Reisetagebuch (12): Cabin in the Woods

Mit dem Motorrad auf Sommertour. Heute geht von Kroatien nach Slowenien und erst an den See, dann in den Wald.

Sonntag, 01. Juli 2018, Kaštel Lukšić, Kroatien
Ich wache von meinem eigenen Bauchgeräuschen auf. Schon den zweiten Tag. Durchfall. Hätte besser doch nichts von dem Leitungswasser auf dem Schiff trinken sollen. Aber was wäre die Alternative gewesen? Verdursten?

Ich blicke aus meinem Zimmer in der „Villa Cezar“ über die Dächer des kleinen Orts. Das Wetter gleicht meiner Stimmung. Es ist grau und bewölkt und es regnet.

Würstchen, Rührei, gutes Brot, verschiedene Konfitüren, fetter Käse – das Frühstück ist sehr gut, und das sage ich auch. Das zaubert der grummeligen Oma, die im Familienbetrieb offensichtlich für das leibliche Wohl der Gäste zuständig ist, ein Lächeln ins Gesicht.

Es regnet, und deshalb steige ich gleich vor der Abfahrt in die Regenkombi und steuere die V-Strom erst vom Hof, als ich wasserdicht in die StormChaser-Kombi eingepackt bin. Es ist Sonntag, und die Landstraße noch wie ausgestorben. Es geht die Küstenstraße entlang, erst Richtung Westen, dann nach Norden. Das ist nur so mittelspannend, auch wenn die Straße spektakulär gut und toll zu fahren ist. Sie ist halt auch ein wenig langweilig.

Bild: Google Earth 2018

Es gibt immer wieder stärkere Regenschauer, dazwischen Trockenphasen. Heute stehen 6 Stunden Fahrt an, das gefällt mir. Nur fahren, fahren, fahren, mehr will ich auch gar nicht. Die V-Strom rollt durch kleine Orte, duckt sich durch weite Kurven und schrubbt über leere Graden. Zwischendurch gibt es immer wieder stellen mit tollen Ausblicken, wie diesen spektakulären Brücken.

Im Laufe des Tages wird die Straße interessanter. Je weiter ich nach Norden komme, desto mehr Kurven gibt es und desto spektakulärer werden die Ausblicke auf die Felsenküste und die vorgelagerten Inseln.

Auf Höhe des Ortes Zengg biege ich ab ins Landesinnere. Es geht über die Berge, die hinter dem Küstenstreifen beginnen, und dann in das Hinterland. Das ist lauschig grün und sieht eher aus wie das Alpenvorland.

Bild: Google Earth 2018


Jetzt regnet es nicht mehr, dafür stürmt es. Auch gut, werde ich wieder trocken geblasen. Die Strecke ist jetzt etwas anspruchsvoller zu fahren, die Straßen sind hier schmal, nicht mehr so gut und oft verschmutzt vom landwirtschaftlichen Verkehr.

Mir macht das nicht, aber etwas anderes beschäftigt mich: Das Airbagsystem meiner Jacke spinnt. Mitten während der Fahr ist die Anzeige am Jackenärmel von grün auf rot umgesprungen. Das bedeutet: Airbagsystem nicht aktiv. Es hat sich abgeschaltet, weil es irgendwo einen Fehler gibt.

Meist lässt es sich gar nicht starten, und wenn es doch anspringt, geht es nach kurzer Zeit auf Störung. Das ist doof und macht mich unzufrieden. Was ist denn da los? Habe ich es jetzt kaputtgeschwitzt? Immerhin habe ich in den letzten Tagen literweise Schweiß in der Jacke gelassen, und heute habe ich geschwitzt und hatte die Regenkombi drüber. Aber das kann doch eigentlich nicht sein, dass man so ein Ding durch bloße Transpiration kaputt bekommt, oder?

Bei einem LIDL kaufe ich Teigwaren und ein Bier, dann geht es weiter. LIDL-Märkte sind die besten Freunde von Motorradreisenden. Ich gehe auf Reisen nicht oft essen, schon gar nicht, wenn ich unterwegs bin. Zum einen macht mich eine echte Mahlzeit müde und träge, das kann ich während der Motorradfahrt nicht brauchen. Zum anderen kostet Essen im Restaurant Zeit und Geld, und beides habe ich nicht im Überfluss. Klar, wenn es um Dinge geht wie Eintrittskarten für Museumsbesuche oder Höhlen oder so, dann spare ich nicht. Aber beim Essen schon, das kaufe ich gerne unterwegs im Supermarkt. LIDL ist dafür besonders geeignet, weil die Bulgur und andere Salate in kleinen Portionen anbieten und eine Backtheke haben, die immer auch lokale Snacks anbietet. Das mag ich.

