zu Ehren und dafür zu sorgen, das ihre Geschichten nicht in Vergessenheit geraten. Wie abgefahren und spooky ist das denn bitte? Eine Bruderschaft, deren Mitglieder Geschichten konservieren und weitergeben?

Nun, ich habe keine Verabredung, deshalb wird das wohl nichts. Dennoch betrete ich die Kirche, und werde gleich von einem stämmigen Mann in Shorts und Hard Rock-Café T-Shirt begrüßt. Er ist Ende 30, sieht aus wie ein Metalhead und strahlt übers ganze Gesicht, als er fragt, ob ich die Toten sehen möchte? Na klar, mit Führung, macht zwei Euro, bittesehr, geht gleich los. Ich bin baff. Tatsächlich findet fast jeden Tag um 11.30 Uhr eine Führung statt, also genau JETZT. Und zum Zweiten: Irgendwie hatte ich mir  Mitglieder einer alten Bruderschaft… ehrwürdiger vorgestellt.

Giovanni, so stellt sich der Strahlemetaller vor, trägt den Titel des Hüters in der Bruderschaft. Er hütet die Toten und deren Geschichten und fragt vorsichtig, ob ich italienisch verstehe, wenn er langsam spricht. Ich bejahe, so lange er keine zu komplizierten Schachtelsätze verwendet, komme ich wohl mit. Er überreicht mir feierlich einen Bogen Papier mit einer Photokopie eines sehr alten, mit Schreibmaschine getippten Textes. „Falls Du doch nicht verstehst“, sagt Giovanni und strahlt. Dann legt er los, und ich verstehe ALLES, denn er spricht deutlich und übersetzt mir Fachbegriffe wie „Kaiserschnitt“, „Gänsehaut“ und „Trisomie 21“ ins Deutsche. Perfekt!

Giovanni führt drei Italiener und mich am Altar vorbei und in das Sanktuarium, das direkt dahinter liegt. Es handelt sich um einen halbkreisförmigen Raum von etwa 30 Quadratmetern. Der Halbkreis wird aus Holzschränken gebildet, deren Türen aus Glas sind. Und dahinter stehen und kauern… Mumien.

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Achtzehn Mumien. Teilweise sind sie deformiert, von Krankheiten, die sie zu Lebzeiten hatten. Oder vom Alter. Aber egal wie schlimm das Leben sie gezeichnet hat, im Tod sind sie perfekt erhalten. Man sieht Haare, Fingernägel, und in einem Fall… Gänsehaut.

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„Das ist, weil der Mann erstickt ist“, sagt Giovanni. „In seinem Sarg. Er war scheintot, und man hat ihn begraben. Dann ist er erstickt und wirklich gestorben. 1830 kam Napoleon und ordnete an, dass der Friedhof vor die Stadtgrenzen verlegt werden musste (erstaunlich, dass Napoleon in JEDEM VERDAMMTEN DORF in Europa Mikromanagement betrieb, n´est-ce pas?). Da grub man die Leichen aus und fand sie perfekt erhalten. Achtzehn davon stellte man aus. Sie wurden immer wieder untersucht, den Grund für die Mumifikation wurde erst Mitte des letzten Jahrhunderts gefunden. Der Pilz Hipha Bombicina ist dafür verantwortlich. Das ist ein Schimmelpilz, der ein starkes Antibiotikum absondert, das die Verwesung verhinderte.

Dann erzählt Giovanni von den Toten, und kommt damit der Aufgabe seiner Bruderschaft nach. Er berichtet vom Pastor, der auch Interesse an Alchemie hatte und er unbedingt selbst eine Mumie werden wollte. Jetzt steht er, makaber in Soutane gekleidet und mit einer Totenkopfspange geschmückt, in der Mitte der Toten.

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Giovanni erzählt von dem alten Ehepaar, das im Schrank vor und steht, und ihren Kindern im Schrank daneben, und das sie heute noch Nachfahren hier im Ort haben. Die Mumien der Eltern sind gezeichnet von Arthrosen, die der Kinder von Polio, die ihre Hände zu Klauen verkrüppelte.

Er erzählt von der jungen Frau, die in den Kaiserschnitt einwilligt um ihr Kind zu retten, wissend, dass dies ihr Tod sein würde. Giovanni erzählt von dem Mann, der lebendig begraben wurde, und von dem Lebemann, der gesoffen und gefressen hat und der im Tod immer noch eine Plautze hat.