Gegen 17:00 Uhr komme ich in meiner heutigen Unterkunft an, der „Pension Danica“. Die ist toll: Das Zimmer ist groß, das WLAN rasant, die elegante Zimmertür stahlverstärkt und mit einem elektronischen Schloß gesichert. Voll super. Das beste an der Pension ist aber was anderes, aber dazu kommen wir später.

Nachdem ich die Sachen ausgepackt habe, rolle ich ein zwei Meter langes USB-Kabel aus und klippe ein Ende in den Diagnoseport der TechAir-Jacke, die auf dem Boden liegt. Das andere Ende stöpsele ich in das Netbook, dass ich immer als Reiseschreibmaschine dabei habe. Darauf läuft bereits die Diagnosesoftware von Alpine Stars. Oder besser: Sie lief. Jetzt zeigt die bei jedem Start nur „USB-Treiber nicht gefunden“. Ich möchte mit dem Kopf auf den Tisch schlagen. Das letzte Windows10-Update hat wohl der AlpineStars-Software die Legacy-Treiber unter dem Hintern weggeschossen.

Es dauert fast eine Stunde, bis ich die Uralt-Treiber aus irgendwelchen windigen Repositories im Netz gezogen und eine funktionierende Version gefunden habe. Endlich startet die Diagnosesoftware und liest den Speicher im Inneren der Jacke aus.

Auf dem Bildschirm des Netbooks erscheinen Statusinformationen des Airbagsystems, Betriebssystemversion, Anzahl der Betriebsstunden und die Daten der Gyroskope, die in Echtzeit übertragen werden.

Ein anderer Tab zeigt das Fehlerlogbuch, und das sieht nicht schön aus. Etwas über 80 Stunden war die Jacke ohne Probleme in Betrieb, aber ab Stunde 85 hat der Steuercomputer Fehler im Beschleunigungssensor der linken Schulter registriert und aus Sicherheitsgründen das ganze Airbagsystem deaktiviert. Das ist eine Schutzfunktion, damit es nicht versehentlich auslöst. Wenn nicht alle vier Sensoren und der Magnetschalter am Jackenverschluss grünes Licht geben, schaltet sich der Airbag ab.

Na großartig. Ein 1.200 Euro Chassis, das nach zwei Monaten kaputt ist. Was hat dem hinübergeholfen? Das Schwitzen der letzten Tage? Oder der Höhenunterschied von der Küste in die Berge? Oder der Temperatursturz währenddessen, von über 25 auf nur 12 Grad?

Was auch immer es war, die Jacke ist gerade defekt und ich kann nichts weiter tun als das Log auf das Netbook runterzuladen und es zur Analyse an Alpinestars zu schicken. Das ich nun vielleicht eine „tote“ Jacke trage, die nur noch passiv schützt, ist ärgerlich, aber um die Behebung der Probleme sollen die sich kümmern.

In der „Danica“ gibt es ein Restaurant im Erdgeschoss, hier esse ich abends etwas. An dem umliegenden Tischen sitzen Gäste aus aller Herren Länder, Japaner und Kandier genauso wie zwei Australierinnen und ein Paar aus Frankreich. Ich wundere mich ein wenig, mit welcher Hingabe alle, inklusive der Bedienung, einen Fernseher beobachten. Dann, beim Steak Wellington mit Chips und totgekochtem Gemüse, dämmert es mir langsam: Alle im Raum gucken Fußball-WM… es spielt ausgerechnet Kroatien gegen Dänemark. Das erklärt nicht nur die geringe Aufmerksamkeit des Personals, sondern auch die Lokalrunde, die der Wirt nach dem Spiel ausgibt.

Der Weg der vergangenen zwei Tage: Von Dubrovnik über Split bis in den Norden Kroatiens, rund 600 Kilometer.

Bild: Google Earth 2018

Montag, 02. Juli 018, Plitvice
Menschen können so dumm sein. Wie die Leute im Zimmer nebenan. Die Nacht hätte so ruhig sein können, hier, mitten im Nirgendwo. Aber diese Dumpfnasen im Nebenzimmer haben die ganze Nacht den Badezimmerventilator laufen lassen, der sich direkt auf der anderen Seite der Wand neben meinem Bett befindet. DIE GANZE NACHT. Ein paar mal habe ich gegen die Wand geklopft, aber das haben die Nasen nicht verstanden – stattdessen haben sie die Tür zum Flur aufgerissen und sich gewundert, dass da niemand war. Also schlafe ich auch hier, am Ende der Welt, mitten im Grünen, MIT OHRENSTÖPSELN.

Ich bin früh war, das erste mal um 5:30 Uhr. Gegen kurz nach Sieben halte ich es nicht mehr aus, packe ich meine Sachen und schaue nach unten, in die Gaststube. Dort herrscht schon geschäftige Tätigkeit, Frühstück wird aufgefahren. Aber nach dem riesigen Steak am Vorabend kann ich weiß Gott nicht schon wieder was essen.