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Er erzählt von dem Jüngling, dem auf einem Tanzfest mit einem Dolch ins Herz gestochen wurde, vermutlich Teil eines Liebesdramas, und zeigt das getrocknete, flachgepresste und sichtbar punktierte Herz des Jungen.

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Giovanni erzählt vom Bäcker, einem stattlichen Mann, und seiner Tochter, die an ihn geschmiegt steht, und die am Down-Syndrom gestorben ist. Giovanni erzählt, was er und seine Bruderschaft über die Toten wissen. Seine Erzählung ist eindringlich, aber nicht traurig.

Als er endet, muss er wieder von Vorne beginnen, denn in der Zwischenzeit haben sich weitere Touristen eingefunden. Ich bedanke und verabschiede mich und fahre dann wieder vor die Stadt, um endlich das Gebäude zu sehen, dass mir 2013 aufgefallen war: Ein riesiger, weißer Palast, der inmitten von Feldern steht und beeindruckend aussieht. Es ist das Barco Ducale, das Jagdschloss des Herzogs von Urbino, in das bei einer Renovierung irgendwie versehentlich eine Kirche reingerutscht ist.

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Leider ist die geschlossen, und so fahre ich schnell weiter Richtung Urbino. Hier war ich schon mal, aber als ich damals hier ankam, war ich so kaputt, dass ich nix gesehen habe. Im vergangenen Jahr wollte ich das nachholen, aber dann setzte mich ein Unwetter vor den Toren der Stadt fest. Und bei Sturm und Regen wollte ich nicht nach Urbino, denn es handelt sich hier um eine Bergstadt, mit unglaublich steilen Straßen und wilden Kurven und altem, glatten Steinpflaster. Nein, das will man nicht mit einem Zweirad im Regen fahren.

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Urbino!

Urbino!

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Aber heute ist alles gut, und ich nutze die Gelegenheit um die Stadt zu durchstreifen, einen Blick in den Palazzo Ducale zu werfen (nicht ihn zu besichtigen, darauf und auf einen Besuch des Geburtshauses von Raffael habe ich keine Lust), und, am wichtigsten, endlich in Nerys Lieblingseisdiele „La Romana“ ein Eis zu essen. Die Wahlmailänderin und Autorin des Blogs „A Welshie in Italy“ hat in Urbino ihr Erasmusjahr gemacht, und gerät bei der Erinnerung an Urbino stets ins Schwärmen.

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Direkt am zentralen Platz liegt „La Romana“, die beste Gelateria Urbinos.

Die Stadt wimmelt von Studierenden. Durch geöffnete Fenster im Erdgeschoß sehe ich dutzende von WG-Küchen, in denen gerade gekocht, gestritten, gelacht und debattiert wird. Eine schöne und entspannte und akademische Atmosphäre ist das, genau wie es Federico da Montefeltro vor 508 Jahren geplant hatte, als er die Universtitäterä gründete, um Leute anzulocken, die schlauer waren als er. Denn Wissen ist Macht, vermutete der Mann mit der appen Nase. Der Plan des Vorzeigerenaissancemenschen ging auf, sein Schaffen lebt seit Jahrhunderten fort.

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Zurück in Siena suche ich die „Bar 900“ auf. Die Spaghetteria ist abends meist leer, und für 7 Euro gibt es ein einfaches, aber satt machendes Pastagericht. Bruno, der Besitzer, erinnert sich an mich (nach vier Jahren in Folge, immerhin!), begrüßt mich wie einen alten Freund und schnackt eine Runde. Dann gibt es Pici, die dicken, sienesischen Nudeln, mit Sugo Cinghale, Wildschweinsauce.

Siena-Urbania-Urbino und zurück, ca. 400 Kilometer. Ein heftiger Tagesausflug.

Siena-Urbania-Urbino und zurück, ca. 400 Kilometer. Ein heftiger Tagesausflug.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 5. Dezember 2015 in Motorrad, Reisen, Wiesel

 

Eine Antwort zu “Motorradreise 2015 (7): Die Bruderschaft des guten Todes

  1. Albrecht Wagenhöfer

    5. Dezember 2015 at 10:31

    Danke für den tollen Bericht. Die Bilder und Hintergründe der Historie runden das ab.

    Gefällt 1 Person

     

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