Ich begleiche die Rechnung, gebe Jacke und Helm in die Obhut der Gastwirtin und trage dann die Koffer zum Motorrad. Die Stiefel kommen ins Topcase, an den Füßen habe ich leichte Trekkingschuhe.

Es ist kühl, nur rund 15 Grad, und bedeckt, als ich die Zufahrtsstraße der Pension Danica heraufwandere und dann in den Wald abbiege.

Zwei Minuten später stehe ich schon auf dem Parkplatz der Plitvicer Seen, einer der größten Seenswürdigkeiten (Sic!) Kroatiens. Genau Deshalb habe ich die kleine Pension mitten im Nirgendwo gewählt: Von dort aus bin ich quasi sofort an den Seen, noch bevor hier die urlaubenden Menschenmassen einfallen.

Der Nationalpark ist UNESCO-Weltkulturerbe und hat gerade erst geöffnet. Vor mir an der Kasse sind nur drei Leute, und ratzfatz bin ich im Park. Ich nicht wirklich eine Vorstellung davon, was mich hier erwartet, und deshalb bin ich total geflasht von der Aussicht, die sich mir nun bietet. Von hoch oben sehe ich auf eine Kette von Seen hinab, die über rauschende Flüsschen verbunden sind. Von den umliegenden Bergen stürzt Wasser in hohen Wasserfällen herab.

Über die Seen und Bäche führt ein Rundweg über Holzstege. Es ist faszinierend darüber zu wandern, während überall um die Stege das Wasser gurgelt und rauscht.

Um die Seen herum kann man verschiedene Routen bewandern. Die reichen von kleinen Touren, mit 3 Kilometern Länge und in 2 Stunden Dauer, bis hin zu halbtägigen Touren, die 18 Kilometer umfassen.

Ich habe mit Route B ausgesucht, die bietet eine nette Mischung aus wandern, Bootsfahren und Bus. Das Ganze soll 4 Kilometer Fußweg beinhalten und 3 bis 4 Stunden dauern. Ich schaffe den Fußweg in einer Stunde, freue mich dann über 20 Minuten Bootsgejuckel und steige DANN in den verkehrten Bus, der mich zu den oberen Seen bringt – wo ich gar nicht hinwollte.

Ich nutze die Zeit, in der ich doof durch den Wald gefahren werde, um Mails zu checken. Tatsächlich, Alpine Stars hat geantwortet. Sie haben sich das Logbuch meiner Jacke angeguckt und möchten das Chassis gerne zur Überprüfung zugeschickt haben.

Ich überlege kurz. Zuschicken geht ja gerade schlecht, ich will nicht ohne Protektoren in der Jacke rumfahren. Aber vielleicht…

„Gerne“, antworte ich. „Ich bin ohnehin in drei Tagen bei Euch in der Nähe, kann ich vorbeikommen?“ … nur wenige Minuten später kommt die Antwort. „Eigentlich haben wir in Asolo keinen Vor-Ort-Service… aber klar, komm vorbei!“

Nach einem Umweg von 40 Minuten bin ich dann wieder am Eingang, wo es losging. Mittlerweile ist es halb Zwölf, und jetzt haben sich hier lange Schlangen gebildet. Ich rede hier nicht von ein paar Dutzend Menschen, sondern von Hunderten von Leuten, die sich am Eingang drängen und eine Hunderte Meter lange Schlange bilden. Wenn die alle Eintritt erhalten, werden die im Gänsemarsch um die Seen marschieren Puh, gut, dass ich meinen Reiseplan so ausgefuchst zusammengebaut habe, dass ich früh an einem Montag Morgen hier sein konnte. Wenn ich jetzt hier ankommen würde, ich würde auf der Stelle die Lust auf einen Besuch verlieren und umkehren.

Ich wandere zurück zur Danica, hole Jacke und Helm ab, wechsele auf dem Parkplatz Trekkingschuhe gegen Stiefel, schwinge mich auf die Barocca und starte den Motor. Bevor ich losfahre, sitze ich einem Moment im Sattel, schließe die Augen und lächele. Ich mag das möhrende Bollern, das die V-Strom macht, nach wie vor nicht. Aber allein, dass das Motorrad vollkommen problemlos anspringt und läuft und fährt wie eine Wucht, das macht mich tief zufrieden. Hätte das Mopped jetzt auch noch Probleme, dann wäre das jetzt das vierte Jahr in Folge, und ich würde ernsthaft überlegen mit diesen Sommerreisen auf zwei Rädern aufzuhören.

Es geht nach Norden, über kleine, enge Bergstraßen und durch urige Wälder, dicht begrünte Täler und überhaupt ist alles grün. Ein LIDL versorgt mich mit einem kleinen Mittagessen, dann geht es über die Slowenische Grenze.

Die einst verlassenen Grenzschalter, die ich nur als eine Relikt vergangener Zeiten wahrgenommen hatte, sind heute wieder besetzt. Und die meinen das sogar ernst, ich muss echt anhalten und meinen Ausweis vorzeigen. Bah. Immerhin keine Wartezeit, weil wenig frequentiert. Albrecht schrieb gestern noch, dass er an einem anderen Grenzübergang stundenlang warten musste. Europa, das war mal die Region ohne Grenzkontrollen. Im Jahr 2018 ist die Realität aber eine andere.

Bild: Google Earth 2018

Überall wird Honig verkauft und Ziegenkäse. Wirklich, vor jedem zweiten Haus steht ein Stand mit Honig an der Straße. „Bienen sterben nicht, sie wandern nach Slowenien aus!“, schießt mir eine (falsche) Hoffnung durch den Kopf. Aber im Ernst, hier summt und brummt viel mehr als bei uns. In Deutschland war in diesem Jahr das Helmvisier erstaunlich sauber, auch nach langen Fahrten. Das ist nur eine Beobachtung, kein Beweis für ein Insektensterben, aber ich mach mir halt doch Gedanken.

Nach fast fünf Stunden Fahrt komme ich auf einem Campingplatz an. Der liegt auf einem Berg und mitten im Wald.

Hier habe ich ein „Cottage“ gebucht. Das entpuppt sich als ein Häuschen aus Stein und Holz, mit zwei Etagen und Veranda und vier Betten, ganz für mich allein, und mitten im Wald! Ich bin völlig begeistert, zumal mein Haus nur wenig mehr kostet als ein Zeltplatz und die Hälfte von einem Hotelzimmer.

Die anderen Cottages sind ein Stück weg, vor einem sitzen mehrere Familien aus Ostdeutschland und verbringen ihre Tage offensichtlich mit Essen – wenn ich das alles richtig deute, setzen die sich morgens auf Klappstühlen auf einen zentralen Platz vor ihren Häuschen und frühstücken gemeinsam, labern sich durch den Vormittag bis zum Mittagessen, was so ausgedehnt ist, dass es mit dem Kaffeetrinken verschmilzt, welches dann in ein abendliches Grillfest übergeht. Zwischendurch regen sie sich immer wieder über Ausländer auf. Diese Art von Urlaub machen sie wohl jedes Jahr, immer hier.
Nunja, jedem das seine.

Ich mümmele mein Mahl aus dem Supermarkt runter, auf der Veranda vor dem Häuschen. Im dichten Wald sehe ich Eichhörnchen an den Bäumen entlang flitzen, Karnickel hoppeln durchs Unterholz, Hummeln summen herum und sogar ein Siebenschläfer lugt vorsichtig um das Motorrad herum, das vor der Hütte steht. Was für ein Idyll!

Als es dunkel wird, wird es im Cottage erst richtig gemütlich.

Kategorien: Motorrad, Reisen | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Reisetagebuch (12): Cabin in the Woods

  1. wieder gerne gelesen …

    Gefällt 1 Person

  2. Ach schön, das ruft auch ein paar Erinnerungen hervor.
    Am Plitvicer Nationalpark kamen wir ob der Anfahrt zwar auch erst gegen Mittag an und es war entsprechend etwas voller am Eingang, aber nachdem mit einem der Boote übergesetzt und die Reisegruppen aus den Bussen nur so davon rannten wurde es immer einsamer je weiter hoch wie liefen. Wir mussten zwar nicht nach 2 Stunden wieder an einem Bus sein und hatten etwas mehr Zeit, aber ich hatte ja noch meinen Termin zum Vorlauf des Plitvicer Marathons.
    Es war so warm an dem Tag und zur Startzeit um 17 Uhr war ich nach der Wanderung eigentlich schon fertig, aber wenn man schon mal da ist. 😉

    Gefällt 1 Person

  3. Ali

    Cottage…..eine interessante Möglichkeit zum Übernachten. Daß der Jugokrieg seinen Ursprung in dem
    Karl-May-PlitviceGebiet hatte, ist bekannt? Ich war kurz vor dem Ereignis mit Heimbewohnern dort und wir bekamen die Rezension der Geldentwertung sowie auch die Anspannung des damaligen Vielvölkerstaates hautnah mit.
    Heute trage ich auch eine Art Krieg aus: Den gegen Rauch. Es ist Tag 11 ohne Dampf und ich muß schauen, daß ich den Kampf gewinne.

    Gefällt 1 Person

  4. Max: Respekt! Ganzen Tag wandern und dann noch Halbmarathon… meine Güte.

    Ali: Ne, war nicht bekannt. Was den Rauch angeht: Halt durch. Es wird besser: https://silencer137.com/2014/06/01/rauchen-sie/

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